Mein Haus, mein Boot, mein Versicherer: Wie Vermittler mit der Klientel „Superreiche“ umgehen

Ein Familienanwesen am Starnberger See, ein teurer Verlobungsring aus dem Familienerbe, eine Kunstsammlung als Investment – sehr wohlhabende Privatkunden suchen zunehmend Versicherungsschutz für materielle wie emotionale Werte. Dabei erwarten sie von der Beratung über den Abschluss der Versicherung bis zum Schadenhandling Top-Service und absolute Diskretion. Welche Herausforderungen, aber auch Chancen hält die Zielgruppe der „Superreichen“ für Vermittler bereit? Ein Gastbeitrag von Alina Sucker-Kastl, Underwriting Manager Art & Private Clients bei Hiscox.

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Freie Fahrt für die Altersvorsorge: Ohne Cashlock und Hintertüren!
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Mit der ERGO Rente Balance sind Ihre Kunden maximal flexibel unterwegs. Ohne Cashlock und Hintertüren! Denn mit dem flexibelsten Kapitalschutz, den wir je hatten, können Ihre Kunden einfach zwischen Index- und Fondspolice wechseln oder sie frei kombinieren. Zudem garantiert unser ERGO Rentenfaktor PLUS den aktuellen Rechnungszins von 0,9 Prozent p.a.! Auch wenn er am 1. Januar 2022 auf 0,25 Prozent p.a. sinkt. Und falls er zukünftig weiter sinkt oder sogar steigt? Auch dann garantieren wir den höheren Wert!

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Studie: Alle lieben den Versicherungsvertreter

Der klassische Vertreterkontakt beeinflusst noch immer im hohen Maße die Kundenbegeisterung mit einer Versicherungsgesellschaft. Dabei leisten Vertreter in den Augen der Kunden einen hervorragenden Job, zeigt das Servicebarometer Assekuranz von Sirius Campus. Versicherungs-Vertreter bleiben „ein Garant für Kundenbegeisterung“. Besonders Vermittler von fünf Unternehmen stechen heraus.

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Kubus-Studie: Großes bAV-Potenzial nach Rückgang der Neuabschlüsse in der Pandemie

Es war eines der zentralen Wachstumsfelder für Lebensversicherer in den vergangenen Jahren: die betriebliche Altersvorsorge. Doch die Corona-Pandemie hat sich auch in diesem Geschäftsfeld bemerkbar gemacht. Dabei ist allerdings zu trennen zwischen dem Potenzial für betriebliche Altersvorsorge, das nach wie vor enorm ist, und der konkreten Nachfrage einzelner Unternehmen zum Zeitpunkt großer ökonomischer Unsicherheit. Ein Gastbeitrag von Marc Bünger, Head of Data Analytics und Torben Tietz, Geschäftsführer, beide von MSR Consulting Group.

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„Unwetter haben zu einer steilen Lernkurve geführt“ – Matthew Whittall von der Innovation Group kennt die Zukunft der Schadenbearbeitung

Heute startet der Messekongress „Schadenmanagement & Assistance“. Was liegt näher, als vorab mit Matthew Whittall über die neusten Trends in der Schadenbearbeitung zu sprechen? Der CEO der Innovation Group Deutschland ist nicht nur Profi, sondern auch ein feiner Vordenker, wie er in vorherigen und diesem Interview bewies.

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Studie: Versicherer überschätzen ihr Vermögen als Bancassurance-Partner

Allfinanz wurde zu Bancassurance und feierte in den vergangenen Jahren sein Comeback. Wie erfolgreich diese Kooperationen wirklich sind, bleibt unbeantwortet. Eine Studie kommt gar zu dem Schluss, dass Versicherer ihr Vermögen als Kooperationspartner überschätzen und Banken ihr Vertriebspotenzial nicht ausschöpfen. Weiteres Ergebnis: Bei der Wahl des Kooperationsmodells wird die Ausschließlichkeit zukünftig an Bedeutung verlieren, während Mehrfachagenten und Makler an Präsenz gewinnen.

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Branchenpuls: R+V, Wahlen, Evergrande

Hektische Wochen liegen hinter uns, spannende Zeiten vor uns. R+V-Chef Norbert Rollinger sorgte mit seiner Aussage, tariflich zwischen geimpften und ungeimpften Personen zu unterscheiden für einen Paukenschlag. Und auch die von VWheute angestoßene Debatte um die Embedded Insurance bewegte die Branche. Die kommenden Tage und vielleicht Wochen werden politisch geprägt sein.

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„Bedarf jenseits aller Vorstellungskraft“: Penni.io will den Embedded Insurance-Markt in Deutschland erobern

„Embedded Insurance ist die Zukunft“, glaubt Jeppe Klausen, Geschäftsführer von Penni.io. Das ist wenig verwunderlich, sein dänisches Unternehmen hat sich den bezahlbaren, relevanten und personalisierten Versicherungsprodukten verschrieben, die mittels Daten und Technologie nahtlos und unkompliziert von Nicht-Versicherungsunternehmen direkt an die Endkunden verkauft werden können; eben Embedded Insurance. Die DACH-Region sei der Goldstandard für das Geschäft, doch zuvor muss ein deutsches Problem gelöst werden.

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Chubb-Manager Wania: „Bedarf nach einem breit gefächerten Schutz in Form einer Bündelung von Deckungskonzepten nimmt zu“

Die Risikolandschaft ist heute so vielfältig wie nie zuvor. Immer neue, immer komplexere Gefahren treten auf, die Häufigkeit und Schwere von Schadenereignissen nimmt stetig zu, schreibt Chubb-Manager Andreas Wania im Gastkommentar für VWheute. Für die Versicherungsbranche bedeutet dies: sich den neuen Schutzbedürfnissen und dem kontinuierlichen Wandel anzupassen – und mit entsprechenden Lösungen reagieren.

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Allianz Motor Day: Grenzen der Selbstfahrerei und der Kampf um Daten im Mittelpunkt

Assistiert, automatisiert oder autonom: In diversen Ausbaustufen wird derzeit die „new mobility“ an allen technischen Fronten vorangetrieben, speziell im Bereich Elektroantrieb. Auch wenn die Möglichkeiten noch nicht in der Gesellschaftsbreite angekommen sind, die Versicherungswirtschaft befasst sich intensiv mit dem Topos. Ein Beispiel dafür ist der 9. Allianz Motor Day in München gewesen, wo zugleich der 50. Geburtstag des Allianz Zentrum für Technik zelebriert worden ist.

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Darum geht blau direkt nach Estland

Expansion ins Baltikum: blau direkt gründet in Estlands Hauptstadt Tallinn mit “sinine lithne OÜ” eine Tochterfirma. Warum gerade im hohen Norden und welche Effekte das Unternehmen erwartet, erklärt es auf Nachfrage. So viel sei verraten, es hat mit Technik und steigendem Umsatz zu tun.

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bAV-Herausforderungen für Unternehmen steigen massiv

Schwere aber wichtige Kost für Versicherer: Im aktuellen Gutachten-Survey der Funk-Vorsorgeberatung zeigen sich die Herausforderungen, die sich für Finanz- und Personalverantwortliche beim Jahresabschlussprozess mit ihrem versicherungsmathematischen Gutachter ergeben. Es wird deutlich, dass der (bAV-)Beratungsbedarf steigt und die Herausforderungen durch Digitalisierung, M&A-Transaktionen und globale Vernetzung „deutlich zunehmen“.

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Versicherungsinstitut Leipzig debattiert über kulturelle und organisatorische Veränderung der Branche

Vertrieb, New Work, Gesundheit, Zukunft des Versicherns. Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums hat das Versicherungsinstitut der Universität Leipzig führende Entscheider aus Wissenschaft und Praxis zum Diskurs geladen. Barmenia-Chef Dr. Andreas Eurich sprach über die Relevanz der praxisnahen Forschung und Lehre und betonte, dass die Versicherungslehre, wie sie in Leipzig praktiziert werde, einmalig sei und von der Branche in hohem Maße geschätzt werde.

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Steuern und Solvabilität: Versicherer zwischen erheblichen Auswirkungen und deutlichen Verbesserungen

Bei der Bundestagswahl ist das Steuerthema Nebendarsteller. Doch nicht für die Versicherer. Wie groß der Einfluss der Abgaben auf die Solvabilität der Unternehmen ist, zeigt eine Meyerthole Siems Kohlruss (MSK)- Analyse. Mit einer durchdachten Steuerpolitik kann die Solvabilität „teilweise deutlich verbessert“ werden. Eins ist sicher, anders als im Wahlkampf, wird das Thema der Werthaltigkeit latenter Steuern nicht so schnell aus der Regulatorik weichen.

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Moody’s wird in der Versicherungsbranche mächtiger

In der Wertschöpfungskette der Assekuranz laufen eine Reihe von Playern mit, die selbst kein Risiko tragen, dennoch aber prächtig mitverdienen wollen. Dazu gehörend spezialisierte Anwälte, Ratingagenturen oder Risikomodellierer. RMS ist einer davon und sorgte Anfang August mit dem Moody’s-Deal für Aufsehen. Nach derzeitigen Projektionen soll sich die Kontrolle über RMS erst ab 2025 positiv auf die Moody’s Gewinne je Aktie auswirken. Die Transaktion könnte im kartellrechtlichen Sinne nicht unbedenklich sein.

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Votum-Chef Klein: „Staatliche Teillösungen haben in der dritten Säule der Altersvorsorge nichts zu suchen“

Diese Woche richtete sich der Votum-Verband mit klaren Forderungen an die Politik. Weniger Bürokratie und mehr Bekenntnis zur Schlüsselindustrie Finanzdienstleistung wird gefordert. „Die Politik muss erkennen, dass die Lösung der großen Herausforderungen der Nachhaltigkeit und Altersvorsorge nur über diese Schlüsselindustrie führt“, erklärt Martin Klein, geschäftsführender Vorstand des Branchenverbands VOTUM Verband Unabhängiger Finanzdienstleistungs-Unternehmen in Europa. Auch sonst spart er nicht mit Forderungen und Vorschlägen.

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Aba fordert: mehr (betriebliche) Altersversorgung, aber nicht so!

„Wir brauchen mehr kapitalgedeckte Altersversorgung, aber nicht so!“ lautete das Fazit, das Klaus Stiefermann, Geschäftsführer der aba, der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba), im Rahmen eines Vortrages beim Online-Praxisforum Betriebliche Altersversorgung zog. Staatsfondsmodelle seien momentan en vogue, jede der großen Parteien habe einen mehr oder weniger konkreten Vorschlag im Wahlprogramm. Zudem gebe es eine Reihe von weiteren Modelle.

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Das fordert Votum von der Regierung: „Starre Verbote bringen uns nicht weiter“

Nach 16 Jahren unter Bundeskanzlerin Angela Merkel steht Deutschland bei der Bundestagswahl 2021 eine richtungsweisende Entscheidung bevor. Der Staat braucht einen Modernisierungsschub, glaubt der VOTUM Verband Unabhängiger Finanzdienstleistungs-Unternehmen (Votum). Er fordert von der kommenden Regierung u.a. die Beibehaltung der Privatvorsorge, Abbau von Bürokratie und mehr Nachhaltigkeitsfokus.

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IFA-Studie: Beitragsorientierte Leistungszusage bedarfsgerechter als Beitragszusage mit Mindestleistung

Das Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (ifa), Ulm, hatte im März 2021 Furore gemacht mit seiner Studie zu den „Auswirkungen von Garantien auf inflationsbereinigte Chancen und Risiken langfristiger Sparprozesse“. Dort kam das Studienteam zu dem Ergebnis, dass in der aktuellen Niedrigzinsphase Altersvorsorgeprodukte mit abgesenkten Garantien auch für sicherheitsorientierte Anleger geeignet sind.

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Vertriebschancen für Vermittler: Keine Angst vor Nachhaltigkeit
 VWheute Sprint 

Versicherungsvermittler nähern sich nur zögerlich dem Thema Nachhaltigkeit. Dabei sollten sie darin vor allem eine Vertriebschance sehen, ist sich Norman Wirth, Fachanwalt und Vorstand des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung, sicher. Auf einer Fachdiskussion am gestrigen Abend, organisiert vom Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Berlin, legte er die Pflichten dar, die sich aus der EU-Transparenzverordnung ergeben.

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R+V über deutsche Furcht: Angst ums Geld grassiert

Nach ihren schlimmsten Ängsten befragt, reagieren die Deutschen sehr materiell. Abbau des Corona-Schuldenberges des Staates inklusive Steuererhöhungen, steigende Lebenshaltungskosten und Haftung für die EU-Schuldenkrise nehmen bei der gestern in Berlin vorgestellten – übrigens 30. Umfrage der R+V Versicherung „Die Ängste der Deutschen“ die ersten drei Sorgen-Plätzen ein.

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Ehrgeizige Klimawandel-Strategien von Versicherern unter Beschuss

Die Bemühungen und Maßnahmen der Assekuranz zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels stoßen bei der versicherungsnehmenden Wirtschaft teils auf harsche Kritik. Angesichts „deutlich zunehmender“ Eigentragung von Risiko bestimmter Branchen diskutierte der Gesamtverband der versicherungsnehmenden Wirtschaft e.V. (GVNW) am Donnerstag auf dem jährlichen Symposium, ob die Nachhaltigkeit das Ende des Transfers sei. „Erlaubte und sogar systemrelevante Geschäftsmodelle müssen auch weiterhin Versicherungsschutz erhalten“, forderte GVNW-Vorsitzender Alexander Mahnke.

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Excor und Aspen verzeichnen wieder Zuwächse

Ein Indikator für die Branche? Nach einem schwierigen Jahr 2020 befinden sich das Großunternehmen Excor, zu der u.a. Partner Re gehört, und der Versicherer Aspen wieder auf Erholungskurs. Ist es vielleicht nur ein Strohfeuer? Bei den Zukunftsprognosen sind sie Unternehmen auffällig zurückhaltend.

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MRH Trowe kauft in Süddeutschland zu

Der Industriemakler MRH Trowe geht weiter auf Shoppingtour und hat mit der Übernahme von Kolb & Bär bereits seinen neunten Zukauf in diesem Jahr getätigt. Der fränkische Finanzmakler hat sich vor allem auf Privat- und Gewerbekunden spezialisiert. MRH Trowe übernimmt mit Wirkung zum 1. Januar 2021 100 Prozent der Gesellschaftsanteile von Kolb & Bär. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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