Holpriger Jahresstart für Scor

Die Schaden-Kosten-Quote verschlechterte sich beim französischen Rückversicherer im ersten Quartal trotz einer geringen Belastung durch Naturkatastrophen um 1,9 Punkte auf nunmehr 87,1 Prozent. Für CEO Thierry Léger liegt die Quote aber in einem noch zufriedenstellenden Bereich, man sei optimistisch übers Gesamtjahr einen Wert von 87 Prozent zu erzielen. Scor gab für die ersten drei Monate des Jahres einen Nettogewinn von 196 Mio. Euro bekannt, im Vorjahresquartal 2023 waren es 311 Mio. Euro.

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Hohe Schäden belasten Öffentliche Versicherung Braunschweig

Für die Öffentliche Braunschweig war es ein ruppiges Jahr 2023, das mit Rekordschäden aufwartete – Starkregenereignisse und das Dezember-Hochwasser drückten die Combined Ratio deutlich in den roten Bereich. Das Ergebnis nach Steuern lag mit 31,3 Mio. Euro 500.000 Euro unter dem Vorjahresniveau.

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Historischer Schritt am historischen Standort: Das steckt hinter der Hamburger Erklärung

Zwischen den großen Vermittlerverbänden in Deutschland geht es nicht immer harmonisch zu – auf dem Norddeutschen Versicherungstag haben sich AfW, BDVM, BVK, VGA und Votum für die gemeinsame Sache zusammengerauft und eine „Hamburger Erklärung“ unterzeichnet. Die zentralen Forderungen im Überblick.

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Summitas kauft zu

Die expansionsfreudige Summitas-Gruppe hat mit dem Erwerb der Seeliger & Co. GmbH ihre elfte Übernahme getätigt. Die Münchener zielen auf den Ausbau ihrer regionalen Präsenz und des Produkt- sowie Kundenportfolios. Der Makler Seeliger mit Sitz in Eichenau berät seit 1983 sowohl Privat- als auch Gewerbekunden in den Bereichen Komposit, betriebliche Altersvorsorge und Kapitalanlage.

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Versicherungsombudsmann: Kfz-Versicherung treibt Beschwerden in die Höhe

Ende März hatte der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht, Wilhelm Schluckebier, den Staffelstab des Versicherungsombudsmannes an seine Nachfolgerin Sibylle Kessal-Wulf übergeben. Die Bilanz für 2023 ließ er sich nicht nehmen. Die Zahl der Beschwerden stieg laut Jahresbericht wieder auf das Vor-Corona-Niveau.

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Talanx tritt auf die Euphoriebremse

Ungeachtet der Rekordergebnisse im vergangenen Jahr und im ersten Quartal 2024 will Talanx noch nicht dazu übergehen, das Jahresergebnis über die bislang erwarteten 1,7 Mrd. Euro hochzuschrauben. Finanzchef Jan Wicke möchte zunächst noch das dritte Quartal mit der Hurrikan-Saison abwarten, denn dies sei für die Hannoveraner entscheidend.

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Beifall von der Branche für die Bafin, die eine entschlackte Regulierung fordert

Bafin-Präsident Mark Branson hat dazu aufgerufen, die Komplexität in der Regulierung zu reduzieren. Auf der Jahrespressekonferenz in Frankfurt plädierte der Behördenchef dafür, „die europäischen Regelwerke systematisch zu vereinfachen, zu entschlacken und von Überlappungen zu befreien“. In der Versicherungs- und Vermittlerbranche wurden die Forderungen des Bafin-Chefs als „beachtlich und klar“ gewürdigt.

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Assekurata: Manche Anbieter kommen nur mit Preiserhöhungen wieder in die Gewinnzone

Die Inflation und die hohe Schadenbelastung machen den Kompositversicherern spürbar zu schaffen. Zwar schreibt die Branche weiterhin schwarze Zahlen. Trotzdem fällt der versicherungstechnische Gewinn im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedriger aus, konstatiert das Ratingunternehmen Assekurata. Eine bestimmte Gruppe unter den Versicherern leidet besonders.

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WIP: „Die Soziale Pflegeversicherung lebt seit Jahren über ihre Verhältnisse“

Die Pflegeversicherung gerät durch den demografischen Wandel und neue Leistungsansprüche zunehmend unter Druck. Laut einer aktuellen Analyse des Wissenschaftlichen Institut der privaten Krankenversicherer (WIP), müssen sich die Versicherten in der sozialen Pflegeversicherung in den nächsten Jahren auf deutlich steigende Prämien einstellen.

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Porch will sich Schäden aus Vesttoo-Skandal bei chinesischer Bank zurückholen

Der Skandal um das insolvente israelische Versicherungs-Start-up Vesttoo zieht weitere Kreise: Die US-Firma Porch, die eine Plattform für Wohngebäudepolicen betreibt, hat nun die China Construction Bank verklagt, weil diese den Betrug um gefälschte Letters of Credit erst ermöglicht habe, wie aus der Anklageschrift hervorgeht. Die Porch-Tochter Homeowners of America Insurance habe demzufolge Dutzende Millionen US-Dollar verloren. Fraglich bleibt, ob Porch das Geld selbst im Erfolgsfall je wiedersehen wird.

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Chevron streitet mit Versicherern über beschlagnahmtes Schiff

Im April haben iranische Revolutionsgarden im Golf von Oman ein Handelsschiff beschlagnahmt. Einen ähnlichen Fall gab es bereits vor einem Jahr. Damals wurde eine Rohölladung des von Chevron gecharterten Tankers "Advantage Sweet" beschlagnahmt. Der Energiekonzern fordert aufgrund der Seefracht- und Kriegsrisikopolice 57 Mio. Dollar, doch drei Versicherungsgesellschaften, darunter die Zurich, lehnen das ab.

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„Generation Mitte“ aufgeschlossen für tiefgreifende Reformen

Vielen Deutschen in der Altersgruppe der 30- bis 59-Jährigen geht es besser, als es die aktuellen wirtschaftlichen Rahmendaten vermuten lassen. Die sogenannte mittlere Generation zeigt sich trotz unruhiger Zeiten weitgehend zufrieden mit ihrem Leben, so die Erkenntnis einer Allensbach-Studie im Auftrag des Versichererverbands GDV. Viele finden auch, dass in Deutschland zu viel gejammert werde - zugleich mahnen sie tiefgreifende Reformen an und konstatieren eine starke gesellschaftliche Spaltung.

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Wie sich Nachhaltigkeit auf das Kerngeschäft von Kompositversicherern auswirkt

Politische Initiativen, wie die Agenda 2030 der Vereinten Nationen oder der European Green Deal, bewirken, dass sich die deutsche Versicherungsbranche zunehmend mit den Veränderungstreibern der Nachhaltigkeit befasst. Heute bedeutet die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit für die Assekuranz die Fokussierung auf vier wesentliche Handlungsfeldbereiche: (1) Nachhaltigkeitsstrategie und -kommunikation, (2) Geschäftsbetrieb und Infrastruktur, (3) Finanzen und Kapitalanlage sowie (4) das Versicherungskerngeschäft. Eine wissenschaftliche Ausarbeitung.

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Chubb greift nach Baltimore-Schaden tief in die Tasche

Der Versicherungskonzern Chubb zückt seinen Geldbeutel zur Begleichung der Schäden infolge der Schiffskollision in Baltimore Ende März. Im Zuge des Unfalls war die Francis Scott Key-Brücke eingestürzt. Medienberichten zufolge bereitet sich Chubb darauf vor, 350 Millionen Dollar an den Bundesstaat Maryland auszubezahlen.

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Versicherer zweifeln an Durchsetzbarkeit von Öl-Sanktionen gegen Russland

Schiffe, die russisches Rohöl transportieren, dürfen dies nur bis zu einer Preisobergrenze von 60 US-Dollar pro Barrel – andernfalls verstoßen sie gegen die Sanktionen des Westens. Doch die globale Versicherungsbranche hält das Durchsetzen dieser Grenze für zunehmend undurchsetzbar. Die Havarie des russischen Schattenflotten-Tankers Andromeda Star nahe Dänemark dürfte die Skeptiker zusätzlich bestärken: Die vorgelegten Versicherungsdokumente waren offenbar ungültig.

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Munich Re fordert leichteren Zugang zu Cyberversicherungen

Manager weltweit schauen mit wachsender Besorgnis auf ihre Cybersicherheit. Neun von zehn Unternehmen (87 Prozent), die der Rückversicherer Munich Re in 15 Ländern befragen ließ, halten sich nicht für ausreichend gewappnet gegen Cybergefahren – das gilt vor allem für Deutschland. Die Studienautoren sprechen von einem bemerkenswerten Anstieg gegenüber den Vorjahren und geben der Versicherungsbranche drei klare Empfehlungen an die Hand.

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Unwetter und Kfz-Sparte belasten VGH-Tochter

Das Sturmtief "Kay/Lambert" im letzten Sommer sowie die ergiebiger Starkregen im Dezember haben die Schadenbelastung bei der Landwirtschaftlichen Brandkasse Hannover im Geschäftsjahr 2023 in die Höhe getrieben. Zudem führten die steigenden Schadenhäufigkeiten und -durchschnittskosten sowie eine wachsende Zahl größerer Personenschäden zu einem erheblichen Mehraufwand.

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Boomender Markt: Was macht Cat Bonds so besonders?

Investoren können mittels Katastrophenanleihen am kapitalmarktbasierten Rückversicherungsgeschäft partizipieren. Diese Anlageklasse hat in den letzten 22 Jahren einen bemerkenswerten Weg zurückgelegt. Mit der Übernahme der OGAW (UCITS)-Richtlinien im Jahr 2013 wurde der Weg für Investitionen in Cat Bonds für ein breites Anlagepublikum bereitet. Heute sind diese Fondsprodukte eine tragende Säule des weltweiten Rückversicherungsgeschäfts und wecken das Interesse vieler Anleger. Sowohl aus Sicht von Investoren, als auch für die partizipierenden Versicherungsunternehmen und staatlichen Akteure konnten Cat Bonds ihren Nutzen als Anlage- und Risikotransferinstrument demonstrieren. Eine Analyse.

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Baloise beugt sich dem Druck der Aktionäre

Die jüngsten Geschäftszahlen überzeugten erneut nicht, seit Jahren fällt der Aktienkurs der Baloise. Investoren, darunter auch Blackrock, stört jedoch eine ganz andere Thematik: die Stimmrechtsbeschränkung. Sie sorgt dafür, dass die Aktionäre maximal zwei Prozent der Stimmen aufweisen, unabhängig davon, wie groß ihre Beteiligung ist. Ob die Regelung gekippt wird, war lange offen. Auf der Generalversammlung kam es nun zur finalen Abstimmung.

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Trump legt Beweise vor, dass sein Kautionsversicherer liquide ist

Der Versicherer Knight Specialty Insurance aus Delaware, der zum Imperium der Hankey Group gehört, hinterlegte für Donald Trump eine 175 Mio. Dollar hohe Bürgschaft, damit er in Berufung gehen kann. Doch die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James hegt Zweifel an der Finanzlage des Kautionsinhabers. Diese versucht Donald Trump nun auszuräumen - mit Erfolg.

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Moderate Preisentwicklung in der Industrieversicherung

Um ein Prozent stiegen die Preise für Industrieversicherungen im ersten Quartal 2024 weltweit. Im Quartal zuvor lag der Anstieg bei zwei Prozent. „Die Prämienraten blieben weiterhin relativ konstant, wobei in den meisten Regionen im ersten Quartal leichte Rückgänge zu verzeichnen waren“, berichtet Marsh.

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Fitch sieht verbesserte Rentabilität deutscher Schadenversicherer ab 2025

Die Eigenkapitalrendite im deutschen Nichtlebensversicherungssektor liegt bei fünf Prozent, zu Spitzenzeiten war dieser Wert doppelt so hoch. Die schwachen Renditen werden weiterhin durch niedrige Kapitalerträge und höhere Rückversicherungskosten in diesem Jahr bestehen bleiben, lautet die Prognose von Fitch-Analyst Dr. Christoph Schmitt. Doch das wird sich laut der Ratingagentur ändern.

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Fachleute fordern stärkeren Austausch von Finanzdaten

Die geplante EU-Verordnung FIDA zielt darauf ab, Kunden passgenauere und personalisierte Finanzlösungen zu bieten: Um das zu ermöglichen, sollen Finanzdaten aus verschiedenen Quellen miteinander verknüpft werden. Fachleute haben nun untersucht, welche Chancen das „Framework for Financial Data Access“ Unternehmen bieten könnte, die auf Altersvorsorge und Vermögensverwaltung spezialisiert sind: beträchtliche, so das Fazit der Studie – vor allem in Deutschland.

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Bafin findet Pensionskassen und Pensionsfonds nicht zu teuer

Gute Nachrichten für deutsche Pensionskassen und Pensionsfonds: Die Finanzaufsicht Bafin sieht bei Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV) kein strukturelles Kostenproblem. Ein umfassendes und regelmäßiges Kosten-Berichtswesen an die Bafin sei daher überflüssig, so das Fazit der Fachleute.

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Riester-Rente „mickriges Taschengeld“

Dass die Riester-Rente ein Flop ist, will sich die Versicherungsbranche nicht eingestehen. Einige Manager glauben sogar an ein Comeback. In der Praxis hält sich der finanzielle Mehrwert der staatlich geförderten Zusatzrente stark in Grenzen, wie die Bild-Zeitung unter Berufung auf erste Auszahlungsstatistiken des Bundesfinanzministeriums berichtet.

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Welche Lebensversicherer die größten Gewinner und Verlierer bei den Solvenzquoten sind

Die meisten Lebensversicherer berichten sehr umfangreich über ihre Solvenzquoten – doch nicht immer dient das auch dem Erkenntnisgewinn, moniert die Ratingagentur Assekurata. So klärten die Gesellschaften in ihren Solvenzberichten kaum darüber auf, wenn sich Werte stark verändert haben. „Die Transparenz der Berichterstattung fördert dies nicht“, lautet die Kritik – die Analysten haben deshalb selbst recherchiert.

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Ottonova geht gelassen mit „Anfangsverlusten“ um  

Der digitale Krankenversicherer Ottonova hat sowohl bei den Kunden als auch bei den Umsätzen deutlich zugelegt. Der Wachstumskurs ging allerdings zulasten der Rentabilität. Für den Vorstandsvorsitzenden Bernhard Brühl ist dies aber kein Grund zur Sorge – anfängliche Verluste sind gewissermaßen im Geschäftsmodell eingepreist, wie das Management im Solvenzbericht des Unternehmens darlegt.

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Brand der historischen Börse in Kopenhagen könnte Rückversicherer hart treffen

Dänemark steht unter Schock: Nach dem Großbrand im historischen Börsen-Gebäude in Kopenhagen sprach Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen von „unserem eigenen Notre-Dame-Moment“. Fachleute gehen von einem hohen Versicherungsschaden aus – auch weil das Bauwerk eine große Kunstsammlung beherbergte.

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Niedersachsen beziffert finale Schadenschätzung für Neujahrshochwasser 

Der niederschlagsreichste Dezember seit Messbeginn sowie die dazukommende Schneeschmelze führten zu starken Überflutungen zum Jahreswechsel in Niedersachsen. Das Bundesland zog nun erstmals eine offizielle Schadensbilanz. Niedersachsen liegt bei der Durchdringung der Elementarschadenversicherungen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Deshalb wirbt Ministerpräsident Stephan Weil schon lange für eine Elementarschadensversicherungspflicht.

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Lehren aus der Digitalisierung: Wo stehen wir und wie sind wir an diesen Punkt gelangt?

Die Antwort ist einfach. Das, was wir heute als Branche erreichen, ist eine natürliche Folge unserer Anfänge und der Art und Weise, wie wir Veränderungen in den vergangenen Jahren vorantreiben konnten. Um zu sehen, dass die Branche mit riesigen Ordnern voller Papier gearbeitet hat, müssen wir nicht einmal weit zurückgehen. Man stelle sich eine Schadenakte vor – immer nur eine Person kann sich damit beschäftigen, Dokumente einsehen, ergänzen, nachfragen und weiterleiten. Ein Gastbeitrag von Hans-Gerd Coenen.

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Allianz berichtet: „So viele Wahlen in einem Jahr geben Anlass zur Sorge, dass die Polarisierung weiter angeheizt wird“

Mit dem Superwahljahr 2024 wird fast die Hälfte der Weltbevölkerung zu den Urnen gehen. Laut einem Bericht von Allianz Commercial ist in diesem Zusammenhang die Sicherheit in vielen Gebieten ein Thema, nicht nur wegen der Gefahr lokaler Unruhen, sondern auch wegen der weitreichenden Folgen des Wahlausgangs für die Außenpolitik, die Handelsbeziehungen und die Lieferketten. Die wichtigste Wahl findet im November in den USA statt, wo ein knappes Ergebnis die bestehenden Spannungen noch verstärken könnte, heißt es in der Allianz-Analyse.

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VPV Allgemeine rutscht in die roten Zahlen

Die Vereinigte Postversicherung hat ein anspruchsvolles Jahr 2023 hinter sich. Das Neugeschäft in der Lebensversicherung ist nach laufendem Beitrag um 14,8 Prozent gewachsen, die gesamten Beitragseinnahmen mit 5,3 Prozent jedoch rückläufig. In Komposit legten die Stuttgarter bei den Prämien um neun Prozent zu. Insgesamt belief sich das Ergebnis bei der VPV Allgemeine nach Steuern auf ein Minus von 656.000 Euro.

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Aon-Chef macht Druck auf Versicherer

Greg Case, der in der vergangenen Woche seinen CEO-Vertrag bei Aon bis 2028 verlängert hat, fordert eine bessere Modellierung von Klimarisiken. Nach einem Anstieg der Schadenfälle infolge extremer Wetterbedingungen seien die Bedingungen auf dem Sachversicherungsmarkt „angespannt“. Die Branche müsse ihre Analysemodelle überdenken.

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Erdbeben in Taiwan bringt lokale Versicherer trotz hoher Schäden nicht ins Wanken

Es war das stärkste Erdbeben seit 25 Jahren, das Taiwan am Mittwoch erschütterte – entsprechend hoch fallen nach ersten Schätzungen die versicherten Schäden aus: Bis zu acht Milliarden US-Dollar (7,4 Mrd. Euro) veranschlagt das US-Analysehaus Corelogic auf Basis eigener Schätzungen. Grund hierfür seien eine hohe Versicherungsdichte und Taiwans Rolle als weltweit größter Halbleiterproduzent. Der britische Datendienst Global Data glaubt allerdings, dass die örtlichen Versicherer gut aufgestellt sind, um das Beben zu verkraften.

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Taiwan-Erdbeben trifft größten Halbleiterproduzent TSMC

Gestern erlebte Taiwan das schwerste Erdbeben seit 25 Jahren. Die Stärke erinnert an das Japan-Beben vor vier Monaten, wo die versicherten Schäden auf hohe Milliardenbeträge beziffert wurden. Ähnlich teuer dürfte es aufgrund der hohen Versicherungsdichte auch in Taiwan werden, zumal auch der weltweit größte Halbleiterproduzent TSMC betroffen ist und damit auch seine Kunden wie Apple und Nvidia. Betriebsunterbrechungspolicen dürften hierbei greifen.

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Verhandlungsort um gestrandete Flugzeuge geklärt

Versicherer und Leasingfirmen streiten nach wie vor um die in Russland gestrandeten Flugzeuge. Zuletzt ging es darum, an welchem Ort man überhaupt verhandelt. Laut Gerichtsunterlagen des High Court of England wollten Axa, AIG und einige Lloyds-Syndikate, dass der Prozess in Russland stattfindet. Nun gibt es dazu die finale Entscheidung.

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Frohe Botschaft für Evangelische Pensionskasse

In einem aktuellen Urteil hat das Oberlandesgericht Frankfurt abschließend entschieden, dass die Sanierungsgelderhebung der Evangelischen Zusatzversorgungskasse EZVK im streitgegenständlichen Verfahren rechtmäßig war. Im Januar vergangenen Jahres hatte der BGH die Sanierungsgeldregelung des § 63 EZVK-Satzung als wirksam bestätigt und das Verfahren zur endgültigen Entscheidung an das OLG Frankfurt zurückverwiesen.

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Brückeneinsturz in Baltimore: Titanic-Gesetz könnte Haftung des Schiffeigners stark reduzieren

Nach dem Brückeneinsturz in der US-Stadt Baltimore dauert die Suche nach den Vermissten an. Die Brücke selbst ist bei Chubb versichert, der Haftpflichtversicherer des Schiffes ist Britannia P&I. Ein Großteil der Kosten werden laut Experten jedoch die Rückversicherer tragen. Der Schiffseigentümer könnte indes die Haftung auf der Grundlage eines obskuren Gesetzes aus dem 19. Jahrhundert um Millionen verringern.

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Nachhaltige Wohngebäude: Regulatorischer Zwang oder Vertriebschance für Versicherer?

Wer heute eine Finanzierung oder Fördermittel braucht oder sein Gebäude verkaufen will, muss einen Nachweis über ESG-Kriterien erbringen. In der Gebäudeversicherung als „Line of Business" sind diese Auswirkungen noch nicht zu spüren, allerdings bald zu erwarten. Wer die oft tiefroten Zahlen der Gebäudeversicherung betrachtet, sieht zunächst andere Sorgen. Selbst bei schwarzen Zahlen ist das Geschäft herausfordernd, da es insbesondere für die Abdeckung von Elementarrisiken hohe Eigenmittel im Sinne von Solvency II erfordert. Eine Analyse.

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Swiss Re zählt 142 Naturkatastrophen 2023

Schwere Erdbeben in der Türkei und in Syrien, Gewitterstürme und großflächige Überschwemmungen in Städten führen die Liste der Naturkatastrophen an, die 2023 für versicherte Schäden in Höhe von 108 Mrd. US-Dollar verantwortlich waren. Das schreibt Swiss Re in seiner aktuellen Sigma-Studie. Der Trend, dass sich die weltweiten versicherten Naturkatastrophenschäden seit 1994 jährlich um fünf bis sieben Prozent erhöhen, hätte sich mit dieser Entwicklung bestätigt.

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Canada Life schwächelt

Lebensversicherer Canada Life verfehlt bei den Beitragseinnahmen die Milliardengrenze. 2022 lag die Zahl mit 1,04 Mrd. Euro noch knapp darüber. Auch das Neugeschäft in Annual Premium Equivalent (APE, laufende Beiträge plus zehn Prozent der Einmalbeiträge) lag mit 90 Millionen Euro unter dem Vorjahresniveau.

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Aktuare zerpflücken Referentenentwurf zum Generationenkapital

Die Deutsche Aktuarvereinigung und das Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung gehen mit dem Referentenentwurf zum Generationenkapital hart ins Gericht. Unplausibel seien etwa die Planungsrechnungen. Insgesamt ist das Konzept nicht geeignet, um die Finanzierungprobleme der gesetzlichen Rentenversicherung zu lösen, lautet das Verdikt.

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