VHV trotzt Kfz-Krise mit Rekordzahlen und erwägt Riester-Offensive

Die VHV liefert Rekordzahlen ab: Trotz massiver Prämiensprünge im Kfz-Sektor bleiben die Kunden treu, während das operative Ergebnis um über 60 Prozent nach oben schnellt. Doch Konzernchef Thomas Voigt nutzt die Gunst der Stunde für einen radikalen Umbau. KI soll künftig nicht Personal einsparen, sondern das Überleben des Betriebs sichern, wenn bis 2030 jeder vierte Arbeitsplatz durch natürliche Fluktuation vakant wird. Während sich das Management bei IT-Details und Investitionen bedeckt hält, zeigt man sich für die 16.000 Riester-Kunden im Bestand offen für neue Wege.

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R+V Versicherung fährt Rekordergebnis ein und geißelt „klaren Angriff auf die Marktwirtschaft“

Dank eines außergewöhnlich niedrigen Schadenaufkommens hat die R+V Versicherung im Geschäftsjahr 2025 einen Rekordgewinn eingefahren. Das Konzernergebnis nach IFRS vor Steuern verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um satte 70 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro. R+V-Chef Norbert Rollinger schaut aber bereits mit Sorge auf das kommende Jahr: Zwar will der Genossenschaftsversicherer pünktlich zum Start der Altersvorsorgereform am 1. Januar 2027 mit eigenen Leben-Produkten mitmischen – doch gleichzeitig erwartet der CEO, dass im Zuge der Reform „eine gewisse Kannibalisierung einsetzt“.

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Teure Integration: iptiQ-Übernahme reißt Loch in die Allianz-Direct-Bilanz

Die Expansionsstrategie der Allianz Direct hinterlässt tiefe Spuren in den Büchern. Im Geschäftsjahr 2025 weitete sich der versicherungstechnische Verlust auf über 117 Mio. Euro aus. Getrieben wurde dieser Ergebniseinbruch vor allem durch die Verschmelzung des von der Swiss Re zugekauften europäischen P&C-Geschäfts von iptiQ. Das offenbart der jüngste SFCR-Bericht.

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Dirk Schmidt-Gallas: „Sach bleibt ein Stresstest für Profitabilität, und Leben bekommt mehr Wettbewerbsdruck“

"Beitragsanpassungen sind ein Abbild der ökonomischen Realitäten. Versicherer passen jährlich an, weil sie schlicht der Kostenentwicklung hinterherrennen", sagt Dr. Dirk Schmidt-Gallas. Der Senior-Partner und Gründer der globalen Versicherungspractice bei Simon-Kucher, spricht im zweiten Teil des VWheute-Interviews über das richtige Preisniveau in der Wohngebäudesparte, die Folgen der Bafin-Untersuchungen bei Kfz-Rabatten und wie Lebensversicherer den Anschluss an Neobroker nicht verlieren.

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Signal-Iduna-Chef Torsten Uhlig warnt vor Bedeutungsverlust der Versicherer und staatlicher Dominanz

Anfang Juni wird Torsten Uhlig die Geschäftszahlen des Versicherers Signal Iduna erstmals als CEO präsentieren. Einen ersten Blick ins Zahlenwerk ließ er aber bereits bei einem Pressegespräch in Hamburg zu: Die gebuchten Bruttobeiträge erreichten 2025 mit über 7,2 Mrd. Euro einen neuen Höchstwert und auch das Neugeschäft überschritt erstmals die Marke von 400 Mio. Euro. Doch wie lange die Wachstumsstory des Konzerns noch anhalten wird, ist ungewiss. Uhlig ist überzeugt, dass nicht zuletzt das Altersvorsorgereformgesetz die Branche gehörig unter Druck setzen wird. Wenn sich diese nicht transformiere, laufe sie Gefahr, „gegebenenfalls zu verschwinden in einigen Segmenten“, warnte Uhlig. Die Rolle des Staates bei der Reform kritisierte er scharf.  

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Wie Transformationen gelingen

Viele Versicherer versuchen aktuell in großen Transformationsprogrammen ihre Kernsysteme zu modernisieren. In den einzelnen Programmen machen die Unternehmen oftmals die gleichen Fehler. Damit strapazieren sie nicht nur das Transformationsprogramm, sondern laufen Gefahr, langfristige Probleme für ihr Unternehmen zu schaffen. Ein Gastbeitrag von Timothy Grüninger.

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Kommentar: „Versicherer sollten KI nicht zur Drohkulisse aufbauen“

Die Zahlen des Arbeitgeberverbandes AGV wirken wie ein Beruhigungsmittel für die Statistik: 215.600 Angestellte im Jahr 2025, ein Zuwachs von 3.400 Kräften im Vergleich zum Vorjahr. Höher war der Wert das letzte Mal vor mittlerweile 16 Jahren mit 216.400 Angestellten. Ist also alles fein in einer Branche, die derzeit getrieben wird von den Potenzialen und Versprechen der Künstlichen Intelligenz und deren Marktführer wie Allianz oder Ergo Stellenstreichungen planen? Oder bereitet sich die Assekuranz gerade darauf vor, in Zukunft statt mit 215.000 Mitarbeitern mit 180.000 oder weniger auszukommen? Ein Kommentar von Michael Stanczyk, Chefredakteur Versicherungswirtschaft und Versicherungswirtschaft-heute.

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Probezeit nicht überstanden? Cardona verlässt Helvetia nach drei Monaten – keine betriebsbedingten Kündigungen in Deutschland

Während sich die Baloise traditionell auf Europa fokussiert, reicht der Arm der Helvetia bis nach Südamerika. Von Miami aus steuern die St. Galler ihr Spezial- und Rückversicherungsgeschäft – doch genau dort sorgt nun ein Blitz-Abgang für Aufsehen: Top-Manager Hugo A. Cardona verlässt das Unternehmen nach nur drei Monaten. Zeitgleich meldet die fusionierte Helvetia Baloise hierzulande einen Etappensieg: Der Stellenabbau verläuft so sozialverträglich, dass betriebsbedingte Kündigungen vorerst vom Tisch sind.

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Axa XL, ARTE Generali und Hiscox: Die drei Giganten der Kunstwelt im Strategie-Check

Während die Weltpolitik wankt, bleibt der Kunstmarkt eine Bastion der Stabilität. Das zeigte die 39. Ausgabe der Tefaf (The European Fine Art Fair), die im März mit Rekordzahlen und einer klaren Botschaft endete: Qualität und fundierte Herkunft schlagen die Krise. Das Event wäre ohne Kunstversicherer nicht möglich. Über den zweifelhaften Wertverfall von Classic Cars, die Flucht der Superreichen, die Lieblingsbeute der Diebe und andere Marktentwicklungen sprach die Redaktion mit Thorsten Doppelfeld (Axa XL), Jean Gazançon (ARTE Generali) und Robert Read (Hiscox).

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„Die Allianz wird nicht das einzige Unternehmen bleiben, dass KI nutzt, um Personal zu reduzieren“

Verdi-Tarifverhandlerin Martina Grundler wird Ende Juni 2026 in den Ruhestand gehen. Mit unbequemen Wahrheiten, was die Branche betrifft, hält sie sich deswegen aber nicht zurück. Grundler saß zuletzt mit am Tisch, als der personelle Abbau bei der Munich-Re-Tochter Ergo besiegelt wurde. In der Debatte um die Folgen von KI wünscht sie sich mehr Ehrlichkeit. „Die Entwicklung ist komplizierter, als sie gerne dargestellt wird.“

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Athora verlegt Konzernsitz von Bermuda nach London

Der Konsolidierer Athora schließt die Übernahme des britischen Spezialversicherers Pension Insurance Corporation (PIC) ab. Damit entsteht ein neuer europäischer Schwergewichtler in der Altersvorsorge mit einem verwalteten Vermögen von 139 Mrd. Euro. Parallel dazu kündigt der Konzern einen radikalen Kurswechsel bei seiner Standortstrategie an.

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Wefox braucht Notfall-Millionen

Das einstige Berliner Vorzeige-Start-up Wefox kämpft erneut mit finanziellen Turbulenzen. Wie aus einem Investorenbrief hervorgeht, der dem Handelsblatt vorliegt, benötigt das Unternehmen kurzfristig 15 Mio. Euro, um den Betrieb auf Holding-Ebene sicherzustellen. Die Bestandsinvestoren Chrysalis Investments und Target Global helfen aus.

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Die große Deckungslücke: Warum die KI-Revolution eine eigene Versicherungssparte braucht

KI zerstört keine Systeme, sondern Entscheidungen. Während die Wirtschaft die Technologie in Rekordtempo integriert, hinkt die Assekuranz bei der Risikoabsicherung hinterher. Doch herkömmliche Cyber-Policen greifen zu kurz: KI-Risiken wurzeln nicht in technischer Manipulation, sondern in fehlerhafter Logik und probabilistischen Fehlurteilen. Es entsteht eine neue, riskante Deckungslücke, die nach völlig eigenständigen Produktkonzepten verlangt. Ein Plädoyer von Sabine Pawig-Sander für die „KI-Versicherung“ als nächste große Sparte.

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Sanierung plus Wetterglück: Nürnberger landet wieder in der Gewinnzone

Das 2024er Konzernergebnis der Nürnberger wies ein Defizit von 77 Mio. Euro aus, allein die Schadensparte kam auf ein Minus in Höhe von 157,4 Mio. Euro. Dennoch wollte die Führung im 2025-Geschäftsjahr einen Gewinn in Höhe von 40 Mio. Euro einfahren. Tatsächlich ist das gelungen. Allerdings lag das nicht nur an den Sanierungsmaßnahmen. Wie die gesamte Branche profitierte die zukünftige VIG-Tochter von einem sehr schadenarmen Umfeld, das die versicherungstechnische Rechnung deutlich entlastete.

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Berkshire Hathaway steigt bei Tokio Marine ein

Mit einer Milliardeninvestition baut Berkshire Hathaway sein Engagement auf dem japanischen Markt aus. Das US-Konglomerat beteiligt sich für rund 1,8 Milliarden US-Dollar (287,4 Milliarden Yen) an dem Versicherer Tokio Marine. Die Transaktion wird über die Berkshire-Tochter National Indemnity Company abgewickelt, die künftig eine strategische Beteiligung von 2,49 Prozent an Japans führendem Sach- und Unfallversicherer hält.

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Moritz Schumann zur Altersvorsorgereform: „Beratung ist wichtig, aber sie sollte eine Option sein, nicht die einzige Eintrittskarte“

Die pAV-Reform soll das einlösen, was viele Menschen seit Jahren von der privaten Altersvorsorge erwarten. Sie soll einfacher, verständlicher und digital zugänglich werden. Geplant ist deshalb bewusst ein schlankes, kostengebremstes und staatlich reguliertes Angebot – ein Standardprodukt, schreibt Moritz Schumann, stellvertretender GDV-Hauptgeschäftsführer, im Gastbeitrag für VWheute. „Ob dieses in der Praxis angenommen wird, hängt letztlich davon ab, wie niedrig die Einstiegshürden tatsächlich sind und ob das Standardprodukt wirklich ohne unnötige Hürden online abschließbar ist.“

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„Je höher der Digitalisierungsgrad des Maklers, desto größer potenziell das Multiple“

Zeitenwende auf dem Markt für Versicherungsmakler: Ähnlich wie in Frankreich und Großbritannien vor rund zehn Jahren steht die Branche in Deutschland aktuell vor einem Wandel – weg von kleinen inhabergeführten Geschäften hin zu immer größeren Einheiten. Doch die reine Expansionspolitik stößt an ihre Grenzen. Für ein weiterhin stabiles Wachstum sollten Unternehmen ihre Strukturen harmonisieren. Ein Gastbeitrag von Knut Besold und Christian Kern.

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Ergo-Chef Markus Rieß über seinen Führungsstil: „Hart würde ich nicht sagen, aber konsequent“

Markus Rieß gibt selten Interviews. Dabei gibt es bei der Ergo vieles zu berichten. Schließlich kann der Manager auf eine turbulente Transformation während seiner zehnjährigen Amtszeit als CEO zurückblicken. Im Gespräch mit der FAZ fordert er eine Beratungspflicht auch für Banken und Neobroker, äußert sich zu seinem Verhältnis mit Christoph Jurecka und klärt auf, ob es in der Zukunft noch einen Versicherungsvermittler braucht.

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Trojanische Pferde 2.0: Warum Ergo-Vorstand Mark Klein vor KI-Agenten wie OpenClaw warnt

In der Tech-Szene herrscht eine Aufregung, die Ergo-Vorstand Mark Klein an den Urknall von ChatGPT erinnert. Doch hinter den neuen Buzzwords OpenClaw und Moltbook verbirgt sich weit mehr als nur ein neuer Chatbot: Es geht um autonome Agenten mit Vollzugriff auf das System – und um eine Gefahr, die Klein als „trojanisches Pferd“ bezeichnet. Sein Statement auf LinkedIn löste eine Welle an Kommentaren aus.

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Manche Versicherer mit 30 % Private-Debt-Quote: Droht die nächste Finanzkrise?

In der schillernden Welt des Private Credit zeigen sich tiefe Risse. Während BlackRock mit Milliarden-Wetten all-in geht, zieht JPMorgan den Stecker bei Software-Krediten. Für manche deutsche Versicherer, die bis zu 30 Prozent ihres Kapitals in diesem Sektor geparkt haben, beginnt das große Zittern vor dem Domino-Effekt.

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Dirk Schmidt-Gallas im Interview: „Beim Thema KI haben wir noch nicht mal die Spitze des Eisbergs gesehen“

Dr. Dirk Schmidt-Gallas begleitet die Assekuranz seit fast 30 Jahren. Nach dem Internet erlebt er nun mit der KI die zweite große technologische Disruption seiner Karriere. Der Senior-Partner und Gründer der globalen Versicherungspractice bei Simon-Kucher spricht im ersten Teil des VWheute-Interviews über den Veränderungsdruck der Vermittler, warum KI-Initiativen am Return on Investment scheitern und warum der Hebel im Operating Model liegt und nicht im Tool.

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Vorstandsbewegung bei der Allianz

Die Allianz SE leitet einen größeren Umbau in der Konzernführung ein. Auslöser der personellen Rochaden ist das planmäßige Ausscheiden von Klaus-Peter Röhler. Der erfahrene Manager wird das Gremium zum 31. Dezember 2026 nach Erreichen der Altersgrenze und dem Ende seines Mandats verlassen. Allianz-Partners-Chef Tomas Kunzmann wechselt in den Vorstand der SE, Renate Wagner übernimmt das Ressort Deutschland, die Schweiz und Zentral- und Osteuropa.

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VersicherungswirtschaftCLUB zur Kfz-Versicherung und Telematik: „Für 50 Euro Ersparnis im Jahr macht keiner seinen Datenraum auf“

Die deutschen Kfz-Versicherer erleben einen tiefgreifenden Wandel: Einerseits wächst der Kostendruck, andererseits tragen neue Technologien dazu bei, das Schadenmanagement der Anbieter zu straffen. Mit Blick auf den Preiswettbewerb bleibt DEVK-Vorstand Michael Zons vorsichtig. Der Kölner Versicherer habe einen leicht negativen Wechselsaldo in Kauf genommen, um „die wirtschaftliche Gesundung nicht aus dem Auge zu verlieren“, sagte er im VersicherungswirtschaftCLUB. In Bezug auf Wachstumspotenziale waren sich Neodigital-Mitgründer Stephen Voss, Consileon-Experte Peter von Koppenfels und Solvd-Manager Sebastian Lins einig, dass Telematik-Tarife bald aus der Nische finden und autonomes Fahren das Segment umfassend verändern wird. Wie man teuren Ersatzteilen begegnet, entwickelten die Führungskräfte indes verschiedene Lösungsmodelle.

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Dyno-Chef Karkossa im Interview: „Die Versicherer merken, dass das klassische Vertriebsmodell an Grenzen stößt“

Marc Karkossa kennt das Geschäft seit vielen Jahren, wenn auch zunächst nur aus zweiter Hand. „Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, meine Familie vermittelt dort seit rund 40 Jahren Versicherungen. Mein Vater hat die Agentur der Axa aufgebaut, und für mich war früh klar, dass ich dort einsteigen will.“ Jetzt geht der Co-Gründer und CEO des Offenburger Altersvorsorge-Start-ups Dyno, das Geld über eine Softwaregebühr verdient, selbst in die Offensive. Er verspricht im Schnitt rund 150.000 Euro mehr Rente, wer mit dem Start-up eine bAV abschließt. Momentan plant das Haus seine Seed-Finanzierungsrunde. Ein Gespräch.

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Wettbewerb verdrängt den Hartmarkt: Die neue Leichtigkeit in Sach und Haftpflicht

Wer jetzt nicht verhandelt, ist selbst schuld: Der neue WTW-Trendreport „MarktSpot“ 2026 bescheinigt dem deutschen Industrieversicherungsmarkt eine deutliche Entspannung. Die Willis-Experten Lukas Nazaruk und Safak Okur erklären im Gespräch mit VWheute, in welcher Sparte die Preise erneut sanken und warum. Der aktuelle „Käufermarkt“ könnte dennoch ein Verfallsdatum haben.

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GDV-Chef Asmussen hinterfragt rechtliche Grundlage der Bafin-Wohlverhaltensaufsicht für den Nichtlebensbereich

90 Prozent der Regulierung kommen aus Brüssel – doch für die Versicherer fehlt bisher das entscheidende Entlastungspaket. In Leipzig übte GDV-Chef Jörg Asmussen scharfe Kritik an der Übertragung von Bankenregeln auf die Versicherungswelt und zweifelt an der rechtlichen Grundlage neuer Bafin-Aktivitäten. Bei der Altersvorsorge-Reform sieht er die Branche fest im Sattel. Den Abschluss ohne Beratung begrüßte er, da das entscheidend für die Digitalisierung sei.

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„Job-Cutter“ oder Mutmacher? Ergo-Vorstand Mark Klein bricht die Angst vor der KI

"Wenn die Leute Mark Klein sehen, dann sagen die Ergo-Mitarbeiter: Das ist der, der die ganzen Jobs cuttet. Dann können Sie sich vorstellen, mit welcher Freude diese Mitarbeiter bei Digitalprojekten mitmachen." Mit dieser Anekdote zeigte der Ergo-Vorstand auf einer Fachveranstaltung in Leipzig, wie wichtig die Kommunikation mit der Belegschaft bei der digitalen Transformation sei. Wie der kulturelle Wandel stattdessen aussehen sollte und wie die Munich-Re-Tochter derzeit KI-Tools einsetzt, erfuhr das Publikum in einer detaillierten Case Study.

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Lebensversicherer bauen erste stille Lasten ab

Hinter den Kulissen der Lebensversicherer schlummern Milliarden, die nun langsam freiwerden. Der massive Abbau der Zinszusatzreserve könnte für Kunden bald zum „Erfolgspuffer“ werden, zeigt die neue Assekurata-Marktstudie. Doch der Druck wächst: Mit der neuen „Klingbeil-Rente“ im Nacken müssen sich die Konzerne gegen Neobroker und Banken behaupten.

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Cyberangriff auf die GVV Versicherungen

Hacker haben schon zahlreiche Versicherer ins Visier genommen, zuletzt die Ideal Gruppe. Das Berliner Assekuranzhaus beteuert, dass keine Kundendaten abgeflossen seien. Bei den GVV Versicherungen aus Köln, zu denen die GVV Kommunal und die GVV Direkt gehören, ist das Gegenteil der Fall. Der unbefugte Zugriff auf das IT-System erfolgte an einer Anwendung, die erst noch vor einigen Monaten einem externen Penetrationstest unterzogen wurde, wie VWheute erfuhr. Der Cyberversicherer von GVV ist in die Aufarbeitung involviert.

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„Marke und Talente bleiben“: Zurich-Chef Greco verspricht Eigenständigkeit für Beazley

Die bereits einmal verschobene „Put up or Shut up“ (PUSU)-Deadline galt bis zum 4. März. Bis dahin sollte gemäß des britischen Übernahmerechts ein Deal zwischen Zurich und Beazley stehen. Nun wurde die Einigung verkündet. Die Marke Beazley bleibt erhalten, ebenso wie das Führungsteam des britischen Spezialversicherers.

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Montagskolumne mit Stephen Voss: „Der Abschluss via ChatGPT ist weniger eine Frage technischer Machbarkeit als ein regulatorischer Realitätstest“

In den vergangenen Tagen wurde in der Branche intensiv diskutiert. Auslöser waren unter anderem der spanische Digitalversicherer Tuio sowie die US-Vergleichsplattform Insurify, die ihre Angebote direkt in ChatGPT integriert haben. Was das für den Versicherungsvertrieb bedeutet, reflektiert Neodigital-Mitgründer Stephen Voss in der Montagskolumne.

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Kim-André Vives verlässt Makler Südvers

Fast 24 Jahre verbrachte Kim-André Vives beim mittelständischen Makler Südvers. Nach Informationen von VWheute hat er seinen Geschäftsführerposten bereits vor Monaten auf eigenen Wunsch aufgegeben. Mit seiner Expertise und seinem Erfahrungsschatz dürfte er wohl bald wieder bei einem Top-Makler anheuern. Südvers hat seinen Abschied inzwischen bestätigt. Auch Zekiye Erginos hat das Unternehmen verlassen.

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Plattform „Wir Makler“ geht an den Start und umgarnt AO-Vertreter: „Sowas gibt es alles in der Ausschließlichkeit nicht“

Der Wettbewerb um wechsel- oder verkaufswillige Versicherungsvermittler ist seit Januar noch etwas bunter geworden: Die frisch gegründete Wir-Makler GmbH aus Berlin buhlt verstärkt um unzufriedene AO-Vermittler und neugierige Einzelmakler – gelingen soll das mit dem Hybrid-Versprechen von „Nestwärme“ bei gleichzeitiger unternehmerischer Freiheit. „Wir kaufen eigentlich keine Bestände, sondern Beziehungen“, sagt Vertriebsdirektor Peter Rose. Im Exklusiv-Gespräch mit VWheute berichten Rose und Geschäftsführer Joscha Radeck, warum es das Geschäftsmodell so noch nicht gegeben habe, wie viele Vermittler bereits mitmachen – und wie viele es in diesem Jahr noch werden sollen.  

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Aon-Studie zählt Sachbearbeiter an: „Tätigkeiten mit hohen Wiederholungsgrad werden zunehmend weniger benötigt“

In der deutschen Versicherungswirtschaft brauche es kein „Weiter so“, sondern einen strukturellen Wandel. Das fordert der Makler Aon Deutschland in seiner „Marktprognose 2026“. Ob die Branche dem nachkommen wird, ist laut der Studie nicht sicher. In der „weniger guten Drehbuch-Variante“ befürchtet Aon eine „Flickenteppich-Digitalisierung“ und dass die Branche KI als „Blackbox“ gestalte, was „Skandale, Klagen und Regulierungsdruck“ zur Folge hätte. Unter Druck geraten demnach vermehrt Routinetätigkeiten in der Sachbearbeitung: „Der Trend geht in Richtung Spezialisierung.“

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Blue Owl-Turbulenzen rücken Verflechtungen mit Versicherern ins Rampenlicht

Der US-Vermögensverwalter Blue Owl Capital sorgt derzeit für Schlagzeilen, die die Ängste vor einer neuen Finanzkrise schüren könnten. Weil mehrere Investoren zur gleichen Zeit aus einem großen Blue Owl-Fonds aussteigen wollten, kam das Unternehmen in Liquiditätsnot und musste Teile seiner Vermögenswerte verkaufen. Als Abnehmer eilte der Lebensversicherer Kuvare zu Hilfe. Der Deal wirft ein Schlaglicht auf die zunehmend als kritisch erachtete Verzahnung zwischen Private Credit- und Versicherungsbranche.

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Axa-CEO Buberl ist unter die Podcaster gegangen

Es ist zwar kein Geheimnis, aber längst nicht jeder hat es auch mitbekommen: Axa-CEO Thomas Buberl betreibt einen eigenen Podcast – und das bereits seit gut eineinhalb Jahren. Darin plaudert der Top-Manager in bislang 13 Episoden mit Unternehmensgrößen wie Investmentpionier Edouard Carmignac, Blackrock-Chef Larry Fink oder Microsoft-CEO Satya Nadella. Ziel des Formats: Die Hörer „hinter die Kulissen des Alltags eines CEOs zu führen“, wie Buberl zu Beginn jeder Folge raunt. VWheute hat reingehört.

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„Die Deutsche Bahn ist faktisch einer der größten Online-Händler Deutschlands“ – hat sie auch eine Cyberversicherung abgeschlossen?

Der Cyberangriff auf die Deutsche Bahn hat erneut die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur ins Rampenlicht gerückt. Hanno Pingsmann, Gründer und Geschäftsführer des Berliner Spezialmaklers Cyberdirekt, hat nun auf die ökonomischen Dimensionen des Vorfalls hingewiesen. „Die DB ist faktisch einer der größten Online-Händler Deutschlands, auch wenn sie primär als Verkehrsbetrieb wahrgenommen wird“, schreibt Pingsmann in einer Stellungnahme. VWheute nahm dies zum Anlass, um bei der Deutschen Bahn nachzufragen, ob das Unternehmen über eine Cyberversicherung verfügt.

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„KI dient in erster Linie dazu, unsere Mitarbeitenden zu entlasten“: HDI Global will neues Strategieprogramm nicht für Stellenabbau nutzen

Der Industrieversicherer HDI Global will bis 2029 vor allem in Nordamerika, in Südostasien und dem Mittleren Osten wachsen. Neben internationaler Expansion setzt CEO Edgar Puls mit dem neuen Strategieprogramm „Xcelerate29“ insbesondere auf „Exzellenz im Kerngeschäft“ und den Ausbau der Marke als „Top-Arbeitgeber“. Dass die Talanx-Tochter außerdem einen starken Fokus auf künstliche Intelligenz (KI) legt, will man ausdrücklich nicht als Warnung an die Belegschaft verstanden wissen, wie VWheute auf Nachfrage erfuhr. Die Branchen-Frage „Wie hältst du es mit der KI?“ gewinnt angesichts des jüngst erklärten Stellenabbaus bei der Ergo an Dringlichkeit.

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Ergo streicht 1.000 Stellen in Deutschland

Bis 2030 will Munich Re Kostensenkungen von rund 600 Mio. Euro erzielen. Wie stark davon das Personal betroffen ist, äußerte der neue CEO Christoph Jurecka bislang nur vage. Nur dass es bei der Erstversicherungstochter Ergo mehr "Potenzial durch KI" zu heben sei als in der Rückversicherung. Deswegen werde es dort möglicherweise nicht ausreichen, nur auf natürliche Fluktuation zu setzen. Nun spricht die Ergo-Personalchefin Lena Lindemann mit dem Handelsblatt über eine Einigung mit den Arbeitnehmervertretern bezüglich des genauen Stellenabbaus.

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Kundenberatung bei Direktversicherern: Sparkassen-Tochter schlägt Allianz Direct und Huk24

Geht es nach den Versicherungsaufsehern bei Eiopa und Bafin sollen Versicherer künftig nicht nur stärker auf ihre Kosten schauen, sondern auch den Produktnutzen im Sinne ihrer Kunden mehren. Das Marktforschungsunternehmen Service Value hat nun untersucht, welche Versicherer, Makler und Assekuradeure bei der Kundenberatung besonders positiv hervorstechen. Debeka hängt bei den Versicherern die Allianz, Generali und die R+V ab. Dass die Analyse mit den Begrifflichkeiten der Branche sehr freihändig hantiert, irritiert allerdings.

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ETF vs. Lebensversicherung: „Den Einwand, es brauche einfachere Abschlussmöglichkeiten, lasse ich im Land der Bausparer auf gar keinen Fall gelten“

Der Absatz stockt, dabei sprechen viele Gründe für den Abschluss einer Lebensversicherung. Doch diese sind so komplex wie die Police selbst, die aus Sicht der Kunden zudem intransparent und teuer ist. Wie man das überwindet, analysieren Assekurata-Experte Lars Heermann und der Stuttgarter-Chef Dr. Guido Bader. Manche Versicherer wie Ideal, Baloise oder die Ergo betonen vielmehr die positiven Aspekte in diesem Segment.

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Allianz Global Investors erwägt Einstieg in Europas ETF-Markt

Der kleinere der beiden Vermögensverwalter des Allianz-Konzerns könnte demnächst in den europäischen ETF-Markt einsteigen – und damit seine Wachstumsambitionen neu justieren. Einem Medienbericht zufolge führt Allianz Global Investors (AGI) fortgeschrittene Gespräche über die Auflage eigener aktiver sogenannter UCITS-ETFs in Europa. VWheute fragte in München nach, was an der Sache dran ist.

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MSK sieht neue Chancen für Telematik-Tarife – sofern die Preisfrage gelöst wird

Der EU Data Act könnte die Machtbalance zwischen Kfz-Versicherern und Automobilherstellern zugunsten der Assekuranz verschieben und Telematik-Tarifen „noch mal einiges an Auftrieb verleihen“. Zu dieser Einschätzung kommt der Kfz-Versicherungsexperte Dennis Heinig von der aktuariellen Unternehmensgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). In der Praxis müssten die Versicherer aber noch etliche Hürden überwinden, um an die bislang abgeschotteten Fahrzeugdaten zu gelangen. Der damit verbundene Aufwand könnte den ohnehin schon knappen Margen der Kfz-Versicherer arg zusetzen, wie MSK vorrechnet.

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Thomas Lüer im Interview: „HDI Deutschland hat in den vergangenen Monaten einen spürbaren Wandel durchlaufen“

Die Beitragseinnahmen der HDI Leben stagnierten in den vergangenen Jahren bei rund 1,6 Milliarden Euro. Sie liegen damit eine gute halbe Milliarde Euro unter dem Niveau von vor zehn Jahren. Thomas Lüer, Vorstandsmitglied und Vertriebschef der HDI Deutschland AG, sucht die Trendwende. Chancen für ein profitables Leben-Geschäft sieht er vor allem in Biometrie, betriebliche Altersversorgung und in der ersten Schicht der Altersvorsorge. Ein Gespräch über Marktpotenziale, Umstrukturierungen und politische Debatten.

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Makler-Beben an der Wall Street: OpenAI lässt erstmals Versicherungs-KI auf ChatGPT zu

Vor einer Woche kam es zu einem massiven Ausverkauf bei Software-Aktien. Auslöser war ein neues Tool des KI-Start-ups Anthropic. Anleger befürchteten, dass KI-Agenten künftig traditionelle Software-Anwendungen und SaaS-Modelle ersetzen könnten. Auch für die Assekuranz bahnt sich eine Revolution an: Denn OpenAI hat erstmals eine von einem Versicherer entwickelte KI-Anwendung für ChatGPT zugelassen. Der Schritt gilt als Meilenstein für die digitale Versicherungsvermittlung. Die Aktien der Broker Marsh, Aon, Willis Towers Watson und Co. brachen in der Folge ein.

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Montagskolumne mit Stephen Voss: „Die Kfz-Versicherung der Zukunft wird sich fundamental von ihrem heutigen Modell unterscheiden“

Autonomes Fahren ist längst kein ferner Zukunftstraum mehr, sondern transformiert bereits heute durch rasant kürzere Innovationszyklen und softwaredefinierte Fahrzeuge die gesamte Mobilitätswirtschaft. Für die Versicherungswelt markiert diese Entwicklung einen radikalen Paradigmenwechsel, bei dem nicht mehr das menschliche Verhalten, sondern die Zuverlässigkeit des „Systems Mensch-Maschine“ zum zentralen Risikokern wird. Neodigital-Mitgründer Stephen Voss beleuchtet in der Montagskolumne, warum statische Risikomodelle ausgedient haben und wie Over-the-Air-Updates sowie serienmäßige Telematik die Kfz-Versicherung in ein dynamisches Echtzeit-Produkt verwandeln.

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Axa-Chef Schumacher: „Wir sind träge geworden“

Zu teuer, zu komplex, zu unflexibel. Die Lebensversicherung gilt vielen als Auslaufmodell. Thilo Schumacher, Chef der Axa Deutschland, hält das für eine Fehldiagnose. Gleichzeitig räumt er ein, dass man nicht stolz darauf sein könne, jedes Jahr Verträge zu verlieren. Zwar verwalten deutsche Lebensversicherer noch immer Millionen Verträge, doch das Neugeschäft stagniert, inflationsbereinigt schrumpfen die Bestände.

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Giulio Terzariol: Kundenzufriedenheit steht über Gewinn

Generali-Vizechef Giulio Terzariol überrascht beim SZ-Versicherungstag mit der Aussage, dass der Gewinn nicht zwangsläufig die wichtigste Kennzahl für unternehmerischen Erfolg ist. „Ich interessiere mich sehr für die Kundenzufriedenheit“, sagt der Manager. Gewinne seien wichtig, aber es gebe auch eine moralische Verpflichtung. Man müsse gute Produkte und gute Lösungen anbieten. Beim Net Promoter Score sieht Terzariol sein Unternehmen international in der Spitzengruppe.

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BCG-Prognose: Versicherte lassen KI-Agenten für sich arbeiten  

KI-Agent, übernehmen Sie! Das Beratungsunternehmen Boston Consulting Group (BCG) glaubt, dass Verbraucher in Zukunft immer seltener den klassischen Weg über Makler oder Websites wählen, wenn sie eine Versicherung brauchen. Vor allem junge Menschen werden laut einer BCG-Analyse vermehrt KI-Assistenten mit der scheinbar lästigen Versicherungsrecherche beauftragen. Die Branche sollte sich mit diesem Szenario schon jetzt offensiv auseinandersetzen und die damit verbundenen Chancen nutzen, so der Appell der Fachleute.

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Modellierung von Cyberschäden: „Fachabteilungen nutzen oft rudimentäre, szenariobasierte Bewertungen oder sind gar im Blindflug unterwegs“

Mit den Auswirkungen von „Cyber Realistic Disaster Scenarios“ in Beständen gewerblicher Cyber-Versicherungen beschäftigen sich die Aktuare Maurice Fuchs, Nils Hallmanns und Thomas Lorentz im Gastbeitrag für VWheute. Sie stellen fest, dass die Quantifizierung systemischer Kumulrisiken im Cybermarkt oft dem Blick in die Kristallkugel gleicht. „Während sich Frequenzschäden mittlerweile dank historischer Daten fundiert bepreisen lassen, bleibt die Modellierung von Katastrophenszenarien eine der größten Herausforderungen für Aktuare und Risikomanager.“ Einen Paradigmenwechsel strebt nun eine Kollaboration dreier Marktgrößen an. Was dahintersteckt.

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