Nach ärztlichem Kunstfehler: Ehemaliger NFL-Spieler bekommt Schadenersatz in Millionenhöhe

Juristische Auseinandersetzungen rund um die National Football League (NFL) sind teuer. Dabei jonglieren die Anwälte meist mit Summen im höheren Millionenbereich. Nun hat ein Geschworenengericht in New York einem ehemaligen NFL-Spieler wegen eines ärztlichen Kunstfehlers einen Schadenersatz in Millionenhöhe zugesprochen.

Jetzt Plus-Mitglied werden und 4 Wochen gratis weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt 4 Wochen gratis testen!

Weiterlesen

Zu Unrecht entlassener Whistleblower erhält 22 Mio. Dollar Entschädigung von Finanzriese Wells Fargo

Whistleblowing ist ein riskantes Geschäft: Nicht selten landen die Flüsterer im Gefängnis, dem Exil oder vor dem Gericht. So erging es auch einer ehemaligen Führungskraft des Finanzriesen Wells Fargo, der plötzlich ohne Job dastand, nachdem er finanzielles Fehlverhalten seines Unternehmens angeprangert hatte. Doch damit war der Kampf noch nicht entschieden: Am Ende siegte der Manager-David gegen den Unternehmens-Goliath.

Jetzt Plus-Mitglied werden und 4 Wochen gratis weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt 4 Wochen gratis testen!

Weiterlesen

Nach Prozess um HIV-Infektion: US-Schauspieler Charlie Sheen zahlt Schadenersatz an Ex-Freundin

Hohe Schadenersatzforderungen sind bei Rechtsstreitigkeiten in den USA durchaus üblich – insbesondere, wenn die Kläger oder die Beklagten einen gewissen „Promi“-Status haben. Aktuelles Beispiel ist Charlie Sheen: Der Schauspieler hat sich mit laut einem Medienbericht mit seiner Ex-Freundin auf einen Schadenersatz von 120.000 US-Dollar geeinigt. Diese warf ihm vor, sie mit HIV infiziert zu haben.

Weiterlesen

Nach öffentlicher Ohrfeige: Oliver Pocher fordert „astronomischen“ Schadenersatz

Mit einer Ohrfeige gegen Comedian Oliver Pocher sorgte der Komiker Fat Comedy am Rande einer Box-Veranstaltung vor wenigen Monaten für Schlagzeilen. Nun muss er sich - erwartungsgemäß - vor Gericht für seine Tat verantworten. Sein Gegenüber fordert nun einen Schadenersatz in "astronomischer" Höhe.

Jetzt Plus-Mitglied werden und 4 Wochen gratis weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt 4 Wochen gratis testen!

Weiterlesen

Gebäudeeinsturz in Surfside kostet die Versicherer fast eine Milliarde Dollar

Der Einsturz eines Gebäudes in Surfside, einem Vorort von Miami im US-Bundesstaat Florida, im Juni 2021 kommt die Versicherungskonzerne teuer zu stehen. Wie der Anwalt der Hauptkläger mitteilte, einigten sich die Opfer mit den Versicherern, Bauträgern und anderen Beklagten auf einen Vergleich in Höhe von 997 Mio. Dollar. Bei dem Unglück waren 98 Menschen ums Leben gekommen.

Jetzt Plus-Mitglied werden und 4 Wochen gratis weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt 4 Wochen gratis testen!

Weiterlesen

Angestellter fordert Schadenersatz wegen Betriebsgeburtstagsfeier wider Willen

Eine - zugegeben gut gemeinte - Geburtstagsfeier eines US-Unternehmens für einen Mitarbeiter kommt das Management möglicherweise teuer zu stehen. Wegen einer Angststörung war dem vermeintlichen Geburtstagskind so gar nicht nach Feiern zumute. Der Mann wurde schließlich entlassen - und klagt nun auf Schadenersatz im sechsstelligen Bereich.

Jetzt Plus-Mitglied werden und 4 Wochen gratis weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt 4 Wochen gratis testen!

Weiterlesen

Schadenersatz in dreistelliger Millionenhöhe nach Blei-Skandal

Ein Skandal um bleiverseuchtes Trinkwasser kommen den US-Bundesstaat Michigan sowie die Industriestadt Flint teuer zu stehen: Eine Bezirksrichterin sprach den Opfern nun einen Schadenersatz über 626 Mio. US-Dollar (etwa 540 Mio. Euro) zu. Davon sollen vor allem die Menschen aus Flint profitieren, die zur Zeit des Skandals Kinder waren und durch das Blei im Trinkwasser dem größten Gesundheitsrisiko ausgesetzt waren.

Weiterlesen

Hochbahn-Unglück in Mexiko: Kein Verantwortlicher, aber Wiederaufbaukosten von 40 Mio. Dollar

Jetzt wurde bekannt, was der Wiederaufbau kostet. Die Verantwortung will trotz eklatanter Baumängel niemand übernehmen. Die Kosten für die Reparatur des eingestürzten Abschnitts der U-Bahn von Mexiko-Stadt  werden sich auf rund 800 Millionen Pesos (40 Millionen Dollar) belaufen, erklärte die Grupo Carso des mexikanischen Milliardärs Carlos Slim.

Weiterlesen

Nach Germanwings-Absturz: Rechtsstreit um Schadenersatz geht in die nächste Runde

Mehr als sechs Jahre nach dem Absturz der Germanwings-Maschine mit 150 Toten befasst sich heute das Oberlandesgericht (OLG) in Hamm mit einer Schadenersatzklage der Hinterbliebenen gegen die Lufthansa. Diese fordern zusätzlichen Schadenersatz, weil sie die bisher gezahlten Schmerzensgelder der Germanwings-Mutter nach dem Flugzeugabsturz nicht für angemessen halten.

Weiterlesen

Olympiastart: Geisterspiele begeistern weder Sponsoren noch Versicherer

Heute starten in Tokio mit einem Jahr Corona-Verspätung die Olympischen Spiele. Kurz zuvor ist die Zahl der Neuinfektionen in der japanischen Hauptstadt auf den höchsten Wert seit Januar gestiegen. Angesichts dessen wäre eine Absage die sicherste Variante. Doch man will die ohnehin nicht mehr begeisterten Sponsoren und Versicherer, die gerne Zuschauer in den Stadien gesehen hätten, nicht endgültig vergraulen. Für das IOC und Tokio steht viel auf dem Spiel.

Weiterlesen

„Unangemessen“: Opfer lehnen 650-Mio.-Dollar-Entschädigung im Boy Scout of America-Missbrauchsprozess ab

Alles auf Anfang. Jahrzehntelang kam es bei den Boy Scouts of America (BSA) zu sexuellem Missbrauch. Die finanziell und moralisch schwer angeschlagene Vereinigung hatte sich mit dem Versicherer The Hartford Financial Services Group Inc. (Hartford) auf die Zahlung von 650 Mio. US-Dollar geeinigt, um die Beilegung von jahrzehntealten Prozessen zu gewährleisten. Diese Vereinbarung steht nun vor dem Widerruf.

Weiterlesen

Versicherer alarmiert: Paderborner Krankenhaus muss wegen Behandlungsfehler 1,2 Mio. Euro zahlen

Elf Jahre Prozess haben ein Ende gefunden. Das Paderborner St. Vincenz-Krankenhaus muss der Familie eines Mädchens wegen „grober Behandlungsfehler“ 1,2 Mio. Euro Schadenersatz zahlen. Über den Fehler hinaus rügten die Richter das Vorgehen des Hauses während des Prozesses. Die steigenden Zahlungen in solchen Fällen ist eine Entwicklung mit Auswirkungen auf die Versicherer.

Weiterlesen

Der Fall Kobe Bryant: Versicherer sieht sich bei Helikopterabsturz nicht in Deckungspflicht

Acht Menschen starben im Januar 2020 bei einem Hubschrauberunfall in Los Angeles. Darunter der Basketballstar Kobe Bryant und seine Tochter Gianna. Bei nebligem Wetter war die Maschine vom Typ Sikorsky S-76 abgestürzt und in Flammen aufgegangen. Schnell kamen Fragen zu Schuld und Haftung auf. Eine Tochter des US-Versicherer Sompo hat sich nun in einem Statement für nicht erstattungspflichtig erklärt, ebenso bereits zuvor der Anbieter des Fluges.

Weiterlesen

Schicksal oder Behandlungsfehler: Erdnussbrezel kostet Model die Gesundheit

Eine fatale Geschichte um eine Brezel. Nachdem das Gebäck vor Jahren bereits den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush dem Erstickungstod nahebrachte, hat es nun das US-amerikanische Model Chantel Giacalone die Gesundheit gekostet. Neben dem Opfer nehmen ein überfordertes Sanitäter-Team, eine Freundin sowie der Vater des Opfers tragende Rollen in der Tragödie ein. Letztlich wurden rund 30 Mio. Dollar Schadenersatz bezahlt.

Weiterlesen

Fox News soll für Falschbehauptung von „gestohlener Wahl“ Milliarden an Schadenersatz zahlen

Das Unternehmen Smartmatic, das elektronische Wahlsysteme entwickelt und implementiert, hat eine Klage in Höhe von 2,7 Mrd. US-Dollar gegen Fox News, einige der Star-Moderatoren des Netzwerks sowie die Pro-Trump-Anwälte Rudy Giuliani und Sidney Powell eingereicht. Sie hätten zusammengearbeitet, um eine „Desinformationskampagne“ gegen Smartmatic zu führen, heißt es in der Anklageschrift.

Weiterlesen

„Öffentliche Demütigung“: Mariah Carey wird von eigener Schwester auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagt

Mit ihren Sangeskünsten hat Mariah Carey in den vergangenen Monaten nicht gerade für Schlagzeilen gesorgt. Vielmehr steht die US-Sängerin – wieder einmal – mit juristischen Auseinandersetzungen im Fokus der medialen Weltöffentlichkeit. Ihre eigene Schwester fordert Schmerzensgeld in Höhe von einer Million Euro. Schuld daran sind die vermeintlichen Enthüllungen in Careys Autobiografie.

Weiterlesen
1 2