Kommunikationsabteilung im Umbau: GDV verliert „Chef-Storyteller“

Der GDV baut seit längerem an einem neuen Außenauftritt. Vor rund einem Jahr Strich der Geschäftsführer Kommunikation, Christoph Hardt, die Segel. Als Ersatz holte man Daniela Werner, die als Leiterin Kommunikation agiert. Nun verlässt ein Mann den Verband, der die Botschaften der Versicherer mit journalistischen Mitteln in der Öffentlichkeit platzierte. Passen die Abgänge der vergangenen Zeit zu den GDV-Bemühungen an Transparenz zu gewinnen?

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Versicherer halten sich bei der Schadenbeurteilung des Ukrainekriegs zurück

Deutlich höhere Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und harte Sanktionen gegen Russland: Der Krieg in der Ukraine wirbelt die Weltwirtschaft spürbar durcheinander. Die Versicherer selbst geben sich derzeit betont gelassen und berufen sich auf ihr geringes Geschäft in der Konfliktregion. Dennoch ziehen sich immer mehr Unternehmen zurück, denn Unsicherheiten bleiben. Eine Analyse.

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Frank Grund: „Unternehmen haben Rückstände bei Klimawandelrisikoszenarien“

Während ein Großteil der Versicherer nach Angaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) bereits ESG-Ratings verwendet, um Nachhaltigkeitsrisiken in ihren Kapitalanlagen zu bewerten, besteht bei der eigenen Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung (ORSA) „dringender Nachholbedarf“. Da nur stabile Versicherer in der Lage seien, zur Transformation der Wirtschaft beizutragen, sei es entscheidend, dass sie die mit ihrer Geschäftstätigkeit verbundenen physischen und transitorischen Nachhaltigkeitsrisiken identifizieren, einschätzen und steuern könnten, sagt der oberste Versicherungsaufseher der Bafin, Frank Grund, auf der Jahrestagung des Deutschen Vereins für Versicherungswissenschaft e.V. Es war nicht der einzige Rüffel für die Branche.

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„Von Stöckelschuhen, Panzern und Balance“: GDV-Talk zu Versicherungsaufsicht zeigt die Zukunft

"Balance" war das gebräuchlichste Wort des GDV­live-Events "Überprüfung des aufsichtsrechtlichen Rahmens für Versicherungen – Was steht auf dem Spiel?". Unter der Moderation von GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen entspann sich vor allem eine Diskussion über die richtige Dosierung von Aufsicht; eben Balance. Der Zeitrahmen für die Solvency II-Überarbeitung steht bereits, war ein Ergebnis des Gesprächs.

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Montagskolumne: Stößt der Kollektivausgleich bei Großschäden an seine Grenzen?
 Top-Entscheider exklusiv 

Die Gesellschaft ist auf Katastrophen nicht vorbereitet, genügt der Kollektivausgleich den Anforderungen nicht mehr? In ihrer ersten Kolumne packt unsere Kolumnistin Linda Oppermann von KPMG direkt das heißeste Eisen an. Doch auch die Versicherer tun gut daran, ihre Risikovorsorge ernst zu nehmen, erklärt die Juristin. Die VWheute-Montagskolumne ist zurück.

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Wie die D&O-Sparte wieder schwarze Zahlen schreibt

Die Managerhaftpflicht gilt als Verlustsparte. Die Versicherer haben bereits 2020 bei D&O deutlich mehr Schadenzahlungen geleistet als im Vorjahr. Damit sich das ändert, muss sich das Underwriting und das Schadenmanagement grundlegend ändern. Ein Gastbeitrag von Franz M. Held Senior Executive Advisor / Leiter Compliance bei VOV GmbH.

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Branchenpuls: Ukraine-Konflikt, Debeka, Hannover Rück

Der Krieg in der Ukraine hat Corona als dominierendes Thema aktuell abgelöst. Die internationalen Reaktionen auf die russische Invasion waren einhellig. Auch die Versicherer haben sich klar positioniert – sei es durch aktive Hilfsaktionen oder den Abbruch der Wirtschaftsbeziehungen in Russland.

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Wie man in der D&O-Sparte ohne Deckungsprozesse auskommt und positive Ergebnisse erzielt

An der Managerhaftpflicht kommt kein Unternehmen vorbei, trotz hoher Preise und schrumpfender Deckung ist die Nachfrage hoch. Für Versicherer gilt sie allgemein als Verlustsparte. Dabei gibt es viele Gesellschaften, die mit D&O positive Ergebnisse einfahren, ohne die Preise zu erhöhen. Man muss nur bei den Ausschlüssen einiges beachten und bei bestimmten Kunden einen großen Bogen machen.

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Sachverständigenrat der Verbraucher spricht sich für Pflichtversicherung gegen Elementarschäden aus

Der Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) hat sich angesichts der Überflutungen im vergangenen Jahr für eine umgehende Einführung einer Versicherungspflicht für Elementarschäden ausgesprochen. „Die Flutkatastrophe des Sommers 2021 hat gezeigt, dass Deutschland vom Klimawandel voll erfasst wird, aber nicht hinreichend an die Folgen des Klimawandels angepasst ist“, heißt es in einem Positionspapier.

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Kulturwandel bei Axa, Zurich, Ergo und dem GDV: Die internen Pläne der Führungselite der Assekuranz

Vielleicht klappt es bei den Versicherern ja doch noch mit dem ganz großen Kulturwandel. Art des Arbeitens, Kundenphilosophie, Leadership sind heute sichtbar anders als noch vor wenigen Jahren. Talanx, Zurich, Allianz, Axa oder der Branchenverband GDV haben ihre Führungsetagen stark verändert. Das kommt der Branche zugute. In der Außenwirkung müssen die Unternehmen weiterhin am Charme-Faktor arbeiten.

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GDV fürchtet Blackout in Deutschland

Längere Stromausfälle hätten für Deutschland gravierende Folgen. „Versicherbar sind vor allem Sachschäden wie verdorbene Ware oder die Folgen von Wassereinbrüchen oder Bränden. Mit einer Betriebsunterbrechungsversicherung können Betriebe Verluste finanziell abmildern“, betont GDV-Geschäftsführer Jörg Asmussen. Zudem gebe es diverse Spezialversicherungen, etwa für das Kühlgut von Apotheken.

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Assekurata-Chef Will: „Das einstige Leben-Flaggschiff ist mittlerweile gesunken“

Nur noch 21 der 46 Lebensversicherer, die an der diesjährigen Assekurata-Marktstudie teilgenommen haben, bieten im Neugeschäft klassische Garantieprodukte. Bezogen auf einzelne Tarifarten ist die Zahl der Anbieter sogar noch niedriger: Nur noch drei Anbieter für Riester- und sechs bei der Basis-Rente und jeweils zwölf für laufende und private Renten.

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Urteil: Arag muss Deckungsschutz im Dieselskandal um Mercedes-Benz gewähren

Die Arag muss für ein Verfahren im Mercedes Abgasskandal vor dem Oberlandesgericht Stuttgart zahlen. Dies hat das Landgericht Düsseldorf entschieden (Az.: 9 O 257/21). Die Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass eine hinreichende Erfolgschance bestehe. Der Versicherer hatte die Übernahme der Prozesskosten zuvor verweigert, weil er keine Erfolgsaussichten gesehen hatte.

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Branchenpuls: Omikron, Betriebsschließungsversicherung, Deutsche Bank, Olympische Spiele

Die Omikron-Variante sorgt dieser Tage für immer neue Rekordwerte bei den Corona-Neuinfektionen in Deutschland. Die Versicherer - wie beispielsweise die Allianz - setzen wieder verstärkt auf Heimarbeit. Zudem wirkt das Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) zur Betriebsschließungsversicherung nach - zum Leidwesen der Gastronomen. Sportlich wird es dann kommende Woche in Peking.

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Urteil zur BSV: Bundesgerichtshof entscheidet zugunsten der Axa
 VWheute Sprint 

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Streit um die Betriebsschließungsversicherung heute zugunsten der Axa Deutschland entschieden. Der IV. Zivilsenat entschied, dass einem Versicherungsnehmer auf der Grundlage der hier vereinbarten Versicherungsbedingungen keine Ansprüche aus einer BSV wegen einer im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie erfolgten Schließung der von ihm betriebenen Gaststätte in Schleswig-Holstein zustehen.

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Öffentliche Versicherer richten Naturkatastrophen-Schadenpool ein

Die öffentlichen Versicherer haben zum 1. Januar 2022 einen gruppeninternen Naturkatastrophen-Schadenpool eingerichtet. Dieser soll künftig die mögliche Schadenbelastung eines öffentlichen Versicherers nach einem regional konzentrierten, extremen Naturgefahrenereignis über den bestehenden Rückversicherungsschutz hinaus abfedern. Der Pool ist mit einer Summe von 500 Mio. Euro ausgestattet.

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Warum alle Top-Manager VWheute lesen

Der Tagesreport Versicherungswirtschaft-heute hat sich seit seiner Einführung vor über acht Jahren zu einem Leitmedium der Assekuranz entwickelt. Für den Start in den Tag mit einem umfassenden Überblick darüber, was Markt und Manager bewegt, ist VWheute nicht mehr wegzudenken. Die Redaktion weiß, was in der Branche und ihren Unternehmen auf der Agenda steht und wohin sich die Vorstands- und Führungsstäbe bewegen wollen. Dass es uns gelingt, die dringlichsten Strategiethemen auf den Punkt zu bringen, bestätigen auch die Einschätzungen führender Versicherungsmanager.

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Munich Re: Naturkatastrophen machen 2021 besonders teuer

Naturkatastrophen werden für die Versicherer – und natürlich auch die Rückversicherer – zu einem Problem. Nach Angaben der Munich Re verursachten die Unwetter des vergangenen Jahres einen Gesamtschaden von 280 Mrd. US-Dollar. Davon waren etwa 120 Mrd. US-Dollar versichert. Für die Branche war es nach 2005 und 2011 das zweitteuerste Naturkatastrophenjahr (2017: 146 Mrd. US-Dollar).

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Rückblick der Redaktion: Das waren die großen Versicherungsthemen 2021

Die Pandemie war das dominierende Thema 2021 – auch bei den Versicherern. Damit verbunden die Impfdebatte, Corona-Beschränkungen, Homeoffice und BSV-Schäden. Zudem sorgten die Bewegungen in der Lebensversicherung, die Medienkritik an der DVAG und die Debatte um das Provisionsverbot für Zündstoff. Welche Themen 2022 anstehen, beleuchten in der heutigen Spezialausgabe die führenden Manager der Branche. Die Redaktion verabschiedet sich an dieser Stelle für eine kurze Weihnachtspause. Ab dem 3. Januar sind wir dann mit den neuesten Insurance-News wieder für Sie da.

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Deutsche Versicherer erwarten bis zu drei Prozent Wachstum im nächsten Jahr

Nachdem 2020 die Branche um 1,6 Prozent gewachsen ist, stiegen die Beitragseinnahmen für 2021 über alle Sparten hinweg um drei Prozent. Und auch für das nächste Jahr erwarten wir „ein Beitragswachstum zwischen zwei und drei Prozent für den Versicherungssektor insgesamt“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen.

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Wie lukrativ ist das Geschäft mit der Nachhaltigkeit für die Versicherer?

Der GDV ist davon überzeugt, dass der Markt für nachhaltige Versicherungsprodukte in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen wird. Ein Treiber werde die überarbeitete europäische Versicherungsvertriebsrichtlinie sein, mit der ab August 2022 das Thema Nachhaltigkeit in der Beratung zu Versicherungsanlageprodukten an Bedeutung gewinnt. Vermittler und Versicherer müssen dann ihre Kunden fragen, welchen Wert sie auf ökologische und soziale Aspekte sowie auf gute Unternehmensführung, also auf die sogenannten ESG-Kriterien legen. Perspektiven und Risiken.

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„Die Ampel steht“ – Liberale bremsen das Übelste für Vermittler und PKV aus

Olaf Scholz (SPD) ist am Ziel. „Die Ampel steht“, verkündet der designierte neue Bundeskanzler zu Beginn der gemeinsamen Pressekonferenz mit den Spitzen der Koalitionspartner Bündnis 90/Die Grünen und FDP. Unter der Überschrift „Mehr Fortschritt wagen“ präsentierte die Ampelkoalition ihre auf knapp 180 Seiten zusammengefassten Vorhaben. Ganz offensichtlich konnte die FDP Giftpillen für die Vermittler, die Versicherungswirtschaft und die private Krankenversicherung (PKV) verhindern. Über eine Ressortverteilung im Kabinett war viel spekuliert worden; der Koalitionsvertrag sorgte für Überraschungen – die namentliche Besetzung ist den drei Parteien vorbehalten. Zudem müssen noch Parteitage der SPD und FDP sowie die grüne Basis ihre Zustimmung geben.

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Versicherer rechnen wegen Assistenzsystemen mit weniger Unfällen

Die deutschen Versicherer rechnen in den kommenden Jahren mit einem deutlichen Rückgang der Autounfälle. So rechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bis 2040 im Vergleich zu 2019 mit einem Rückgang der Unfälle um 20 bis 30 Prozent. Der Schadenaufwand könnte laut der neuen Prognose des GDV um 19 bis 25 Prozent sinken. Allerdings seien höhere Reparaturkosten von vier bis sechs Prozent gegenzurechnen.

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Bedeutung verstanden, Transparenz ausbaufähig: Zielke nimmt CSR-Bemühungen der Branche ins Visier

Die Berichterstattung der deutschen Versicherer über ihre „Corporate Social Responsibility“ (CSR) hat sich 2020 verbessert, aber die Anlagestrategie wird immer noch nicht genutzt, um positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu erzielen. Dies ist ein Ergebnis der vierten Studie zum CSR der Zielke Research Consult (ZRC). Gleichzeitig hat der GDV mit seinem jetzt veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht als EU-weit erster Versicherungsverband eine Bestandsaufnahme vorgelegt. Der Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen kündigt an, dass Versicherungen schon 2025 „erkennbar grüner“ sein würden. Insgesamt ist die CSR- Analyse von Zielke – wenig überraschend – deutlich kritischer als die des Verbandes zu Nachhaltigkeit.

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Deka stellt Riester-Geschäft ein

Neuer Rückschlag für die staatlich geförderte Riester-Rente. Die Deka-Bank will sich laut einem Bericht des Finanzmagazins Capital aus dem Riester-Geschäft zurückziehen. Demnach werde Deka Investments zum 1. November 2021 ihre Vertriebsunterstützung von zwei Riester-Fondssparplänen einstellen. Für das Riester-Produkt Deka-Bonusrente war bereits 2017 das Neugeschäft eingestellt worden.

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Hannover Rück beziffert Flutschäden auf bis zu zehn Mrd. Euro
 VWheute Sprint 

Die Flutkatastrophe im Rheinland und in der Eifel in diesem Sommer dürfte die Versicherer teurer zu stehen kommen als bislang erwartet. Michael Pickel, Vorstand der Hannover Rück, sagte am Montag beim Branchentreffen in Baden-Baden, dass der versicherte Schaden werde allein in Deutschland „eher bei zehn als bei neun Mrd. Euro“ liegen werde. Die Munich Re rechnete zuvor mit einem Schaden von bis zu acht Mrd. Euro Schaden in Deutschland und mehr neun Mrd. in ganz Europa.

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Weiler übt Kritik an Versicherern in Sachen BSV und Elementarschutz

Unabhängig davon, wer die Regierung stellt, die Herausforderungen bleiben für GDV-Präsident Dr. Wolfgang Weiler die gleichen: Klimawandel, Nachhaltigkeit und der Neustart der Altersvorsorge. Die Frage sei, ob dieser Neustart privatwirtschaftlich oder staatswirtschaftlich erfolgt. In der Corona-Pandemie hat die Branche sich bei Warenkreditversicherung oder der Reiseinsolvenzabsicherung positiv hervorgetan, bei BSV und der Versicherungsdichte bei Elementarschutz gebe es jedoch Luft nach oben, sagte Weiler auf der GDV-Mitgliederversammlung.

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Klima, Rente und more – Das will die Versicherungsbranche von der neuen Regierung

Knapp vorne ist auch gesiegt. Das Rennen zwischen CDU und SPD war enger als gedacht, doch am Ende hatten die von Olaf Scholz geführten Sozialdemokraten die Nase hauchdünn vorne. Die Königsmacher sind FDP und Grüne, auch die CDU hat das Kanzleramt noch nicht aufgegeben. Es wird mit schwierigen Koalitionsverhandlungen gerechnet. VWheute hat sich in der Versicherungsbranche nach Wünschen und Ängsten umgehört.

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