Gothaer-Cyber-Underwriter: Versicherer haben „in sehr seltenen Fällen Lösegeld erstattet“

In den vergangenen zwei Jahren ist die Anzahl der KMUs, die eine Cyberpolice abgeschlossen haben, um neun Prozent gestiegen. Der Anteil an Unternehmen, die sich nicht schützen, ist allerdings mit 75 Prozent weiterhin hoch. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Gothaer. Der Versicherer verrät, dass seine Gewerbekunden je nach Risikoausprägung Deckungen in der Bandbreite von 100.000 bis 2,5 Mio. Euro anfragen. Lösegeldzahlung sieht der Leiter der Cybersparte, Oliver Schulze, kritisch.

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Unwetter in Deutschland drücken Helvetia-Gewinn

Der Helvetia haben im vergangenen Jahr zahlreiche Unwetterereignisse im Schweizer Heimatmarkt sowie in Italien und Deutschland zu schaffen gemacht. Der Gewinn brach 2023 um ein Viertel ein auf 372,5 Mio. Franken, nach 492,9 Mio. Franken im Vorjahr. Dass sich Konzernchef Fabian Rupprecht vor Pressevertretern trotzdem optimistisch gab, lag vor allem am starken Wachstum im Nichtleben-Neugeschäft.

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Cyber-Experte Erichsen: „Einen Großteil der Cyberschäden kann man verhindern, also kann man sie auch versichern“

Der zweite Tag des MCC-Events zu "Industrierisiken" widmete sich u.a. der Cyberversicherung. Dr. Harald Niggemann, Cyber Security Strategist beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, sprach über die aktuelle Gefahrenlage und das Ökosystem der Täter, die wählerischer und professioneller geworden sind. Wird mit der rasanten KI-Entwicklung noch alles schlimmer? Sven Erichsen von der Finlex GmbH sieht die Schadenseite derzeit jedoch unter Kontrolle. Mit der richtigen Prävention lasse sich jeder Angriff abwehren. Vor diesem Hintergrund wird die Cybersparte seiner Meinung nach weiter boomen.

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Solvenzquoten der Lebensversicherer fallen trotz Rückgang „komfortabel“ aus

Die Solvenzquoten der Lebensversicherer sind im Durchschnitt zwar leicht gesunken, liegen aber immer noch auf komfortablem Niveau. Zu diesem Fazit kommt die Ratingagentur Assekurata nach Durchsicht der jüngst veröffentlichten jährlichen Solvenzberichte von 72 deutschen Lebensversicherern.  

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Hypoport stellt Versicherungsgeschäft auf neue Füße

Der Versicherungsbereich des Lübecker Technologieanbieters Hypoport hat im vergangenen Jahr erstmals schwarze Zahlen geschrieben. Der Umsatz lag bei 65 Mio. Euro. Mit einer zu Anfang 2024 neu aufgesetzten Struktur will die Hypoport-Gruppe ihre Versicherungsaktivitäten künftig stärker voneinander abgrenzen.

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Finanz-Influencerin Hava Misimi: Das Provisionsverbot ist „nicht zielführend, aber der Deckel wäre eine große Chance“

Wie jeder Versicherungsmakler müssen sich auch die auf Youtube und TikTok agierenden Finfluencer der Debatte um Provisionsexzesse stellen. Femance-Gründerin Hava Misimi hält eine unabhängige Beratung sowohl mit Provisions- als auch mit Honorartarifen für möglich. Aber ein Provisionsdeckel würde ihrer Meinung nach "das Vertrauen in die Finanz- und Versicherungsberatung stärken". Ein Gastbeitrag.

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Verbraucher beschweren sich bei Bafin am meisten über trödelnde Versicherer

Kunden von Banken, Versicherern und Wertpapierdienstleistern haben sich 2023 deutlich häufiger bei der Finanzaufsicht Bafin beschwert als im Vorjahr. Dass dabei vor allem die Banken den Ärger der Verbraucher zu spüren bekamen, entlastet die Versicherer keineswegs. Denn der Hauptvorwurf der Versicherten – die Branche arbeite zu langsam – ist ein schleichend wirkendes Gift für das eigene Image, das auf Verlässlichkeit im Ernstfall aufgebaut wurde.

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Allianz sagt Hollywood „Goodbye“

Kurz vor der Oscar-Verleihung verschickte die Allianz stets eine Pressemitteilung mit der Anzahl der nominierten Filme, die einen Versicherungsschutz über die Tochter AGCS erhielten. Dieses Jahr hat man das ausgelassen. Jetzt erfährt man wohl auch den Grund dafür: Das Geschäft mit der Absicherung von Filmen, Musicals und anderen Veranstaltungen in den USA wurde an Arch Insurance verkauft. Mit dem verlustreichen Portfolio von Fireman’s Fund war man ohnehin nie warm geworden. Außerdem will sich AGCS in den USA einer anderen Zielgruppe widmen.

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Knight Specialty Insurance bereut, von Trump nicht noch eine höhere Gebühr für die Bürgschaft kassiert zu haben

Lange fand Donald Trump keinen Kautionsversicherer um die Sicherheitsleistung in Höhe von 175 Mio. Dollar zu hinterlegen, um Pfändungen seines Vermögenswerten zu verhindern. Ausgeholfen hat ihm schließlich Knight Specialty Insurance aus Delaware, die zum Imperium der Hankey Group gehört. Der milliardenschwere Besitzer Don Hankey steht zu der Entscheidung, aber räumt ein, dass man im Nachhinein von Trump mehr Geld fordern hätte sollen.

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Von Platz acht auf eins vorgeprescht: Oliver Bäte avanciert zum Social Media-König unter Deutschlands Dax-CEOs

Allianz-Chef Oliver Bäte ist der unangefochtene Social Media-König unter den Dax-40-Konzernchefs – dank einer rasanten Aufholjagd verbesserte sich der Versicherungsboss im aktuellen „Social CEO-Checks“-Ranking von Platz acht auf eins. Vor allem auf Linkedin weiß der Manager zu überzeugen. Nur ein Manko haben die Studienmacher ausfindig gemacht – das dürfte aber den PR-Strategen des Allianz-Chefs kaum Kopfzerbrechen bereiten.

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Zielgruppe Gen Z: Wie Versicherer bei jungen Kunden punkten können

Flexibilität spielt insbesondere für junge Kunden eine immer wichtigere Rolle. Auch wenn die Versicherungslösungen über die letzten Jahre immer flexibler geworden sind, trifft dies noch nicht den aktuellen Kundenbedarf. Es stellt sich die Frage, was Versicherer in dem Bereich tun können, um diese wichtige Kundengruppe zu gewinnen. Drei Vorschläge kommen von Dr. Patrick Dahmen und Christoph Sindezingue, beide Geschäftsführer der Valytics GmbH.

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Kompass Group präsentiert Prototyp seiner Maklernachfolge-Plattform und vollzieht Rebranding

Zum Jahresanfang übernahm IT-Experte Jan Kloth die Technologie-Sparte der Karlsruher Kompass Group. Sein erstes Projekt ist die Weiterentwicklung der Nachfolge-Plattform „Kompass Match“, die nach dem Tinder-Prinzip Geschäftspartner zueinander bringen soll. Nach Informationen von VWheute präsentierte er intern den ersten Prototypen, der unter den Namen Matching.de ausgerollt wird. Die next Generation Finance GmbH als Betreiberin firmiert künftig ebenfalls unter der Marke. Matthias Schmidt, CEO der Kompass Group AG, zeigt sich zufrieden.

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Wie gefährlich wird 2025 für die Industrieversicherer?

25 aufeinanderfolgende Quartale mit steigenden Preisen hat der globale Industrieversicherungsmarkt nun hinter sich. Hohe Schäden in der zweiten Hälfte des letzten Jahrzehnts haben die meisten Versicherer dazu gebracht, ihre Strategie zu überdenken und Kapazitäten zu reduzieren. Laut Ratingagentur Fitch werden die Erträge im laufenden Jahr ihren Höhepunkt erreichen. Danach steht für die Industrietöchter von Allianz, Axa, Swiss Re, Talanx und Zurich ein abschwächender Preiszyklus auf Konfrontationskurs mit sozialer Inflation, Klimawandel und Cyberrisiken.

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Auf diese Versicherer setzen Makler bei der Todesfallabsicherung

Welche Versicherer in der Gunst von Maklern bei bestimmten Vorsorgeprodukten besonders gut abschneiden, ist unter Vermittlern eine beliebte Informationsquelle. Im zweiten Teil seiner Biometrie-Abfrage hat der Maklerverbund Vema nun die beliebtesten Risikolebens- und Sterbegeldversicherer ermittelt. Zuvor wurden bereits die Maklerlieblinge bei Berufsunfähigkeit, Dread Disease und Grundfähigkeiten abgefragt.

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Versicherungsmarkt Benelux: So nah und doch so verschieden

Trotz der geografischen Nähe und des EU-Binnenmarkts bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den Versicherungsmärkten in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg, die aggregiert auf 160 Mrd. Euro an Bruttoprämie kommen. Es existieren jeweils nationale Champions, die es auf erstaunlich hohe, fast oligopolistische Marktanteile bringen. NN Group, Achmea oder Ageas mischen in Europa zudem stets bei M&A-Deals mit. Eine Marktanalyse.

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Was ist dran an der Legende von der Rechtsschutz-Leistungsverweigerung?

Die Rechtsschutzversicherung basiert auf rechtlichen Lebenssachverhalten und daher sind die Bedingungswerke in ihren diversen Leistungsausprägungen für Privat- und Firmenkunden immer komplexer und auch für so manchen Vertriebler undurchsichtiger geworden. Zudem hält sich hartnäckig das Vorurteil, dass die Sparte sich eher leistungsunwillig zeigt. Ein Blick auf die Ombudsmannbeschwerden, die Deckungsklagezahlen und ihrer Obsiegensquoten offenbaren ein anderes Bild. Eine Rechtsanalyse von Andreas Heinsen, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Allcura 4VS GmbH.

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Forderung nach schneller Abwicklung, denn „das Schiff ist versichert, die Brücke ist versichert, die Hafenbehörde ist versichert“

Laut dem Chef von Lloyd's of London, John Neal, könne der Brückeneinsturz in Baltimore zum teuersten Seeversicherungsschaden in der Geschichte avancieren und damit mehr kosten als die Havarie der Costa Concordia. Er mahnte gleichzeitig, dass die betroffenen Versicherer mit der Schadenabwicklung und Auszahlung "loslegen" sollten, statt jahrelang darüber zu streiten, welcher Sektor für was haftbar sei.

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Moody’s bescheinigt Kreditversicherern Sturmfestigkeit

Dank robuster Finanzreserven und einer bedachten Zeichnungspolitik sind die Kreditversicherer gut gerüstet, steigende Zahlungsausfälle bei einer zugleich verlangsamten Nachfrage zu verkraften. Das ergab eine globale Einschätzung der Ratingagentur Moody's. Der deutsche Versicherungsverband GDV hatte unlängst vor steigenden Zahlungsausfällen und Insolvenzen gewarnt.

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Munich Re, Hannover Rück, Scor und Swiss Re bauen enorme Reserven auf

Die Top-4-Rückversicherer erreichten oder übertrafen ihre Finanzziele 2023. Obwohl die versicherungstechnischen Margen in diesem Jahr wohl ihren Höhepunkt erreichen werden, rechnet die Ratingagentur Fitch für die Unternehmen auch im laufenden Jahr mit guten Ergebnissen - zumal die Reserven aufgestockt wurden.

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Marsh legt Krypto-Depotversicherung auf

Digitale Vermögenswerte, allen voran Kryptowährungen, haben weltweit rasant an Bedeutung gewonnen. Zugleich gehen damit Fragen nach Verwahrung und Sicherheit einher, etwa mit Blick auf das Risiko von Hackerangriffen. Die neue Krypto-Verwahrversicherung von Marsh soll nun einen umfassenden Schutz digitaler Vermögenswerte ermöglichen.

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Clark schreibt erstmals schwarze Zahlen

Im vergangenen Jahr verzeichnete das Frankfurter Insurtech ein Umsatzplus von 35 Prozent auf über 135 Millionen Euro. Für das 2015 vom Managertrio Christopher Oster, Marco Adelt und Chris Lodde gegründete Unternehmen ist ein Meilenstein erreicht. Ein Schlüssel zum Erfolg war laut CEO Oster ein Strategieschwenk, mit dem weniger in Marketing investiert wurde und sich der Fokus stattdessen auf die Gewinnung neuer Nutzer über eigene Lead-Kanäle verlagerte.

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Teuerster Versicherungsschaden der Geschichte? – „Das Fehlen einer ‚Smoking Gun‘ unterscheidet PFAS bislang von Asbest“

Die extrem langlebigen PFAS-Chemikalien könnten sich als teuerster Versicherungsschaden der Geschichte erweisen – und damit sogar den weltweiten Asbest-Skandal in den Schatten stellen. Zu diesem Fazit kommt eine Studie der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die VWheute exklusiv vorliegt. Vor allem Versicherer mit einem starken US-Engagement drohten erhebliche Risiken – zur Lage in Europa äußern sich die Analysten von LBBW-Research deutlich vorsichtiger.

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Apollo lässt in Kooperation mit Munich Re und Tokio Marine Risikokonsortium für Schiffsbauer von der Leine

Der Spezialrückversicherer Apollo hat ein neues Risikokonsortium für Schiffsbauer aus der Taufe gehoben. Als weitere Partner sind Munich Re Syndicate Limited (MRSL) und Tokio Marine HCC International an Bord. Um die erforderliche Expertise aufzubauen, wurde eigens der ehemalige WTW-Manager Kyu Jin Byun von Apollo auf die Kommando-Brücke beordert.

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Huk24-Vorstand Stuhldreier im Profil: „Digitale Maßstäbe werden in anderen Branchen gesetzt, nicht in der Versicherungsindustrie“

Seit fast acht Jahren steht Uwe Stuhldreier in Diensten der Huk24, der mächtigen Direkt-Tochter des Coburger Mutterkonzerns. Als Vorstand und Ressortchef für Vertrieb und Marketing hat er die strategische Linie in dieser Zeit stark beeinflusst. Seit Leitmotiv, nachdem Versicherer dringend digitale Relevanz brauchen, ist aktueller denn je. Ein Manager-Porträt von VWheute.

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PZU über den Erwartungen

Die polnische PZU-Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinn von 1,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Der Versicherer, der seit dem Regierungswechsel seine Vorstandsebene einem Komplettumbau unterzieht, hat sein Umsatzziel übertroffen und profitierte von guten Bankgeschäften.

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Roland schließt Geschäftsjahr 2023 mit Gewinn von 27,4 Mio. Euro ab

Der Kölner Rechtsschutzversicherer Roland hat im abgelaufenen Geschäftsjahr seine Bruttobeitragseinnahmen um 4,3 Prozent auf 559,8 Mio. Euro gesteigert. Hauptgrund für die Entwicklung war nach Unternehmensangaben das inländische Direktgeschäft. Von den Beiträgen im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft entfielen 490,2 Mio. Euro auf das Inland und 57,1 Mio. Euro auf das internationale Geschäft in Österreich, Italien und Norwegen.

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Operatives Ergebnis der OVB bricht zweistellig ein

Das Geschäft mit Finanzierungen geht aufgrund der Zinswende zurück. Deshalb kämpft die OVB mit sinkenden Umsätzen, eine rückläufige Anzahl an Vermittlern erschwert dem Kölner Finanzvertrieb das Leben zusätzlich. Konzernweit ging das operative Ergebnis im Jahr 2023 um 19 Prozent zurück, allein in Deutschland brach das EBIT um 33 Prozent ein. CEO Mario Freis hat dafür eine einfache Erklärung.

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Altersvorsorge: Regeln zur Absicherung der Selbstständigen „weitgehend vorbereitet“

Um den Stand der von den Ampelparteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP im Koalitionsvertrag vereinbarten Rentenreformen drehte sich der MCC-Zukunftsmarkt Altersvorsorge. Auf die Rentenreform II - mit Haltelinie beim Rentenniveau von 48 Prozent und Einstieg in die Kapitaldeckung - soll jetzt Reformschritt III folgen, wie der Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Rolf Schmachtenberg in Berlin erläuterte.

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Makler PMA investiert in KI

Die PMA Finanz- und Versicherungsmakler GmbH schließt das Jahr 2023 mit einer Unternehmensrendite von fünf Prozent ab. Der Netto-Gesamtumsatz belief sich auf rund 35 Mio. Euro, woraus sich ein Ergebnis vor Steuern von 1,7 Mio. Euro ergab. Ein großes Thema beim Makler aus Münster ist die künstliche Intelligenz.

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Fonds-Finanz-Chef Norbert Porazik exklusiv: „Unsere Messe ist ein richtiger Jungbrunnen geworden“

Die Promotion auf die MMM-Messe lief die vergangenen Wochen auf Hochtouren. Norbert Porazik, Gründer der Fonds Finanz, haut trotz vollem Kalender dafür persönlich in die Tasten. Im Gespräch mit VWheute verrät er, wie es um den Maklerpool steht, ob Zukäufe geplant sind, wie die jungen Vermittler heutzutage ticken und wie viele davon die Fonds Finanz im vergangenen Jahr hinzugewann.

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Putin feiert Wiederwahl – sind Allianz und Generali noch in Russland aktiv?

Ein Großteil westlicher Firmen zog sich aus Russland zurück, darunter auch die Assekuranz. Doch nicht alle Versicherer konnten ihre Anteile schnell loswerden. Ruhig ist es um die Aktivitäten von Allianz und Generali in dem Land geworden. VWheute hat nachgefragt. Die Italiener waren an Ingosstrakh beteiligt, der aktuell Russlands Schattenflotte versichert.

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Operatives Ergebnis von VW Financial Services sinkt deutlich

Obwohl das operative Ergebnis mit 3,25 Mrd. Euro um 42 Prozent niedriger war als im Vorjahr, zeigt sich der Finanzdienstleister des Autoherstellers Volkswagen mit dem Jahresabschluss 2023 zufrieden. Der Einbruch resultiere aus einer Normalisierung des Geschäftsverlaufs – ohne Sondereffekte der letzten zwei Jahre, heißt es in einer Mitteilung. Der Vertragsbestand der Volkswagen Autoversicherung, einem Joint Venture mit der Allianz, lag bei 549.000 Kfz-Versicherungsverträgen und damit 24.000 Verträge über dem Vorjahr.

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Wenning verdient eine Million Euro weniger als Bäte

6,45 Millionen Euro: So hoch fiel das Jahresgehalt von Munich-Re-Chef Joachim Wenning 2023 aus, wie der aktuelle Vergütungsbericht des Rückversicherers zeigt. Nummer zwei im internen Gehaltsranking ist Finanzchef Christoph Jurecka, gefolgt von Markus Rieß. Aus finanzieller Sicht steht Wenning mit seinem Gehalt bei den deutschen Aushängeschildern der Assekuranz hinter Oliver Bäte.

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Chubb-CEO Greenberg muss sich für Hilfe an Trump rechtfertigen: Der Fall ist „polarisierend und emotional“

Wer Donald Trump Geld leiht, hat hinterher Probleme, das Geld jemals wiederzusehen - davon kann die Deutsche Bank ein Lied singen. Dass US-Versicherer Chubb für den ehemaligen US-Präsidenten mit einer Millionensumme bürgt, könnte zu einer Aktionärsklage führen. CEO Evan G. Greenberg rechtfertigt den Schritt.

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„Ökosystem Gesundheit” – strategische Stoßrichtungen und operative Weichenstellungen

Die Verabschiedung des DVG verstärkt die Dynamik im deutschen Gesundheitswesen – EPA, E-Rezept, Telekonsilien und weitere Mehrwertdienste werden die digitale Patientenreise der Zukunft bestimmen. Effizienzpotenziale sind im Rahmen des nachhaltig auf- und auszubauenden „Ökosystem Gesundheit“ auch über eigene Branchengrenzen hinweg konsequent zu realisieren. Der Startschuss ist erfolgt, die Weichen werden jetzt gestellt.

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Was das KI-Gesetz konkret regelt

Mit großer Mehrheit haben die Abgeordneten des Europäischen Parlaments das Gesetz über die Künstliche Intelligenz angenommen. Es werde eine Blaupause für vertrauenswürdige KI in der ganzen Welt schaffen, glaubt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Die Vorschriften sollen sicherstellen, dass KI-Systeme Grundrechte, Sicherheit und ethische Grundsätze achten und Risiken sehr leistungsfähiger und wirkungsvoller KI-Modelle angehen.

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„The most impressive price increases are found for contemporary art“

Die Tefaf-Kunstmesse neigt sich dem Ende zu. Axa ist traditionell wichtiger Sponsor des Events und ein bedeutender Versicherer der teuren Kunstwerke. VWheute sprach mit Hans Laenen, Head of Art & Specie, Private Clients APAC & Europe von Axa XL, über Wettbewerb, Marktpreise und Provenienz-Risiken.

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BU-Versicherer zeigen sich krisenfest – der Preiskampf könnte das ändern

Die Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen zeigen sich überwiegend krisenfest. Zu diesem Fazit kommt die Ratingagentur Franke und Bornberg auf Basis ihres „BU-Stabilitätsrating 2024“. Acht von insgesamt 42 Gesellschaften erreichten demnach die Höchstnote „mmm+“ für hervorragende Leistungen. Nürnberger, HDI, Ergo Vorsorge und Generali erhielten von den Analysten auch in diesem Jahr ein Sonderlob, weil sie tiefere Einblicke in die Bücher zuließen als andere.

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Mehr als die Hälfte der Versicherer machen Verluste im Kfz-Geschäft

Die bisherigen Prämienerhöhungen reichen nicht aus, um die erheblichen Schadenbelastungen und die hohe Inflationsrate im Kfz-Geschäft auszugleichen. Denn zusätzlich verliert der Markt im Durchschnitt zwischen ein und zwei Prozent an Beiträgen durch verbesserte Freiheitsklassen, so das Urteil einer Assekurata-Analyse. Die Ertrags- und Wachstumssituation ist bei den einzelnen Gesellschaften aber unterschiedlich schlecht ausgeprägt.

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Tefaf 2024: Strenge Kontrollen, lange Schlangen und gute Geschäfte

Die aktuell im niederländischen Maastricht stattfindende Kunst- und Antiquitätenmesse Tefaf gibt sich einen zunehmend akademischen und altruistischen Anstrich. Hierzu gehört das Sponsoring von restauratorischen Projekten großer Museen sowie das Veranstalten von Kolloquien und Diskussionsrunden. Kunstversicherer wie Axa XL, Arte Generali und Hiscox sowie auch Makler wie Aon sind mit von der Partie. Ein Stimmungsbericht.

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Aviva, Baloise, Ergo: Generali soll namhafte Übernahmekandidaten sondieren

Mehr als ein halbes Dutzend Versicherer werden bei der Generali als mögliche Übernahmekandidaten gehandelt – neben kleineren Anbietern wie die österreichische Uniqa finden sich auf der Wunschliste auch große Namen wie Aviva, Baloise oder Ergo. Das berichten Informanten, die laut eines Medienberichts mit den ambitionierten Wachstumsplänen des italienischen Versicherungsriesen gut vertraut sind. Doch würde Munich Re überhaupt seinen Erstversicherer Ergo abgeben?

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