GVNW-Elefantenrunde über personellen Aderlass: „Wenn ganze Teams wechseln, bereitet das große Probleme“

Befindet sich die Industrieversicherung mitten in einer beispiellosen Umwälzung, steht das M&A-Karussell vor dem Stillstand und dient die Konsolidierung wirklich dem Kundeninteresse? Auf der GVNW-Elefantenrunde lieferten Anja Funk, Michael Furtschegger, Kai Kuklinski, Petra Riga-Müller, Ralph Rockel und Holger Kraus die Antworten dazu. Unabhängig von der M&A-Welle treibt die Manager jedoch ein weiteres Thema um: die zunehmende Rotation ganzer Fachteams, die das Tagesgeschäft spürbar belastet.

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Torsten Leue: „Hoffentlich klappt das mit KI, sonst haben wir ein Riesenproblem“

Beim 125-jährigen Verbandsjubiläum des GVNW wirft Talanx-Chef Torsten Leue einen scharfen Blick auf die Industrieversicherung und die Rolle von HDI Global: Er erklärt, warum Europa die KI-Revolution braucht, um demografische Löcher zu stopfen, weshalb exzessives Homeoffice die Loyalität schwächt und welcher US-Sturm fast zum größten Versicherungsschaden „ever“ geworden wäre.

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125 Jahre GVNW: Vom Aufruf gegen das Kartell der Feuerversicherer zur Stimme der versicherungsnehmenden Wirtschaft

Krise, Inflation, Deregulierung und globale Risiken: Seit 125 Jahren trotzt die Interessengemeinschaft der deutschen Wirtschaft allen Marktveränderungen. Wie aus dem Schutzverband gegen unfaire Prämien der heutige GVNW wurde und warum seine Mission im Zeitalter von Cyberrisiken und ESG aktueller ist denn je. Ein Gastbeitrag von Stefan Rosenowski und Friedrich Schüßler.

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Allianz Commercial: „Wir suchen das Neugeschäft nicht um jeden Preis“

Für Furore sorgte Allianz Commercial zuletzt mit der Auslagerung des Cyber-Neugeschäfts an den US-Spezialisten Coalition. Dass der Schritt anfangs Erklärungsbedarf auslöste, räumt Michael Furtschegger im Gespräch mit VWheute ein. „Aber wir haben die Kunden dann von uns aus offensiv über diesen Schritt informiert.“ Bei der Debatte um unbewusst mitversicherte KI-Risiken (Silent AI) reagiert er gelassen. Ähnlich wie zu Beginn der Cyber-Welle verzichtet der Industrieversicherer vorerst auf pauschale KI-Ausschlüsse in den Bedingungen.

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Marcel Braun: „Fordert ein Anbieter einen Nachweis über eine Cyberpolice als Bedingung für D&O-Schutz bei Digitalrisiken, fällt er bei uns im Ranking nach unten“

Marcel Braun ist seit über vier Jahren CEO beim Spezialmakler Hendricks. Das Unternehmen sieht der Manager als Kaderschmiede der Branche. „Wenn Sie sich auf Fachforen in Deutschland umsehen, werden Sie feststellen, dass sehr viele Experten irgendwann eine Station bei Hendricks durchlaufen haben“, sagt er stolz. Im großen Interview mit VWheute spricht Braun über den scharfen Wettbewerb, das Versagen von KI bei komplexen Deckungsfragen und warum eine reine Konzern-D&O für Führungskräfte längst nicht mehr ausreicht.

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Radoncic über Portfolio-Zuschnitt bei Marsh: „Dramatischer dargestellt, als es war“

Nach Berichten über Hunderte gekündigte Verträge stellt Marsh-Geschäftsführerin Mirela Radoncic im VWheute-Interview klar: Mangelnde Profitabilität war nicht der Auslöser für diesen Schritt, und der zeitliche Vorlauf für die Kunden „war absolut ausreichend“. Kommunikationsprobleme sieht sie dabei keine. Tacheles redet sie zudem zur aktuellen Lage im Industrieversicherungsmarkt, bezieht Stellung zur Frauenquote, zu potenziellen Zukäufen und dem Chefwechsel an der deutschen Spitze.

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Rückversicherer vor Monte Carlo: Renntempo drosseln?

Jahrelang rollten die europäischen Rückversicherer wie im vergoldeten Boliden über den Boulevard von Monte Carlo – getrieben von Rekordgewinnen und Eigenkapitalrenditen auf Formel-1-Niveau. Doch beim diesjährigen Branchen-Rendez-vous zeichnet sich ein Boxenstopp ab: Bröckelnde Preise, gewaltige Überkapazitäten und geopolitische Minenfelder fordern das Spitzenfeld heraus.

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Allianz-Cyberexperte Jens Krickhahn wechselt zu Coalition

Der US-Assekuradeur Coalition bekommt eine ausgewiesene Spitzenpersonalie vom Industrieversicherer Allianz Commercial. Nach Informationen von VWheute wechselt Jens Krickhahn zum kalifornischen Start-up. Als Head of DACH betreut er die Märkte Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der profilierte Cyberexperte nimmt ein kleines Underwriting-Team mit. Auch in den Regionen Nordics, UK und Frankreich gehen mehrere Allianz-Leute zu Coalition.

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Tempo-Sprung bei Swiss Re CorSo: KI verkürzt Policierung von 25 auf 5 Tage

Vom einstigen Sorgenkind zum Milliardengewinner: Swiss Re Corporate Solutions hat in den letzten Jahren eine spürbare Neuausrichtung vollzogen. Im Interview mit VWheute spricht Deutschland-Chefin Tina Baacke über den kritischen Blick von Konzern-CEO Andreas Berger, den bewussten Verzicht auf Cyber-Auslagerungen und einen Effizienzsprung durch KI – der die Bearbeitungszeit von Policen von 25 auf künftig fünf Tage senken soll.

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GDV-Vize Schumann kontert Neobroker-Pläne: „Wir müssen schauen, ob sich Scalable wirklich zum karitativen Verein weiterentwickelt“

„Wir machen das Standarddepot gebührenfrei“, gab Scalable-Chef Erik Podzuweit kürzlich in der Bild-Zeitung bekannt – der angriffslustige Neobroker will Riester-Sparer mit einem kostenlosen Wechselservice zu sich hinüberlocken. Beim Versichererverband GDV reagiert man scheinbar gelassen auf die Kampfansage: „Wenn man so etwas verspricht, dann muss das auch bilanziell dargestellt werden“, sagte Moritz Schumann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des GDV, bei einer Branchenveranstaltung. Komplett kostenlos sei die Offerte am Ende eben doch nicht, befand Schumann.

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BarmeniaGothaer stattet Außendienst mit eigener Modekollektion aus

Die Fusion der beiden Versicherungsvereine Barmenia und Gothaer wurde bereits vor zwei Jahren offiziell besiegelt. Doch das Zusammenwachsen der Traditionsmarken braucht seine Zeit. Um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, greift die BarmeniaGothaer nun zu ungewöhnlichen Maßnahmen – mit einer eigenen Kollektion, beauftragt beim Modelabel Lerros. Das Neusser Unternehmen stattet bereits den Bundesligaclub Bayer 04 Leverkusen aus, wo sich der Versicherer als Hauptsponsor betätigt. Gedacht ist die Kollektion vor allem für die Beschäftigten im Vertrieb.

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HDI fusioniert zwei Firmentöchter

Die Finanzaufsicht Bafin gibt der Verschmelzung der Schwesterunternehmen NEH Neue Hildener und Lifestyle Protection grünes Licht. Beide Firmen arbeiten unter dem Dach von HDI Bancassurance. Die entsprechende Verfügung erging am 19. August gemäß § 14 Versicherungsaufsichtsgesetz. Bei der Transaktion ist die Neue Hildener die übertragende Gesellschaft, Lifestyle Protection das übernehmende Haus.

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BVK-Präsident Heinz zieht Reißleine bei eigenem Vermittlergeschäft: „Wir nehmen überhaupt keine Privatkunden mehr an“

Lohnt es sich für Versicherungsvermittler überhaupt noch, Privatkunden zu betreuen? Ausgerechnet Michael Heinz, Präsident des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), beschleichen bei dieser Frage offenbar Zweifel. „Wir bedienen keine Privatkunden mehr“, sagte Heinz bei einer Branchenveranstaltung mit Blick auf sein eigenes Vermittlergeschäft. „Das ist keine Arroganz, das sind betriebswirtschaftliche Fragen – und die werden sich Vermittlerkollegen hier im Raum immer stärker stellen müssen“, warnte Heinz am Dienstag auf dem Podium des Norddeutschen Versicherungstages 2026. Votum-Vorstand Martin Klein und AfW-Vorständin Franziska Geusen treiben vor allem die Haftungsfragen um, die im Zuge der KI-Welle auf den Versicherungsvertrieb zurollen.

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Huk-Coburg überholt die Allianz auch bei den Hausrat- und Haftpflichtverträgen

Klaus-Jürgen Heitmann gab kürzlich den Medien Fuchsbriefe und Süddeutsche Zeitung Einblicke in die Strategie des führenden deutschen Autoversicherers und seine Wachstumstreiber. Im Kfz-Geschäft nähert sich die Huk-Coburg der magischen Marke von 15 Millionen versicherten Fahrzeugen und baut den Abstand zur zweitplatzierten Allianz (knapp zehn Millionen) weiter aus. Nun gelang das Überholmanöver bei der reinen Anzahl der Verträge auch in der Hausrat- und der privaten Haftpflichtversicherung. Bei den eingenommenen Beiträgen in diesem Segment liegt die Allianz jedoch noch vorne.

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Debeka-Chef Brahm: Keine PKV-Kundenwelle durch GKV-Reform

Debeka-Chef Thomas Brahm geht hart mit der Politik ins Gericht: Im Interview mit der FAZ kritisiert er sowohl die geplanten Änderungen bei der Altersvorsorge als auch die aktuelle Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Letztere sei „nicht mal eine echte Reform“, sondern lediglich ein Pflaster für steigende Ausgaben, so Brahm. Auch Hoffnungen auf einen daraus resultierenden Ansturm auf die private Krankenversicherung erteilt er eine Absage.

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Scalable macht das Altersdepot kostenlos – und der Chef empfiehlt Sparern, für einen Crash zu beten

Große Medienoffensive in der größten Zeitung hierzulande: Scalable verkündet seine Altersvorsorge-Pläne mit konkreten Konditionen. "Wir machen das Standarddepot gebührenfrei", erklärt Firmenchef Erik Podzuweit gegenüber Bild und bietet Riester-Sparern einen Wechselservice an. Allerdings wird bei anderen Neobrokern kostentechnisch Ähnliches erwartet. Versicherer können da kaum mithalten, weil sie das Depot in ein ganz anderes Gewand packen. Gleichzeitig sorgt Podzuweit mit einer zweifelhaften These für Wirbel.

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Wefox-CEO Joachim Müller faktisch entmachtet

Exklusive Dokumente, die dem Manager Magazin vorliegen, offenbaren das ganze Ausmaß des Niedergangs beim einstigen Insurtech-Hoffnungsträger Wefox: Das Management um den früheren Allianz-Top-Manager Joachim Müller wurde von den Investoren weitgehend entmachtet. Statt der versprochenen schwarzen Zahlen verhageln dreistellige Millionenverluste, drastische Drosselungen der Ausgaben und eine Flut von Rechtsstreitigkeiten die Bilanz.

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Roland-Berger-Studie: 50 Prozent der Kernsystem-Transformationen verfehlen Zeit- oder Budgetziele

Für den Austausch eines Kernsystems müssen Versicherer in der Regel zwischen 20 und 100 Mio. Euro auf den Tisch legen – doch bei dem kostspieligen Umstieg hakt es oft, wie eine aktuelle Roland-Berger-Studie offenbart. „Etwa die Hälfte der Programme verfehlt Zeit- oder Budgetziele“, schreibt die Unternehmensberatung. Wer die Runderneuerung aus Angst lieber aufschiebt, droht jedoch, alles noch viel schlimmer zu machen.  

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Die Illusion schneller Synergien: Wie die Konsolidierung im Versicherungsmarkt gelingt

Ob BarmeniaGothaer oder Helvetia und Baloise – die aktuellen Großfusionen versprechen Skaleneffekte. Doch während IT und Verwaltung schnell zusammenwachsen, folgt der Vertrieb eigenen Gesetzen. Warum knapp 70 Prozent der geplanten Umsatzsynergien verfehlt werden und worauf es nach der Unterschrift wirklich ankommt, erläutern die BearingPoint-Experten Sven Gerhardus und Yannic Werland.

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Orientierungslos im KI-Dschungel: Fast die Hälfte der Makler ohne bevorzugtes Tool

Künstliche Intelligenz zieht im Makleralltag ein – doch bei der Wahl der passenden Partner herrscht große Ratlosigkeit. Laut einer Studie von Heute und Morgen sind 42 Prozent der Vermittler völlig unentschlossen und nennen keinen Favoriten für KI-Lösungen. Für Versicherer, Pools und Tech-Entwickler eröffnet dieses Vakuum ein Wettrennen um die Vormachtstellung im Vertrieb.

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Die Illusion im Underwriting: Warum das Kfz-Flottengeschäft systematisch Wert vernichtet

Seit Jahren verzeichnet das deutsche Kfz-Flottengeschäft enttäuschende Erträge und eine durchschnittliche Combined Ratio von 104 Prozent. Doch die Hauptursache liegt nicht nur an Inflation und Reparaturkosten, sondern an einer veralteten Underwriting-Praxis. Warum das traditionelle Burning-Cost-Verfahren eine trügerische Sicherheit vorgaukelt und wie der Umstieg auf datenbasierte Risikomodelle die Wende bringen kann, analysieren Dr. Per-Johan Horgby (Württembergische Versicherung) und Dr. Dirk Schmidt-Gallas (Simon-Kucher).

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Trotz Homeoffice-Trend: R+V baut und investiert in neue Zentrale

Der Versicherer R+V bezieht am Stammsitz in Wiesbaden ein neues Bürogebäude. Es bietet Platz für über ein Zehntel der rund 8.000 Beschäftigten. Dass der Trend zum mobilen Arbeiten gerade in der Versicherungswirtschaft weiterhin angesagt ist, will man bei der Planung berücksichtigt haben, wie das Unternehmen gegenüber VWheute betont – die Baukosten bleiben hingegen Verschlusssache.

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Allianz wählt Kanalpreise, Ergo den Einheitstarif: Welches Modell setzt sich durch?

Gleiche Technik, aber unterschiedliche Philosophien: Während bei der Allianz der gewählte Serviceumfang über das jeweilige Preisniveau entscheidet, lautet die Maxime bei der Ergo: ein Produkt, ein Preis, ein Angebot, ein Prozess. Doch welches Modell schützt besser vor Kanalkonkurrenz, Margendruck und Antiselektion? Experten analysieren die Hintergründe, die Macht der Marke und die Erfolgschancen hybrider Konzepte.

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Q2-Zahlen der Allianz: Analysten schätzen operativen Gewinn auf 4,6 Milliarden Euro

Wenige Tage vor der offiziellen Präsentation der Bilanz für das zweite Quartal 2026 zeichnet sich bei der Allianz ein ordentliches Geschäftsjahr ab. Aus der aktuellen Konsensusschätzung geht hervor, dass der Münchener Konzern im Schnitt mit einem operativen Ergebnis von 4,6 Mrd. Euro rechnen kann. Mit dem bisherigen Jahresverlauf würde der Versicherer seine eigene Zielsetzung von 17,4 Mrd. Euro, plus oder minus einer Milliarde Euro, erfüllen.

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Frankfurter Leben greift nach Athora Deutschland

Auf dem ohnehin überschaubaren deutschen Run-off-Markt deutet sich eine Großtransaktion an. Vor einigen Wochen ist durchgesickert, dass die zur chinesischen Fosun-Gruppe gehörende Frankfurter Leben für die deutsche Sparte der Athora Holding ein Kaufangebot unterbreitete. Nach einem aktuellen Bloomberg-Bericht steht der Deal bereits kurz vor dem Abschluss.

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Geldsegen in der Regionalliga: So viel zahlt die Dialog Versicherung an 1860 München

Der TSV 1860 München durchlebt turbulente Zeiten. Zwangsabstieg in die Regionalliga Bayern, ein bizarrer Wappenstreit und der Verlust des Hauptsponsors setzten den Löwen schwer zu. Immerhin gibt es vor dem ersten Punktspiel am Samstag einen finanziellen Lichtblick. Künftig ziert die Generali-Tochter Dialog Versicherung das Trikot der Münchner. Tamara Pagel betont, dass man sich "nicht als Retter" sieht.

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Beben in Japans Chip-Zentrum: Milliardenverluste für Versicherer, Entwarnung bei Katastrophenanleihen

Ein schweres Erdbeben hat die Präfektur Kumamoto auf der südjapanischen Insel Kyushu erschüttert. Nach ersten Einschätzungen namhafter Experten dürfte das Ereignis zwar versicherte Schäden in Milliardenhöhe nach sich ziehen, jedoch für den Katastrophenanleihen-Markt (Cat Bonds) weitgehend ohne gravierende Verluste bleiben. Ein ähnliches Erdbeben aus dem Jahr 2016 kostete die Versicherer rund 5,9 Mrd. US-Dollar.

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Bafin warnt vor Festgeld-Abzocke unter falscher Allianz-Domain

Finanzbetrüger nutzen erneut den guten Namen bekannter Konzerne, um Anleger um ihre Ersparnisse zu bringen. Dieses Mal täuschen sie vor, im Namen der Münchener Allianz SE zu handeln. Die Bafin warnt offiziell vor gefälschten Fest- und Tagesgeldangeboten. Das Muster erinnert an Fall „SparAllianz AG“.

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Signal Iduna setzt bei KI-Ausbau auf SAP

Die Signal Iduna sieht sich als Branchen-Vorreiter beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Nun will der Versicherer mithilfe des Softwarekonzerns SAP den nächsten Schritt machen. Wie VWheute vorab erfuhr, soll die neue strategische Partnerschaft dazu dienen, KI künftig noch stärker in den Kernprozessen der Gruppe zu verankern. Eine Abkehr vom Partner der ersten Stunde – Google Cloud – sei damit nicht verbunden, wie Johannes Rath, Vorstand der Signal Iduna für das Ressort Kunde, Service und Transformation, gegenüber VWheute berichtet.

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Ehemaliger Axa-Manager Vollert heuert bei Guidewire an

Seit Alexander Vollert seine operative Rolle bei Axa Ende 2025 beendete, ist er für den französischen Konzern in beratender Funktion tätig. Nun erhält der Digitalisierungsexperte eine weitere Aufgabe: Zum 1. August 2026 zieht er in den Verwaltungsrat (Board of Directors) von Guidewire ein. Mit diesem Schritt musste die Techfirma bei der US-Börsenaufsicht offenlegen, wie viel sie mit Axa verdient.

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Rekorde auf wackeligem Grund: Das ungelöste Dilemma der Versicherer

Das weltweite Prämienvolumen der Versicherungswirtschaft kletterte 2025 auf die Rekordmarke von 7,1 Billionen US-Dollar. Doch der Schein trügt: Laut einer aktuellen Analyse der Unternehmensberatung Bain & Company profitiert die Branche vor allem von vorübergehenden Markteffekten. Unter der Oberfläche brodeln tiefgreifende Strukturprobleme – von sinkender Bezahlbarkeit bis hin zu Digitalinvestitionen, die sich bisher kaum in Rendite niederschlagen. Wie die Branche aus dieser Falle herauskommen kann, zeigen vier zentrale Stellschrauben.

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VIG schickt IT-Experten Markus Svanda zur Nürnberger

Die Nürnberger Beteiligungs-AG installiert auf Vorstandsebene ein IT-Ressort und besetzt es personell mit einem Manager von der Konzernmutter Vienna Insurance Group. Zuvor hieß der Bereich Informationstechnik, Digitalisierung und Datenschutz. Er war nach dem Abgang von Thomas Reimer Anfang des Jahres zunächst von Wolfram Politt geführt worden. Zum 1. September übernimmt Markus Svanda den Job als Chief Information Officer.

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Ahrtal-Spätfolgen vor Gericht: „Ein kleinerer Versicherer fällt weiterhin nachhaltig negativ auf“

Auch fünf Jahre nach der verheerenden Flut im Ahrtal warten noch immer einige Bewohner auf ihre Entschädigungen. „Gestritten wird in aller Regel über die Schadenhöhe; Deckungsfragen stellen sich inzwischen nicht mehr“, sagt der Bonner Anwalt Markus Gerd Krämer. Er und sein Team haben seit der Katastrophe knapp 220 Fälle betreut und vertreten aktuell noch 15 offene Mandate. Besonders verärgert zeigt er sich über einen bestimmten kleinen Versicherer, der „weiterhin nachhaltig negativ auffällt“.

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VWCLUB Sommerspecial: „Künftig sind nicht nur Menschen in Projekten zu führen, sondern auch Agenten“

Während das KI-Zeitalter rasch voranschreitet, kämpfen sich viele Versicherer noch durchs Dickicht ihrer historisch gewachsenen IT-Landschaften. Dass eine grundlegende Modernisierung weit mehr bedeutet als den Austausch eines Kernsystems, zeigt das Beispiel der Landeskrankenhilfe (LKH), über das Vorstand Pavel Berkovitch im VersicherungswirtschaftCLUB in Köln sprach. Wie die Branche die KI-Transformation angehen sollte – und wie viele Beschäftigte sie dafür überhaupt noch braucht – diskutierte VWheute unter dem Motto „IT, Daten und Kernsysteme“ außerdem mit diesen Markt-Kennern: Viridium-CTO Christoph Kecher und Convista-Chef Martin Hinz.

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Frank Huy: „Früher galt man nach weniger als fünf Jahren als Jobhopper, heute gehört ein Wechsel nach zwei oder drei Jahren bei der jüngeren Generation fast zum guten Ton“

"Wenn sich ein Mitarbeitender entscheidet, das Unternehmen zu verlassen, legen wir niemandem Steine in den Weg", sagt Frank Huy. Der Dual-Deutschlandchef spricht im VWheute-Interview über die neue Dynamik auf dem Arbeitsmarkt, Profitabilität im Cyber- und D&O-Geschäft und weshalb die finale Verantwortung niemals an Algorithmen übertragen werden darf

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Gewinner der Altersvorsorgereform: „Der eigentliche Wettbewerb wird sich weniger bei der Produktgestaltung als vielmehr im Vertrieb entscheiden“

Die Altersvorsorge-Reform ist für Banken, Finanzberater und Vertriebe der perfekte Anlass, das Thema Vorsorge wieder aktiv bei ihren Kunden zu platzieren. Wer am Ende als Gewinner hervorgeht, entscheidet sich auf der Vertriebsebene – davon ist Walter Reinl von Oliver Wyman überzeugt. In seinem Gastbeitrag erläutert er, warum Asset-Manager bei den Kosten die Nase vorn haben und weshalb Lebensversicherer trotz neuer Konkurrenz dank ihrer riesigen Riester-Bestände ein echtes Ass im Ärmel halten.

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Munich-Re-Studie: Deutsche sind Vize-Weltmeister in Sachen Cyber-Sorglosigkeit

Cyberangriffe betreffen längst nicht mehr nur Unternehmen, sondern auch Privatpersonen. Den Abschluss einer Cyberversicherung haben trotzdem erst wenige Menschen erwogen, wie eine aktuelle Umfrage des Rückversicherers Munich Re in 20 Ländern ergab. Dabei geben sich die Deutschen im weltweiten Vergleich nach den Niederlanden am gelassensten, wenn es um mögliche Bedrohungen durch Cyberangriffe geht.

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Württembergische nimmt Versicherungsportfolio von Neodigital ins Visier

Die Württembergische Versicherung steht kurz davor, das Versicherungsportfolio der Neodigital Versicherung AG zu übernehmen. Ein entsprechendes laufendes Fusionskontrollverfahren ist beim Bundeskartellamt unter dem Aktenzeichen B9-73/26 eingeleitet. Ob es sich um eine vollständige oder teilweise Übernahme von Versicherungsverträgen handelt oder ob auch Firmenanteile den Eigentümer wechseln, ist nicht bekannt.

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Bäte zur US-Tech-Abhängigkeit: „Wenn Trump schlechte Laune hat, dann trifft uns das hart“

Nachdem das US-Handelsministerium die hoch entwickelten Anthropic-Modelle „Mythos“ und „Fable“ wegen nationaler Sicherheitsbedenken vorübergehend gesperrt hatte, sind die Kontrollen nun vom Tisch. Für die Allianz bedeutet das grünes Licht für den Einsatz der extrem starken Code-Analyse-Tools. Vor diesem Hintergrund räumen CEO Oliver Bäte und Vorständin Barbara Karuth-Zelle ein, dass der Münchner Versicherer in vielen Bereichen von den führenden US-Techfirmen abhängig sei.

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Krankenversicherung: Wie stabil ist das duale System noch?

Wie gut ist das deutsche Gesundheitssystem nach über 140 Jahren des Nebeneinanders von gesetzlicher und privater Krankenversicherung? Die Kosteninflation ist alarmierend und lässt, getrieben durch teure Therapien, eine hohe Krankenhausorientierung und überdurchschnittlich viele Arztkontakte, die Ausgaben explodieren. Allein in den letzten zehn Jahren stiegen die Kosten in der GKV um 67 Prozent und in der PKV um 56 Prozent. Die Autoren Christian Ritz, Vorstandsmitglied BarmeniaGothaer, und Thomas Volkmer, Partner bei Forvis Mazars, gehen in ihrem Gastbeitrag für VWheute auf Ursachen- und Lösungssuche. Sie hinterfragen, ob kurzfristige Regulierung ausreicht, um die drohenden Milliardendefizite zu decken, und zeigen auf, warum der Schlüssel zur langfristigen Finanzierbarkeit auf der Ausgabenseite liegt.

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Ist Profitabilität in Sparten wie Kfz oder Gebäude ein Märchen?

Eine Sparte ist kritisch, wenn sie über längere Zeit kein ausreichendes versicherungstechnisches Ergebnis erwirtschaftet oder ihre Risiken die Tragfähigkeit des Kollektivs gefährden. „Klingt nüchtern. Ist aber oft das Ergebnis von Entscheidungen, die wir bewusst getroffen haben. Und betrifft primär die Sparten Kfz und Gebäude“, schreibt Moritz Finkelnburg, Managing Partner Convista Consulting, bei VWheute. „Sie sind das kumulierte Ergebnis von Jahrzehnten struktureller Unterbepreisung, falscher Risikodifferenzierung und – seien wir ehrlich – gelegentlicher Bequemlichkeit.“

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Debeka-Chef Brahm: „Der demografische Wandel stellt beide Systeme, PKV und GKV, vor enorme Herausforderungen“

Wer heute über die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems diskutiert, tut gut daran, zunächst einen Blick zurückzuwerfen, schreibt Debeka-Chef Thomas Brahm im Gastbeitrag für VWheute. „Die Geschichte der privaten Krankenversicherung in ­Deutschland ist dabei nicht nur eine Erfolgsgeschichte unternehmerischen Wachstums, sie ist vor allem die ­Geschichte eines Systems, das sich über Jahrzehnte hinweg als unverzichtbarer Bestandteil der medizinischen Versorgung etabliert hat.“

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Michael Diekmann warnt vor „weichen CEOs“

Im Mai verabschiedete sich Michael Diekmann nach fast vier Jahrzehnten aus dem Dienst bei der Allianz. In einem Gespräch mit dem Manager Magazin blickt der 72-Jährige auf seine Karriere zurück. Wenig abgewinnen kann er dem Rollenmodell des CEOs, der zu seinen Schwächen steht. Diekmann: „Wenn ich beispielsweise mit der Ansage in eine Vorstandssitzung gehe, dass ich Kopfschmerzen habe, dann wird keiner Rücksicht darauf nehmen, dass dem Diekmann der Schädel brummt.“ Auch zur Zusammenarbeit mit Oliver Bäte äußert er sich.

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Briten greifen bei Flood Re durch

Die britische Regierung nimmt die staatlich unterstützte Rückversicherung Flood Re ins Visier. Das System würde in unverhältnismäßigem Maße wohlhabende Haushalte begünstigen, kritisiert das Ministerium für Wasserwirtschaft und Hochwasserschutz. Mit einer umfassenden Reform sollen die ausufernden Belastungen durch millionenschwere Schadenzahlungen für Luxusobjekte künftig reduziert und das System gerechter gestaltet werden.

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„Es reicht nicht mehr aus, einfach nur gefunden zu werden“: So begründet Ergo-Digitalchef Klein das Ende der Marke DKV

Wenn zwei bekannte Marken miteinander verschmelzen, reagieren Kunden und Märkte oft skeptisch. Was geht verloren? Was ändert sich für die Versicherten? Beim Versicherungskonzern Ergo steht nun ein größerer Umbau bevor: Die traditionsreiche DKV Deutsche Krankenversicherung wird, wie berichtet, als eigenständige Marke vom Markt verschwinden. In einem Social-Media-Beitrag auf Linkedin erklärt Mark Klein, Chief Digital Officer bei Ergo, den Schritt mit einer veränderten digitalen Realität. Es geht um Effizienz, globale Strahlkraft und nicht zuletzt um das Überleben in einer von künstlicher Intelligenz dominierten Welt.

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Pricing-Spezialist Mavenblue nimmt deutsche Kfz-Versicherer ins Visier

Der niederländische Technologiedienstleister Mavenblue stößt in den deutschen Schaden- und Unfallversicherungsmarkt vor. Gerade die hiesige Kfz-Sparte biete dem Unternehmen viel Potenzial, wie die Mavenblue-Manager Nico Huizing und Andreas Meyer im Gespräch mit VWheute erklären. Denn viele Kfz-Versicherer wüssten dank ihrer bestens ausgebildeten Aktuare zwar, wie sich Risiken verändern – sie könnten ihre Preise aber ohne Hilfe nicht schnell genug anpassen. Doch ob der Markteintritt des Unternehmens aus Utrecht gelingt, hängt nicht zuletzt von den Besonderheiten des hiesigen Marktes ab.

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Provinzial-Vorständin Stefanie Alt: „Wenn ich meine Karriere in drei Begriffen zusammenfassen müsste, wären das …“

Ob eine der schwersten Ausbildungen Deutschlands, eine Summa-cum-laude-Promotion oder der Sprung in die IT-Transformation – Stefanie Alt wählte stets den anspruchsvollen Weg. Nach prägenden Jahren bei der Nürnberger Versicherung und im Vorstand der Telis Finanz in Regensburg leitet die 49-jährige Managerin seit März 2026 als Vorständin Leben das Vorsorgegeschäft der Provinzial Holding AG. Im Porträt erklärt sie, warum der Lebensversicherungsmarkt vor einer fundamentalen Marktverschiebung steht, wie sie ihren Führungsstil definiert und wie ihr strategisches Zielbild einer hybriden Produktwelt aussieht.

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Ergo strukturiert um: Der Name DKV verschwindet vom Markt

Die Bereinigung auf dem deutschen Versicherungsmarkt geht weiter. Die Ergo-Gruppe gibt die traditionsreiche Marke DKV auf, wie die Süddeutsche Zeitung zuerst berichtete. Nach über einem Jahrhundert Geschichte wird der drittgrößte private Krankenversicherer Deutschlands in den Mutterkonzern integriert. Als Gründe werden neben hohen Werbekosten auch der Vormarsch der künstlichen Intelligenz aufgeführt. Für das Geschäft sowie für den Kunden selbst ändere sich strukturell nichts, heißt es gegenüber VWheute.

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Niederländischer Versicherungsmakler Dubois greift in Deutschland an

Der niederländische Versicherungsmakler Dubois will in Deutschland kräftig wachsen. Im Exklusiv-Gespräch mit VWheute erklärt der frischernannte DACH-Chef Wouter Goudswaard, warum er sich dem familiengeführten Unternehmen angeschlossen hat, was er aus seiner Zeit beim Großmakler Aon gelernt hat, wie er andere Makler für Dubois gewinnen will – und warum für ihn „Menschen den Unterschied machen“.

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HDI Global tauscht US-Chef

Der Industrieversicherer HDI Global nimmt im Rahmen der Konzernstrategie „Xcelerate29“ einen Führungswechsel in den USA vor. Der bisherige Chef Jim Clark ist mit sofortiger Wirkung von seinem Posten zurückgetreten. Sein Nachfolger kommt von W. R. Berkley Corporation. HDI Global setzt große Stücke auf den amerikanischen Markt.

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