AGV: Verdi-Forderung von fünf Prozent ist deutlich zu hoch
Die erste Runde der Tarifverhandlungen zwischen dem Arbeitgeberverband AGV und der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ist wie erwartet ohne konkretes Ergebnis geendet. Dabei wies der Verband die Gehaltsforderungen der Gewerkschaft als zu hoch zurück. Die Verdi-Forderung spiegele nicht die Rahmenbedingungen wider, in der sich die Branche befinde, betonte AGV-Verhandlungsführer Andreas Eurich.
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