SCHLAGLICHT

Neuzugänge in Hamburg: Howden Re wirbt erneut Manager von Marsh-Tochter Guy Carpenter ab

Unter Rückversicherungsmaklern setzt sich der Abwerbekampf um erfahrenes Personal fort. Trotz Rechtsstreitigkeiten mit Guy Carpenter holt Howden Re Enver Karapinar und Michael Fricke ins Team nach Hamburg. Sie sollen das fakultative Geschäft der Briten in der DACH-Region ausbauen.

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UNTERNEHMEN & MANAGEMENT

Schildknecht: „In Summe wird sich KI massiv auf die Profitabilität auswirken“

Zurich-Deutschlandchef Carsten Schildknecht glaubt nicht, dass Menschen in Zukunft auf eine Versicherungsberatung durch Menschen aus Fleisch und Blut verzichten wollen. Zugleich äußert sich der Manager in einem Interview überzeugt, dass künstliche Intelligenz (KI) in drei bis fünf Jahren „einen riesigen Unterschied“ zwischen KI-affinen und weniger mutigen Versicherern machen wird. Schildknecht erklärt außerdem, warum die Lebensversicherung kein Auslaufmodell sei – auch wenn sich sein Haus von einem „großen Bestand an Altbeständen“ trennen will – und was er unter „Katastrophendemenz“ versteht.

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Darag baut Geschäft aus

Die deutsche Versicherungstochter des Run-off-Spezialisten Darag schließt eine Portfolioübertragung des dänischen Arbeiterunfall-Portfolios von Protector ab. Der Bestand umfasst Geschäft aus den Jahren 2012 bis 2025 mit versicherungstechnischen Rückstellungen von rund 120 Millionen Euro. Darag vermeldet darüber hinaus die Finalisierung eines zweiten Deals.

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So viel verdient ein Vertriebler, ein Sachbearbeiter und ein Abteilungsleiter bei der Allianz

Wer bei der Allianz arbeitet, verdient im Schnitt gut – teils sehr gut. Das zeigt ein aktueller Medienbericht, der die Gehälter des Versicherers detailliert aufschlüsselt. Mit welchem Verdienst beim Branchenprimus zu rechnen ist, hängt dabei stark von Erfahrung und der konkreten Berufsposition ab.

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Scor rüstet sich für neuen Strategieplan: Philipp Rüede wird Finanzchef und übergibt Life&Health-Sparte an Pilar Santamaria Cases

Der französische Rückversicherer Scor präsentiert sein neues Strategieprogramm erst zum Jahresende, doch beim Spitzenpersonal richtet Konzernchef Thierry Léger schon jetzt die Weichen neu aus: Der bisherige Chef der Lebens- und Krankenrückversicherung (L&H) Philipp Rüede löst François de Varenne im März als Finanzchef ab. Die Leitung des L&H-Geschäfts übernimmt die langjährige Scor-Managerin Pilar Santamaria Cases. Auch in der Schaden- und Unfallversicherung (P&C) kommt es zu personellen Veränderungen.

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MRH Trowe führt Versicherungsservice für Automobil- und Landmaschinenhandel zusammen

Der Maklerkonsolidierer MRH Trowe bündelt den Bereich für Automobil-, Landmaschinen- und Baumaschinenhandel in einer spezialisierten Einheit. Mit der ASV MotorSecure hat das Unternehmen zu Jahresbeginn die frühere ASV Assekuranz-Service NRW aus Mönchengladbach mit dem Autohausgeschäft von MRH Trowe Stuttgart zusammengeführt. Das Ziel: Versicherungsnehmer sollen spezialisiert und individuell betreut werden.

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MÄRKTE & VERTRIEB

Versicherer machen Fortschritte bei Frauenanteil in Vorständen

Die deutsche Versicherungswirtschaft tickt anders als andere Branchen. Diesen Schluss kann man nach einem Blick in das aktuelle Managerinnen-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ziehen: Während der Aufwärtstrend beim Frauenanteil in den Vorständen vieler Unternehmen ins Stocken geraten ist, melden ausgerechnet Banken und Versicherer zuletzt Fortschritte. Ein Lagebericht.

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1st Central arbeitet an Börsengang

Der junge britische Versicherer 1st Central bereitet sich offenbar auf einen möglichen Börsengang vor. Wie der Nachrichtensender Sky News berichtet, führt der auf Kfz- und Hausratversicherungen spezialisierte Anbieter erste Gespräche mit Investmentbanken, um einen formellen Auswahlprozess für Berater zu starten. Ziel könnte eine Notierung an der Londoner Börse sein.

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HSBC stellt Versicherungsgeschäft in Singapur auf den Prüfstand

HSBC Holdings, Muttergesellschaft des gleichnamigen Bankkonzerns, prüft strategische Optionen für ihr Versicherungsgeschäft in Singapur. Ein Verkauf gehört Medienangaben zufolge zu den erwogenen Szenarien. Die Überlegungen stehen im Zusammenhang mit den globalen Umbauarbeiten, die Konzernchef Georges Elhedery derzeit vorantreibt.

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Solarboom mit Brandrisiko

Photovoltaik ist einer der Hoffnungsträger der Energiewende. In Deutschland sind inzwischen mehr als 4,2 Millionen PV-Anlagen installiert – Tendenz steigend. Während die Kapazitäten rasant ausgebaut werden, entsteht jedoch eine Entwicklung, die Versicherer, Betreiber und Industrie zunehmend beschäftigt: Mit der Geschwindigkeit des Ausbaus wachsen auch die Schadensereignisse. QBE-Risk Engineer Tobias Mehl beleuchtet für VWheute die Lage.

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Biodiversitätsverlust: Wie können Rückversicherer ihr Underwriting nachhaltig anpassen?

In einer Welt, die vor den Herausforderungen des Klimawandels und ökologischer Unsicherheiten steht, wird das Bewusstsein für die Bedeutung der biologischen Vielfalt zunehmend wichtiger. Diese Diversität ist für das einwandfreie Funktionieren von Ökosystemen unverzichtbar und hat auch einen entscheidenden Einfluss auf die Erst- und Rückversicherungswirtschaft. Im Gastbeitrag für VWheute erläutert Jörg Dirks, Senior Manager bei der Hannover Rück, warum.

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POLITIK & REGULIERUNG

Eiopa skizziert Strategie bis 2030

Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa steckt die Leitplanken für ihre Arbeit bis zum Jahr 2030 ab. Die Mehrjahresstrategie verknüpft eine „kluge Regulierung“ mit „wirkungsvoller Aufsicht“, wie einer Mitteilung zu entnehmen ist. Man reagiere damit auf ein von geopolitischen Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheit, technologischen Umbrüchen und ökologischen Herausforderungen geprägtes Umfeld. „Veränderung ist nicht die Ausnahme, sondern die neue Normalität.“ Im Zentrum der Arbeit stehen drei Hauptaufgaben. Das große Ausrufezeichen bleibt aber aus.

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WTW: Zinsanstieg 2025 stärkt Kapitalposition deutscher Lebensversicherer

Die von Eiopa in der zweiten Januarwoche 2026 veröffentlichten risikofreien Zinskurven zeigen einen Anstieg der langfristigen Zinssätze um rund 50 bis 90 Basispunkte im Vergleich zum Vorjahr. Dieses Niveau kommt dem in Solvency II definierten „1x-in-200-Jahren-Szenario“ für Zinsänderungen sehr nahe, berichtet WTW in einem Marktkommentar. Für die Versicherer bedeutet das höhere stille Lasten, zugleich aber eine verbesserte Kapitalausstattung.

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Weltwirtschaftsforum warnt nach Manager-Befragung: Alle 33 Risiken (bis auf eine) nehmen in den nächsten zehn Jahren an Schwere zu

Geopolitische Spannungen, technologische Umbrüche und gesellschaftliche Verwerfungen dürften Unternehmen weltweit in den kommenden Jahren stärker belasten als bislang angenommen. Zu diesem düsteren Befund kommt der „Global Risks Report 2026“ des Weltwirtschaftsforums. Wie damit umzugehen ist und welche Risiken besonders gefährlich sind, haben der Versicherer Zurich und der Großmakler Marsh als „strategische Partner“ des Forums gemeinschaftlich erörtert.

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Meyerthole Siems Kohlruss: Unternehmensspezifische Parameter im aktuellen Marktumfeld attraktiver

Zehn Jahre nach Einführung von Solvency II ermitteln die meisten Schaden- und Unfallversicherer in Deutschland ihren Kapitalbedarf weiterhin mithilfe des Standardmodells. Das Aufsichtsregime eröffnet den Unternehmen jedoch alternative Wege: Neben der Nutzung eines (partiellen) internen Modells nach § 111 VAG können Versicherer gemäß § 109 VAG einzelne Bausteine des Standardmodells durch unternehmensspezifische Parameter (USP) ersetzen und damit ihre individuelle Risikosituation präziser abbilden, berichten die Aktuare von Meyerthole Siems Kohlruss.


Vorwurf der sexuellen Nötigung: Verfahren gegen Ex-AIG-Manager David McElroy vorerst eingestellt

John Neal konnte seinen Job bei AIG wegen einer früheren Büroromanze nicht antreten. Der US-Versicherer schaute deshalb genau hin, weil gegen Neals Vorgänger David McElroy ein Prozess wegen sexueller Nötigung lief. Die Staatsanwaltschaft hat die Anklage überraschend fallen gelassen. Grund für die Entscheidung ist der Gesundheitszustand des mutmaßlichen Opfers.

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KÖPFE & POSITIONEN

Ammerländer ordnet Vertrieb um

Die Ammerländer Versicherung trennt künftig zwischen Maklervertrieb und Kooperationsvertrieb. Personell wird umstrukturiert. Der Maklervertrieb umfasst Makler, Verbünde, Maklerpools sowie Konsolidierer und ist mit über 50 Prozent aktuell der stärkste Kanal des Versicherers. Der Kooperationsvertrieb macht rund ein Drittel des Vertriebsgeschäfts aus.


Nach Abgang von Frank Leitgeb ist Schrögenauer überzeugt: „LV 1871 wird noch direkter und schneller für Geschäftspartner da sein“

Nach 14 Jahren verabschiedet sich Frank Leitgeb vom Lebensversicherer LV 1871. Seine Position als Leiter des dezentralen Vertriebs wird nicht nachbesetzt. Dafür springen Enrico Bernhardt und Stephanie Richter ein. Das sei eine "agile Lösung", erklärt Vorstand Hermann Schrögenauer.

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Versicherungskammer befördert Silke Wenzel

Über 22 Jahre ist Silke Wenzel (47) beim Konzern Versicherungskammer tätig und klettert weiter die Karriereleiter hoch. Zum 1. Januar übernahm sie als Vertriebsdirektorin die Leitung des Agenturvertriebs für Bayern und die Pfalz. Sie folgt damit auf Klaus Schneider (63), der andere Aufgaben erhält.