Kunden müssen beim Cyber-Schutz auch mitarbeiten

Nicht nur, dass viele Firmen das Risiko unterschätzen, selbst Opfer von Cyber-Kriminellen zu werden, oftmals sind sie auch in mehrfacher Hinsicht nicht richtig aufgestellt. Dies zeigte sich bei einer Fachveranstaltung der Versicherungsforen Leipzig in einigen Referaten. Aufschlussreich waren auch Ausführungen von Carsten Wiesenthal, Leiter "Allianz Multinational und Cyber" der Allianz Versicherungs-AG, zu den Kapazitäten. "Wir kommen mit den Kapazitäten zurecht", sagte er. Seine Klientel sind Unternehmen bis maximal 150 Mio. Euro Jahresumsatz.

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Wie Versicherer erfolgreich mit der Cloud ihre IT modernisieren

IT-Systeme sind die Grundlage für das Umsetzen von Digitalisierungsstrategien. Cloudtechnologien etwa spielen eine immer wichtigere Rolle. Versicherer stehen vor der Mammutaufgabe, sowohl ihre Software als auch den IT-Betrieb zu modernisieren. Im Eigenbetrieb ist dies kaum noch zu leisten. Einige Beispiele, wie der Migrationspfad zur modernen IT-Infrastruktur dennoch gelingt. Ein Gastbeitrag von Christian Thiel, Mitglied der Geschäftsführung Finanz Informatik Technologie Service.

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Flugchaos wegen 5G? Drohende Schäden und verstockte Versicherer

Vor einer drohenden "katastrophalen" Luftfahrtkrise am heutigen Mittwoch warnen die Chefs der großen US-Passagier- und Frachtfluggesellschaften. Der Grund ist die Einrichtung neuer 5G-Dienste durch die Technik- und Kommunikationsunternehmen AT&T und Verizon in den USA. Die Versicherer schweigen zur potenziellen Gefahr und befinden sich damit in guter Gesellschaft.

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Öffentliche Versicherer richten Naturkatastrophen-Schadenpool ein

Die öffentlichen Versicherer haben zum 1. Januar 2022 einen gruppeninternen Naturkatastrophen-Schadenpool eingerichtet. Dieser soll künftig die mögliche Schadenbelastung eines öffentlichen Versicherers nach einem regional konzentrierten, extremen Naturgefahrenereignis über den bestehenden Rückversicherungsschutz hinaus abfedern. Der Pool ist mit einer Summe von 500 Mio. Euro ausgestattet.

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Skurrile Vertragsklausel: Heidi Klum lässt Beine unterschiedlich versichern

Cristiano Ronaldo und Lionel Messi machen es - ebenso Keith Richards oder Daniel Craig und Jennifer Lopez: Versicherungsschutz für besondere Körperteile sind in der Promiwelt nichts Ungewöhnliches. Deutschlands Modelstar Heidi Klum hat daher auch ihre Beine versichern lassen ... allerdings mit jeweils unterschiedlichen Prämien.

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Mehrheit der Versicherer schichtet wegen Inflation das eigene Portfolio um

Die Mehrheit der Versicherer will sich aufgrund der Inflation aus dem niedrig verzinsten Anleihemarkt zurückziehen und in weniger liquide Anlagen investieren. Das ergab eine Umfrage unter 90 Assekuranz-Häusern mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt mehr als fünf Mrd. Euro. Infrastruktur sei für konservative Anleger jetzt attraktiver denn je.

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Freie Berufe: Mehr Rechtsformen und mehr Altersvorsorge

Frank Wörner ist Fachanwalt für Steuerrecht und kennt die Situation seiner freiberuflichen Kollegen. Bei der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH ist er für Rechtsfragen der betrieblichen Altersversorgung der Ansprechpartner. Im neuen Kompass zur Unternehmerversorgung analysiert er die neuere Gesetzgebung, die aufgrund von sogenannten interprofessionellen Zusammenschlüsse ermöglicht. Dabei kann plötzlich auch die betriebliche Altersversorgung für den Freiberufler eine neue Rolle spielen.

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Branchenpuls: Signal Iduna, AGCS-Risikobarometer, Paul Achleitner

Die Signal Iduna will agiler und flexibler werden. Dafür setzt der Versicherer auf sein Transformationsprogramm "Vision 2023". Was das für den Versicherer konkret bedeutet, erläuterte der Konzernchef jüngst in einem exklusiven Gastbeitrag für VWheute. Kritik kam allerdings in den vergangenen Tagen aus den eigenen Reihen. Der Industrieversicherer AGCS befasst sich hingegen mit den globalen Risiken für die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft.

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Analyse: 2022 wird der Rück- den Erstversicherungsmarkt abhängen

Der Rückversicherungsmarkt kommt nicht zur Ruhe. Die gewaltigen Naturkatastrophen ließen zwar die Preise klettern, jetzt droht allerdings die Inflation das Marktgleichgewicht durcheinanderzuwirbeln. Dennoch sieht Fitch die Rück- in einer besseren Position als die Erstversicherer.

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Praxisfälle in der D&O: Auch das Ehrenamt kann kostspielig werden

Wenn kleine Fehler große Folgen haben, kann es teuer werden. Dieser verhängnisvolle Dreiklang kommt leider nicht nur in Haushalt und Verkehr vor, sondern auch in Freizeit und Job. Schließlich ist niemand gegen Fehleinschätzungen oder Versäumnisse gefeit. Dumm nur, wenn diese richtig kostspielig werden. Für Funktionsträger im Verein, Verband oder in einer Stiftung, die - genauso wie Manager in Unternehmen - regelmäßig Entscheidungen mit großer Tragweite und Verantwortung treffen, gilt: Verstoßen sie dabei gegen geltendes Recht und entsteht dadurch ein Vermögensschaden, müssen sie für die Folgen ihrer Pflichtverletzung aufkommen. Von Christian Gründl.

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D&O-Preisanstieg gestoppt

Die Tarife für die Haftpflichtversicherung von Direktoren und leitenden Angestellten haben sich nach mehreren Jahren des Anstiegs stabilisiert. Experten gehen davon aus, dass die Tarife „zumindest in der ersten Jahreshälfte relativ stabil bleiben“ werden. Danach könnten die Preise sogar sinken.  

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Umfrage: Wechselaktivität im Kfz-Jahresendgeschäft bricht um ein Drittel ein

Die Bereitschaft, den Kfz-Versicherer zum Jahresende zu wechseln, scheint im letzten Jahr deutlich gesunken zu sein. Von den rund 41 Mio. privaten Kfz-Versicherungsnehmern haben nur noch 18 Prozent einen möglichen Wechsel ihrer Kfz-Versicherung zum Jahresende 2021 in Betracht gezogen. Damit sinkt die Wechselaktivität im Jahresendgeschäft der Kfz-Versicherungssparte von 28 Prozent in 2018 auf nun 18 Prozent das dritte Jahr in Folge.

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BU künftig nur für Geimpfte?

Die Corona-Pandemie stellt unser bisher bekanntes Leben, privat wie beruflich, auf den Kopf. Die täglichen Neuinfektionen verharren auf einem hohen Niveau, eine neue Variante des Corona-Virus ist aufgetaucht und die Verunsicherung in der Gesellschaft ist groß. Schließlich ist noch nicht genau abzusehen, welche langfristigen physischen oder psychischen Folgen diese Pandemie mit sich bringen wird. Von Fiknet Veseli.

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Die bAV und das Comeback der beitragsorientierten Leistungszusage

Die bAV ist wahrscheinlich das dynamischste Altersvorsorgeprodukt. Sie unterliegt stetigem Wandel, dem die Anbieter vorhersehen und Rechnung tragen müssen. Künftig wichtiger wird die beitragsorientierte Leistungszusage (BOLZ), sagt Gordon Diehr, COO der Liechtenstein Life, in seinem Gastbeitrag. Die Methode wird gebraucht, um Potenziale der bAV zu hebeln; damit können neue Marktanteile erschlossen werden.

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Mylife-CEO Arndt: „Mit Blick auf die gesamte Versicherungsbranche wird sich der Umbruch im kommenden Jahr fortsetzen“

Mylife-Vorstandschef Jens Arndt rechnet in diesem Jahr mit weiteren Umbrüchen in der Versicherungsbranche: „Die Corona-Pandemie hat unserer Branche in vielen Bereichen die Stärken und Schwächen einzelner Geschäftsfelder, Produkte, Strukturen, Organisationen, Prozesse und Systeme vor Augen gehalten. Das hat bereits zu vielen Veränderungen geführt“.

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Wie Vermittler via Facebook & Co. Kunden finden

Durch Corona sind Social-Media-Kanäle als Vertriebsweg in den Fokus gerückt. Doch damit Facebook & Co. zu Vertrauens-Gewinn-Maschinen werden, sollten Vermittler die Fallstricke kennen. Denn nicht jeder Post führt automatisch zu mehr Umsatz. Wer nicht aufpasst, dem gehen Kontakte verloren oder entstehen gar nicht und die Mühe bleibt erfolglos. Wie es besser funktioniert, erklärt Matthias Klügl, Inhaber der Dillinger Agentur SocialMe.

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Coface-Volkswirtin warnt vor Insolvenzwelle

Ende 2020 hatten viele Menschen wie auch Volkswirte die leise Hoffnung, im Jahr 2021 wieder „klar“ in die ökonomische Zukunft blicken zu können. Daraus wurde leider nichts: Auch im Herbst/Winter 2021 verändert sich die Corona-Szenerie fast täglich und vernebelt den wirtschaftlichen Ausblick (Stichwort Omikron-Variante). Daher im Folgenden der Versuch, etwas mehr Klarheit in den konjunkturellen Nachrichtendschungel zu bringen. Von Christiane von Berg, Coface-Volkswirtin für Nordeuropa.

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2022 wird das Jahr des digitalen Aufbruchs

Im vergangenen Jahr gab es auf den Versicherungsmärkten zahlreiche Übernahmen. Die größten Auswirkungen hatten der Rückzug der britischen Versicherer Aviva und RSA aus dem internationalen Geschäft. Die Allianz nutzte das zu Zukäufen in Italien und Polen. In Schweden und Dänemark kommt es zu einer Neuordnung der bereits stark konzentrierten Märkte. Bemerkenswerterweise ging die M&A-Welle des vergangenen Jahres an Deutschland vorbei, dem bedeutendsten Versicherungsmarkt der EU. Ein Gastbeitrag von Michał Trochimczuk, Managing Partner von Sollers Consulting.

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SV-Chef Jahn: „Dass wir ein Unternehmen werden, dessen Mitarbeiter nur noch zu Hause – oder gar aus der Ferienwohnung auf Mallorca – arbeiten, mag ich mir nicht vorstellen“

Was erwartet uns 2022? Vermutlich werden uns die gleichen Themen beschäftigen wie 2021. Das wird allerdings keineswegs langweilig. Corona wird uns noch lange begleiten. Nach Monaten wiedergewonnener Freiheiten hat sich die Situation drastisch verschärft und vor allem die Situation in den Krankenhäusern ist dramatisch. Entscheidend wird sein, wie schnell und konsequent jetzt gehandelt wird. Spannend wird sein, ob die neue Ampel einer Impfpflicht grünes Licht geben wird. Ein Ausblick von Dr. Andreas Jahn, Vorstandschef der SV SparkassenVersicherung.

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Warum sich die deutsche Wirtschaft in den kommenden Monaten warm anziehen muss

Die Pandemie hat die Welt aus ihren Angeln gehoben – in vielen Bereichen des Lebens. Noch immer greifen die umfangreichen staatlichen Unterstützungsmaßnahmen. Gleichzeitig wirbeln die Entwicklung bei den Energiepreisen, die zeitweisen Unterbrechungen der Lieferketten, der Chipmangel und die Engpässe bei den Container- und Schiffskapazitäten die wirtschaftlichen Prozesse ordentlich durcheinander, sodass Licht und Schatten sich hier abwechseln. Von Milo Bogaerts, CEO Euler Hermes.

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Versicherungsrecht: „Die Bubble, in der sich die unglücklichen Sprachschützer*Innen verheddert haben, wird irgendwann platzen“

Wenn man/frau die Ureinwohner Nord-Amerikas früher beim Namen nennen wollte, sagte man/frau einfach „die Indianer“. Das geht nicht mehr, weil der Kindheitstraum Indianerhäuptling zu werden, als unzulässige identitäre Aneignung bewertet wird. Und die oberste Sprachautorität des Landes, der Autofabrikant AUDI, hat dekretiert, dass in internen Anschreiben nur noch die „Lieben Audianer_innen“ zu adressieren sind. Man hat lange diskutiert, ob man/frau nicht Audianer*innen oder Audianer*Innen sagen könne, aber das schien nicht inklusiv genug, weil sich „Diverse“ in dem sog. Gendersternchen nicht hinreichend repräsentiert finden würden. Der Unterstrich _ soll das Problem lösen. Ein Beitrag von Prof. Dr. Theo Langheid.

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Vertriebe im Dilemma: Das Bild der Vermittlermarke neu zeichnen oder nachschärfen?

Was macht einen erfolgreichen Vermittlerbetrieb aus? Welche Fähigkeiten zeichnen ihn aus? Muss jeder alles können? Und was würde passieren, wenn Amazon oder Ping An in Deutschland ernst machen? Der stationäre Agenturvertrieb, teilweise in der dritten oder vierten Generation, hat etwas, das man nicht kaufen kann – das Vertrauen der Menschen. Wer nur digital verfügbar ist, steht im Wettbewerb mit den großen Playern aus der ganzen Welt. Von Peter Pietsch und Sebastian Heithoff.

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Deutsche Versicherer erwarten bis zu drei Prozent Wachstum im nächsten Jahr

Nachdem 2020 die Branche um 1,6 Prozent gewachsen ist, stiegen die Beitragseinnahmen für 2021 über alle Sparten hinweg um drei Prozent. Und auch für das nächste Jahr erwarten wir „ein Beitragswachstum zwischen zwei und drei Prozent für den Versicherungssektor insgesamt“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen.

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Versicherungsbranche mit Aufholbedarf in Sachen KI

Versicherer in Südost- und Zentralasien sind weiter, wenn es darum geht Machine Learning und Künstliche Intelligenz gewinnbringend zu nutzen. „Hierzulande stehen die Versicherer bei Machine Learning und AI oft noch am Anfang“, kritisiert Dirk Schmidt-Gallas, Senior-Partner und Leiter der Versicherungs-Practice bei Simon-Kucher. Versicherer ließen viel Wachstumspotential ungenutzt.

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Data Analytics: Wie Versicherer ihre Geschäftsabläufe optimieren können

Mithilfe von Data Analytics können Versicherer zuverlässige Vorhersagemodelle für Risiken erstellen, sagt Roger Arnemann, General Manager bei Guidewire Analytics, in seinem Gastbeitrag. Das eröffnet neue Möglichkeiten, wirtschaftlichen Mehrwert zu erzielen. Prozesse können vereinheitlicht, die Preisgestaltung individualisiert und die Schadenbearbeitung sowie die Underwriting-Performance optimiert werden – und zudem wirkt es sich positiv auf die Kundenerfahrung aus, sagt der Experte.

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Wie Versicherer ihre Kunden im digitalen Alltag erreichen und eine positive User Experience schaffen

Thomas Verduzco-Weisel von CoreLogic erläutert, was eine gute Kundenerfahrung auszeichnet: Die Kundenerfahrung ist ein permanentes Top-Thema im Schadenmanagement. Doch was genau führt zu einem verbesserten Kundenerlebnis? Ich sehe hier drei maßgebende Faktoren: 1.) die zügige Behebung des Schadens, 2.) die zeitnahe und transparente Kundenkommunikation und 3.) die Qualität in der Service-Ausführung. Die Bearbeitung von Schadenfällen lässt sich durch den Einsatz

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Die milliardenschwere Naturkatastrophe als Normalität

Strenger Winterfrost, Überschwemmungen, starke Gewitter, Hitzewellen und ein schwerer Hurrikan: Das ist die Wetterbilanz aus dem Jahr 2021, die laut Swiss Re zu geschätzten versicherten Schäden aus Naturkatastrophen in Höhe von 105 Mrd. US-Dollar, dem vierthöchsten Wert seit 1970 geführt hat – Schäden des Kentucky-Tornados nicht eingerechnet. Die Anhäufung von Wohlstand und die Auswirkungen des Klimawandels in katastrophengefährdeten Gebieten würden laut Experten die Schadenbelastung nach oben treiben.

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