US-Gericht verurteilt Apple zu Schadenersatz in dreistelliger Millionenhöhe

Quelle: Bild von Firmbee auf Pixabay

Der US-Technologiekonzern muss im Patentstreit mit Personalized Media Communications (PMC) einen Schadenersatz von insgesamt 308,5 Mio. US-Dollar zahlen. Ein US-Gericht in Texas kam zu dem Schluss, dass der iPhone-Hersteller Patente des Unternehmens haben soll.

So gehe es dabei um ein Schutzrecht, das eine “Methode zur Entschlüsselung einer Programmierung an einer Empfangsstation” beschreibt, berichtet das Fachmagazin silicon.de. Nach Ansicht der Jury soll Apple die Technologie unerlaubt für seine digitale Rechteverwaltung FairPlay benutzt haben.

In dem dreistelligen Millionenbetrag seien laut Bericht auch Lizenzgebühren enthalten, die der US-Konzern nachzahlen muss. Im November 2020 hatte PMC ein Patentverfahren gegen Google verloren. Ein weiteres Verfahren ist derzeit gegen den Streamingdienst Netflix anhängig.

Autor: VW-Redaktion

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