Gibt es einen Kompromiss beim Provisionsdeckel?

Im Streit um die geplante Einführung eines Provisionsdeckels könnte es auf politischer Ebene womöglich einen Kompromiss geben. So hat die AG Finanzen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vorgeschlagen, nur einen Deckel für die Restschuldversicherung einzuführen. In der eigentlichen Lebensversicherung genüge es, wenn die Bafin „minimal-invasiv eingreift“, so der Bundestagsabgeordnete Carsten Brodesser (CDU).

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Bafin ruft Versicherer zu Proteststurm gegen niedrige Zinsen auf

Die Finanzaufsicht Bafin fordert von den Versicherern, sich stärker gegen die niedrigen Zinsen zur Wehr zu setzen. „Es ist ein Punkt erreicht, an dem die Marktteilnehmer sehr deutlich machen sollten, wie stark die niedrigen Zinsen mittlerweile ihr Geschäftsmodell und damit ihren Beitrag zur kapitalgedeckten Altersversorgung gefährden“, sagte Bafin-Exekutivdirektor Frank Grund auf der Bafin-Jahreskonferenz.

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BVK und Check 24 vor Prozess kampf- und beißfreudig

In einem Monat steigen Check 24 und der BVK wieder in den Ring. Im Wesentlichen geht es um die Frage, ob das Vergleichsportal gegen das Provisionsabgabeverbot verstößt. Beide Kontrahenten sind siegessicher und sparen nicht mit Spitzen. BVK-Präsident Michael H. Heinz sieht den Konkurrenten als lernunwilliges Kind und möchte den Kontrahenten „am Nasenring durch die Arena ziehen“, Check 24 spricht von einem „persönlichen Kreuzzug“.

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Rentner sorgen sich um künftige Altersbezüge

Die Rentner in Deutschland sind mehrheitlich zufrieden mit ihren aktuellen Altersbezügen. Allerdings sorgen sich einige um ihre künftige Rente ebenso wie um Details geplanter Rentenmaßnahmen, wie aus einer aktuellen Umfrage des Allensbach-Institutes im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hervorgeht.

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Mercer-Studie: Deutsches Rentensystem so lala

Über nichts wird so erbittert gestritten wie über die gesetzliche Rente. Einige halten das System für unfair, andere streiten für mehr Zukunftssicherheit. Dazwischen und darüber hinaus gibt es tausend weitere Ansichten. Was hierzulande verbessert werden muss und wie gut das deutsche System im Vergleich zu anderen Ländern ist, hat nun eine Studie ermittelt. Niedriglohn-Rentner sollten mehr Unterstützung erhalten.

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Was wusste die Bafin um den PIM Gold-Skandal?

Die Insolvenz des Goldhändlers PIM Gold scheint nun auch die Politik erreicht zu haben. Welche Rolle die Bafin dabei spielt, sollte eine kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag durchleuchten, die nun dem Finanzmagazin Procontra online vorliegt. Ein Ergebnis: Es würden derzeit keine Erkenntnisse vorliegen, wonach PIM Geschäfte ohne gesetzlich erforderliche Erlaubnis betrieben worden seien.

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Datentechnik wie bei Fred Feuerstein anstatt wie bei Darth Vader

Der Crux beim Datenaustausch ist, dass Missbrauch meist erst spät sichtbar wird. Im Einzelfall ist das Teilen von Informationen für den Einzelnen unproblematisch, was soll Unternehmen, Gesundheitsdienstleister oder Staat mit meinen (Gesundheits-) Daten anfangen, fragt sich der Betroffene. Isoliert nicht viel, im Paket umso mehr. Die Datendiskussion im Gesundheitssektor ist aktuell neu entfacht worden.

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Omnius-Gründer Micko: Wie KI den Wasserschaden reguliert

Wasserschäden gehören zu den häufigsten und kompliziertesten Schadensfällen in Deutschland. Rund 50 Prozent der Kosten im Hausratbereich entstehen durch Wasser. Ein Rohrbruch oder ein undichtes Dach sind oft echte Notfälle, die schnellstmöglich gelöst werden müssen. Wie KI bei der Schadenregulierung helfen kann, erläutert Omnius-Gründer Martin Micko.

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Ist das Betriebsrentenstärkungsgesetz wirkungslos?

Bei der Umsetzung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) scheint es wohl noch nicht recht rund zu laufen. Laut einer aktuellen Umfrage kennen fast drei Vierte der Erwerbstätigen (71 Prozent) das BRSG bisher überhaupt nicht. Zudem zeige sich die Mehrheit der Arbeitnehmer vom Engagement und von den Angeboten ihrer Arbeitgeber zur bAV nur wenig begeistert.

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Schüren Vermittler bei Kunden künstlich Sorgen vor Altersarmut?

Wenn die Realität Briefe schreibt, nutzt sie gerne den Namen Deutsche Rentenversicherung. In der Renteninformation bekommt der Bürger schwarz auf weiß, was er im Alter zu erwarten hat. Im Gegensatz zu vielen Versicherern fehlt auch nicht der Hinweis, dass die Kaufkraft des Euros beachtet werden muss. Der Branche und Vermittlern wird vorgeworfen, mit unseriösen Vergleichen die Rentenangst zu schüren.

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Disruptive Business Modelle für Krankenversicherungen: Zukunftsmodelle und Grenzen digitaler Versorgungsangebote

In der Zukunft wird die Gesundheitsversorgung nicht erst in den Warteräumen der Arztpraxen und Kliniken beginnen, sondern beim Patienten und insbesondere auf dessen Smartphone. Durch die Digitalisierung und den fortschreitenden Einsatz von Algorithmen und künstlicher Intelligenz zeichnen sich massive Veränderungen im Gesundheitswesen ab. Ein Gastbeitrag von Daniel Cardinal, Geschäftsbereichsleiter Versorgungsinnovation bei der Techniker Krankenkasse.

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Direktzusagen: Aba fordert Ende bilanzieller Diskriminierung

„Die aktuelle steuerliche Diskriminierung von Betriebsrentenverpflichtungen aus Direktzusagen muss beendet werden“, forderte Dr. Georg Thurnes, am Rande einer aba-Tagung in Köln. „Wir brauchen eine Wiederangleichung von steuer- und handelsrechtlicher Bilanz auf wirtschaftlich vertretbarem Niveau.“ Nur so könne verhindert werden, dass weiterhin Scheingewinne besteuert werden und Unternehmensmittel für den weiteren Ausbau der Betriebsrenten fehlten.

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Rheinland und Rhiondigital: Wie die Unfallschadenregulierung mit dem Smartphone gelingt

Die Rheinland und rhion.digital Versicherungen bieten ihren Kunden in der Sparte private Unfallversicherung künftig eine schnelle und unkomplizierte Schadenregulierung online auf allen Endgeräten an. Die digitale Anwendung läuft mit dem Fast Track von Actineo, dem deutschen Marktführer für die Digitalisierung und medizinische Einschätzung von Personenschäden. Ein Gastbeitrag.

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Was bringt die Digitalisierung für die bAV? Vorträge und Diskussionen am Campus Institut

Am 01. Oktober veranstaltet das Campus Institut seinen alljährlichen Absolventenworkshop in Oberhaching bei München. Teilnehmen können daran nicht nur die Alumni der Studienprogramme Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung (FH) und Finanzfachwirt/-in (FH), sondern auch alle anderen, die sich für die neuesten Entwicklungen rund um die bAV interessieren. Diesmal stehen fünf bAV-Vorträge von hochkarätigen Referenten auf dem Programm, die wie immer aktuelle rechtliche und gesetzliche Änderungen vorstellen. Thematischer Schwerpunkt ist die Digitalisierung in der bAV. Zu diesem Thema findet im Anschluss an die Vorträge eine Diskussionsrunde mit Experten statt. Ein Gastbeitrag des Campus Instituts.

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