Willis Towers Watson: BRSG wirkt sich bislang nicht auf die bAV aus

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) hat der betrieblichen Altersversorgung (bAV) bislang nicht den erhofften Schub gegeben. Lediglich in einem Drittel der Unternehmen nehmen mehr als 50 Prozent der Mitarbeiter dieses Angebot wahr, wie eine aktuelle Umfrage der Unternehmensberatung Willis Towers Watson zeigt. Daran hat auch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) nichts geändert, wie 83 Prozent der Unternehmen sagen.

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Insurtech-Investitionen steigen auf neues Rekordhoch

Die Investitionen in Versicherungs-Start-ups sind in den ersten neun Monaten des Jahres auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Laut Willis Towers Watson stiegen die Transaktionen im Vergleich zum Vorquartal (1,41 Mrd. US-Dollar) um sechs Prozent. Gleichzeitig erhöhte sich die Anzahl der getätigten Deals sogar um 20 Prozent, von 69 auf 83.

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„25 Monate Sozialpädagogikstudium sind keine Basis für Rentenpläne“

„Es liegt an den Menschen selbst.“ Das ist die Kernbotschaft der bAV-Konferenz 2019 von Willis Tower Watson (WTW). Multi-Carrier-Ansätze, Benefits, Prozessoptimierung, alles schön und gut. Aber der Sparer müsse „fünf bis sieben Prozent des Bruttoeinkommens sparen, um ein Nettorentenniveau von 70 Prozent zu halten“, brachte es der Keynote-Sprecher Bernd Raffelhüschen den Sachverhalt auf den Punkt.

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Raffelhüschen: „Wer länger lebt, muss auch länger arbeiten“
 VWheute Sprint 

Bernd Raffelhüschen ist in Angriffslaune. Die Opfer seiner Attacken auf der bAV-Konferenz 2019 von Willis Tower Watson (WTW) waren die (ehemaligen) Politiker Andrea Nahles und Hubertus Heil, das Publikum war begeistert. Weniger begeistert waren die Zuhörer im vollbesetzten Saal, als auch die bAV-Branche in den Fokus des Professors mit dem nordischen Dialekt geriet. VWheute live von der Veranstaltung.

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Willis Towers Watson: Unternehmen reagieren sensibler auf Cybergefahren

Schloss

Ein Großteil der deutschen Unternehmen entwickelt augenscheinlich eine zunehmende Sensibilität für das Management von Cyberrisiken. Laut einer aktuellen Studie von Willis Towers Watson können sich 86 Prozent der befragten Firmen vorstellen, entsprechende Risiken in eine Cyberpolice zu transferieren. Allerdings kennen nur 36 Prozent den Umfang einer Cyber-Versicherung. Zudem bestehen weiterhin Unsicherheiten, was die Abgrenzung zu bestehenden Deckungen angeht.

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