Modehaus Dolce & Gabana muss Fußball-Idol Diego Maradona 70.000 Euro Schadenersatz zahlen

Argentiniens Fußball-Idol Diego Maradona sorgte während seiner aktiven Zeit vor allem mit seiner beinahe göttlichen Spielweise für Schlagzeilen. Heute sind es vor allem die Schlagzeilen neben dem Platz. Aktuelles Beispiel: Ein Gericht in Mailand hat den italienischen Modekonzern Dolce & Gabbana dazu verurteilt, dem früheren Weltmeister wegen eines Trikots 70.000 Euro Schadenersatz zahlen.

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Creditreform: Konjunkurschwäche lässt Insolvenzen in Deutschland ansteigen

Die Ökonomen der verschiedenen Kreditversicherer haben es bereits prognostiziert: Mit 19.400 Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2019 ist der zehn Jahre andauernde Rückgang der Unternehmensinsolvenzen zu Ende gegangen (2018: 19.410 Fälle). Gleichwohl liegt die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auch 2019 auf dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftsauskunftei Creditreform.

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aba-Chef Thunes: Gesetzentwürfe zur Betriebsrente sind „Flickwerk“

Zwei Gesetzentwürfe beschäftigen seit kurzem die betriebliche Altersversorgung: der Entwurf eines GKV-Betriebsrenten-Freibetragsgesetzes sowie ein Gesetzentwurf zur Änderung des Insolvenzschutzes bei Pensionskassen. Zu ersterem findet heute eine Anhörung beim Gesundheitsausschuss statt. Die aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung als großer Fachverband der bAV lud aus diesem Anlass zu einem Fachgespräch nach Berlin ein.

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Pensionskassen in der Krise: Sind die Betriebsrenten noch sicher?

Die Pläne der Politik sorgen in der Branche wieder einmal für Kritik. Im Fokus diesmal: Ein Gesetzesentwurf, wonach die Pensionskassen unter das schützende Dach des Pensionssicherungsvereins der deutschen Wirtschaft PSV schlüpfen sollen. Manfred Baier, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes pauschaldotierter Unterstützungskassen (BV-pdUK), sieht darin eine „Kapitulationserklärung für das bisherige Betriebsrenten-System“.

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Was müssen die Versicherer vom neuen SPD-Vorstandsduo befürchten?

Heute kommt die SPD in Berlin um alljährlichen Bundesparteitag zusammen. Aller Voraussicht nach dürfte dieser am Ende zur Krönungsmesse für das designierte Vorstandsduo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans werden. Dabei geht es nicht nur um die Fortsetzung der Großen Koalition mit der CDU/CSU. Auch die Versicherer dürften über manch politische Position nicht sonderlich erfreut sein.

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In der GKV versicherte Betriebsrentner werden ab 2020 entlastet

Wenn Politik wirklich etwas will, dann kann es auch ganz schnell gehen: Im Schnelldurchgang wird der Deutsche Bundestag in der kommenden Woche das „Gesetz zur Einführung eines Freibetrags in der gesetzlichen Krankenversicherung zur Förderung der betrieblichen Altersvorsorge“ (GKV-Betriebsrentenfreibetragsgesetz) verabschieden, um Betriebsrentner ab 1. Januar 2020 um jährlich rund 1,2 Mrd. Euro zu entlasten. Der Bundesrat dürfte das nicht zustimmungspflichtige Gesetz dann in seiner Sitzung am 20. Dezember wie schon in der ersten Lesung durchwinken.

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Kleinlein attackiert GDV scharf

Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten (BdV), teilt wieder einmal kräftig aus. Dieses Mal ist der Branchenverband GDV und – mal wieder – die Riester-Rente. „Die Versicherungslobbyisten stellen historische Rentenhöhen der Riester-Rente den Leistungen der gesetzlichen Rente so gegenüber, als wären diese Ergebnisse auch heute zu erwarten“, keilt der Verbraucherschützer.

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Willis Towers Watson: BRSG wirkt sich bislang nicht auf die bAV aus

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) hat der betrieblichen Altersversorgung (bAV) bislang nicht den erhofften Schub gegeben. Lediglich in einem Drittel der Unternehmen nehmen mehr als 50 Prozent der Mitarbeiter dieses Angebot wahr, wie eine aktuelle Umfrage der Unternehmensberatung Willis Towers Watson zeigt. Daran hat auch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) nichts geändert, wie 83 Prozent der Unternehmen sagen.

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Feuer für die Restschuldversicherung: „Banken bekommen im Schnitt 50 Prozent der Prämie als Provision“

Die Restschuldversicherung ist den Verbraucherschützern liebstes Kind. Welches Produkt, neben der Riester-Rente, liefert den Kundenwächtern so konstant Angriffsfläche. Christian Biernoth, Jurist und Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Hamburg, hat jetzt über das Produkt und die Anbieter harsch geurteilt, aber auch Alternativen genannt.

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Auch Wirtschaftsprüfer werden schneller, besser und sicherer

Die Digitalisierung hält nicht nur in der Assekuranz Einzug, sondern auch bei den sie betreuenden und prüfenden Wirtschaftsprüfern. Auf dem von der V.E.R.S. Leipzig GmbH ausgerichteten Ideen- und Innovationsmarktplatz für die Versicherungswirtschaft „Innovario“ berichtete Wirtschaftsprüfer Dr. Andreas Freiling von EY Ernst & Young, dass sich die Prüfungszeiten dank moderner Tools inzwischen um ein Drittel verkürzt hätten. Selbst große Assekuranzen wären heute rund elf Werktage nach dem Jahresultimo geprüft.

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