Zurich-Vorstandschef Mario Greco sieht den Schweizer Versicherungskonzern zur Halbzeit des laufenden Strategiezyklus voll auf Kurs. Sowohl der Betriebs- als auch der Nettogewinn legten in den ersten sechs Monaten des Jahres jeweils um mehr als 13 Prozent zu. Zurich profitiert nicht zuletzt vom KI-Boom, der den weltweiten Bedarf an Rechenzentren massiv befeuert. Auch die Lebensversicherung erweist sich als großer Ertragstreiber. Ärger gibt es allerdings mit der Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma – das angestoßene Enforcement-Verfahren zog bereits zahlreiche Entlassungen nach sich. „Wir haben die Führungsstruktur und die Systeme grundlegend neu aufgestellt“, beschwichtigte Greco in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Darin äußerte sich der CEO auch zum Stand der Beazley-Übernahme.
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