„Job-Cutter“ oder Mutmacher? Ergo-Vorstand Mark Klein bricht die Angst vor der KI

"Wenn die Leute Mark Klein sehen, dann sagen die Ergo-Mitarbeiter: Das ist der, der die ganzen Jobs cuttet. Dann können Sie sich vorstellen, mit welcher Freude diese Mitarbeiter bei Digitalprojekten mitmachen." Mit dieser Anekdote zeigte der Ergo-Vorstand auf einer Fachveranstaltung in Leipzig, wie wichtig die Kommunikation mit der Belegschaft bei der digitalen Transformation sei. Wie der kulturelle Wandel stattdessen aussehen sollte und wie die Munich-Re-Tochter derzeit KI-Tools einsetzt, erfuhr das Publikum in einer detaillierten Case Study.

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Lebensversicherer bauen erste stille Lasten ab

Hinter den Kulissen der Lebensversicherer schlummern Milliarden, die nun langsam freiwerden. Der massive Abbau der Zinszusatzreserve könnte für Kunden bald zum „Erfolgspuffer“ werden, zeigt die neue Assekurata-Marktstudie. Doch der Druck wächst: Mit der neuen „Klingbeil-Rente“ im Nacken müssen sich die Konzerne gegen Neobroker und Banken behaupten.

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Cyberangriff auf die GVV Versicherungen

Hacker haben schon zahlreiche Versicherer ins Visier genommen, zuletzt die Ideal Gruppe. Das Berliner Assekuranzhaus beteuert, dass keine Kundendaten abgeflossen seien. Bei den GVV Versicherungen aus Köln, zu denen die GVV Kommunal und die GVV Direkt gehören, ist das Gegenteil der Fall. Der unbefugte Zugriff auf das IT-System erfolgte an einer Anwendung, die erst noch vor einigen Monaten einem externen Penetrationstest unterzogen wurde, wie VWheute erfuhr. Der Cyberversicherer von GVV ist in die Aufarbeitung involviert.

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„Marke und Talente bleiben“: Zurich-Chef Greco verspricht Eigenständigkeit für Beazley

Die bereits einmal verschobene „Put up or Shut up“ (PUSU)-Deadline galt bis zum 4. März. Bis dahin sollte gemäß des britischen Übernahmerechts ein Deal zwischen Zurich und Beazley stehen. Nun wurde die Einigung verkündet. Die Marke Beazley bleibt erhalten, ebenso wie das Führungsteam des britischen Spezialversicherers.

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Montagskolumne mit Stephen Voss: „Der Abschluss via ChatGPT ist weniger eine Frage technischer Machbarkeit als ein regulatorischer Realitätstest“

In den vergangenen Tagen wurde in der Branche intensiv diskutiert. Auslöser waren unter anderem der spanische Digitalversicherer Tuio sowie die US-Vergleichsplattform Insurify, die ihre Angebote direkt in ChatGPT integriert haben. Was das für den Versicherungsvertrieb bedeutet, reflektiert Neodigital-Mitgründer Stephen Voss in der Montagskolumne.

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Kim-André Vives verlässt Makler Südvers

Fast 24 Jahre verbrachte Kim-André Vives beim mittelständischen Makler Südvers. Nach Informationen von VWheute hat er seinen Geschäftsführerposten bereits vor Monaten auf eigenen Wunsch aufgegeben. Mit seiner Expertise und seinem Erfahrungsschatz dürfte er wohl bald wieder bei einem Top-Makler anheuern. Südvers hat seinen Abschied inzwischen bestätigt. Auch Zekiye Erginos hat das Unternehmen verlassen.

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Plattform „Wir Makler“ geht an den Start und umgarnt AO-Vertreter: „Sowas gibt es alles in der Ausschließlichkeit nicht“

Der Wettbewerb um wechsel- oder verkaufswillige Versicherungsvermittler ist seit Januar noch etwas bunter geworden: Die frisch gegründete Wir-Makler GmbH aus Berlin buhlt verstärkt um unzufriedene AO-Vermittler und neugierige Einzelmakler – gelingen soll das mit dem Hybrid-Versprechen von „Nestwärme“ bei gleichzeitiger unternehmerischer Freiheit. „Wir kaufen eigentlich keine Bestände, sondern Beziehungen“, sagt Vertriebsdirektor Peter Rose. Im Exklusiv-Gespräch mit VWheute berichten Rose und Geschäftsführer Joscha Radeck, warum es das Geschäftsmodell so noch nicht gegeben habe, wie viele Vermittler bereits mitmachen – und wie viele es in diesem Jahr noch werden sollen.  

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Aon-Studie zählt Sachbearbeiter an: „Tätigkeiten mit hohen Wiederholungsgrad werden zunehmend weniger benötigt“

In der deutschen Versicherungswirtschaft brauche es kein „Weiter so“, sondern einen strukturellen Wandel. Das fordert der Makler Aon Deutschland in seiner „Marktprognose 2026“. Ob die Branche dem nachkommen wird, ist laut der Studie nicht sicher. In der „weniger guten Drehbuch-Variante“ befürchtet Aon eine „Flickenteppich-Digitalisierung“ und dass die Branche KI als „Blackbox“ gestalte, was „Skandale, Klagen und Regulierungsdruck“ zur Folge hätte. Unter Druck geraten demnach vermehrt Routinetätigkeiten in der Sachbearbeitung: „Der Trend geht in Richtung Spezialisierung.“

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Blue Owl-Turbulenzen rücken Verflechtungen mit Versicherern ins Rampenlicht

Der US-Vermögensverwalter Blue Owl Capital sorgt derzeit für Schlagzeilen, die die Ängste vor einer neuen Finanzkrise schüren könnten. Weil mehrere Investoren zur gleichen Zeit aus einem großen Blue Owl-Fonds aussteigen wollten, kam das Unternehmen in Liquiditätsnot und musste Teile seiner Vermögenswerte verkaufen. Als Abnehmer eilte der Lebensversicherer Kuvare zu Hilfe. Der Deal wirft ein Schlaglicht auf die zunehmend als kritisch erachtete Verzahnung zwischen Private Credit- und Versicherungsbranche.

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Axa-CEO Buberl ist unter die Podcaster gegangen

Es ist zwar kein Geheimnis, aber längst nicht jeder hat es auch mitbekommen: Axa-CEO Thomas Buberl betreibt einen eigenen Podcast – und das bereits seit gut eineinhalb Jahren. Darin plaudert der Top-Manager in bislang 13 Episoden mit Unternehmensgrößen wie Investmentpionier Edouard Carmignac, Blackrock-Chef Larry Fink oder Microsoft-CEO Satya Nadella. Ziel des Formats: Die Hörer „hinter die Kulissen des Alltags eines CEOs zu führen“, wie Buberl zu Beginn jeder Folge raunt. VWheute hat reingehört.

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„Die Deutsche Bahn ist faktisch einer der größten Online-Händler Deutschlands“ – hat sie auch eine Cyberversicherung abgeschlossen?

Der Cyberangriff auf die Deutsche Bahn hat erneut die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur ins Rampenlicht gerückt. Hanno Pingsmann, Gründer und Geschäftsführer des Berliner Spezialmaklers Cyberdirekt, hat nun auf die ökonomischen Dimensionen des Vorfalls hingewiesen. „Die DB ist faktisch einer der größten Online-Händler Deutschlands, auch wenn sie primär als Verkehrsbetrieb wahrgenommen wird“, schreibt Pingsmann in einer Stellungnahme. VWheute nahm dies zum Anlass, um bei der Deutschen Bahn nachzufragen, ob das Unternehmen über eine Cyberversicherung verfügt.

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„KI dient in erster Linie dazu, unsere Mitarbeitenden zu entlasten“: HDI Global will neues Strategieprogramm nicht für Stellenabbau nutzen

Der Industrieversicherer HDI Global will bis 2029 vor allem in Nordamerika, in Südostasien und dem Mittleren Osten wachsen. Neben internationaler Expansion setzt CEO Edgar Puls mit dem neuen Strategieprogramm „Xcelerate29“ insbesondere auf „Exzellenz im Kerngeschäft“ und den Ausbau der Marke als „Top-Arbeitgeber“. Dass die Talanx-Tochter außerdem einen starken Fokus auf künstliche Intelligenz (KI) legt, will man ausdrücklich nicht als Warnung an die Belegschaft verstanden wissen, wie VWheute auf Nachfrage erfuhr. Die Branchen-Frage „Wie hältst du es mit der KI?“ gewinnt angesichts des jüngst erklärten Stellenabbaus bei der Ergo an Dringlichkeit.

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Ergo streicht 1.000 Stellen in Deutschland

Bis 2030 will Munich Re Kostensenkungen von rund 600 Mio. Euro erzielen. Wie stark davon das Personal betroffen ist, äußerte der neue CEO Christoph Jurecka bislang nur vage. Nur dass es bei der Erstversicherungstochter Ergo mehr "Potenzial durch KI" zu heben sei als in der Rückversicherung. Deswegen werde es dort möglicherweise nicht ausreichen, nur auf natürliche Fluktuation zu setzen. Nun spricht die Ergo-Personalchefin Lena Lindemann mit dem Handelsblatt über eine Einigung mit den Arbeitnehmervertretern bezüglich des genauen Stellenabbaus.

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Kundenberatung bei Direktversicherern: Sparkassen-Tochter schlägt Allianz Direct und Huk24

Geht es nach den Versicherungsaufsehern bei Eiopa und Bafin sollen Versicherer künftig nicht nur stärker auf ihre Kosten schauen, sondern auch den Produktnutzen im Sinne ihrer Kunden mehren. Das Marktforschungsunternehmen Service Value hat nun untersucht, welche Versicherer, Makler und Assekuradeure bei der Kundenberatung besonders positiv hervorstechen. Debeka hängt bei den Versicherern die Allianz, Generali und die R+V ab. Dass die Analyse mit den Begrifflichkeiten der Branche sehr freihändig hantiert, irritiert allerdings.

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ETF vs. Lebensversicherung: „Den Einwand, es brauche einfachere Abschlussmöglichkeiten, lasse ich im Land der Bausparer auf gar keinen Fall gelten“

Der Absatz stockt, dabei sprechen viele Gründe für den Abschluss einer Lebensversicherung. Doch diese sind so komplex wie die Police selbst, die aus Sicht der Kunden zudem intransparent und teuer ist. Wie man das überwindet, analysieren Assekurata-Experte Lars Heermann und der Stuttgarter-Chef Dr. Guido Bader. Manche Versicherer wie Ideal, Baloise oder die Ergo betonen vielmehr die positiven Aspekte in diesem Segment.

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Allianz Global Investors erwägt Einstieg in Europas ETF-Markt

Der kleinere der beiden Vermögensverwalter des Allianz-Konzerns könnte demnächst in den europäischen ETF-Markt einsteigen – und damit seine Wachstumsambitionen neu justieren. Einem Medienbericht zufolge führt Allianz Global Investors (AGI) fortgeschrittene Gespräche über die Auflage eigener aktiver sogenannter UCITS-ETFs in Europa. VWheute fragte in München nach, was an der Sache dran ist.

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MSK sieht neue Chancen für Telematik-Tarife – sofern die Preisfrage gelöst wird

Der EU Data Act könnte die Machtbalance zwischen Kfz-Versicherern und Automobilherstellern zugunsten der Assekuranz verschieben und Telematik-Tarifen „noch mal einiges an Auftrieb verleihen“. Zu dieser Einschätzung kommt der Kfz-Versicherungsexperte Dennis Heinig von der aktuariellen Unternehmensgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). In der Praxis müssten die Versicherer aber noch etliche Hürden überwinden, um an die bislang abgeschotteten Fahrzeugdaten zu gelangen. Der damit verbundene Aufwand könnte den ohnehin schon knappen Margen der Kfz-Versicherer arg zusetzen, wie MSK vorrechnet.

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Thomas Lüer im Interview: „HDI Deutschland hat in den vergangenen Monaten einen spürbaren Wandel durchlaufen“

Die Beitragseinnahmen der HDI Leben stagnierten in den vergangenen Jahren bei rund 1,6 Milliarden Euro. Sie liegen damit eine gute halbe Milliarde Euro unter dem Niveau von vor zehn Jahren. Thomas Lüer, Vorstandsmitglied und Vertriebschef der HDI Deutschland AG, sucht die Trendwende. Chancen für ein profitables Leben-Geschäft sieht er vor allem in Biometrie, betriebliche Altersversorgung und in der ersten Schicht der Altersvorsorge. Ein Gespräch über Marktpotenziale, Umstrukturierungen und politische Debatten.

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Makler-Beben an der Wall Street: OpenAI lässt erstmals Versicherungs-KI auf ChatGPT zu

Vor einer Woche kam es zu einem massiven Ausverkauf bei Software-Aktien. Auslöser war ein neues Tool des KI-Start-ups Anthropic. Anleger befürchteten, dass KI-Agenten künftig traditionelle Software-Anwendungen und SaaS-Modelle ersetzen könnten. Auch für die Assekuranz bahnt sich eine Revolution an: Denn OpenAI hat erstmals eine von einem Versicherer entwickelte KI-Anwendung für ChatGPT zugelassen. Der Schritt gilt als Meilenstein für die digitale Versicherungsvermittlung. Die Aktien der Broker Marsh, Aon, Willis Towers Watson und Co. brachen in der Folge ein.

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Montagskolumne mit Stephen Voss: „Die Kfz-Versicherung der Zukunft wird sich fundamental von ihrem heutigen Modell unterscheiden“

Autonomes Fahren ist längst kein ferner Zukunftstraum mehr, sondern transformiert bereits heute durch rasant kürzere Innovationszyklen und softwaredefinierte Fahrzeuge die gesamte Mobilitätswirtschaft. Für die Versicherungswelt markiert diese Entwicklung einen radikalen Paradigmenwechsel, bei dem nicht mehr das menschliche Verhalten, sondern die Zuverlässigkeit des „Systems Mensch-Maschine“ zum zentralen Risikokern wird. Neodigital-Mitgründer Stephen Voss beleuchtet in der Montagskolumne, warum statische Risikomodelle ausgedient haben und wie Over-the-Air-Updates sowie serienmäßige Telematik die Kfz-Versicherung in ein dynamisches Echtzeit-Produkt verwandeln.

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Axa-Chef Schumacher: „Wir sind träge geworden“

Zu teuer, zu komplex, zu unflexibel. Die Lebensversicherung gilt vielen als Auslaufmodell. Thilo Schumacher, Chef der Axa Deutschland, hält das für eine Fehldiagnose. Gleichzeitig räumt er ein, dass man nicht stolz darauf sein könne, jedes Jahr Verträge zu verlieren. Zwar verwalten deutsche Lebensversicherer noch immer Millionen Verträge, doch das Neugeschäft stagniert, inflationsbereinigt schrumpfen die Bestände.

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Giulio Terzariol: Kundenzufriedenheit steht über Gewinn

Generali-Vizechef Giulio Terzariol überrascht beim SZ-Versicherungstag mit der Aussage, dass der Gewinn nicht zwangsläufig die wichtigste Kennzahl für unternehmerischen Erfolg ist. „Ich interessiere mich sehr für die Kundenzufriedenheit“, sagt der Manager. Gewinne seien wichtig, aber es gebe auch eine moralische Verpflichtung. Man müsse gute Produkte und gute Lösungen anbieten. Beim Net Promoter Score sieht Terzariol sein Unternehmen international in der Spitzengruppe.

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BCG-Prognose: Versicherte lassen KI-Agenten für sich arbeiten  

KI-Agent, übernehmen Sie! Das Beratungsunternehmen Boston Consulting Group (BCG) glaubt, dass Verbraucher in Zukunft immer seltener den klassischen Weg über Makler oder Websites wählen, wenn sie eine Versicherung brauchen. Vor allem junge Menschen werden laut einer BCG-Analyse vermehrt KI-Assistenten mit der scheinbar lästigen Versicherungsrecherche beauftragen. Die Branche sollte sich mit diesem Szenario schon jetzt offensiv auseinandersetzen und die damit verbundenen Chancen nutzen, so der Appell der Fachleute.

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Modellierung von Cyberschäden: „Fachabteilungen nutzen oft rudimentäre, szenariobasierte Bewertungen oder sind gar im Blindflug unterwegs“

Mit den Auswirkungen von „Cyber Realistic Disaster Scenarios“ in Beständen gewerblicher Cyber-Versicherungen beschäftigen sich die Aktuare Maurice Fuchs, Nils Hallmanns und Thomas Lorentz im Gastbeitrag für VWheute. Sie stellen fest, dass die Quantifizierung systemischer Kumulrisiken im Cybermarkt oft dem Blick in die Kristallkugel gleicht. „Während sich Frequenzschäden mittlerweile dank historischer Daten fundiert bepreisen lassen, bleibt die Modellierung von Katastrophenszenarien eine der größten Herausforderungen für Aktuare und Risikomanager.“ Einen Paradigmenwechsel strebt nun eine Kollaboration dreier Marktgrößen an. Was dahintersteckt.

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Stuttgarter-Chef Bader zum Boost der Lebensversicherung: „Digitale Abschlussmöglichkeiten helfen wenig. Wir brauchen eine hybride Logik“

Der Absatz der Lebensversicherung stockt. Dafür gibt es viele Gründe. "ETF-Sparpläne lassen sich in drei Sätzen erklären, klassische Rentenversicherungen nicht. Das ist kein Vertriebsversagen, sondern ein struktureller Nachteil komplexer Produkte", erklärt Stuttgarter-Chef Dr. Guido Bader im Interview. Dass die Produkte früher transparenter und verständlicher waren, weist er zurück und rät, bei der Kostenkommunikation einen neuen Weg zu gehen.

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Attikon kauft Versicherungskontor Wohnungswirtschaft

Der Düsseldorfer Maklerkonsolidierer Attikon baut das Geschäft in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft aus. Zum Jahreswechsel hat die Gruppe die Versicherungskontor Wohnungswirtschaft GmbH & Co. KG übernommen und damit ihre Präsenz im Norden Deutschlands ausgebaut. Der kleinere Spezialmakler hat seinen Sitz in der Kampstr. 22 in Wankendorf, rund 30 Fahrminuten südlich von Kiel. Attikon bleibt angriffslustig.

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Comeback im Versicherungsgeschäft: Deutsche Bank plant offenbar Beteiligung an Frankfurter Leben

Langweilig wird es bei der Deutschen Bank nicht. Wegen des Verdachts der Geldwäsche durchsuchte gestern die Justiz Gebäude der Bank in Frankfurt am Main und Berlin. Für die Versicherungsbranche ist indes die News relevant, dass Deutschlands größtes Kreditinstitut und seine Fondstochter DWS Group sich an der Frankfurter Leben beteiligen wollen, berichtet Bloomberg. Mit der Finanzkraft der Deutschen Bank könnte die Run-off-Gesellschaft das Zurich-Portfolio oder womöglich Athora Deutschland übernehmen.

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Athora prüft Verkauf von Deutschlandgeschäft

Der Lebensversicherungsabwickler Athora zieht den Verkauf seines deutschen Geschäfts in Erwägung. Hintergrund ist das stockende Wachstum im europäischen Kernmarkt. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg untersucht das Unternehmen derzeit verschiedene strategische Optionen für die Einheit, darunter auch eine Veräußerung. Der Prozess befinde sich noch in einem frühen Stadium. Ein Festhalten am Geschäft sei möglich, heißt es.

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Warum die Kfz-Versicherung trotz autonomen Fahrens eine Zukunft hat

Einst sollte Telematik das Kfz-Versicherungsgeschäft grundlegend verändern. Daraus wurde bislang nichts. Mit dem technologischen Fortschritt wird auch dem autonomen Fahren ein Gamechanger-Effekt zugeschrieben: Weniger Unfälle bedeuten weniger Schäden und weniger Prämien. Gegenüber VWheute legen die Kfz-Versicherer Argumente vor, warum sie dennoch relevant bleiben und wie sie zu der Bafin-Untersuchung gegen extreme Rabatte und Prämienerhöhungen stehen.

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Aon und Chubb treten ORDA bei

Die Open Risk Data Association (ehemals RD-X) erweitert ihr Netzwerk. Mit dem Versicherer Chubb sowie dem Großmakler Aon steigen zwei prominente Mitglieder ein und könnten der Brancheninitiative, die sich für einen besseren Austausch von Risikodaten einsetzt, Flügel verleihen. Als das Projekt 2024 unter dem Namen RD-X startete, wunderten sich einige Beobachter, dass Aon nicht sofort Teil davon war.

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Oliver Bäte spricht in Davos über hohe Krankenstände, Extremismus und das Demografieproblem: „Niemand über 50 Jahre wird für Rentenkürzungen stimmen“

Allianz-Chef Oliver Bäte warnte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vor falschen Anreizen, die die Spaltung westlicher Gesellschaften begünstigten. Das größte Problem von Demokratien sei, „dass sie scheitern, wenn Sonderinteressen zur Mehrheit werden“. Der Top-Manager meinte damit nicht Lobbygruppen im klassischen Sinn, sondern die fortschreitende Alterung der Bevölkerung, wodurch die Anliegen junger Menschen zu kurz kämen. Mit Blick auf Deutschland kritisierte Bäte eine wachsende Bequemlichkeit nach dem Motto: „Ich habe Anspruch auf alles – und ich bin zu nichts verpflichtet.“

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Axa-CEO Thomas Buberl in Davos: „Meine große Sorge ist, ob wir in Europa die Kurve bekommen“

Axa-Chef Thomas Buberl sieht in künstlicher Intelligenz (KI) eine „phänomenale Chance“ für Europa, allerdings seien die KI-Projekte zu stark auf Kosteneinsparungen und zu wenig auf Wachstum ausgerichtet. Der Top-Manager hinterfragte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, „wie das Europa von morgen“ aussehen solle, und forderte weitreichende Wirtschaftsreformen. Statt auf US-Zölle blickt der CEO zuvorderst auf Handelshemmnisse innerhalb der EU, die es abzubauen gelte. Buberl war der einzige Europäer in einer Diskussionsrunde, an der unter anderem Alphabet-CIO Ruth Porat und Salesforce-Chef Marc Benioff teilnahmen.

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Allianz-Chef Bäte warnt in Davos vor Vertrauensverlust in US-Finanzmärkte

Kurzfristiges Denken verstellt nach Ansicht von Allianz-Chef Oliver Bäte häufig den Blick auf strukturelle Risiken an den Kapitalmärkten. „Wir neigen dazu, sehr kurzfristig zu schauen“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Münchener Versicherers am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. Aufgabe institutioneller Investoren sei es, „durch das Rauschen hindurchzusehen und nach dem Signal zu suchen“. Risiken hätten sich über einen langen Zeitraum aufgebaut. Die zentrale Frage sei weniger, warum sich diese bislang noch nicht vollständig in den Marktpreisen widerspiegelten, sondern „wie wir unsere Kunden sicher halten“.

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Zurich bietet zehn Mrd. Dollar für Beazley

Paukenschlag zum Jahresbeginn: Die Schweizer Zurich Insurance Group buhlt um den britischen Spezialversicherer Beazley und hat schon ein zweites Angebot abgegeben. Der milliardenschwere Deal würde einen globalen Marktführer im Specialty-Geschäft mit ca. 15 Mrd. Dollar Bruttoprämien schaffen. Die Beazley-Aktie legt um über 40 Prozent zu, während die Zurich-Scheine knapp zwei Prozent verlieren.

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Markenoffensive in den USA: Ergo sponsert Messi-Club Inter Miami

Die Düsseldorfer Ergo-Gruppe treibt den Ausbau ihres Amerika-Geschäfts voran. Nach der Übernahme des US-Direktversicherers und Assekuradeurs Next Insurance, der mittlerweile unter dem Namen Ergo Next Insurance firmiert, geht der Versicherer eine prominente Partnerschaft mit dem Messi-Club Inter Miami ein. Wie Ergo am Samstag mitteilte, haben sich beide Seiten auf einen mehrjährigen Sponsoringvertrag verständigt.

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Neuzugänge in Hamburg: Howden Re wirbt erneut Manager von Marsh-Tochter Guy Carpenter ab

Unter Rückversicherungsmaklern setzt sich der Abwerbekampf um erfahrenes Personal fort. Trotz Rechtsstreitigkeiten mit Guy Carpenter holt Howden Re Enver Karapinar und Andreas Fricke ins Team nach Hamburg. Sie sollen das fakultative Geschäft der Briten in der DACH-Region ausbauen.

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Neodigital-Gründer Stephen Voss über Telematik: „Der Nutzen für viele Kunden ist schlicht zu abstrakt“

Telematik begleitet die Kfz-Versicherung nun seit mehr als einem Jahrzehnt. Die Grundidee ist bestechend einfach: Wer umsichtig fährt, soll weniger bezahlen. Und dennoch bleibt die Verbreitung von Telematik-Tarifen in Deutschland überschaubar. Während andere Märkte deutlich höhere Durchdringungsraten erreichen, stagniert der deutsche Markt seit Jahren. Aus unserer Sicht als eigenständiger Versicherer, aber auch als Telematik-Technologieanbieter mit der We Enable GmbH, eine Tochter der Neodigital Versicherung AG, liegt das weniger an der Technik oder an regulatorischen Hürden – sondern vor allem an der Art und Weise, wie wir Telematik bislang denken und anbieten. Ein Gastbeitrag.

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Für eine Milliarde Dollar: Warburg prüft Verkauf des Londoner Maklers McGill

Die US-Private-Equity-Gesellschaft Warburg Pincus erwägt laut Bloomberg den Verkauf des britischen Industrie- und Rückversicherungsmaklers McGill & Partners. Erste Gespräche mit potenziellen Beratern zur Prüfung von Optionen für das Unternehmen sollen bereits stattgefunden haben. Bei einem möglichen Deal könnte McGill mit mehr als einer Milliarde US-Dollar bewertet werden.

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Nach Anlageskandal bei Versorgungswerk: „Ist dieses System eigentlich in Ordnung oder woran erkrankt es?“

Das Frankfurter Beratungshaus Faros hat den Anlageskandal rund um das Versorgungswerk der Berliner Zahnärzte zum Anlass genommen, um grundlegende Strukturreformen im deutschen Pensionswesen einzufordern. Das Management und die Aufsicht der Einrichtungen seien nicht auf der Höhe der Zeit, monierten die Fachleute bei einer Presseveranstaltung. Zum Vorbild erkoren sie Großbritannien, das einst vor ganz ähnlichen Herausforderungen stand.

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Allianz vergibt KI-Großauftrag an US-Firma Anthropic

Das KI-Unternehmen Anthropic soll den Einsatz künstlicher Intelligenz innerhalb der Allianz professionalisieren. Die Münchener sind mit dem 2021 von ehemaligen Mitarbeitern von OpenAI gegründeten Unternehmen eine Partnerschaft mit drei Schwerpunkten eingegangen: KI für die Beschäftigten, Automatisierung durch agentenbasierte KI und Compliance.

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Rückversicherung: Preise entwickeln sich auf das Niveau von 2022 zurück

Die Profitabilität globaler Rückversicherer wird 2026 zwar leicht zurückgehen, aber auf einem soliden Niveau bleiben. Die Vertragsverlängerungen zum 1. Januar zeigten laut der Ratingagentur Fitch weitere Rückgänge bei risikoadjustierten Preisen in den meisten Sparten. Dies entspricht dem „verschlechterten“ Ausblick für die Branche, der für das Jahr zwar etwas schwächere, aber weiterhin stabile operative und geschäftliche Rahmenbedingungen prognostiziert werden. Die Preise liegen deutlich über dem Tiefpunkt von 2018.

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Erfolgsformel für Open Finance & FiDA: „Zielgruppe gezielt segmentieren, Services mit echtem Mehrwert entwickeln und deren Monetarisierung strategisch vorbereiten“

Mit der Financial Data Access Regulation (FiDA) macht die EU ab 2026 den Weg für Open-Finance-Angebote frei. Durch das Zusammenspiel mit Open Finance entsteht ein neues Ökosystem, das die Spielregeln im Finanzsektor grundlegend verändert. Doch was erwarten Kunden eigentlich in diesem Kontext? Die neue KPMG-Studie „Open Finance und FiDA im Retail-Geschäft“ mit über 3.000 Befragten liefert Antworten. Und zeigt Versicherern, Banken und Fintechs, wie sie sich jetzt strategisch positionieren sollten.

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Hello Mr. AI-Agent: Wie künstliche Intelligenz die Versicherungsprozesse verändert

In den kommenden zwölf bis 24 Monaten wird sich die Versicherungswirtschaft in Richtung (teil-)autonomer KI-Agenten bewegen. Davon ist Helmut Körfer, Head of Sales bei der msg nexinsure AG, überzeugt. Im Gastbeitrag für VWheute beschreibt er, wie man KI-Agenten in betriebliche Abläufe des Versicherungsprozesses integriert.

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Berkshire Hathaway stößt Allianz vom Thron

Der Abschied von Warren Buffett fällt in eine Phase operativer Stärke für Berkshire Hathaway: Gemessen an den sogenannten Non-Banking-Assets ist der US-Konzern erstmals zum weltweit größten Versicherer aufgestiegen – und hat damit die Allianz entthront, wie aus einem aktuellen Ranking des Analysehauses AM Best hervorgeht. Doch der Führungswechsel bei Berkshire Hathaway mit Greg Abel an der Spitze scheint nicht alle Investoren zu überzeugen.

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Schwache Absatzzahlen: Huk-Coburg stellt Geschäft mit Auto-Abos ein

Autonomes Fahren zwingt die Huk-Coburg in neue Geschäftsfelder einzusteigen. Dabei laufen versicherungsfremde Aktivitäten wie der Gebrauchtwagenverkauf nicht optimal. Das Auto-Abo wurde eingestellt. Ebenso erfuhr VWheute, ob die 2016 gestartete Huk-Autowelt bereits die Gewinnschwelle erreicht hat.

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Klickhits 2025: Skandale, Jobabbau und Exklusiv-Content

Die Fusion zwischen Helvetia und Baloise, der Verkauf der Nürnberger an die VIG oder die Tarifverhandlungen in der Assekuranz bewegten die Branche und unsere Leser. Daneben wurden traditionell viele Personalwechsel geklickt, ebenso die Streitfälle der Kunden mit Versicherern sowie exklusive Interviews, etwa mit GGW-Gründer Tobias Warweg oder Allianz-Managerin Lucie Bakker. VWheute verabschiedet sich in die Weihnachtsferien und blickt zurück auf die meistgelesenen Beiträge des Jahres 2025.

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Aggressive Wachstumsstrategie: Howden wirbt 200 Mitarbeiter von US-Makler Brown & Brown ab

Der britische Versicherungsmakler Howden sorgt mit einer spektakulären Abwerbeaktion für Aufsehen. Binnen weniger Stunden sollen rund 200 Mitarbeiter des Wettbewerbers mit Sitz in Daytona Beach zu den Londonern gewechselt sein. Betroffen ist vor allem die Employee-Benefits-Sparte der Hays Companies. Das ist ein Geschäftsbereich, den Brown & Brown 2018 erworben hatte.

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EU-Kleinanlegerstrategie: Versicherer und Vermittler bleiben skeptisch

Die EU-Kleinanlegerstrategie – in Brüssel auch als Retail Investment Strategy (RIS) geläufig – nimmt Formen an: Nach jahrelangem Ringen haben Europäisches Parlament, Rat und Kommission nun ihre Trilog-Verhandlungen abgeschlossen. Doch das Echo aus der hiesigen Versicherungs- und Vermittlerbranche fällt verhalten aus. Das neue Regelwerk ist aus Sicht der Versicherungswirtschaft trotz erreichter Vereinfachungen „immer noch zu kompliziert“. Vermittlerkreise begrüßen, dass ein drohendes Provisionsverbot „endgültig vom Tisch ist“, monieren jedoch „eine ganze Palette“ neuer Regularien, die den Vertrieb „noch mehr belasten werden“.

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Warum deutsche Krankenversicherer den globalen Standard verfehlen

Krankenversicherer weltweit müssen ihr Selbstverständnis neu definieren – vom Kostenträger zum
aktiven Gestalter digitaler Gesundheitsversorgung. Eine neue Benchmark-Studie der Boston Consulting Group zeigt: Deutsche Anbieter verfügen im internationalen Vergleich über starke Vertriebsstrukturen, bei technischen Fähigkeiten und datengetriebenem Management liegen sie jedoch deutlich zurück. Die Analyse offenbart strukturelle Lücken und ein beträchtliches Modernisierungspotenzial.

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Carsten Zielke: Solvenz deutscher Lebensversicherer weiter solide, doch Riester-Reform erhöht den Druck

Die deutschen Lebensversicherer sind finanziell robust aufgestellt, doch die geplante Reform der geförderten Altersvorsorge bedroht ihr Geschäftsmodell und damit auch die Zukunftsaussichten der Branche. Zu dieser Einschätzung kommt der Analyst Carsten Zielke auf Basis seiner aktuellen Solvency II-Studie. Vor Journalisten warnte Zielke vor einer „Risikofalle“, die Lebensversicherer gefährden könne – vor allem jene, die allzu sehr auf deutsche Staatsanleihen setzten.

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