Umfrage: Zwei Drittel der Versicherten sind mit ihrem Vertreter zufrieden

Dies dürfte wohl einmal Balsam für die geschundene Seele der Versicherungsvertreter sein. Laut aktuellem Kundenmonitor Assekuranz 2019 des Forschungs- und Beratungsinstitut Sirius GmbH sind 68 Prozent der insgesamt 2.359 Entscheider und Mitentscheider in Versicherungsangelegenheiten mit ihrem Vermittler zufrieden. Dies ist eine deutliche Steigerung seit 2016 (55 Prozent).

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Corona: Federer hat den Virus „erfunden“, NBA unterbricht ihre Saison und die Bundesliga steht vor dem Aus

Das Milliardengeschäft Fußball ist durch das Coronavirus zum Erliegen gekommen. Ähnliches droht nun dem US-Sport. Die Basketball-Liga NBA verkündete ihre Saison auf unbestimmte Zeit zu unterbrechen, nachdem ein Spieler der Utah Jazz positiv getestet wurde. Zuvor drohte Lebron James nicht mehr zu spielen, falls Geisterspiele stattfinden. Derweil schmunzelt die Netzgemeinde über das perfekte Timing von Roger Federers Auszeit.

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Nach Thomas-Cook-Debakel: Nur Verlierer außer Zurich

Eine „vorbildliche Rückholaktion“ und zügig bei den Entschädigungen, so kann man die Rolle der Zurich Deutschland bei der Pleite von Thomas Cook beschreiben. Seit sechs Monaten warten Reisende immer noch auf das Geld von der Bundesregierung, die Zurich will die letzten Einzelfälle bis zum Juni regulieren. Und auch der Condor-Deal mit der polnischen Airline Lot ist aufgrund der Coronakrise in Gefahr. Was lernt man aus dem Debakel?

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Studie: Darum brauchen Versicherer produktspezifische Vergleichsportale

Die Vergleichsportale haben bei den Versicherern und Vermittlern oft ein schlechtes Image – aber (fast) jedes Unternehmen nutzt sie. Im Schnitt sind die 20 präsentesten Versicherungsgesellschaften in 30 Vergleichsportalen gelistet. Die beiden Produktkategorien Hausrat und Private Haftpflicht verzeichnen die größte Anzahl an Anbietern. Produktspezifische Portale verfügen in der Versicherungsbranche über eine hohe Bedeutung und bilden die größte Portalgruppe, zeigt eine Studie.

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Standmitteilungen der Lebensversicherer trotz Überarbeitung nicht immer transparent genug

Verbraucher erhalten von ihren Lebensversicherern noch immer keine ausreichenden Informationen über den aktuellen Stand ihrer Altersvorsorge. Dennoch haben viele Unternehmen ihre Kunden-Schreiben mittlerweile überarbeitet und die seit Juli 2018 geltenden Vorschriften weitgehend umgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Transparenzstudie von Policen Direkt.

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Privatversicherte stärken die medizinische Versorgung auf dem Land und in strukturschwachen Städten

In Deutschland fehlen schon jetzt etwa 10.000 Ärzte, besonders viele davon „in der Fläche“ – und das ist nur die Spitze des Eisberges: Denn bis zum Jahr 2030 geht die Hälfte aller Hausärzte in Rente. Jedes Mal wenn eine Praxis schließt, ist eine Vermutung schnell zu hören: In der Stadt lebende Privatversicherte seien schuld, wenn der Hausarzt im Bayerischen Wald oder in der Uckermark keinen Nachfolger findet. Doch dies ist ein Trugschluss in gleich zweifacher Hinsicht. Ein Gastbeitrag.

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Allianz Real Estate erreicht Rekord bei verwaltetem Vermögen

Die Allianz eilt dieser Tage augenscheinlich von einem Rekord zum nächsten: Während die Allianz SE 2019 einen neuen Rekordgewinn erzielte, wächst die Deutschlandtochter vor allem dank der Lebensversicherung. Die Allianz Real Estate, der Immobilieninvestment- und Vermögensverwalter der Allianz Gruppe, konnte nun ihr verwaltetes Vermögen (AUM) gegenüber 2018 um 16 Prozent auf eine neue Rekordsumme von 73,6 Mrd. Euro erhöhen.

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Bei Versicherungen herrscht weiter große Ungleichheit zwischen den Geschlechtern

Am kommenden Sonntag (8. März) will der Weltfrauentag wieder auf die Frauenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam machen. In beiden Fällen herrscht immer noch deutlicher Nachholbedarf. So sind laut einer Analyse der OECD zwar immer mehr Frauen berufstätig – in Führungspositionen geben jedoch weiter die Männer den Ton an. Das entsprechende Lohngefälle wirkt sich außerdem auf die Altersvorsorge der Frauen aus.

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Vertrieb: Was Berater heute wirklich wollen

In der Finanzdienstleistungsbranche ist ein Gesinnungswandel der Berater nicht mehr zu übersehen. Für eine höhere Arbeitsqualität erwarten sie mehr von den Vertriebsgesellschaften. Wie können diese auf die neuen Ansprüche reagieren? Antworten darauf hat Christoph Fink, Vorstand der Mayflower Capital AG, im Rahmen der Themenwoche Vertrieb in einem Gastbeitrag für das Magazin Versicherungswirtschaft und VWheute.

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Telematik im Kreuzfeuer

Beim Thema Telematik scheiden sich zurzeit die Geister. Dies gilt nicht nur für die Versicherer, sondern auch bei den Kunden. Aber das ist bei Innovationen eher die Regel als die Ausnahme. Aktuell befindet sich die Branche noch in der Forschungs- und Entwicklungsphase. Visionärer Euphorie steht zurückhaltende Skepsis gegenüber. In dieser Video-Serie stellt VWheuteTV die divergierenden Positionen vor.

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Versicherer müssten bei einer Olympia-Absage tief in die Tasche greifen

Zahlreiche Sportveranstaltungen wurden wegen dem Coronavirus schon abgesagt. Ähnliches droht auch Olympia in Tokio. Nur ist man bei so einem Event gegen eine Pandemie versichert – in Höhe einer dreistelligen Summe. Addiert man die Ausfallpolicen von Reiseveranstaltern, Hotels, Sponsoren, Fernsehanstalten und Fanartikel-Herstellern kommen Milliardenkosten auf Versicherer zu.

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Chiptuning: Branche steht in der Pflicht, den altgedienten Maklervertrieb anzupassen

Blockchain, Künstliche Intelligenz, Internet of Things – galten derartige Begriffe vor einigen Jahren noch als Fremdwörter, sind sie heute aus den Debatten rund um die Digitalisierung der Branche nicht mehr wegzudenken. Im Rahmen der Themenwoche Vertrieb hinterfragt DFV-Vorstand Stephan Schinnenburg in einem Gastbeitrag für das Magazin Versicherungswirtschaft und VWheute, ob sich Makler durch die neuen Technologien wirklich ernsthafte Sorgen um ihre Zukunft machen müssen.

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Partielles Kommunikationsvakuum beim Produkt Rechtsschutz

Bei einer Vielzahl an angebotenen Produkten im Markt für Rechtsschutzversicherungen setzen die Versicherer unterschiedliche Schwerpunkte. Dennoch ist besonders im Marketing-Mix-Bereich Kommunikation noch viel Potenzial zur Nutzung der vorhandenen Möglichkeiten. Keine der beiden Anbietergruppen – Rechtsschutzspezialisten und Allroundversicherer mit breiterem Produktangebot – hebt sich hier mit durchgehend starker Performance ab. Ein Gastbeitrag.

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Munich Re: Verdachtsfall auf Coronavirus bestätigt sich nicht

Entwarnung bei der Munich Re: der Verdacht auf eine Infektion eines Mitarbeiters mit dem Coronavirus hat sich nach Angaben des Rückversicherers nicht bestätigt. „Auch in der zweiten Untersuchung hat sich der Verdacht nicht bestätigt. Wir freuen uns, dass unser Mitarbeiter wohlauf ist und die Quarantänezeit beendet werden konnte“, betonte ein Sprecher auf Anfrage von VWheute.

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Gewerbeversicherung: Traditionelle Anbieter fallen durch

Ganze 74 Prozent der befragten Selbständigen und Freiberufler – vom klassischen Bürobetrieb bis hin zum Online-Händler oder Blogger – stellen den traditionellen Versicherungsunternehmen in Deutschland ein schlechtes Zeugnis aus: Ihre Erwartungshaltung wird aus ihrem eigenen beruflichen Hintergrund gespeist. Die meisten Anbieter fallen dabei durch.

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Bernardino bittet Aufsichtsbehörden und CEOs um Mithilfe bei Aufsichtsrahmen – oder droht er?

Der Chef der europäischen Aufsicht Eiopa hat einen offenen Brief an die Chefs der Versicherer und nationalen Aufsichten geschrieben. Gabriel Bernardino bittet schriftlich umderen Mithilfe bei der Entwicklung eines einheitlichen, internationalen Aufsichtsrahmens. Das ist die eine Lesart. Die andere ist eine Warnung, dass ihm die bisherigen Anstrengungen der führenden Branchenköpfe nicht genügen. Wer an „dem Rennen nicht teilnehme“, könne „nicht gewinnen“. Praktisch im Vorbeigehen kündigt er bedeutende Änderungen am Insurance Capital Standard an.

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Markenranking: „Kunden halten ihre Versicherungen für zu teuer“

Kürzlich veröffentlichte Yougov sein Preis-Leistungs-Ranking, die Huk-Coburg dominierte den Versicherungsbereich, doch die vorderen Rängen im Gesamtranking sind ein gutes Stückchen entfernt. Im Interview erklärt, Philipp Schneider, Head of Marketing beim Marktforscher Yougov, die Gründe und warum KFZ-Versicherer Kundelieblinge sind, Portale immer wichtiger werden und Versicherungen zu teuer sind.

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Versicherungsprodukte der Woche – KW08/2020

In diesen Tagen halten die Narren wieder halb Deutschland im Griff. Die VWheute-Redaktion hat dennoch – Fasnacht, Karneval und Fasching zum Trotz – in die Produktwerkstätten der Versicherer geschaut. Unter anderem im Angebot: Die Württembergische versichert nun auch hochwertige Fahrzeuge und Alteos bietet die erste E-Bike-Versicherung mit GPS-Tracking und Neuwerterstattung an.

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Branchencheck: Huk-Coburg mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis, doch Versicherer insgesamt blass

Welche Marke hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine entscheidende Frage, denn wenn diese Faktoren in einem guten Verhältnis stehen, greift der Kunde dauerhaft zu und es entsteht Markenbindung. Der Marktforscher Yougov hat untersucht, welches Unternehmen dabei vorne liegt, in die Untersuchung wurden auch und Versicherungen, Portale und Direktversicherer eingeschlossen.

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Firmen bleiben auf Milliardenschäden durch Coronavirus sitzen: Warum eine Epidemie-Versicherung so teuer ist

Das Coronavirus offenbart wie verwundbar die verflochtene Ökonome des 21. Jahrhunderts ist. China als Werkbank der Welt steht still und damit fehlen westlichen Firmen wichtige Bauteile, Medikamente oder die Schutzausrüstung. Der Schaden für Versicherer hält sich bei der Betriebsausfallversicherung jedoch in Grenzen, weil sich kaum jemand die Epidemie-Deckung holte. Spürbar sind die Schäden hingegen in anderen Geschäftszweigen der Assekuranz.

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Vatter: „Der Markt bietet ausreichend Zukunftspotenzial für die Lebensversicherer“

Das Geldvermögen der Bevölkerung in Deutschland ist 2019 um 4,5 Prozent auf einen Rekordwert von 6,3 Billionen Euro gewachsen. Wie die Deutsche Bundesbank im Januar mitteilte, setzte sich damit im vergangenen Jahr ein seit 2017 anhaltender Trend fort. Die Deutschen versuchen, der Zinsflaute mit Sparfleiß zu trotzen. Ein wesentlicher Beweggrund für das Sparen ist dabei die Vorsorge für die Zeit nach dem Erwerbsleben. Ein Gastbeitrag.

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