Allianz-CFO Katja de la Viña: Mannschaft muss sich weiterbilden
 VWheute Sprint 

Mit der digitalen Transformation ändert sich auch die Funktion des Finanzressorts in Versicherungen. „Aus Buchhalter werden Value Driver“, sagte Katja de la Viña, CFO der Allianz Deutschland, bei dem von der Süddeutschen Verlag Veranstaltungen GmbH veranstalteten „CFO Dinner Versicherungen – Remote Version“. „Die Jobprofile ändern sich – aber in der bestehenden Mannschaft“, betonte sie mehrfach. Die Pandemie sei auch ein „Enabler”: “Wir sollten die Krise nutzen, voll Gas zu geben.“

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Sprung ins kalte Wasser: Wie Corona den Versicherungsvertrieb verändert

Die Corona-Pandemie hat sich in den vergangenen Monaten spürbar auf den Versicherungsvertrieb ausgewirkt. Laut einer aktuellen Analyse der Forschungsgruppe g/d/p hat die Krise für jeden fünften Makler (20 Prozent) deutliche Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb. Welche Folgen Covid-19 für den Versicherungsvertrieb haben, erläutern die KPMG-Experten Claudia Fell und Oliver Riedel für den Vermittler.

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Simon-Kucher zur LV-Branche: “Das bestehende Vertriebsmodell ist allerdings auf Dauer nicht nachhaltig”

Die Lebensversicherer haben die besten Zeiten hinter sich. Um das Geschäft allerdings wiederzubeleben, muss sich der Vertrieb neu aufstellen, glaubt Dirk Schmidt-Gallas, Senior Partner und Leiter der Versicherungs-Practice bei Simon-Kucher & Partners, in einer Markteinschätzung: “Die Lebensversicherer müssen sich jetzt neu aufstellen und ihre Produkt- sowie Vertriebsstrategie anpassen.”

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Versicherer leiden unter “sehr niedrigem Grad der Technisierung” in der Schadenbearbeitung

Die Digitalisierung der Versicherungswirtschaft ist in vollem Gange. In vielen Bereichen wurden große Fortschritte gemacht. Gleichwohl bleibt viel zu tun. Denn die neue Normalität mag zwar mehr im digitalen Raum stattfinden und weniger Papier erfordern, führt aber oftmals nicht wirklich zu einer Effizienzsteigerung. Das betrifft insbesondere die Schadenbearbeitung, die häufig noch stiefmütterlich behandelt wird. Ein Gastbeitrag von Claimsforce-CEO Nils Mahlow.

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Macht künstliche Intelligenz die Versicherer zu “hochriskanten” Unternehmen?

Am Wochenende fand der 38. Münsterische Versicherungstag. Über die Regulierung von KI, Nachhaltigkeit an den Finanzmärkten und Pandemieabdeckung wurde prominent debattiert. Teilnehmer waren unter anderem Karen Bartel, Leiterin Verbraucherpolitik und Datenschutz beim GDV, BDVM-Geschäftsführer Hans-Georg Jenssen und Juristen wie Stefan Perner, Institut für Zivil- und Zivilverfahrensrecht, Wirtschaftsuniversität Wien. Ein Gastbeitrag von Petra Pohlmann und Johanna Scheiper.

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Versicherungsmakler Zilkens stellt Staatshaftung für Kunst infrage

Die Staatshaftung ist nur auf den ersten Blick ein günstiger und vorteilhafter Weg, das Ausstellungsrisiko für den öffentlichen Leihnehmer abzusichern. “Warum soll man die nationalen Haushalte mit einem Risiko von 200 Mio. Euro belasten, wenn man für dieses Risiko für eine Versicherungsprämie für 100.000 Euro kaufen kann?”, sagte Stephan Zilkens, Geschäftsführer der Zilkens GmbH Versicherungsmakler.

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EU-Parlament stuft Einsatz von KI bei Versicherern als “hochriskant” sein

Wie ist der Stand beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Versicherungsbereich? Das Europäische Parlament hat in einer legislativen Initiative Versicherungen in Bezug auf die Anwendung KI als “hochriskanten Bereich” eingestuft, berichtete Karen Bartel, beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für die Themen Recht, Compliance und Verbraucherschutz verantwortlich, während einer Fachtagung am vergangenen Freitag, organisiert vom Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Berlin.

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Kfz-Statistik: Kaum Raum für Preissenkungen

Der Trend in der Kraftfahrthaftpflichtversicherung zu weniger, aber teureren Schäden hat sich 2019 fortgesetzt. Von je 1.000 PKW hatten 2019 statistisch 60 (62) einen Haftpflichtschaden. Durchschnittlich kostete jeder Schaden 3.680 (3.593) Euro, also rund zweieinhalb Prozent mehr als im Vorjahr. Dank der geringeren Schadenhäufigkeit blieb der für die Prämienkalkulation wichtige Schadenbedarf bei 222 Euro.

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Torsten Oletzky: “Arbeiten aus dem Homeoffice ist noch keine Digitalisierung”

Das Guidewire Versicherungsforum fand in diesem Jahr wegen der Pandemie virtuell statt – durchaus in positiver Grundstimmung. Denn während etliche Wirtschaftszweige im Corona-Jahr herbe Einbußen hinnehmen mussten, ist die Situation nach Worten von Torsten Oletzky, Professor für Strategie im Versicherungswesen an der TH Köln, bei den Versicherern “weniger dramatisch”.

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Bau dir deinen Chatbot: Wie die Impementierung gelingt

Auch für Chatbots gilt inzwischen “plug and play”. Die textbasierten Dialogsysteme müssen vom Anwender nur noch an die Wissensdatenbanken angeschlossen werden, sagte Thomas Rüdel, Gründer und Geschäftsführer der Kauz GmbH, auf der “Innovario” der V.E.R.S. Leipzig GmbH. “Einen durchaus anspruchsvollen und breit angelegten Chatbot kann man in sechs bis acht Wochen zusammenbauen und dann innerhalb von drei Monaten releasen. Das geht zügig und ist auch mit Schnittstellen kein Hexenwerk”, sagte der Firmengründer.

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Bayerische will Überschussbeteiligung stabil halten

Die Versicherungsgruppe die Bayerische will für 2021 bei allen ihren Lebensversicherern die Überschussbeteiligung konstant halten. Dies kündigte der Chef der Bayerischen Herbert Schneidemann in einer Online-Vertriebskonferenz an. Die operative Lebensversicherungs-Tochter Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG (BL) kam 2020 auf eine laufende Verzinsung von 2,5 Prozent und bei der Gesamtverzinsung auf bis zu drei Prozent.

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Deutsche Versicherer-IT schlechter als in Skandinavien: Kann Projektarbeit Abhilfe schaffen?

In der Vergangenheit haben Versicherer mit großen IT-Projekten häufig schlechte Erfahrungen gemacht. Die Herausforderungen der Transformationsprojekte sind durch die Pandemie nicht geringer geworden. Die faktische Lockdown-Situation wird zum Lackmustest für die Branche. Ein Gastbeitrag von Justyna Mekler, Managing Consultant bei Sollers Consulting.

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Hacker richten Erpressungssummen nach Cyberschutz aus

Ransomware-Attacken bestehen nach Beobachtung von Silvana Rößler, Head of Security Incident Response beim Forensiker Networker Solutions GmbH, immer öfter aus der Lösegeldforderungen mit einer doppelten Erpressung. Bei dieser Form spähten die Hacker sensible Daten aus, verschlüsselten diese und drohten mit Veröffentlichung, wenn nicht gezahlt werde, erklärte sie beim “25. Kölner Versicherungssymposium” des Instituts für Versicherungswesen der Technischen Hochschule Köln.

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Helvetia-Vorstand Lanfermann: “Ein Sachbearbeiter im klassischen Sinne wird künftig nicht mehr ausreichen”

Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz künftig in der Schadenregulierung der Versicherer und kann die neue Technik die Dienste des Sachbearbeiters bald ablösen? Im Exklusiv-Interview mit der Versicherungswirtschaft spricht Thomas Lanfermann, Mitglied der Geschäftsleitung und Vorstand Komposit bei Helvetia, über den wachsenden Einfluss digitaler Hilfsmittel auf das Schadenmanagement von heute.

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“Durch den gezielten Einsatz von KI können sich Vertriebsteams wieder auf ihre einzigartigen ‘menschlichen’ Stärken besinnen”

Künstliche Intelligenz gehört auch in der Versicherungsbranche zu den wichtigsten Zukunftstechnologien. Allerdings findet Almir Adrovic, Chief Growth Officer bei der Axeed AG, Diskussion um “den ‘Job-Wettbewerb’ zwischen Mensch und Maschine” eher seltsam. Allerdings gebe es “sicherlich Berührungsängste zur KI”.

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“Ein IT System ohne Prävention ist wie ein Auto ohne Bremsen” – Cogitanda-Group-CEO Jörg Wälder im Gespräch

Assekurata hat Cogitanda zum besten Cyberanbieter für kleine und mittlere Unternehmen gekürt. Im Gespräch mit CEO Jörg Wälder wird klar, dass im Bereich Cyberschutz neben den nötigen Skills ein klarer Fokus und Lernbereitschaft unabdingbar sind. Zudem hat Wälder verraten, was im November produkttechnisch geschieht und sich in die Karten blicken lassen, welches Angebot Anfang kommenden Jahres an den Markt gehen wird.

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Größter Börsengang geplatzt: Ant Financial darf nicht aufs Parkett

Fast jeder nutzt in China die Bezahldienste von Ant Financial. Die Unternehmenstochter von Fast jeder nutzt in China die Bezahldienste von Ant Financial. Die Unternehmenstochter von Alibaba sollte am Donnerstag den größten Börsengang aller Zeiten vollziehen. Doch die chinesische Finanzaufsicht beklagt, dass die Ant Group ihre Offenlegungspflichten nicht erfülle. Zeigt Chinas Staatsmacht dem Unternehmen die Grenzen auf?

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