„Ich bin nicht hier, um die Zitrone auszupressen“: Wie CEO Berger die Swiss Re umbaut

Swiss Re-Chef Andreas Berger hat sich vor Investoren fest entschlossen gezeigt, den Züricher Rückversicherer in eine neue Ära zu führen – das Aussprechen unbequemer Wahrheiten gehörte für Berger selbstredend dazu. Dass der Konzern im kommenden Jahr einen Nettogewinn von 4,5 Mrd. Dollar anstrebt, statt der von Analysten erwarteten 4,8 Mrd. Dollar, brachte die Aktie allerdings gehörig unter Druck. Die Investoren quittierten die Ziele, die Berger als „ehrgeizig und langfristig tragfähig“ bezeichnete, mit deutlicher Skepsis.

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Bafin entzieht Babcock-Pensionskasse die Geschäftserlaubnis

Die Finanzaufsicht hat der angeschlagenen Babcock-Pensionskasse am 29. Oktober die Erlaubnis zum Betrieb des Versicherungsgeschäfts widerrufen. Hintergrund ist die anhaltende Unterdeckung: Die Kasse konnte die gesetzlich vorgeschriebene Mindestkapitalanforderung nicht erfüllen und legte der Aufsicht auch keinen tragfähigen Sanierungsplan vor. Die Pensionskasse überstand 2002 die Pleite ihres Trägerunternehmens Babcock-Borsig, weil sie als Versicherungsverein rechtlich eigenständig organisiert ist. Es folgten turbulente Zeiten.

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GGW kauft erste Makler in Österreich

Der nach Umsatz größte Makler Deutschlands gründete Anfang Januar seine österreichische Tochter GGW Versicherungsmakler GmbH. Nach fast einem Jahr werden die ersten Zukäufe an den Standorten Niederösterreich, Salzburg, Oberösterreich und Kärnten vermeldet. Eigentlich macht der Hamburger Makleraufkäufer nicht jede Akquisition publik. "Wir sehen darin keinen Vorteil", sagte kürzlich GGW-Gründer Tobias Warweg gegenüber VWheute.

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Warum die Haftungsrisiken für Manager explodieren

Die Führungskräfte in Unternehmen sehen sich wachsenden Risiken ausgesetzt – neben Cybergefahren birgt vor allem die weltweit steigende Zahl von Insolvenzen erhöhtes Potenzial für Haftungsfälle. Das geht aus der Studie „D&O Insurance Insights 2026“ des Industrieversicherers Allianz Commercial hervor, die VWheute vorab vorliegt. Demnach stehen die Manager „unter wachsender Beobachtung durch Aktionäre und Aufsichtsbehörden“. Vor allem in den USA ist das juristische Umfeld für Führungskräfte schwieriger geworden.

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Michael Diekmann übernimmt Prestigeposten bei Bayern München

Der ehemalige CEO und amtierende Vorsitzende des Allianz-Kontrollgremiums rückt in den Aufsichtsrat von Bayern München. Der Versicherer besitzt wie Sportausrüster Adidas und Autobauer Audi 8,33 Prozent der Anteile am bekannten Fußballverein. Diekmann, 70 Jahre alt, folgt auf den ehemaligen Allianz-Mann Werner Zedelius, der nach zehn Jahren aus dem Amt ausscheidet.

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Huk-Coburg steigt in den Neuwagenhandel ein

Die Kfz-Sparte trägt rund 60 Prozent zum Gesamtumsatz der Huk-Coburg bei. Doch klimabedingte Schäden, die allgemeine Inflation sowie steigende Preise bei Ersatzteilen und wachsende Lohnkosten in den Werkstätten erschweren es, schwarze Zahlen zu schreiben. Ferner macht sich CEO Klaus-Jürgen Heitmann Sorgen um den Durchbruch des autonomen Fahrens, der das Geschäftsmodell der Kfz-Versicherer gefährdet. Um dem entgegenzuwirken, haben die Coburger viele Ideen, darunter auch den Einstieg in den Neuwagenhandel, wie er der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) verriet.

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Global-CEO Wang über Kaufinteressenten: „Wir werden sehr gut am Kapitalmarkt wahrgenommen“

"Wir machen das zum dritten Mal", sagte Thomas Wang auf dem Insurance Summit und meinte damit den Investorenwechsel bei der Global Gruppe. Der CEO des zum Verkauf stehenden Kölner Maklerverkäufers ist zuversichtlich, dass es zu einem Deal kommt. Weitaus offener zeigte er sich bei Details über die eigenen Zukäufe und wie viel inzwischen das eigene MGA-Portfolio zum Gesamtumsatz beiträgt.

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„Es braucht keine zehn großen digitalen Anbieter da draußen. Das gibt es in keiner anderen Industrie“

Insurtechs sollten etablierten Direktversicherern eigentlich einst Konkurrenz machen. Allerdings ist nur eine Handvoll der jungen Firmen noch übrig. Mit KI erfolgt nun der nächste Technologiesprung und wie reagieren darauf die Online-Schwergewichte Allianz Direct und Clark? Antworten darauf lieferten Uwe Stuhldreier und Benedikt Kalteier auf dem Insurance Summit und sinnierten über die Erfolgsfaktoren bei der Implementierung von KI sowie über eine mögliche Konsolidierung unter Direktversicherern, Insurtechs und Vergleichsportalen.

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Müller schließt Wefox-Verkauf aus: „2025 wird das erste Jahr sein, in dem wir profitabel sein werden“

Joachim Müller hat sich für den Job als Wefox-Chef „breitschlagen“ lassen, wie er auf dem Handelsblatt Summit mit einem Augenzwinkern anmerkte. Ein gutes Jahr nach seiner Berufung scheint der ehemalige Allianzer dem Ruf des Sanierers gerecht geworden zu sein. Von dem einst mit 4,5 Mrd. Dollar bewerteten Start-up ist heute nicht mehr viel übrig. Wefox, das ein Comeback in Deutschland derzeit ausschließt und nur noch in drei Ländern aktiv ist, soll 2025 schwarze Zahlen schreiben.

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KI frisst Jobs – auch in der Assekuranz

In zehn Jahren wird ein erheblicher Teil der heutigen Tätigkeiten in Versicherungen verschwunden oder radikal umgebaut sein. Das ist keine Science-Fiction, sondern die logische Folge eines technologischen Umbruchs, den viele noch unterschätzen. Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie wir arbeiten – leise, schnell, unumkehrbar, schreibt Robin Kiera im Gastbeitrag für VWheute. Die entscheidende Frage ist: Wird die Assekuranz Opfer oder Gestalter dieser Entwicklung?

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Montagskolumne mit Eberhard Sautter: „Lasst uns zum Longevity-Land Nr. 1 werden“

Longevity ist ein Trendthema mit Lifestyle-Charakter. Ob Kältekammer, Superfood oder Mikroplastikentgiftung – ständig geht es um den neuesten Biohack. Wie wir uns selbst optimieren können, wird möglichst von Prominenten vorgeführt und lässt sich außerdem in eine Art Zauberformel gießen, die sich per Buchkauf erwerben oder auf Social Media mal eben lernen lässt. Nur reicht es nicht, Longevity als „Human-Interest“-Thema zu betrachten.

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Generali steigt in zweite Bieterrunde um GamaLife ein

Die Verhandlungen um GamaLife schreiten voran. Generali sowie die an der Mailänder Börse notierte BFF Bank und die französische Bankengruppe BPCE sind in die zweite Runde des Bieterverfahrens um den Kauf des portugiesischen Leben-Konsolidierers vorgestoßen. Der britische Finanzinvestor Apax Partners, der GamaLife 2019 gegründet hatte, strebt Medienberichten zufolge eine Bewertung von rund 600 Millionen Euro an.

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ESG-Analyst Zielke glaubt, dass Munich Re Aktivitäten ums Klima herunterfährt

Die Corporate Sustainability Reporting Directive – kurz: CSRD – ist nach wie vor nicht in deutsches Gesetz überführt worden – trotzdem haben viele hiesige Versicherer bereits „inhaltlich auf die neuen Anforderungen umgestellt und ihre ESG-Performance deutlich gesteigert“, lobt Analyst Carsten Zielke. Er und sein Team haben die Nachhaltigkeitsberichterstattung der Branche genauer unter die Lupe genommen. Welche Versicherer mit ihren Berichten positiv wie negativ herausstechen, warum die Unterschiede bei Qualität, Tiefe und Stringenz zunehmen und weshalb sich Zielke enttäuscht von der Munich Re zeigt, erläuterte er in einem Pressegespräch.   

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Zurich-Chef Greco: „Man kann nicht einfach Kapital nehmen und loslegen – das wäre Selbstmord“

Der Schweizer Versicherer Zurich schaut mit großer Zuversicht auf das kommende Jahr und darüber hinaus. „Wir fühlen uns gut damit“, erklärte Konzernchef Mario Greco mit Blick auf den Ende 2024 gestarteten neuen Dreijahresplan – „ungeachtet des Lärms in der Welt und der Gefahren“, wie der CEO auf dem Investorentag hinzufügte. Wachsen will der Konzern insbesondere im Specialty- und Middle-Market-Segment, aber auch im Leben-Geschäft. Ein Sonderlob von Greco gab es für Deutschlandchef Carsten Schildknecht – der seinerseits hehre Ambitionen für den deutschen Markt vorstellte.

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Künstliche Intelligenz: „Trotz hoher Nachfrage ist die Versicherbarkeit von Gen-AI-Risiken derzeit eingeschränkt“

Gen AI stellt einen bedeutenden Fortschritt in der künstlichen Intelligenz dar. Im Gegensatz zur traditionellen KI, die Daten analysiert, um Prognosen oder Klassifizierungen zu erstellen, ist Gen AI in der Lage, neue Inhalte zu generieren – von Texten und Bildern über Programmcodes bis hin zu Sprache. Während traditionelle KI auf bestehenden Datenmustern basiert, erzeugt Gen AI Ergebnisse, die nicht explizit im Trainingsmaterial enthalten sind. Das birgt auch Risiken. Die Versicherungswissenschaftler Martin Eling, Ruo (Alex) Jia und Tianyang Wang beleuchten die Lage.

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KI in der Assekuranz: „Früher habe ich Akten gestapelt“

Wer heute durch die Großraumbüros großer Versicherer oder die Arbeitsplätze mittelständischer Maklerhäuser geht, spürt den Wandel nicht an Robotern oder blinkenden Terminals, sondern an der Atmosphäre, schreibt Personalexperte Hans Steup bei VWheute. „Gespräche sind kürzer, Bearbeitungszeiten niedriger und Doppelprüfungen seltener.“ KI spielt dabei eine immer größere Rolle. Ein Gastbeitrag über Personal, Automatisierung und die Sorge vor Entlassungen.

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Allianz erhöht Ausblick für 2025

Der Münchener Versicherungskonzern steigert in den ersten neun Monaten des Jahres sein operatives Ergebnis auf 13,1 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum belief sich der Wert noch auf 11,8 Mrd. Euro. Das kommunizierte die Allianz am Vorabend der Präsentation der Q3-Zahlen. Der DAX-Konzern peilt mit Blick auf das Gesamtjahr das obere Ende der definierten Zielspanne an.

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Talanx kündigt für 2026 Konzernergebnis von rund 2,7 Mrd. Euro an

Kurz vor Bekanntgabe der Quartalsergebnisse für die ersten neun Monate des laufenden Jahres kommuniziert der Talanx-Konzern seine Ergebnisprognose für 2026. Dann soll ein Gewinn von rund 2,7 Mrd. Euro zu Buche stehen. Ursprünglich war mehr Zeit zur Erreichung dieses Ziels eingeplant. Auch einen Rechtsformwechsel verkündet die Gruppe. Die Talanx AG wird in eine Europäische Aktiengesellschaft umgewandelt.

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„Der Markt hat schlicht zu wenige Leute“

In der Assekuranz herrscht Personalmangel. Das beobachtet auch Carsten Lüthgens, ehemaliger Versicherungsvorstand und heute Personalberater bei Clever Match. Der durchschnittliche Versicherungsmakler sei 57 Jahre alt und bei den Versicherern sehe es nicht viel besser aus. „In den nächsten Jahren werden viele in Rente gehen, Bestände werden verkauft, Wissen geht verloren.“ Mit jedem Abgang, so Lüthgens, verschärfe sich die Frage, „wie eigentlich die Pyramide nach oben zusammenkommt – also wer in Zukunft die Vorstandspositionen übernimmt“.

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Nico Greiner: „KI ersetzt keine Menschen oder Versicherer, aber sie wird jene verdrängen, die sie ignorieren“

In der Industrie und im Technologiesektor rollt die Entlassungswelle. Ganze Abteilungen werden ersetzt, weil KI administrative oder analytische Aufgaben schneller, günstiger und oft präziser erledigt. Doch in der Versicherungswirtschaft zeigt sich ein überraschend anderes Bild: Hier fehlen Fachkräfte – quer durch die Organisation. Vom Underwriting bis zum Vertrieb sind die Recruiting-Abteilungen weiter im Dauereinsatz. Was auf den ersten Blick nach digitaler Rückständigkeit klingt, ist in Wahrheit ein Signal für Stabilität und Transformationstempo mit Augenmaß, kommentiert Nico Greiner, Partner bei der PPI AG.

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Altersvorsorge-Reform: „Kunden wurden in den letzten zwei bis drei Jahren sehr verwirrt“

Der Druck auf die deutsche Altersvorsorge wächst und damit auch auf die Politik, Reformen einzuleiten. Das wurde beim parlamentarischen Abend der Generali am Donnerstagabend einmal mehr deutlich. Melanie Kramp-Gerstner, Chief Customer Officer des Versicherers, sprach von einer „extrem unzufriedenstellenden“ Entwicklung. Vor allem der Kunde sei in den letzten Jahren verwirrt und verunsichert worden.

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VersicherungswirtschaftCLUB: „Ein 150- bis 200-Mrd.-Dollar-Event wird kommen, und die Rückversicherer müssen zahlen können“

Rückversicherer gelten als Stabilitätsanker im globalen Finanzsystem. Doch die Welt wird komplexer – und die Diskussionen über ihre Rolle intensiver. Es gab also viel zu besprechen beim jüngsten VersicherungswirtschaftCLUB: Drei führende Köpfe von Swiss Re, Aon und Gen Re redeten Klartext über Marktzyklen, Klimawandel, Cyber- und Georisiken – sowie über die Frage, wie es denn nun um das Miteinander zwischen Erst- und Rückversicherern bestellt ist. Insgesamt befinde sich der Markt in einer Phase relativer Stabilität, hieß es in Karlsruhe.

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Daniela Rode über KI-Regulierung: „Es wäre uns als Branche immens wichtig, dass Regressionsmodelle keine KI im Sinne des AI-Acts sind. Man muss wirklich die Kirche im Dorf lassen“

Künstliche Intelligenz wird mannigfaltig bei Versicherern eingesetzt. Deshalb sei die Zeit mittlerweile vorbei, in der die Bafin jeden einzelnen Use-Case bei den Unternehmen anschaut, sagte Sebastian Schnitzler auf der Konferenz der Aufsichtsbehörde. Dennoch sieht sich die Versicherungsbranche durch die EU-KI-Verordnung (AI Act) mit der Gefahr einer Doppelregulierung konfrontiert. Daniela Rode, Vorständin bei der Signal Iduna, forderte eine praxistaugliche Aufsicht und eine klare Definition des Begriffs KI.

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„Hochattraktive Prämie“: Nürnberger empfiehlt Aktionären Annahme des VIG-Angebots

Vorstand und Aufsichtsrat der Nürnberger haben am Montagabend eine gemeinsam begründete Stellungnahme zum freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der Vienna Insurance Group veröffentlicht. Das Management spricht darin eine klare Empfehlung an die Aktionäre aus, das Angebot anzunehmen, da es im Interesse des Versicherers sowie seiner Aktionäre und Beschäftigten liege. Die Österreicher bieten 120 Euro je Aktie in bar an.

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MRH Trowe mit vier neuen Zukäufen: Umsatz wird 2025 auf 295 Mio. Euro ansteigen

MRH Trowe hat seit der Gründung in nahezu 60 Transaktionen zahlreiche Partnergesellschaften unter einem Dach vereint. Der Expansionshunger des Frankfurter Makleraufkäufers ist noch lange nicht gestillt. Gleich vier neue Deals werden verkündet: vVs-wrzeciono Versicherungsmakler GmbH und EURASS GmbH sowie die Immobilienspezialisten Schmalenberg GmbH und Eggebrecht GmbH. In welchen Segmenten Vorstandssprecher Ralph Rockel das Unternehmen ausbauen möchte und wie es um die Umsatzzahlen steht, hat VWheute in Erfahrung gebracht.

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Asmussen: „Ein Teil der Welt stellt Hardware her, ein anderer die Software und wir stellen Datenschutzregeln her. Das ist kein Geschäftsmodell“

Auf Einladung der Bafin sprach Jörg Asmussen über die Zukunftsfähigkeit der Versicherungsbranche. Diese hänge auch von der Regulierung ab. Die EU stecke noch „im Geist der letzten EU-Wahlperiode, die eine riesige Welle von sehr granularer Regulierung gebracht hat, die wir in Deutschland jetzt erst schrittweise umsetzen müssen", warnte der GDV-Hauptgeschäftsführer. Allein für den Versicherungssektor gebe es einen Umfang von 120 Dokumenten mit über 10.718 Seiten. Als positives Beispiel für pragmatisches Handeln lobte Asmussen die Aufsicht im Zusammenhang mit der DORA-Verordnung.

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Deal zwischen Generali und Natixis offenbar endgültig gescheitert

Die geplante Mega-Fusion der Vermögensverwaltungssparten von Italiens größtem Versicherer Generali und der französischen Bankengruppe BPCE steht Reuters-Insidern zufolge unmittelbar vor dem Aus. Wahrscheinlich werden die Partner die Frist zum Jahresende ohne eine bindende Einigung verstreichen lassen. Das ambitionierte Vorhaben gerät dem Vernehmen nach durch politischen Widerstand in Rom und Machtkämpfe im Generali-Aktionariat ins Wanken.

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Nürnberger-Chef verteidigt VIG-Deal: „Überzeugt, den idealen Partner gefunden zu haben“

Nürnberger-Chef Harald Rosenberger wertet die Übernahme des fränkischen Versicherers durch die österreichische Vienna Insurance Group (VIG) schon jetzt als Erfolg. „Nach einem intensiven und sorgfältigen Auswahlprozess“ sei man überzeugt, mit der VIG „den idealen Partner gefunden zu haben“, erklärte Rosenberger vor Journalisten auf der Branchenmesse DKM in Dortmund. Für den Manager, der den Verkauf an die VIG trotz kritischer Stimmen vorangetrieben hatte, ist der Deal ein persönlicher Triumph. Viel Zeit zum Durchatmen dürfte Rosenberger allerdings kaum vergönnt sein.

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Vertriebsalltag der Zukunft: Viele Initiativen noch auf halber Strecke

Der Versicherungsvertrieb steht unter Druck – und zwar stärker, als es viele Verantwortliche mit Sicht auf das eigene Unternehmen wahrhaben wollen, warnen die Simon-Kucher-Berater Dirk-Schmidt Gallas und Tobias Schulz im Gastbeitrag für VWheute. Um die größten Handlungsfelder und Prioritäten zu identifizieren, hat Simon-Kucher mehr als 30 Versicherer befragt. Die Ergebnisse der Studie lassen keinen Zweifel daran, welches Thema die Branche am meisten beschäftigt.

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Gesetzentwurf zu Pflichtversicherung „soll sehr zeitnah vorgelegt“ werden

CDU/CSU und SPD wollen eine verpflichtende Elementarschadenversicherung für Wohngebäude einführen. Diskutiert werden Lösungen mit einer staatlichen Rückversicherung und eine Opt-out-Regelung. Der GDV rechnet fest damit, dass die Bundesregierung das Vorhaben noch in dieser Legislaturperiode umsetzt. Auf der Ministerpräsidentenkonferenz, die am Freitag zu Ende ging, wurde die Forderung nach einer bundesgesetzlichen Pflichtversicherung zwar erneuert, aber nicht konkretisiert.

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Vorstandsbewegung bei der Allianz

Der Industrieversicherer Allianz Commercial baut seinen Vorstand um. Zum Jahreswechsel rückt Jeremy Sharpe als Chief Distribution Officer in das Führungsgremium von AGCS. Die Aktivitäten von Allianz Commercial in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, im Vereinigten Königreich und in Asien werden auf drei Vorstandsmitglieder aufgeteilt. Dirk Vogler hört bei Allianz Commercial auf, bekommt aber eine neue Rolle im Konzern. Wo das sein wird, ist noch nicht bekannt.

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DEVK-Experte Erpenbach: „Die Anzahl der Kfz-Versicherer wird perspektivisch weiter zurückgehen“

Die Kfz-Versicherung hat mit den vergangenen zwei Jahren eine beispiellose Phase des Preisanstiegs hinter sich. Mittlerweile sollen sich die Unternehmen wieder in die Profitabilität begeben. Das Tempo ist jedoch nicht überall gleich. „Ob das alle Marktteilnehmer schaffen, bis es zum nächsten ‚Preiskampf‘ kommt, kann ich nicht wirklich beurteilen“, hinterfragt DEVK-Experte Alexander Erpenbach im Gespräch mit VWheute.

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Rollinger: Mit KI wird Kundenberatung qualitativ besser

"Das Geschäftsmodell Deutschland ist im Prinzip kaputt", solche Worte hört man oft von Oliver Bäte. Gesagt hat dies aber GDV-Präsident und R+V-Chef Norbert Rollinger auf der Fachveranstaltung "Insurance Today and Tomorrow" in Frankfurt. Er wolle aber nicht als „Schwarzmaler vom Dienst" auftreten – vor allem wenn es um die Jobvernichtung durch KI geht. „Es lohnt sich überhaupt nicht, für schadensachbearbeitete Arbeitsplätze zu kämpfen, weil es neue Technologien gibt, die diese Arbeit völlig verändern werden.“ Auch für den Vertrieb und die Kundenberatung sieht er mehr Vorteile als Nachteile durch die disruptive Technologie.

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E+S Rück sieht auf Kfz-Versicherer noch viel Arbeit zukommen

Die E+S Rück wähnt die deutschen Kfz-Versicherer auf Erholungskurs, jedoch seien Preissteigerungen auch im kommenden Jahr unerlässlich, betonte der größte deutsche Kfz-Rückversicherer in Baden-Baden. Das Unternehmen, das in der Hannover-Rück-Gruppe für das Deutschlandgeschäft zuständig ist, rechnet für 2026 mit einem stabilen Marktumfeld und einer anhaltend hohen Nachfrage. Man gehe „mit einer gehörigen Portion Optimismus“ in die Januar-Erneuerungsrunde, erklärte Unternehmenschef Thorsten Steinmann vor Journalisten.

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Rückversicherer in Baden-Baden: „Wie wachsen wir, ohne Disziplin zu verlieren?“

Das alte Spiel aus Preiszyklen und Kapitalströmen funktioniert nicht mehr, sagen Experten auf dem Guy Carpenter Reinsurance Symposium in Baden-Baden und fordern mehr Risikotransferkapazitäten in der Branche. „Wie wachsen wir, ohne Disziplin zu verlieren? Das ist die entscheidende Frage für die nächsten Jahre“, erklärt Laurent Rousseau. Hannover Re-Chef Clemens Jungsthöfel warnt vor kurzfristiger Euphorie und will Profitabilität über Zyklen hinweg sichern.

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Gallagher-Re-Manager Spenner: „Es geht nicht nur darum, sich gegenseitig Geschäft abzujagen, sondern neue Felder zu erschließen“

Aon und Guy Carpenter, ab 2027 Marsh Re, führen das Feld an, Gallagher Re folgt als aufstrebender Dritter. Die Kräfteverhältnisse unter den führenden Rückversicherungsmaklern sind klar verteilt. Hinter den Kulissen buhlen die Unternehmen um Marktanteile und Geschäft. Seit 2024 leitet mit Dirk Spenner ein Deutscher die Einheit Gallagher Re International. So weit weg vom Spitzenduo, wie es die Umsatzzahlen zeigen, sieht er sein Unternehmen nicht, wie er gegenüber VWheute erklärt.

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Axa greift bei Embedded Insurance an

Der französische Axa-Konzern geht über seine Assistance-Tochter Axa Partners eine Partnerschaft mit Bolttech ein. Das Start-up aus Singapur wurde 2020 gegründet und ist auf eingebettete Versicherungs- und Assistance-Lösungen spezialisiert. Die Partnerschaft erstreckt sich auf die Europäische Union, das Vereinigte Königreich und in die Schweiz.

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DEVK überdenkt Hochhauspläne am Kölner Zoo-Parkhaus

Die DEVK stellt ihre Baupläne für das Grundstück am Zoo-Parkhaus in Köln-Riehl auf den Prüfstand. Das Unternehmen untersucht derzeit ein alternatives Nutzungskonzept, nachdem sich die Rahmenbedingungen für Büroimmobilien in den vergangenen Jahren grundlegend gedreht haben. Homeoffice und digitale Technologie hätten die Büronutzung spürbar verändert, stellen die Kölner fest. Zudem hinterfragt der Versicherer die Wirtschaftlichkeit der bisherigen Pläne.

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Oliver-Wyman-Analyse: Wie Lebensversicherer im Investmentmanagement umdenken

Das Investment Management der Lebensversicherer steht im Wandel. Die Unternehmen sehen sich der Frage gegenüber, welches zusätzliche Ertragspotenzial es für sie bietet – und wie sich dieses heben lässt. Sie wägen ab, ob dies aus eigener Kraft geschehen soll oder über Kooperationen oder Zukäufe. „Doch auch die Gegenposition findet Anhänger unter den Lebensversicherern Europas: der Abschied vom eigenen Investment Management und der geschärfte Fokus auf das eigentliche Versicherungsgeschäft“, schreiben die Oliver Wyman-Experten Kamil Kaczmarski und Walter Reinl. Ein Gastbeitrag.

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GGW baut Spaniengeschäft aus  

Über ihren spanischen Arm tätigt GGW-Tochter Leading Brokers United eine Übernahme des katalanischen Maklerhauses Costa Serra. Das 1989 von José Costa Borràs gegründete Familienunternehmen zählt zu den etablierten Maklern in der Region, ist aber auch im Ländermarkt vertreten. Costa Serra ist der zweite Zukauf in Katalonien.

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BDVM-Präsident Billerbeck: „Es ist sehr anstrengend geworden, nicht in der Masse, aber in der Klasse“

Der deutsche Versicherungsmarkt steht nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Versicherungsmakler vor einem strukturellen Engpass: Ein Deckungsnotstand treffe inzwischen Teile der mittelständischen Wirtschaft, sagt Thomas Billerbeck bei einem Pressegespräch in Hamburg. Der BDVM-Präsident berichtet von „teils verzweifelten Hilferufen“ und nennt vier Treiber des Problems: den Rückversicherungsmarkt, die Zunahme von Elementar- und Naturkatastrophen-Risiken, die Schadeninflation sowie die mangelnde Rentabilität vieler Erstversicherer.

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Bain stellt sich im Versicherungsgeschäft neu auf: Reineke übernimmt Leitung in der DACH-Region von Ellringmann

Der drittgrößte Strategieberater der Welt befördert die Versicherungsspezialistin Dr. Christina Ellringmann im November zur Deutschlandchefin. Bislang war unklar, wer Ellringmanns aktuelle Position als Leiterin der Praxisgruppe Versicherungen bei Bain in Deutschland, Österreich und der Schweiz übernimmt. Nach Informationen von VWheute wurde Dr. Malte Reineke für den Job ausgesucht. Der langjährige Bain-Manager nimmt auch am nächsten VersicherungswirtschaftCLUB teil – ein Roundtable im Rahmen der DKM.

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Einigung mit Continental: D&O-Versicherer kommen glimpflich davon

Vor zehn Jahren wurde der Diesel-Skandal aufgedeckt und Continental war als Zulieferer involviert. Das Unternehmen zahlte Millionensummen an Bußgeldern und Anwaltskosten. Rund 300 Mio. Euro wollte sich Continental daher von dem AIG-angeführten D&O-Versicherungskonsortium zurückholen. Stattdessen gibt es nun einen Vergleich im zweistelligen Millionenbereich.

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BavariaDirekt-Chef Krams im Interview: „Das Einzige, was uns beschäftigt, ist die Frage, woher wir Spitzenpersonal bekommen“

BavariaDirekt wird das Jahr 2025 mit einem Volumen von 340 Mio. Euro abschließen. Die Tochter des Konzerns Versicherungskammer sieht sich damit aktuell auf Platz fünf der deutschen Direktversicherer und hat die Ambition, weiter nach oben zu klettern, verrät Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Krams. Im Interview mit VWheute spricht er über den Einstieg in neue Segmente, verändertes Kundenverhalten und was die Versicherungskammer von der Digitaltochter lernen kann.

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VBL vergibt Milliardenmandat an Allianz und Blackrock-Tochter

Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) setzt bei ihrer Kapitalanlage auf europäische Infrastruktur: Mit zwei Mandaten über insgesamt 1,5 Milliarden Euro baut die größte Zusatzversorgungseinrichtung für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes ihr Engagement in Transformationsbranchen aus. Jeweils 750 Millionen Euro gehen an Allianz Global Investors (AllianzGI) sowie an die Blackrock-Tochter Global Infrastructure Partners.

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HDI dreht kräftig am Personalkarussell   

Der Versicherer HDI Deutschland organisiert seinen Vertrieb zum 1. Januar des kommenden Jahres personell kräftig um. Neue Aufgaben bekommen Thorsten Jahnke und Stefan Eversberg. Holm Diez´ Wirkungsradius verändert sich. Das Unternehmen wolle seine Vertriebsstrategie mit der Neuausrichtung „gezielt vorantreiben“, heißt es in einer Mitteilung.

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BGH kippt D&O-Vergleich mit VW: „Die Erneuerung der Vergleichsvereinbarung wird sehr viel Geld kosten“

Der milliardenschwere Dieselskandal ist für den Volkswagen-Konzern auch viele Jahre später noch nicht ausgestanden: Der von der VW-Hauptversammlung im Juli 2021 gebilligte Vergleich mit D&O-Versicherern wurde vom Bundesgerichtshof (BGH) für nichtig erklärt. Die Frage, in welchem Umfang die D&O-Versicherer für den Skandal einzustehen haben, sei nunmehr „neu zu bewerten“, schlussfolgert Anwalt Klaus Felke von der mit dem Fall befassten Kanzlei Wilken gegenüber VWheute. Fachexperte Michael Hendricks glaubt, dass eine Erneuerung der Vergleichsvereinbarung „sehr viel Geld kosten“ werde – und auch der maßgeblich betroffene D&O-Versicherer Zurich meldete sich auf Anfrage der VWheute-Redaktion zu Wort.

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Signa: Millionengelder von Signal Iduna womöglich für andere Zwecke genutzt

In der Annahme, dass die Mittel vollständig und projektbezogen in Immobilien fließen, steckte die Signal-Iduna-Tochter Hansa Invest über Genussscheine Dutzende Millionen Euro in Projekte des Signa-Konzerns. Wie die Wirtschaftswoche berichtet, verdichten sich die Anzeichen, dass das Geld durch das frühere Immobilienkonglomerat möglicherweise für andere Zwecke genutzt wurde. Im Sommer war bekannt geworden, dass sich Signal Iduna gegen die Vorgänge juristisch mit einer Strafanzeige zur Wehr setzt.

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Chefwechsel bei HBC

Gert Schlossmacher, Gründer und bisheriges Board-Mitglied, rückt als CEO an die Spitze des Hamburger Makleraufkäufers Hanseatic Broking Center. Die Entscheidung kommt vor dem Hintergrund des Einstiegs des britischen Private-Equity-Investors Bridgepoint im Juli nicht ganz überraschend. HBC will in der „DACH-Region und darüber hinaus dynamisch wachsen“, wie es in einer Mitteilung heißt. Hauke Martinsen bleibt dem Haus in anderer Funktion erhalten.

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