Gewinneinbruch bei der Axa – Keine Gewinnprognose bei der Munich Re
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Corona hat der Axa im ersten Halbjahr 2020 einen deutlichen Gewinneinbruch beschert. So sank der Überschuss um 39 Prozent auf 1,4 Mrd. Euro. Einen Grund sieht der französische Versicherer in pandemiebedingten Sonderbelastung von 1,5 Mrd. Euro. Auch bei der Munich Re führt die Corona-Krise zu einer deutlich höheren Schadenbelastung. Eine Gewinnprognose für 2020 traut sich der Rückversicherer nicht zu.

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Halbjahresbilanz: Corona sorgt für Gewinneinbruch bei Allianz und der Hannover Rück
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Corona hat der Allianz einen deutlichen Gewinneinbruch beschert. Wie der Münchener Versicherer heute mitteilt, sank das operative Ergebnis im Jahresvergleich um 19 Prozent auf knapp 2,6 Mrd. Euro. Der Gewinn brach um 29 Prozent auf rund 1,5 Mrd. Euro ein. Eine konkrete Gewinnprognose für 2020 wollte Allianz-CEO Oliver Bäte nicht abgeben. Auch die Hannover Rück vermeldet einen Gewinneinbruch von 39,3 Prozent auf 402,4 Mio. Euro.

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Debeka-CEO Thomas Brahm im Interview: „Die Coronakrise hat uns hier wichtige Erfahrungswerte geliefert“

Die Corona-Krise macht sich auch bei den privaten Krankenversicherern bemerkbar. Für Debeka-CEO Thomas Brahm einmal mehr ein Beleg: „Wir können froh sein, dass wir mit unserem dualen System aus GKV und PKV ein so starkes und leistungsfähiges Gesundheitssystem haben. Wer daran etwas ändern will, bringt Deutschland in eine gefährliche Lage.“ Der Forderung nach einer Bürgerversicherung erteilt er im Exklusiv-Interview mit VWheute erneut eine Absage.

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Ron van het Hof: „‚New Work‘ und agile Arbeitsmodelle sind gekommen, um zu bleiben“

Die deutsche Wirtschaft hat im zweiten Quartal 2020 einen historischen Wirtschaftseinbruch von 10,1 Prozent erlitten. Viele Unternehmen kämpfen derzeit um ihre Existenz. So fürchtet Euler Hermes bereits eine heftige Pleitewelle ab Herbst. VWheute sprach exklusiv mit Deutschlandchef Ron van het Hof über die Auswirkungen von COVID19 auf den Kreditversicherer.

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Kanschik: „Die meisten Makler leisten gute Arbeit in Sachen Altersvorsorge“

Die Frage der Altersvorsorge für Makler hat in dieser Woche für kontroverse Diskussionen gesorgt. Für Philipp Kanschik, Geschäftsführer der Policen Direkt Versicherungsvermittlung GmbH, ist eine Pauschalkritik jedoch nicht angebracht. „Es ist bei Selbständigen durchaus keine Seltenheit, dass die eigene Altersvorsorge zu kurz kommt“, betont er im Exklusiv-Interview mit VWheute.

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Finanzausschuss grillt Finanzminister Scholz wegen Wirecard
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Die Bilanzmanipulationen beim Dax-Konzern Wirecard AG, der im Juni wegen Luftbuchungen über 1,9 Mrd. Euro Insolvenz anmelden musste, haben beim Finanzausschuss des Deutschen Bundestages die Alarmglocken schrillen gelassen. In einer bis zum Mittwochabend andauernden Sondersitzung des Finanzausschusses mussten sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Rolf Pohlig, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR), den bohrenden Fragen der Finanzpolitiker stellen.

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Kleine Anfrage zu Pensionskassen: 20.000 Arbeitgeber von der neuen PSV-Pflicht betroffen

Die Bundesregierung hat auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion zur Absicherung der Betriebsrenten über den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) geantwortet (BT Drs. 19/20957 vom 10. Juli 2020). Die Zahl der Arbeitgeber, die durch die neue PSV-Pflicht betroffen sein werden sind ca. 20.000. Davon werden einige, weil sie bisher schon andere sicherungspflichtige Durchführungswege betreiben, schon unter den ca. 95.000 Mitgliedern vertreten sein.

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Annabritta Biederbick wird neue Vorständin der Debeka
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Annabritta Biederbick (46) rückt zum 1. Oktober 2020 in den Vorstand der Debeka auf. In ihrer neuen Funktion verantwortet sie künftig die Bereiche Antrag, Vertrag, Leistung und Gesund­heitsmanagement. Sie folgt auf Peter Görg (65), der nach über 35 Jahren bei der Debeka – davon 13 Jahren im Vorstand – in den Ruhestand geht. Die Juristin absolvierte nach ihrem Studium der

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Übermacht Allianz Leben: Was die Konsolidierung der Branche für den Makler bedeutet

Seit 1980 ist die Zahl der Versicherer von 809 auf 528 zurückgegangen. Insbesondere bei Einzel-Versicherern gab es einen verstärkten Rückgang, schwache Tochterunternehmen werden innerhalb von Konzernen zusammengelegt. Diese Konsolidierung hat auch Konsequenzen für Versicherungsmakler, positive wie auch negative. Das zeigen wir im ersten Teil der Serie zur Konsolidierung in der Versicherungsbranche.

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Debeka übernimmt ein Drittel an „Wir für Gesundheit“
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Die Koblenzer sind überzeugt von der betrieblichen Krankenzusatzversicherung. „Wir für Gesundheit“ ist mit rund 300 Partnerkliniken das größte Qualitätsnetzwerk medizinischer Leistungserbringer in Deutschland. Mit der Lösung können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern medizinische Versorgung „auf höchstem Niveau“ garantieren und diese so an sich binden. Der Debeka Krankenversicherungsverein hat nun ein Drittel der Anteile an der GmbH übernommen.

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Emirates bietet kostenlosen Versicherungsschutz gegen Covid-19
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Die arabische Fluggesellschaft Emirates bietet ab sofort eine kostenlose Corona-Versicherung an. Die Police übernimmt Corona-bezogene Ausgaben. Die Airline zahlt damit für alle medizinischen Kosten von bis zu 150.000 Euro sowie die Quarantäne-Kosten von 100 Euro pro Tag und maximal zwei Wochen, falls Passagiere während ihrer Reise mit Covid-19 diagnostiziert werden und sich nicht zu Hause befinden.

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Kettnacker: „Gewinner der Pandemie ist die betriebliche Krankenversicherung“

Die Alte Leipziger will „sich im zweiten Halbjahr auf Sachversicherungen für das Gewerbe und mittelständische Firmenkunden konzentrieren. Bei der Halleschen dürfte vor allem die betriebliche Krankenversicherung der „Gewinner“ der Pandemie sein, glaubt Frank Kettnaker. VWheute sprach mit dem Vorstand Vertrieb/Marketing der Alte Leipziger-Hallesche über die aktuellen Ziele und Herausforderungen im zweiten Halbjahr 2020.

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Scor rechnet mit Corona-Schäden von 248 Mio. Euro

Die Corona-Pandemie wird den französischen Rückversicherer Scor hart treffen. So rechnet der Konzern mit einer Schadenbelastung von insgesamt 248 Mio. Euro. Davon entfallen 194 Mio. Euro auf der Lebensseite und 14 Mio. Euro bei den Kapitalanlagen. Allerdings geht der Rückversicherer davon aus, dass die Pandemie in den nächsten zwölf Monaten überschaubare Auswirkungen auf das Portfolio von Scor Global Life haben werde.

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Bundesregierung hält nichts von Sonderkündigungsrecht beim Run-off
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Die Bundesregierung sieht in der Veräußerung von Lebensversicherungsbeständen an externen Aufkäufer, dem sogenannten externen Run-off, keine Probleme. Ein Sonderkündigungsrecht hält sie in einem solchen Fall für nicht sinnvoll, da dies zulasten der verbleibenden Versicherten gehen würde, wie aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht.

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