Münchhausen reloaded: Sechsstelliger Schaden wegen Schwindel und Betrug

Die Flunkergeschichten des Baron Münchhausens sind vertraut. Weniger Menschen kennen das gleichnamige Syndrom, eine psychische Störung, bei der die Betroffenen durch heimlich herbeigeführte Selbstschädigungen oder pure Erfindung ein Krankheitsbild vortäuschen. Der Betroffene will so Zuwendung und ärztliche Betreuung provozieren, in einem aufwendigen und kuriosen Fall führte es zu sechsstelligem Versicherungsbetrug.

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Erstes Cum-Ex-Urteil ebnet Weg für Prozesse gegen Versicherer

„Cum-Ex-Geschäfte gelten steuerrechtlich als problematisch“. Mit diesem Satz hat die Tagesschau die Untertreibung des Jahres bereits im März sicher. Aktuell ist der erste Prozess um die „problematischen“ Cum-Ex-Geschäfte am Bonner Landgericht zu Ende gegangen. Die Urteile sind mild, aber es wurde geklärt, dass die Geschäfte nicht gesetzeskonform sind. Damit könnten auch die Versicherer wieder in den Fokus der Ermittler geraten.

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Mit Betrügern unter einem Dach – kriminelle Kollegen für unglaubliche ¾ von Täuschungsdelikten verantwortlich

Fake President, Bestellerbetrug oder Phishing – das ist nur eine kleine Auswahl der Betrugsmaschen durch Hacker, die eine zunehmende Gefahr für Unternehmen darstellen. Die daraus entstehenden finanziellen Schäden sind häufig enorm und haben schon vielfach zu Gewinnwarnungen oder verhagelten Bilanzen geführt. Was die meisten Unternehmen hingegen kaum auf dem Zettel haben: Kriminelle Kollegen sind noch viel gefährlicher. Sie sind immer noch für etwa 75 Prozent aller Schäden durch Täuschungsdelikte verantwortlich. Ein Gastbeitrag von Rüdiger Kirsch, Leiter Schaden für die Vertrauensschadenversicherung bei Euler Hermes.

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