Finanz- und Versicherungsmakler PMA trotzt der Pandemie

Geschäftsführung des Versicherungsmaklers pma. Quelle: pma

Der Finanz- und Versicherungsmakler PMA hat das Geschäftsjahr 2021 mit einem Netto-Gesamtumsatz von 32,6 Mio. Euro abgeschlossen. Mit einem Ergebnis vor Steuern von 1,35 Mio. Euro erzielte das Unternehmen nach eigenen Angaben eine Unternehmensrendite von 4,13 Prozent.

Die Umsätze mit Sachversicherungen stiegen überdurchschnittlich um 6,7 Prozent, was einer Courtageeinnahme von 13,9 Mio. Euro entspricht. Das Geschäft mit der Vermittlung von Krankenversicherungen lag mit einem Ergebnis von 3,7 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Die Erlöse aus dem Lebensversicherungsgeschäft sanken zwar absolut betrachtet auf 12,7 Mio. Euro. Allerdings führt PMA dies auf einen einmaligen Sondereffekt im institutionellen Bereich von vier Mio. Euro zurück.

„Das vergangene Geschäftsjahr hat es uns wiederum ermöglicht, den Ausbau unseres Geschäfts ausschließlich aus einer starken Eigenkapital-Situation heraus zu finanzieren. Dazu zählten sowohl Aquisitionen als auch die Entwicklung neuer Vertriebsfelder wie der Bancassurance. Die Unterstützung unserer Partner führte auch in schwierigen Zeiten für viele Finanz- und Versicherungsmakler der [pma:] zu stabilen oder deutlich verbesserten Ergebnissen“, kommentiert Bernward Maasjost, Geschäftsführer der [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH, die Ergebnisse.

„Im laufenden Geschäftsjahr wollen wir weiter wachsen und zusammen mit unseren Partnern erfolgreich sein. Dafür nehmen wir nicht nur erhebliche Investitionen in unsere digitale Infrastruktur vor. Sondern wir bauen auch unseren fachlich-technischen Support für die Vermittler durch Einstellung weiterer hoch qualifizierter Mitarbeiter aus“, skizziert Maasjost die Planungen für das laufende Geschäftsjahr 2022.

Autor: VW-Redaktion

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