Iran-Krieg und Versicherungsmarkt: „In der aktuellen Lage wird die Risikotransparenz zum zentralen Verhandlungsfaktor”

Die jüngsten Ereignisse im Iran und die militärische Eskalation in der Golfregion sind für viele Menschen mit Sorge, Betroffenheit und auch persönlicher Angst verbunden. Hinter den Meldungen stehen Schicksale, Unsicherheit und menschliches Leid. Zugleich entsteht für Unternehmen und Risikoverantwortliche ein Handlungsauftrag, die Lage auf kurzfristige Marktreaktionen in einzelnen Sparten und in die mittel- bis langfristige Stabilität der großen internationalen Versicherungsprogramme in Sach- und Haftpflicht zu bewerten. Eine Analyse von Alexander Skorna und Niclas von Bernstorff.

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Blockade der Straße von Hormus: Analysten bezweifeln, dass US-Versicherungspläne die Krise lösen können

Mit dem Iran-Krieg ist die Schifffahrt durch die Straße von Hormuz zum Erliegen gekommen. Versicherer haben den Schutz gegen Kriegsrisiken entweder eingeschränkt oder die Raten für Schiffe, die im Golf operieren, kräftig nach oben gezogen. Während die US-Regierung mit staatlichen Garantien versucht, den Warenstrom wiederzubeleben, warnen Experten vor der Unzulänglichkeit dieser Maßnahmen. Ein aktueller Bericht von Morningstar DBRS legt dar, warum direkte staatliche Eingriffe ins Versicherungsgeschäft das Problem eher verschärfen könnten.

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Gallagher Re: „Der Bedarf an Absicherungen gegen Cyber-Extremrisiken wächst“

Der Rückversicherungsmakler Gallagher Re zeigt in einem aktuellen Whitepaper unter dem Titel „Cyber and Property Combined Covers: Buying the Tail More Efficiently" auf, wie die Kombination von Cyber-Extremrisiken mit unkorrelierten Sach-Katastrophenrisiken die Preise senken und die Effizienz für Zedenten steigern könnte. Während in den Rating-Märkten bereits Transaktionen stattfinden, könnte eine skalierbare und langfristige Lösung im Bereich der Insurance-Linked Securities liegen, schreibt das Unternehmen.

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Moody´s: „Auswirkungen des Iran-Konflikts vorerst begrenzt, Risiken steigen bei anhaltenden Störungen“

Die Ratingagentur Moody’s erwartet für Versicherer im Golf-Kooperationsrat (GCC) kurzfristig nur begrenzte Auswirkungen durch den aktuellen Iran-Krieg. Während die direkten Schadensmeldungen minimal bleiben dürften, könnten eine anhaltende Instabilität und sinkende Vermögenswerte die Branche langfristig unter Druck setzen.

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Iran-Krieg: S&P prognostiziert erhebliche versicherte Verluste und weitreichende Auswirkungen für Rückversicherer

Die Ratingagentur S&P Global Ratings erwartet, dass der Konflikt im Nahen Osten die Ergebnisentwicklung der globalen Rückversicherer im Jahr 2026 belastet. Insbesondere im Spezialgeschäft dürfte die Branche mit zusätzlicher Unsicherheit und spürbaren Ergebnisschwankungen konfrontiert sein. Die Kapitalausstattung der Rückversicherer sei aber stark genug, um ein mögliches Risiko einer Verschlechterung der Kreditqualität abzufedern.

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Kfz-Policen: Verivox rechnet vor, wie hoch die Aufschläge für ältere Fahrer sind

Mit zunehmendem Alter steigen die Prämien in der Kfz-Versicherung deutlich. Nach Modellrechnungen des Vergleichsportals Verivox zahlt ein 85-jähriger Autofahrer unter identischen Tarifmerkmalen für eine Vollkaskopolice bis zu 172 Prozent mehr als ein 55-Jähriger. Bereits ab 65 Jahren beginnen Versicherer, altersbedingte Zuschläge zu erheben.

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Branchenstimmung kühlt ab

Die Stimmung in der deutschen Versicherungswirtschaft hat sich zum Jahresende 2025 eingetrübt. Nach den aktuellen Ergebnissen des ifo-Konjunkturtests für das vierte Quartal geht das Geschäftsklima spürbar zurück. Zwar beurteilen die Unternehmen ihre derzeitige Lage noch als solide, doch die Prognosen für das Jahr 2026 fallen zunehmend vorsichtig aus. Einen heftigen Stimmungsdämpfer gab es in der Schaden- und Unfallversicherung.

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Urteil mit Sprengkraft: Kevin Spacey, „House of Cards“ und die Angst der Versicherer vor dem Präzedenzfall

In Los Angeles hat der Prozess um den finanziellen Kollaps der Erfolgsserie „House of Cards“ begonnen. Im Zentrum steht die Frage, ob der tiefe Fall von Weltstar Kevin Spacey ein Fall für die Assekuranz ist. Die Produktionsfirma MRC behauptet, Spaceys Sexsucht sei im Rahmen der Versicherungspolice als gedeckte Krankheit einzustufen. Die einstige Allianz-Tochter Fireman’s Fund hält dagegen.

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HSBC startet Verkaufsprozess für Leben-Geschäft in Singapur

Die britische Großbank HSBC hat den Verkaufsprozess für ihr Lebensversicherungs-Produktgeschäft in Singapur eingeleitet, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Mit der Transaktion soll ein Unternehmenswert von über einer Milliarde US-Dollar angestrebt werden. Die Bank sondiere bereits das Interesse potenzieller Käufer.

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Neuberger Berman prüft Ausbau des Versicherungsgeschäfts

Der Vermögensverwalter Neuberger Berman zieht laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters die Erweiterung seines Engagements im Versicherungsgeschäft in Betracht. Die Amerikaner sollen unter anderem die Gründung einer eigenen Einheit, über die sich Lebensversicherungsbestände erwerben ließen, prüfen.

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Nachhaltigkeitsberichterstattung: „Die Vorschläge sind bisher noch viel zu komplex und verursachen hohen Umsetzungsaufwand“

Der Rat der Europäischen Union hat heute das Nachhaltigkeits-Omnibus-Paket beschlossen und wichtige Änderungen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf den Weg gebracht. Künftig sollen Unternehmen erst ab einer Größe von mindestens 1.000 Mitarbeitern und einem Nettoumsatz von 450 Millionen Euro berichtspflichtig sein. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen begrüßt die Entscheidung, übt aber auch Kritik.

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Im Alltag sicher, unterwegs oft brenzlig – Versicherer fordern schärfere Regeln beim Transport von Lithium-Batterien

Der Branchenverband GDV hält die Vorschriften, die für Transport und Lagerung von Lithium-Batterien gelten, für zu lax und fordert daher strengere Auflagen. Für die Batterien, die sich laut GDV inzwischen zur Brandursache Nummer eins auf Containerschiffen entwickelt haben, sollte demnach eine eigene Gefahrgutklasse gelten. Außerdem fordern die Versicherer „klar abgegrenzte Lagerbereiche, bauliche Trennungen und ausreichend Abstand“, um verheerende Kettenreaktionen im Ernstfall einzudämmen.

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Verdi verhandelt mit AGV über KI-Transformation: Ergo-Tarifvertrag soll als Vorbild dienen

Die Ergo streicht im Zuge der KI-Transformation 1.000 Stellen in den nächsten fünf Jahren. Die Gewerkschaft ver.di setzte beim sozialen Rahmenplan den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen und den Erhalt großer Verwaltungsstandorte durch. Ähnliches will sie für die gesamte Branche erreichen. Denn Ende März stehen Verhandlungen mit dem Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV) an.

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Französischer Senat holt sich Cyberdeckung von Descartes

Descartes Insurance hat die Ausschreibung des französischen Senats für die Absicherung der digitalen Risiken der Institution gewonnen. In Partnerschaft mit dem Makler Foch Assurances, welcher als Zuschlagsempfänger des Dienstleistungsauftrags hervorging, setzte sich das Unternehmen mit seiner Flaggschiff-Lösung „Cyber Shutdown Cover“ durch.

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Warum IT-Architekturen in den Fokus der Regulatorik geraten

IT-Architekturen bilden das Rückgrat moderner Versicherungsunternehmen – fachlich, prozessual und zunehmend auch regulatorisch. Mit der wachsenden Bedeutung digitaler Geschäftsmodelle und ihrer technischen Basis rücken sie stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden. Warum die Branche die Regulatorik auch als Chance begreifen sollte, erläutert Christian Nölke, Principal Consultant der adesso SE, in einem Gastbeitrag.

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Monte dei Paschi nimmt Mediobanca von der Börse

Wer Mediobanca kontrolliert, kontrolliert Generali – und damit den einflussreichsten Investor Italiens. Seit gestern ist bekannt, dass Banca Monte dei Paschi di Siena (MPS) die volle Kontrolle über Mediobanca übernimmt. Was mit der Marke und der Börsenplatzierung geschieht, wurde auch geregelt.

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IKT-Risiken: Ein Fall für die Geschäftsleitung

Eine aktuelle Studie der PPI AG zu den IKT-Risiken in der Versicherungsbranche zeigt, dass der Vorstand vermehrt in der Verantwortung steht – vor allem in Bezug auf Betriebs- und Reputationsrisiken. Die Versicherer sollten diese Herausforderung konsequent adressieren, schließlich sichern sie damit ihre langfristigen Kundenbeziehungen, betont PPI.

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ADAC: Prämien von weit über 1.000 Euro für Vollkasko-Versicherung bei „normalen“ Autos keine Seltenheit mehr

Nach Berechnungen eines vom ADAC beauftragten Sachverständigen summieren sich selbst vergleichsweise geringe Kfz-Schäden schnell auf mehrere Tausend Euro. Der Verkehrsclub macht dafür unter anderem die zunehmend komplexe Bauweise moderner Autos verantwortlich. Das hat spürbare Folgen für die Versicherungsprämien. Vollkaskobeiträge von mehr als 1.000 Euro pro Jahr seien inzwischen auch bei „normalen“ Fahrzeugen keine Ausnahme mehr.

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OLG Köln stärkt D&O-Versicherer im Greensill-Fall – was folgt daraus?

Das Oberlandesgericht (OLG) Köln hat mit einem richtungsweisenden Urteil die Position eines D&O-Versicherers gestärkt, der einen Vertrag aufgrund arglistiger Täuschung anfechten wollte. Dabei handelt es sich nicht um irgendeine D&O-Police, sondern um jene, die die früheren Manager der insolventen Greensill-Bank schützen sollte. Dass das Kölner Urteil außerdem an zentralen Vertragsklauseln rüttelt, hat die D&O-Experten Bastian Finkel und Ulrich Ruchatz von der Kanzlei Bach Langheid Dallmayr (BLD) zu einer rechtlichen Einordnung veranlasst.

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WTW Pensions übernimmt deutsche Pensionsverpflichtungen von Areva

Die WTW Pensions Holding sichert sich die deutschen Pensionsverpflichtungen des ehemaligen Kerntechnikkonzerns Areva. Mit der Transaktion baut die WTW-Rentnergesellschaft ihre Position in einem Segment aus, das bislang von Versicherern dominiert wird, nun aber zunehmend auch spezialisierte Strukturen hervorbringt.

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Cyberangriff legt US-Versicherer Beacon Mutual lahm

Ein Cyberangriff hat Beacon Mutual, den größten Anbieter von Arbeiterunfallversicherungen im US-Bundesstaat Rhode Island, für mehrere Tage außer Gefecht gesetzt. Unbefugte Angreifer verschafften sich Zugriff auf das Netzwerk des Versicherers und zwangen das Unternehmen, zentrale Systeme für sechs Tage vom Netz zu nehmen. Der Vorfall ereignete sich bereits im Januar. Mittlerweile laufen die Systeme wieder. Ob Daten abgeflossen sind und Lösegeldforderungen gestellt wurden, ist nicht bekannt.

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Debatte über Aussetzung der Beratungspflicht: BVK reagiert verärgert auf GDV-Vorstoß

Es sollte ausdrücklich „keine Kampfansage“ an die Vermittlerschaft sein – doch der jüngste Vorstoß des Versichererverbandes GDV kommt beim Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) gar nicht gut an. BVK-Präsident Michael Heinz spricht von einem „Frontalangriff“, den der GDV auf Verbraucherschutz und Berufsstand, unternehme. Anlass ist die Forderung des GDV, die gesetzliche Beratungspflicht beim Vertrieb eines möglichen Altersvorsorge-Standardprodukts auszusetzen.

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Zurich steht vor Beazley-Übernahme

Nach langem Hin und Her kommt die Zurich bei der geplanten Übernahme des britischen Spezialversicherers Beazley einen entscheidenden Schritt voran. Beide Seiten haben sich grundsätzlich auf die finanziellen Eckpunkte eines möglichen Barangebots verständigt. Zurich hebt den Angebotspreis erneut an und erhält mittlerweile Rückendeckung vom Verwaltungsrat von Beazley.

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Warum unzufriedene Versicherte die Bafin-Schlichtungsstelle meiden sollten

Die Verbraucherschlichtungsstelle bei der Finanzaufsicht Bafin verzeichnete 2025 einen Anstieg der Eingaben um rund 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt trudelten 1.521 Beschwerdeschreiben bei der Frankfurter Behörde ein. Dabei bezogen sich lediglich 3,7 Prozent der Anträge auf Streitereien mit Versicherern. Warum die Quote so niedrig ist, hat aber nichts mit dem vermeintlich tadellosen Verhalten der Branche zu tun, wie ein Bafin-Sprecher gegenüber VWheute klarstellte.  

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Mid-Transformation Challenges: Leveraging Ambidextrous Leadership for Sustainable Change

Companies must constantly adapt to remain competitive. However, many are facing unexpected challenges during transformations initiated in recent years. Especially in the middle of transformative processes, initial enthusiasm might wane, while the benefits are not yet fully realized, and skepticism arises. This article examines the challenges that arise during mid-transformation processes and how Ambidextrous Leadership can help foster sustainable change.

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Kfz-Versicherer bekommen Kunden-Unmut zu spüren

Waren am Ende die satten Preiserhöhungen schuld? Fakt ist, dass die Kfz-Versicherer in Deutschland im vergangenen Jahr so viel Kunden-Ärger auf sich gezogen haben, wie keine andere Sparte: Rund 7.500 Beschwerden, die 2025 bei Versicherungsombudsfrau Sibylle Kessal-Wulf eintrudelten, drehten sich um Kfz-Haftpflicht- oder Kaskoversicherungen. Ohnehin war die Berliner Schlichtungsstelle mit insgesamt fast 30.000 Eingaben so stark beschäftigt wie nie zuvor.

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China will großen Versicherern unter die Arme greifen

Die chinesische Regierung plant eine milliardenschwere Kapitalspritze für die großen Versicherer des Landes. Einem Medienbericht zufolge soll die Rekapitalisierung über den Verkauf von Sonderstaatsanleihen geschehen, der umgerechnet rund 29 Mrd. US-Dollar einbringen würde. Hintergrund der Maßnahme sind offenbar sinkende Solvabilitätsquoten bei vielen staatlich kontrollierten Versicherern.

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Ferma fordert Reform der EU-Vergaberichtlinien: Versicherungen sollen ausgenommen werden

Der europäische Dachverband der Risikomanager Ferma drängt auf eine grundlegende Reform der EU-Vergaberichtlinien. In einem aktuellen Positionspapier fordert der Verband die Europäische Kommission auf, Versicherungspolicen künftig vom Anwendungsbereich der Public Procurement Directives (PPD) auszunehmen. Die Vorschriften regeln, wie öffentliche Auftraggeber, etwa Staaten, Ministerien, Kommunen oder öffentliche Unternehmen, Aufträge vergeben müssen.

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Berliner Fintech Timeless Investments zieht gegen Mannheimer Versicherung vor Gericht

Das Berliner Fintech Timeless Investments reicht beim Landgericht Berlin Klage gegen die Mannheimer Versicherung ein, berichtet das Manager Magazin. Auslöser ist ein Uhrenraub aus dem Jahr 2022. Die Gesellschaft hatte die gestohlenen Wertgegenstände versichert, weigert sich bislang aber, den Schaden des Start-ups zu begleichen.

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Sturm Éowyn kostet Versicherer 765 Millionen Euro

Der Züricher Schadenanalyst Perils hat seine vierte und finale Schadenbilanz zum Wintersturm Éowyn vorgelegt. Der Sturm hatte am 24. und 25. Januar 2025 die Britischen Inseln getroffen. Nach Angaben der unabhängigen Organisation beläuft sich der versicherte Marktschaden auf 765 Millionen Euro. Zuvor hatte Perils die Schäden auf 619 Millionen Euro (sechs Wochen nach dem Ereignis), 696 Millionen Euro (nach drei Monaten) und 747 Millionen Euro (nach sechs Monaten) geschätzt.

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Baobab schraubt Cyberkapazitäten auf eine Milliarde Euro hoch

Der Berliner Assekuradeur Baobab hat seine Kapazitäten in der Cyberversicherung erweitert. Durch einen Vollmachtvertrag mit dem Lloyd’s-Syndikat des französischen Rückversicherers Scor erhält das Unternehmen zusätzliche Zeichnungsbefugnisse für das Cyberprodukt „CyberSafe“. Die Vereinbarung gilt für Deutschland und Österreich und erhöht die maximale Zeichnungskapazität auf ein Prämienvolumen von bis zu einer Milliarde Euro.

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Trotz Prämienrückgang und zweifelhafter Adäquanz der Casualty-Reserven: AM Best sieht Rückversicherungsmarkt im „Gleichgewicht“

Die auf die Assekuranz spezialisierte Ratingagentur AM Best präsentierte ihre Einschätzung des weltweiten Rückversicherungsrenewals zum 1. Januar 2026 sowie des weiteren Jahresverlaufs. An die fetten drei Jahre 2023, 2024 und 2025 soll sich nun eine Periode noch auskömmlicher Ergebnisse anschließen, jedoch wohl mit weiter schwächelnder Tendenz. Eine baldige „negative“ Markteinschätzung erscheint der Ratingagentur durchaus möglich.

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Luftfahrt-Policen: Entlastung bei Kriegsrisiken, Kostendruck bei Kasko und Haftpflicht“

Der Luftfahrtversicherungsmarkt startet unter gemischten Vorzeichen in das Jahr 2026. Während sich die Märkte für Kriegsrisiken nach den Turbulenzen der Vorjahre stabilisieren, sehen sich Fluggesellschaften im Bereich der Kasko- und Haftpflichtversicherungen mit teils zweistelligen Ratenerhöhungen konfrontiert. Ein aktueller Marktbericht von WTW analysiert die Dynamik des Sektors.

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Autopilot als Sparmodell: Lemonade halbiert Versicherungsprämie für Tesla-Fahrer bei FSD-Nutzung

Der US-Versicherer Lemonade geht eine ungewöhnliche Wette auf Teslas Technik ein: Wer den umstrittenen „Full Self-Driving“-Modus (FSD) aktiviert, zahlt künftig deutlich weniger Prämie. Damit positioniert sich das Start-up als Vorreiter für eine neue Ära der „autonomen Kfz-Versicherung“ – trotz massiver regulatorischer Bedenken.

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Schadenstatistik: Betrüger täuschen heute per KI

Künstliche Intelligenz (KI) spielt Wirtschaftskriminellen in die Hände. „Sie erreichen damit beim Betrug höhere Effizienz und vor allem mehr Glaubwürdigkeit“, sagte Marie-Christine Kragh, Leiterin Vertrauensschadenversicherung bei Allianz Trade, anlässlich einer Online-Pressekonferenz. Die Täter würden so immer professioneller, warnt der Kreditversicherer – und erklärt, wie sich Unternehmen zur Wehr setzen können.

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AIG schließt Milliarden-Deal mit CVC

Der US-Versicherer AIG geht eine strategische Partnerschaft mit der Private Equity-Firma CVC ein. Im Zentrum stehen zwei Initiativen: Zum einen die Einrichtung großvolumiger, separat gemanagter Mandate („SMAs“) im Kreditbereich von CVC, zum anderen der Start einer Evergreen-Plattform für Private-Equity-Sekundärinvestments, bei der AIG als Ankerinvestor bis zu 1,5 Milliarden Dollar bereitstellt. Insgesamt investieren beide Firmen bis zu 3,5 Milliarden Dollar in die Partnerschaft.

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Geldpolitik: Worauf es 2026 für Versicherer ankommt

Die Welt ändert sich schnell, und Unternehmen dürfen das nicht ignorieren. Für Versicherer gilt das erst recht. Konjunktur und Fundamentaldaten sind für sie wichtig. Anders als viele andere Unternehmen müssen Versicherer aber auch auf Finanzmarktentwicklungen und aufsichtsrechtliche Veränderungen reagieren. Weil zurzeit so viel im Fluss ist, müssen sie flexibel sein und Risiken klug steuern. Wie, kommentiert Philippe Argou, Insurance CIO Coordinator, Axa IM Core, für VWheute.

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Eiopa skizziert Strategie bis 2030

Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa steckt die Leitplanken für ihre Arbeit bis zum Jahr 2030 ab. Die Mehrjahresstrategie verknüpft eine „kluge Regulierung“ mit „wirkungsvoller Aufsicht“, wie einer Mitteilung zu entnehmen ist. Man reagiere damit auf ein von geopolitischen Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheit, technologischen Umbrüchen und ökologischen Herausforderungen geprägtes Umfeld. „Veränderung ist nicht die Ausnahme, sondern die neue Normalität.“ Im Zentrum der Arbeit stehen drei Hauptaufgaben. Das große Ausrufezeichen bleibt aber aus.

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WTW: Zinsanstieg 2025 stärkt Kapitalposition deutscher Lebensversicherer

Die von Eiopa in der zweiten Januarwoche 2026 veröffentlichten risikofreien Zinskurven zeigen einen Anstieg der langfristigen Zinssätze um rund 50 bis 90 Basispunkte im Vergleich zum Vorjahr. Dieses Niveau kommt dem in Solvency II definierten „1x-in-200-Jahren-Szenario“ für Zinsänderungen sehr nahe, berichtet WTW in einem Marktkommentar. Für die Versicherer bedeutet das höhere stille Lasten, zugleich aber eine verbesserte Kapitalausstattung.

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Weltwirtschaftsforum warnt nach Manager-Befragung: Alle 33 Risiken (bis auf eine) nehmen in den nächsten zehn Jahren an Schwere zu

Geopolitische Spannungen, technologische Umbrüche und gesellschaftliche Verwerfungen dürften Unternehmen weltweit in den kommenden Jahren stärker belasten als bislang angenommen. Zu diesem düsteren Befund kommt der „Global Risks Report 2026“ des Weltwirtschaftsforums. Wie damit umzugehen ist und welche Risiken besonders gefährlich sind, haben der Versicherer Zurich und der Großmakler Marsh als „strategische Partner“ des Forums gemeinschaftlich erörtert.

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Meyerthole Siems Kohlruss: Unternehmensspezifische Parameter im aktuellen Marktumfeld attraktiver

Zehn Jahre nach Einführung von Solvency II ermitteln die meisten Schaden- und Unfallversicherer in Deutschland ihren Kapitalbedarf weiterhin mithilfe des Standardmodells. Das Aufsichtsregime eröffnet den Unternehmen jedoch alternative Wege: Neben der Nutzung eines (partiellen) internen Modells nach § 111 VAG können Versicherer gemäß § 109 VAG einzelne Bausteine des Standardmodells durch unternehmensspezifische Parameter (USP) ersetzen und damit ihre individuelle Risikosituation präziser abbilden, berichten die Aktuare von Meyerthole Siems Kohlruss.

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Vorwurf der sexuellen Nötigung: Verfahren gegen Ex-AIG-Manager David McElroy vorerst eingestellt

John Neal konnte seinen Job bei AIG wegen einer früheren Büroromanze nicht antreten. Der US-Versicherer schaute deshalb genau hin, weil gegen Neals Vorgänger David McElroy ein Prozess wegen sexueller Nötigung lief. Die Staatsanwaltschaft hat die Anklage überraschend fallen gelassen. Grund für die Entscheidung ist der Gesundheitszustand des mutmaßlichen Opfers.

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Diesen Versicherer-Kniff dürfen Banken nicht mehr anwenden

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat klargestellt, dass Banken in der Europäischen Union keine vergünstigte Kapitalbehandlung für Beteiligungen an Vermögensverwaltern in Anspruch nehmen dürfen, wenn diese über Versicherungstöchter gehalten werden. Mit dieser Entscheidung schließt die EBA eine mögliche regulatorische Lücke, die Institute dazu verleiten könnte, ihre Unternehmensstruktur zur Reduzierung der Kapitalanforderungen zu optimieren.

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Scor holt irische Einheit nach Hause

Der französische Rückversicherer Scor sortiert sich neu und hat in diesem Zuge seine irische Tochtergesellschaft Scor Global Reinsurance Ireland dac (SGRI) nach Frankreich verlagert. Der Schritt geht mit einer Umfirmierung einher: SGRI heißt fortan Scor Global Reinsurance France SA (SGRF). Für die Kunden soll sich durch die Umwandlung nichts ändern.

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BVK über jüngsten Vermittlerschwund: „Zumindest keine Schreckensnachricht“

Die Zahl der Versicherungsvermittler in Deutschland hat sich nach dem Schwund der vergangenen Jahre vorerst stabilisiert. Zwar sind zum Jahresende 2025 abermals weniger Vermittler als im Vorjahr in den Büchern des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) aufgeführt, doch das Minus fiel deutlich kleiner aus als zuletzt. Für den Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) reicht das offenbar schon, um mit vorsichtigem Optimismus ins neue Jahr zu gehen: Die Zahlen seien „zumindest keine Schreckensnachricht“, kommentierte BVK-Präsident Michael Heinz.

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