Liechtenstein Life legt bei den Prämieneinnahmen um 15 Prozent zu

Quelle: Bild von jorono auf Pixabay

Der Lebensversicherer Liechtenstein Life hat bei den Beitragseinnahmen im ersten Halbjahr 2020 um 15 Prozent auf 501 Mio. Euro zugelegt. Die Summe der Einmalbeiträge lag in den ersten drei Monaten mit 24,53 Mio. Franken dreimal so hoch wie im Vergleichszeitraum 2019.

Den größten Zuwachs bei den Einmalzahlungen gab es Unternehmensangaben zufolge im zweiten Quartal mit rund 15,1 Mio. Franken lagen Einmalbeiträge. Der Wert der investierten Fonds (Assets under Management) stieg zum 30. Juni 2020 auf 417 Mio. Franken und damit um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt. Der Gewinn von 2,7 Mio. Franken konnte gegenüber dem 1. Halbjahr 2019 (1,3 Mio. Franken) mehr als verdoppelt werden.

Einen wesentlichen Grund für die Entwicklung sieht Liechtenstein Life vor allem in der Corona-Pandemie und dem daraus resultierenden Lockdown. Durch den Rückgang des Konsums sei demnach vor allem in Deutschland die ohnehin hohe Sparquote weiter gestiegen.

„Die durch Corona hervorgerufene Ausnahmesituation hat gezeigt, dass wir mit unserer umfassenden Digitalisierungsstrategie frühzeitig die richtigen Weichen gestellt haben. Unsere Makler und die Kunden profitieren gleichermaßen davon – nicht nur während der Pandemie – denn wir haben hierdurch die Durchlaufzeiten der Prozesse gesenkt, Verwaltungskosten optimiert und können den Kunden einen noch höhere Servicequalität bieten. Beispielsweise wird ein Großteil der Anträge innerhalb eines Tages policiert. Das ist die kürzeste Policierungszeit für Lebensversicherungsanträge im Markt“, kommentiert Gordon Diehr, COO der Liechtenstein Life Assurance AG.

Autor: VW-Redaktion

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