Zurich sieht dauerhaft höhere Preise für Firmenkunden

Die Zurich Insurance Group sieht sich nach den Worten ihres CEO Mario Greco „stark, stabil und solide“ durch das erste Halbjahr 2020 gekommen. „Wir sind gut aufgestellt, um uns in einem sehr dynamischen und unsicheren Szenario schnell anzupassen, und bleiben daher voll und ganz unserem Dreijahresplan verpflichtet“, sagte der Konzernchef in der Telefonkonferenz zur Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres 2020. Neben der Verbesserung des Portfoliomixes in den letzten Jahren habe man auch von einem günstigeren Preisumfeld profitiert.

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DFV-CEO Knoll: „Ab 2021 profitabel, ab 2022 schwarze Zahlen und Europa-Expansion“

Die Covid-19-Krise hat das laufende Geschäft der Deutschen Familienversicherung (DFV) offensichtlich nur gering beeinflusst. „Aufgrund des hohen Grads unserer Digitalisierung konnten die Mitarbeiter problemlos von einem Tag auf den anderen ins Homeoffice wechseln. Das operative Geschäft ging ohne Belastungen weiter“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Stefan Knoll bei der Vorstellung der Halbjahreszahlen 2020. Die Ziele sind groß.

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OVB steigert Gewinn um 30 Prozent

Der Kölner Finanzdienstleister OVB hat im ersten Halbjahr 2020 weiter zugelegt. Eigenen Angaben zufolge erwirtschaftete der Konzern einen operativen Gewinn (EBIT) von 7,5 Mio. Euro. Dies entspricht einem deutlichen Plus von 30,6 Prozent bzw. 1,8 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreswert (HJ 2019: 5,7 Mio. Euro). Der Umsatz stieg um 2,9 Prozent auf 130,7 Mio. Euro.

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Corona kostet die Talanx 824 Mio. Euro
 VWheute Sprint 

Die Betriebsschließungen und der Ausfall von Veranstaltungen durch die Corona-Pandemie kommen die Talanx im ersten Halbjahr 2020 teuer zu stehen. So beziffert der Versicherer den Schadenaufwand auf rund 824 Mio. Euro. Die kombinierte Schaden-/Kostenquote stieg auf 101,3 Prozent (HJ 2019: 97,5 Prozent). Eine neue Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr gab Talanx-CEO Torsten Leue nicht ab.

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Swiss Re: Katastrophen kosten die Versicherer im ersten Halbjahr 2020 rund 31 Mrd. US-Dollar

Die weltweiten Naturkatastrophen sowie die von Menschen verursachten Unglücke kosten die Versicherer im ersten Halbjahr rund 31 Mrd. US-Dollar. Dabei belaufen sich die gesamtwirtschaftlichen Schäden auf rund 75 Mrd. US-Dollar. Dies geht aus einer aktuellen Sigma-Studie der Swiss Re hervor. Allerdings sind die Folgen der Corona-Pandemie darin noch nicht eingerechnet.

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Wellbeing trotz Pandemie: Wie Unternehmen jetzt ihre Mitarbeiter unterstützen

Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland erwartet, dass ihr Geschäftsergebnis in der Corona-Pandemie zurückgeht. Mehr als ein Drittel befürchtet, dass das Mitarbeiter-Wellbeing leidet, wie eine Studie von Willis Towers Watson zeigt. Über 40 Prozent wollen nun Wellbeing-Programme und Familienbetreuungsbenefits ausbauen. Was heißt das genau und wie gehen die Unternehmen vor? Ein Gastbeitrag von Raymond M. Catudal.

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Ergo-CDO Mark Klein: „Digitalisierung wird Job-Transformator und kein Job-Killer sein“

Digitalisierung soll Kunden und Versicherungsmitarbeitern helfen. Diese Botschaft ist Ergo-CDO Mark Klein wichtig, der Ruf nach mehr Digitalisierung komme aus dem Unternehmen heraus und sei kein Job-Schredder. Wie er Corona für mehr Fortschritt nutzen will und warum Fortschritt vor allem Einstellungssache ist, erklärt er im Exklusiv-Interview mit VWheute. Weiter- und Querdenker im Unternehmen will er fördern.

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Gewinneinbruch bei der Axa – Keine Gewinnprognose bei der Munich Re
 VWheute Sprint 

Corona hat der Axa im ersten Halbjahr 2020 einen deutlichen Gewinneinbruch beschert. So sank der Überschuss um 39 Prozent auf 1,4 Mrd. Euro. Einen Grund sieht der französische Versicherer in pandemiebedingten Sonderbelastung von 1,5 Mrd. Euro. Auch bei der Munich Re führt die Corona-Krise zu einer deutlich höheren Schadenbelastung. Eine Gewinnprognose für 2020 traut sich der Rückversicherer nicht zu.

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Halbjahresbilanz: Corona sorgt für Gewinneinbruch bei Allianz und der Hannover Rück
 VWheute Sprint 

Corona hat der Allianz einen deutlichen Gewinneinbruch beschert. Wie der Münchener Versicherer heute mitteilt, sank das operative Ergebnis im Jahresvergleich um 19 Prozent auf knapp 2,6 Mrd. Euro. Der Gewinn brach um 29 Prozent auf rund 1,5 Mrd. Euro ein. Eine konkrete Gewinnprognose für 2020 wollte Allianz-CEO Oliver Bäte nicht abgeben. Auch die Hannover Rück vermeldet einen Gewinneinbruch von 39,3 Prozent auf 402,4 Mio. Euro.

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Debeka-CEO Thomas Brahm im Interview: „Die Coronakrise hat uns hier wichtige Erfahrungswerte geliefert“

Die Corona-Krise macht sich auch bei den privaten Krankenversicherern bemerkbar. Für Debeka-CEO Thomas Brahm einmal mehr ein Beleg: „Wir können froh sein, dass wir mit unserem dualen System aus GKV und PKV ein so starkes und leistungsfähiges Gesundheitssystem haben. Wer daran etwas ändern will, bringt Deutschland in eine gefährliche Lage.“ Der Forderung nach einer Bürgerversicherung erteilt er im Exklusiv-Interview mit VWheute erneut eine Absage.

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Ron van het Hof: „‚New Work‘ und agile Arbeitsmodelle sind gekommen, um zu bleiben“

Die deutsche Wirtschaft hat im zweiten Quartal 2020 einen historischen Wirtschaftseinbruch von 10,1 Prozent erlitten. Viele Unternehmen kämpfen derzeit um ihre Existenz. So fürchtet Euler Hermes bereits eine heftige Pleitewelle ab Herbst. VWheute sprach exklusiv mit Deutschlandchef Ron van het Hof über die Auswirkungen von COVID19 auf den Kreditversicherer.

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Kanschik: „Die meisten Makler leisten gute Arbeit in Sachen Altersvorsorge“

Die Frage der Altersvorsorge für Makler hat in dieser Woche für kontroverse Diskussionen gesorgt. Für Philipp Kanschik, Geschäftsführer der Policen Direkt Versicherungsvermittlung GmbH, ist eine Pauschalkritik jedoch nicht angebracht. „Es ist bei Selbständigen durchaus keine Seltenheit, dass die eigene Altersvorsorge zu kurz kommt“, betont er im Exklusiv-Interview mit VWheute.

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Finanzausschuss grillt Finanzminister Scholz wegen Wirecard
 VWheute Sprint 

Die Bilanzmanipulationen beim Dax-Konzern Wirecard AG, der im Juni wegen Luftbuchungen über 1,9 Mrd. Euro Insolvenz anmelden musste, haben beim Finanzausschuss des Deutschen Bundestages die Alarmglocken schrillen gelassen. In einer bis zum Mittwochabend andauernden Sondersitzung des Finanzausschusses mussten sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Rolf Pohlig, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR), den bohrenden Fragen der Finanzpolitiker stellen.

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Kleine Anfrage zu Pensionskassen: 20.000 Arbeitgeber von der neuen PSV-Pflicht betroffen

Die Bundesregierung hat auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion zur Absicherung der Betriebsrenten über den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) geantwortet (BT Drs. 19/20957 vom 10. Juli 2020). Die Zahl der Arbeitgeber, die durch die neue PSV-Pflicht betroffen sein werden sind ca. 20.000. Davon werden einige, weil sie bisher schon andere sicherungspflichtige Durchführungswege betreiben, schon unter den ca. 95.000 Mitgliedern vertreten sein.

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