Insurance Operations Transformation: Warum KI allein nicht ausreicht

KI wird oft als Game-Changer für die Versicherungsbranche gefeiert. Effizienz, geringere Kosten, bessere Kundenerlebnisse – die Versprechen sind groß. Doch die Realität ist komplexer: Rund 70 Prozent der Versicherer haben bislang keine agentische KI getestet, und weniger als zehn Prozent setzen KI-Agenten in großem Maßstab ein, berichtet Capgemini im World Cloud Report 2026. Selbst bei hohen Investitionen bleibt der Erfolg überschaubar: Weniger als die Hälfte erreicht ihre Transformationsziele, und der durchschnittliche Return on Investment liegt bei nur 1,7x. Ein Gastbeitrag.

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Wertvollste Versicherungsmarken: Allianz behauptet Spitzenposition

Die Allianz hat ihre führende Position unter den global wertvollsten Versicherungsmarken klar behauptet. Laut „Brand Finance Global 500 Report 2026“ verbessert sich Europas größter Versicherer gegenüber dem Vorjahr um vier Plätze und landet damit auf Platz 21 der Gesamtwertung. Die ärgsten Verfolger stammen aus China und den USA. Generali und Axa verlieren an Boden, Zurich legt hingegen zu.

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Geldsegen für Stoïk

Der französische Cyberassekuradeur Stoïk hat frisches Kapital eingesammelt: In einer Series-C-Finanzierungsrunde nahm das Unternehmen 20 Mio. Euro ein. Angeführt wurde die Runde von der französischen Investmentgesellschaft Impala, die sich erstmals als Geldgeber bei Stoïk engagiert.

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Ardonagh führt MGAs auf europäischer Plattform zusammen

Ardonagh Europe, eine Einheit des Londoner Maklers Ardonagh Group, richtet ihre MGA-Aktivitäten in Europa neu aus. Unter dem Namen Orvia Underwriting entsteht eine zentrale europäische Plattform mit Sitz in Dublin, auf der die im Besitz von Ardonagh befindlichen Managing General Agents (MGAs) aus London und vom Kontinent zusammengeführt werden sollen. Das gebündelte Portfolio umfasst derzeit rund 250 Millionen Euro an gebuchten Bruttobeiträgen.

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Insurtechs: „Deutschland performt unter seiner Gewichtsklasse“

Um den europäischen Insurtech-Markt ist es zuletzt stiller geworden, aber das muss kein Zeichen von Schwäche sein. Zu dieser Einschätzung kommt ein aktueller Studienbericht des französischen Analysehauses Astorya. Demnach wird man dem Markt nicht gerecht, wenn man nur einseitig auf die zuletzt geringeren Investitionssummen schaut. Mit Blick auf Deutschland konstatieren die Studienautoren, dass das Land unter seinen Möglichkeiten bleibe. Ein Lob gab es für die Entwicklung beim einst angeschlagenen Start-up Wefox.

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Versicherer machen Fortschritte bei Frauenanteil in Vorständen

Die deutsche Versicherungswirtschaft tickt anders als andere Branchen. Diesen Schluss kann man nach einem Blick in das aktuelle Managerinnen-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ziehen: Während der Aufwärtstrend beim Frauenanteil in den Vorständen vieler Unternehmen ins Stocken geraten ist, melden ausgerechnet Banken und Versicherer zuletzt Fortschritte. Ein Lagebericht.

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1st Central arbeitet an Börsengang

Der junge britische Versicherer 1st Central bereitet sich offenbar auf einen möglichen Börsengang vor. Wie der Nachrichtensender Sky News berichtet, führt der auf Kfz- und Hausratversicherungen spezialisierte Anbieter erste Gespräche mit Investmentbanken, um einen formellen Auswahlprozess für Berater zu starten. Ziel könnte eine Notierung an der Londoner Börse sein.

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HSBC stellt Versicherungsgeschäft in Singapur auf den Prüfstand

HSBC Holdings, Muttergesellschaft des gleichnamigen Bankkonzerns, prüft strategische Optionen für ihr Versicherungsgeschäft in Singapur. Ein Verkauf gehört Medienangaben zufolge zu den erwogenen Szenarien. Die Überlegungen stehen im Zusammenhang mit den globalen Umbauarbeiten, die Konzernchef Georges Elhedery derzeit vorantreibt.

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Solarboom mit Brandrisiko

Photovoltaik ist einer der Hoffnungsträger der Energiewende. In Deutschland sind inzwischen mehr als 4,2 Millionen PV-Anlagen installiert – Tendenz steigend. Während die Kapazitäten rasant ausgebaut werden, entsteht jedoch eine Entwicklung, die Versicherer, Betreiber und Industrie zunehmend beschäftigt: Mit der Geschwindigkeit des Ausbaus wachsen auch die Schadensereignisse. QBE-Risk Engineer Tobias Mehl beleuchtet für VWheute die Lage.

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Biodiversitätsverlust: Wie können Rückversicherer ihr Underwriting nachhaltig anpassen?

In einer Welt, die vor den Herausforderungen des Klimawandels und ökologischer Unsicherheiten steht, wird das Bewusstsein für die Bedeutung der biologischen Vielfalt zunehmend wichtiger. Diese Diversität ist für das einwandfreie Funktionieren von Ökosystemen unverzichtbar und hat auch einen entscheidenden Einfluss auf die Erst- und Rückversicherungswirtschaft. Im Gastbeitrag für VWheute erläutert Jörg Dirks, Senior Manager bei der Hannover Rück, warum.

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Anwalt schätzt Schaden auf 300 Mio. Euro und wirft der Sparkasse Gelsenkirchen vor, Kunden über die Haftungsgrenze bis 10.300 Euro nicht aufgeklärt zu haben

Nach dem spektakulären Tresor-Coup in der Sparkasse Gelsenkirchen melden sich vermehrt die Anwälte der Opfer zu Wort. Unabhängig voneinander nennen Hans Reinhardt und Burkhard Benecken, dass deren Mandanten im Schnitt einen geklauten Wert von mehr als 100.000 Euro beklagen. Bei 3.200 Fächern liegt der Schaden also im mittleren dreistelligen Millionenbereich. Tatsächlich haben die Bankkunden gute Chancen, auf eine Erstattung des gesamten Inhalts, da es starke Zweifel gebe, ob die Sparkasse für eine ordnungsgemäße Sicherung der Schließfächer sorgte.

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Axa schlägt runden Tisch nach Brandkatastrophe in Crans-Montana vor

Nach dem verheerenden Brand in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen und mehr als 110 teils schwer verletzt wurden, regt die Axa Schweiz die Einberufung eines runden Tisches zur Klärung der Versicherungsleistungen. Der Versicherer versorgte Crans-Montana mit einer Gemeindehaftpflichtpolice und die betroffene Bar mit einer Betriebshaftpflicht.

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Morningstar DBRS: Venezuela-Krise bringt globalen Versicherungssektor nicht ins Wanken, aber …

Die jüngsten geopolitischen Spannungen rund um Venezuela stellen keine systemische Bedrohung für den globalen Versicherungssektor dar – für bestimmte Sparten und Spezialanbieter könnte es jedoch ungemütlich werden. Zu dieser Einschätzung kommt ein Bericht der Ratingagentur Morningstar DBRS. Wo die Risiken genau lauern, haben die Fachleute in einer „Heatmap“ veranschaulicht.

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Swiss Re: USA bleiben Epizentrum des Phänomens „Liability Excess Inflation“

Die Kosten von Haftpflichtschäden steigen seit Jahren schneller, als es klassische ökonomische Faktoren erklären können. Das Phänomen der „Liability Excess Inflation“ bleibt eine der größten Herausforderungen für Versicherer und ihre Kunden – insbesondere in den USA, zunehmend aber auch in anderen Ländern wie Australien, Kanada und dem Vereinigten Königreich, berichtet Swiss Re. Deutschland ist kaum betroffen.

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„Jeden Cent investieren“: Start-up Dyno mischt bAV-Geschäft auf

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) so einfach, transparent und kostengünstig zu machen, wie einen ETF-Sparplan beim Neobroker. So in etwa lautet die Mission, der sich die Gründer des Offenburger Start-ups Dyno verschrieben haben. Mitgründer Marc Karkossa findet, dass die klassische Versicherungs- und Vermittlerbranche zu gut an der bAV verdiene. Dyno wolle hingegen „jeden Cent“ zum Wohle der Beschäftigten anlegen, wie Karkossa in einem Medienbericht sagt. Worauf stützt sich das Geschäftsmodell des bAV-Start-ups?

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Ehemaliger Generali-Manager Robert Wehn wechselt die Branche

Im März 2025 verließ Robert Wehn (59) die Generali Deutschland. Es folgte eine Beratertätigkeit in Saudi-Arabien. Nun ist er CEO der DMS-Gruppe, einem mittelständischen Unternehmen in der Energiewirtschaft. Das sei eine spannende Branche, die mitten in einer umfassenden Transformation stecke, begründet Wehn die Entscheidung. „Nach vielen Jahren in der Versicherungswirtschaft reizt mich gerade diese dynamische Phase.“

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25 Millionen US-Dollar für Greg Abel

Die Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway hat das Gehalt ihres neuen Vorstandsvorsitzenden Greg Abel angehoben. Wie der US-Konzern mitteilte, erhält der Manager ein Jahresgehalt von 25 Millionen US-Dollar. Abels Vergütung stellt einen deutlichen Unterschied gegenüber dem berühmten 100.000-Dollar-Gehalt von Warren Buffett dar.

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Schließfach-Raub in Gelsenkirchen: Wie steht es um die Haftungsfrage?

Eine Woche nach dem spektakulären Einbruch in den Tresorraum der Sparkasse Gelsenkirchen drängt sich die Frage auf, wer für den millionenschweren Schaden haften muss – und in welcher Höhe? Verbraucherschützer und -anwälte halten es für möglich, dass die betroffene Sparkasse selbst in die Pflicht genommen wird. Auch für die Versicherungswirtschaft wird der filmreife Diebstahl ein Nachspiel haben – VWheute hat sich beim großen öffentlichen Versicherer Provinzial zum Stand der Schadenbearbeitung erkundigt.

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Stromausfall in Berlin: Versicherer wollen rasch regulieren und fordern widerstandsfähigere Infrastruktur

Der großflächige Stromausfall im Südwesten Berlins trifft Zehntausende Haushalte und zahlreiche Betriebe – und beschäftigt inzwischen auch die Versicherer. Die Gesellschaften stünden bereit, „versicherte Schäden für Bürger und Betriebe rasch zu regulieren“, kündigte Jörg Asmussen vom Branchenverband GDV an. Zugleich forderte er die Politik dazu auf, kritische Infrastrukturen besser zu schützen. VWheute fragte nach, mit welchen Schäden der Verband durch das Ereignis rechnet.

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„Die Erneuerung zum 1.1.26 brachte weitere Preissenkungen und strukturelle Flexibilität mit sich“

Der Rückversicherungsmakler Gallagher Re sieht die Erneuerungsrunde zum 1. Januar 2026 von deutlich verbesserten Rahmenbedingungen geprägt. In der jüngsten Ausgabe seines Berichts „1st View“ spricht das Haus von einem Marktumfeld, das Zedenten mehr Auswahl eröffnete. Ausschlaggebend dafür war vor allem die gestiegene verfügbare Rückversicherungskapazität.  In den wichtigsten Märkten sanken die risikobereinigten Preise für nicht verlustbelastete Katastrophenprogramme im Durchschnitt um zehn bis 20 Prozent.

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Die unterschiedlichen KI-Strategien von Ergo und Signal Iduna: Kaum möglich, bei jedem Vorhaben einen „exakten Business-Case durchzurechnen“

Bei Schwergewichten wie Signal Iduna, Ergo und Allianz übernehmen Algorithmen das Ruder. Das stellt der Spiegel dar, nachdem er u.a. mit Johannes Rath, Mark Klein und Tomas Kunzmann sprach. Während sie von einer neuen Ära der Effizienz träumen, bangen Angestellte um ihre Jobs. Martina Grundler von der Gewerkschaft ver.di befürchtet, dass die Einsparungen durch KI-Einsatz "über den Ausgleich demografischer Effekte hinausgehen" könnten.

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Aufkäufer PIB Group Iberia integriert fünf Makler und tauscht Spanien-Chef

Die PIB-Ländereinheit Iberia, fünftgrößter Makler auf dem spanischen Markt, treibt ihre Konsolidierung voran. Das Unternehmen hat seit 2024 insgesamt 31 Unternehmen in seine Struktur eingebunden. Darunter 23 fusionierte Gesellschaften sowie acht integrierte Geschäftseinheiten. Der nun erfolgte Schritt ist die dritte größere Fusion in Spanien. An der Spitze nimmt der Aufkäufer im Land einen Wechsel vor.

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DEVK-Chef Michael Knaup: „Der Fokus auf Menschen eint Gottfried Rüßmann und mich“

Der langjährige Chef Gottfried Rüßmann übergibt das Amt des Vorstandsvorsitzenden der DEVK 2026 an seinen Nachfolger Michael Knaup. Im Gespräch mit VWheute blicken beide auf die besonderen Momente ihrer Karrieren zurück und schauen auf die Herausforderungen der Zukunft – etwa das autonome Fahren im Kfz-Geschäft.

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David Beckham macht Fußballgeschäfte mit AIG

Der englische Fußballklub Salford City, der u.a. David Beckham und Gary Neville gehört, baut seine Partnerschaft mit einem finanzstarken und namhaften Investor aus der Versicherungsbranche aus: US-Riese AIG wird größter Anteilseigner des Viertligisten und will mit dem aufstrebenden Klub große Ziele verfolgen. Klar ist: An Selbstbewusstsein mangelt es den Beteiligten nicht.

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Munich Re-Chefvolkswirt Menhart macht deutscher Wirtschaft Hoffnung

Die deutsche Wirtschaft werde „deutlich an Fahrt gewinnen“, ist der Chefvolkswirt des Rückversicherers Munich Re, Michael Menhart, überzeugt. Als größte Sorge für die kommenden Monate bezeichnete er die „Unberechenbarkeit der US-Politik“, wie er im Gespräch mit GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen und den Chefökonomen von Allianz und Swiss Re ausführte. Jérôme Haegeli von Swiss Re glaubt, dass Europa im Gegensatz zu den USA mehr Spielraum habe, die Konjunktur zu stützen.

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Howden: Bundesliga zahlt hohen Preis für Verletzungsdichte

Die deutsche Bundesliga bleibt Europas verletzungsanfälligste Top-Liga. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Versicherungsmaklers Howden. Zwar gingen die Gesamtkosten für Verletzungen ligaübergreifend zuletzt deutlich zurück, doch die Häufigkeit der Ausfälle in Deutschland sticht weiterhin heraus. Die Erhebung wirft zugleich die Frage auf, inwieweit Bundesliga-Clubs die Verletzungsrisiken ihrer teuren Lizenzkader absichern können.

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Australien verschafft Versicherern staatlichen Rückhalt nach Terroranschlag in Sydney

Der Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney, bei dem mindestens 15 Menschen starben, hat die australische Regierung dazu veranlasst, den nationalen Rückversicherungspool auszulösen. Durch die Maßnahme habe ein Terrorausschluss in betroffenen Policen „keine Wirkung im Fall eines erklärten Terrorereignisses“, wie es hieß. Unterdessen flammt in der australischen Gesellschaft die Debatte über das Waffenrecht wieder auf.

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Vom Nearshoring zum Smart Sourcing: IT-Kompetenz für Versicherungen gezielt einsetzen

Nearshoring sichert in Zeiten des Fachkräftemangels grundsätzlich den Zugang zu IT-Ressourcen, auch für Versicherungsunternehmen. Fehlende Fachbereichsnähe, sprachliche Präzision und Branchenverständnis sorgen jedoch für erhöhten Kommunikationsaufwand in den Projekten. Die gewünschten Effekte bleiben meist aus. Genau hier setzt Smart Sourcing an: Es nutzt gezielt IT- und Branchenexpertise aus benachbarten EU-Ländern, um Versicherungen mit fachlichem und sprachlichem Verständnis in ihren IT-Projekten zu unterstützen.

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Swiss Re: Versicherte Schäden für Naturkatastrophen sinken 2025 auf 107 Mrd. Dollar

Die versicherten Schäden aus Naturkatastrophen übersteigen 2025 zum sechsten Mal in Folge 100 Mrd. US-Dollar. Das geht aus einer aktuellen Studie von Swiss Re hervor. Als Hauptgründe werden die Rekordschäden durch die beispiellosen Waldbrände in Los Angeles im ersten Quartal 2025 und schwere Gewitterstürme ausgemacht. Insgesamt schätzt das Swiss Re Institute die versicherten Schäden im Jahr 2025 auf 107 Mrd. US-Dollar, 24 Prozent weniger als 2024 mit 141 Mrd. US-Dollar.

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Pharmariese Bayer verklagt AIG

Der Leverkusener Pharmakonzern Bayer geht juristisch gegen den US-Versicherer AIG vor und will damit einen Teil der milliardenschweren Kosten aus dem andauernden Verfahren um das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel Roundup abfedern. Nach Darstellung des Unternehmens hätten jahrzehntealte Versicherungsverträge eigentlich greifen müssen, um die immensen Anwalts- und Vergleichskosten aus den Klagen zu decken.

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Online-Auftritte von Allianz Deutschland, Cosmos Direkt und Huk-Coburg stechen internationale Konkurrenz aus

Der Online-Vertrieb funktioniert, doch die begleitende digitale Beratung kommt oft zu kurz. Dieses gemischte Fazit zieht die aktuelle Innoscore-Studie in Zusammenarbeit mit V.E.R.S. Leipzig. Daraus geht hervor, dass sich die deutsche Einheit der Allianz von den insgesamt 94 untersuchten Versicherern aus Europa und Nordamerika erneut am stärksten im Netz präsentierte – auch Cosmos Direkt und die Huk-Coburg machen in den Augen der Marktbeobachter vieles richtig.  

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Safak Okur: „Der Industrieversicherungsmarkt wird deutlich selektiver“

Am Industrieversicherungsmarkt verschieben sich die Kräfteverhältnisse. Nach Jahren der Verhärtung sorgen stabile Marktbedingungen, ein stärkerer Fokus auf aktives Risikomanagement sowie anhaltende Belastungen durch Naturkatastrophen und geopolitische Unsicherheiten für eine Neujustierung, berichtet Willis. Der Trend geht weg von preisgetriebenen Pauschallösungen hin zu qualitativen, bedarfsgerechten Absicherungskonzepten. Für 2026 zeichne sich ein Markt ab, in dem nicht mehr allein der Preis entscheidet.

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„Radikaler“ KI-Umbau bei Chubb: 20 Prozent der Stellen fallen weg

Was früher Menschen erledigten, kann inzwischen die Künstliche Intelligenz (KI) übernehmen. Deshalb streichen zahlreiche Unternehmen Tausende von Stellen. Kürzlich wurde bekannt, dass bei Allianz Partners bis zu 1.800 Jobs wegen KI wegfallen. Nun kündigt auch Chubb eine massive Umstrukturierung seiner globalen Belegschaft von 43.000 Mitarbeitern an.

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Generali und Natixis begraben Pläne für gemeinsamen Vermögensverwalter

Die von der Generali angestrebte europäische Großfusion im Asset Management hat sich zerschlagen: Der italienische Versicherer und die französische BPCE-Gruppe haben ihre Gespräche über eine gemeinsame Vermögensverwaltung eingestellt, wie beide Seiten mitteilten. Dass die Asset Management-Einheiten Generali Investment Holdings und Natixis nicht zusammenfinden, ist politischen Widerständen in Rom geschuldet. Für Generali-Chef Philippe Donnet ist die abgeblasene Fusion ein schwerer Schlag.

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Ergo-Architekt Edgar Jannott verstorben

Einer der bekanntesten Unternehmensführer der deutschen Versicherungswirtschaft ist im Alter von 91 Jahren vergangene Woche verstorben. "Mister Victoria" wurde Edgar Jannott von Branchenkollegen genannt. Er initiierte die Fusion der beiden großen Konzerne Hamburg-Mannheimer und Victoria. Die Namensfindung war denkbar einfach, erinnerte sich Jannott. "Als wir am Donnerstagabend alles unter Dach und Fach hatten, sagten wir uns: Jetzt haben wir eine neue Gruppe, ergo brauchen wir einen neuen Namen. Warum nicht einfach Ergo?"

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Fitch: Run-off-Deals können in Deutschland 2026 ein Volumen von 25 Mrd. Euro erreichen

Der Konsolidierungsprozess im deutschen Lebensversicherungssektor wird sich laut Fitch Ratings im Jahr 2026 durch den Verkauf geschlossener Bestände beschleunigen. Die Deals könnten das zweithöchste Volumen seit Beginn der Closed-Book-Transaktionen im Jahr 2014 erreichen – wohl auch, weil die Ratingagentur glaubt, dass Athora seine Präsenz in Deutschland ausbaut und Zurich seinen Bestand veräußert. Das bisherige Rekordjahr war 2018 mit 49 Mrd. Euro, das jedoch fast ausschließlich durch die Übernahme des geschlossenen Generali-Bestands durch die Viridium-Gruppe zustande kam.

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Ergo und KPM schmieden bAV-Partnerschaft

Der Düsseldorfer Versicherer Ergo wird Rückdeckungspartner beim Kölner bAV-Spezialisten KPM Pensions & Benefits. Nach dem Ausstieg von HDI kann KPM-Geschäftsführer Alexander Siegmund nun wieder auf sieben Risikoträger bauen. Gegenüber VWheute erklärt Siegmund, was hinter dem Konzept steckt, wie er die Risiken seines Geschäftsmodells beurteilt und ob die geplante Reform der geförderten Altersvorsorge eine Konkurrenz für die betriebliche Altersversorgung (bAV) sein wird.

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Vom Nearshoring zum Smart Sourcing: IT-Kompetenz für Versicherungen gezielt einsetzen

Nearshoring sichert in Zeiten des Fachkräftemangels grundsätzlich den Zugang zu IT-Ressourcen, auch für Versicherungsunternehmen. Fehlende Fachbereichsnähe, sprachliche Präzision und Branchenverständnis sorgen jedoch für erhöhten Kommunikationsaufwand in den Projekten. Die gewünschten Effekte bleiben meist aus. Genau hier setzt Smart Sourcing an: Es nutzt gezielt IT- und Branchenexpertise aus benachbarten EU-Ländern, um Versicherungen mit fachlichem und sprachlichem Verständnis in ihren IT-Projekten zu unterstützen.

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Allianz erweitert Rückversicherungsschutz über neues Lloyd’s-Syndikat

Die Allianz stellt ihr Rückversicherungsprogramm zum Jahreswechsel auf eine breitere Basis und tut sich dafür mit dem US-Investor Oaktree Capital zusammen. Kern der Kooperation ist ein neues Lloyd’s-Rückversicherungs-Syndikat mit der Nummer 1890, das von Oaktree finanziert wird.

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Verhaltenswissenschaft in der Schadenbearbeitung: „Statistische Modelle und Datenmuster alleine reichen nicht aus“

Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage würde knapp die Hälfte der Deutschen einen Schadenfall am liebsten komplett digital abwickeln. Doch die Kunden geben dem digitalen Angebot ihres Versicherers derzeit nur die Schulnote 3,3. Konzepte aus der Verhaltenswissenschaft können die digitale Customer Journey optimieren, schreiben die Guidewire-Experten Stephan Fanenbruck und Michael T. Anderson bei VWheute.

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So denken Rollinger, Schoeller und Co. über die „Stromberg“-Neuauflage: „Wer hofft, der neue Film setzt genau da an, wo die alten Pointen aufgehört haben, der täuscht sich“

Elf Jahre nach seinem ersten Kinoauftritt und mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Serienstart ist der windige und chronisch schlecht gelaunte Versicherungsmanager Bernd Stromberg zurück. Während die Branche in den Anfängen nichts vom „schlimmsten Chefs Deutschlands“ wissen wollte, sei sie heute „selbstironischer geworden“, sagt „Stromberg“-Erfinder Ralf Husmann. Tatsächlich luden große Versicherer wie R+V, Signal Iduna und VHV ihre Teams vergangene Woche zur Kino-Premiere ein. R+V-Chef Norbert Rollinger gab sich im Anschluss nachdenklich.

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R+V und Provinzial halten Überschussbeteiligung konstant

Je mehr es auf das Jahresende zugeht, wächst die Zahl der Lebensversicherer, die ihre Überschussdeklaration für 2026 bekannt geben. Mit weiteren Zins-Aufschlägen für die Kunden halten sich die Gesellschaften jedoch zurück – nun haben mit der R+V und der Provinzial zwei weitere große deutsche Lebensversicherer erklärt, dass sie mit einer unveränderten Überschussbeteiligung ins neue Jahr gehen.

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VIG will Prämienvolumen bis 2028 auf mindestens 20 Mrd. Euro steigern

Nachdem die Vienna Insurance Group (VIG) ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr erhöht hat, will der österreichische Versicherer die Schlagzahl in den kommenden drei Jahren noch einmal steigern: Das neue Strategieprogramm „evolve28“ soll die Position der VIG in Zentral- und Osteuropa stärken, die Profitabilität erhöhen und die Dividende verlässlich steigern – sobald die Nürnberger-Übernahme durch ist, plant VIG-Chef Hartwig Löger die Ziele noch einmal nachzuschärfen.

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Versicherer im Jahr 2026: Konsolidierung, Cloud und KI bestimmen das Tempo

Die Versicherungsbranche steht nach Angaben des IT-Beraters Sollers im Jahr 2026 vor einem Technologiesprung: Getrieben von konkreten KI-Anwendungen werden Unternehmen ihre Cloud-Strategien und die Implementierung von cloudbasierten Lösungen beschleunigen, heißt es in einem Prognosebericht. Unter wachsendem Wettbewerbsdruck rücke Effizienz und Skalierbarkeit stärker in den Fokus der Versicherer. Auch Deutschland stehe unter Handlungsdruck.

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GDV präsentiert mit Elementar Re eigene Rückversicherungslösung

Die deutsche Versicherungswirtschaft hat pünktlich zur Ministerpräsidentenkonferenz ein eigenes Konzept für eine flächendeckende Elementarschadenversicherung in Deutschland vorgestellt. „Elementar Re“ soll die gut 400.000 Wohngebäude, die hierzulande in Hochrisiko-Gebieten liegen, mit bezahlbarem Versicherungsschutz versorgen. Der Branchenverband GDV will das Modell mit einem staatlichen Sicherungssystem und härteren Bauvorschriften unterlegen. Viele Details sind aber noch zu klären, wie ein Pressegespräch des GDV in Berlin offenbarte.   

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Deutsche Manager sehen KI als Risiko Nummer eins

Die Stimmung unter den führenden Entscheidungsträgern der G20-Staaten wird schlechter. Wie die Executive Opinion Survey 2025 des Weltwirtschaftsforums zeigt, rechnen sie zunehmend mit einem wirtschaftlichen Abschwung und befürchten zugleich, dass staatliche Leistungen wie Bildung, Sicherheit oder Infrastruktur künftig nicht mehr verlässlich funktionieren. Die Ergebnisse wurden heute von den strategischen Partnern der Studie, der Zurich Insurance Group und Marsh McLennan, vorgestellt.

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