Im Mai verabschiedete sich Michael Diekmann nach fast vier Jahrzehnten aus dem Dienst bei der Allianz. In einem Gespräch mit dem Manager Magazin blickt der 72-Jährige auf seine Karriere zurück. Wenig abgewinnen kann er dem Rollenmodell des CEOs, der zu seinen Schwächen steht. Diekmann: „Wenn ich beispielsweise mit der Ansage in eine Vorstandssitzung gehe, dass ich Kopfschmerzen habe, dann wird keiner Rücksicht darauf nehmen, dass dem Diekmann der Schädel brummt.“ Auch zur Zusammenarbeit mit Oliver Bäte äußert er sich.
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