Athora kauft milliardenschweres LV-Portfolio in Belgien

Großverkauf im Lebensgeschäft. Die NN Group-Tochtergesellschaft NN Insurance Belgium hat den Verkauf eines geschlossenen Lebensversicherungsportfolios an Athora Belgium abgeschlossen. Der  milliardenschwere Abschluss folgt auf die Erfüllung der üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich des Erhalts aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen und Wettbewerbsfreigaben.

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Basler schickt Krankenhaus-Haftpflichtportfolios in den Run-off

Der Schweizer Versicherer Baloise veräußert sein Krankenhaus-Haftpflichtportfolio an die Bothnia International Insurance Company Ltd. Der Verkauf umfasst den Gesamtbestand der Basler Sachversicherungs-AG in Deutschland mit Rückstellungen in Höhe von rund 200 Mio. Euro. Das Closing der Transaktion soll noch in diesem Halbjahr erfolgen.

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Zurich lässt die Muskeln spielen

Die Zurich Insurance Group erzielte im ersten Halbjahr 2022 einen Betriebsgewinn, der im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25 Prozent höher ausfällt. Insgesamt konnte der Konzern 3,4 Milliarden US-Dollar verbuchen. Im Vorjahreszeitraum waren es 2,7 Milliarden US-Dollar gewesen. Nach Mitteilung des Unternehmens waren alle Regionen und Geschäftsbereiche am erfolgreichen Ergebnis beteiligt.

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Maxpool-Chef Drewes bewertet Run-off als „moralische Bankrotterklärung“ und „Wortbruch eines Lebensversicherers“

Der Run-off hat in der öffentlichen Wahrnehmung seine Höhen und Tiefen. Aktuell scheint sich der Verkauf ungeliebter Leben-Altbestände vom Schmuddelkind-Image zu befreien. Für Maxpool-Chef Oliver Drewes ist das unbegreiflich. Er sieht im Run-off ein „unverzeihliches Vergehen“ und einen „massiven Vertrauensbruch“. Allein ist er mit dieser Meinung nicht, doch er spricht sie anders als viele offen aus.

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BVK-Präsident Heinz: „Versicherer müssen ihre Vermittler respektvoller behandeln“

Die meisten Vorstände meiden heikle Themen wie der Teufel das Weihwasser. Und dann gibt es Michael H. Heinz. Der BVK-Präsident spricht im VWheute-Sommerinterview Klartext. Der Run-off ist ein „gewisser Vertrauensbruch“, die Versicherer behandeln die Vermittler „respektlos“ und wer den Provisionsrichtwert will, muss zuerst den BVK-Widerstand brechen.

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„Transaktion von entscheidender Bedeutung“: Axa Deutschland verabschiedet sich in Teilen vom traditionellen Lebengeschäft

Was sich seit Wochen angedeutet hat, ist nun offiziell: Die Axa Deutschland verkauft ihr Lebensversicherungsportfolio mit Deckungsrückstellungen im Wert von 16 Mrd. Euro an Athora Deutschland. Der Kaufpreis liegt bei 610 Mio. Euro, plus geschätzten 50 Mio. Euro an gesetzlichen Erträgen für das Jahr 2022. Athora spricht von einer „entscheidenden Transaktion“. Die Axa kommuniziert den Deal wie einen Befreiungsschlag.

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Ergo bewirbt eigene Abwicklungsplattform Thipara: „90 Prozent des Lebengeschäfts in Deutschland ist de facto im Run-off“

Die Ergo geht mit ihrer zusammen mit IBM entwickelten Run-off-Plattform Thipara an den deutschen Markt. Man führe erste Gespräche mit Lebensversicherern, heißt es aus Düsseldorf. Aufkaufen werde man die Portfolien aber nicht. Die Munich Re-Tochter hat 450.000 eigene Verträge auf die Plattform migriert. Bis dort Riester-Verträge oder fondsgebundenes Geschäft landet, könnte noch zwei Jahre dauern und viel Geld kosten.

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Hoenen verabschiedet sich vom Viridium-Aufsichtsrat: „Lebensversicherungsbranche braucht den Run-off als zusätzliche Handlungsoption“

Mit 68 Jahren wollte Rolf-Peter Hoenen sich nicht ganz aus der Assekuranz zurückziehen. Nach seinem langjährigen Engagement bei der Huk-Coburg und dem GDV wurde er 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der damals neu gegründeten Viridium Gruppe. Diese hat zuletzt die Zurich-Altbestände erworben. Mit dem fünften Deal, der in Hoenens Amtszeit unterschrieben wurde, verabschiedete er sich endgültig in den Ruhestand. Vom Geschäftsmodell der Run-off-Gesellschaft war er von Anfang an überzeugt.

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Nächster Meilenstein im Run-off: Wer folgt dem Weg von Generali und Zurich?

Die Generali sorgte vor einigen Jahren mit dem Verkauf ihrer Lebenbestände an Viridium für erhebliches Aufsehen. Die Ergo hat sich unterdessen für eine interne Lösung entschieden. Nun hat die Zurich ihre Klassik-Bestände an Viridium verkauft - die Axa könnte bald mit einem ähnlichen Schritt folgen. Wie ist es um die aktuelle Debatte zum Thema Run-off bestellt?

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Viridium und Athora heißeste Kaufanwärter der Lebenbestände von Axa und Zurich

Es ist kein Geheimnis, dass sich Axa und Zurich von ihren alten Lebenbeständen in Deutschland trennen wollen. Die erste Verhandlungsrunde ist nun abgeschlossen. Die Abwicklungsgesellschaften Viridium und Athora sind in beiden Fällen in der zweiten Runde des Verkaufsprozesses. Resolution Life und FL (ehemals Frankfurter Leben) sind jeweils für eines der Portfolios weiter, berichtete das Handelsblatt. Da die Altbestände sehr heterogen mit unterschiedlichen Verzinsungen sind und auch auf unterschiedlichen IT-Systemen laufen, könnten sich die Verhandlungen noch ziehen. Eine Analyse.

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Bilanzcheck: Wie gut meistern die Lebensversicherer die Pandemie wirklich?

Umsatzeinbrüche und hohe Verluste im Risikoergebnis wären für die Lebensversicherer in einer Pandemie nicht unwahrscheinlich. Doch die Branche kommt vergleichsweise gut durch die Krise und profitiert gar noch von einem gestiegenen Risikobewusstsein der Bevölkerung. Ein Überblick über die größten Lebensversicherer, deren Beiträge, die laufende Verzinsung und die Marktanteile des Run-off-Geschäfts.

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Zurich prüft Run-off für LV-Altbestände

Der Schweizer Versicherungskonzern will sich von einem Teil seines Altbestandes an klassischen Lebensversicherungen in Deutschland trennen. Auch ein externer Run-off an einen Abwickler sei im Gespräch, berichten Medien. Die LV-Tochter, unter der Marke Zurich Deutscher Herold bekannt, will sich stattdessen überwiegend auf fondsbasierte Policen konzentrieren.

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Assekurata: Run-off führt nicht zu einem Anstieg der Stornoquoten

Verkäufe von Lebenbeständen gab es in letzter Zeit kaum. Die Ratingagentur Assekurata hat zum dritten Mal eine bilanzielle Untersuchung zur Situation von Lebensversicherern im Run-off vorgenommen. Dabei wurden zahlreiche Kennzahlen und Einzeldaten unter die Lupe genommen, um die Auswirkungen sowohl aus Kunden- als auch aus Investorensicht zu identifizieren. Im Ergebnis sei festzustellen, dass vor allem die externen Run-off-Unternehmen zuletzt überdurchschnittlich hohe Erträge erwirtschaften konnten. Die Gründe hierfür sind vielschichtig, heißt es.

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Aufsichtsregeln bei Run-off: Insurance Europe mahnt Eiopa zu „sorgfältigeren Formulierungen“

Passiv-aggressiv –  Die Insurance Europe hat auf einen Vorschlag der Aufsicht EIOPA zum Thema Beaufsichtigung von Unternehmen in Abwicklung reagiert. Sie warnt vor neuen Regeln, die das Geschäft für Unternehmen und nationale Aufsichten erschweren würden. Insgesamt wird viel gelobt, aber die Formulierungen der Aufsicht bei den Anforderungen werden als „unsauber“ kritisiert.

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Marco Capital holt sich Humboldt Re

Der maltesische Abwickler Marco Capital hat die Übernahme des auf Guernsey ansässigen Rückversicherungsunternehmens Humboldt Re Limited bekannt gegeben. Zuvor hatte die Guernsey Financial Services Commission die Genehmigung erteilt. Humboldt Re, ein auf Sach- und Katastrophendeckungen spezialisierter Rückversicherer, befindet sich seit Jahresanfang im Run-off. Für Marco ist es der dritte Deal innerhalb von neun Monaten.

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Transaktionen brechen ein: Ist das Run-off-Geschäft am Ende?

Nur rund eine Dekade nach dem ersten Erblühen des Run-offs in Kontinentaleuropa scheint dieser Zweig der Versicherungswirtschaft schon wieder zum Stillstand gekommen zu sein. Das zumindest suggerieren die
Zahlen. In Wahrheit hat das Geschäft mit dem Ankauf von Altbeständen noch gar nicht sein vollstes Potenzial ausgeschöpft, glaubt Arndt Gossmann, geschäftsführender Gründer der Gossmann & Cie.-Gruppe. Denn nicht der Zinssatz sei ein Game Changer, sondern die Digitalisierung.

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Ausverkauf in der Lebensversicherung? Insider hält weitere Transaktionen für wahrscheinlich

Die Lebensversicherung ist stabil – oder am Ende. Die Zahlen des GDV zeigen einen großen Teil der Wahrheit, nämlich Wachstum. Bei genauerem Hinschauen wird jedoch klar, ein Großteil des Anstieges basiert auf Einmalbeiträgen, zudem dominieren wenige große Spieler den Markt. Das erhöht den Druck auf die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Verkauf oder Interner Run-off lauten die Alternativen. Mittelfristig ist mit weiteren Bestandstransaktionen zu rechnen, weiß Aktuar und Deloitte-Experte Nils Dennstedt, der den Verkaufsprozess erklärt.

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Apollo kauft Abwickler Athene

Der US-Finanzinvestor Apollo möchte den Versicherungsabwickler Athene ganz für sich haben. Bisher besitzt Apollo 35 Prozent an Athene, jetzt soll der Lebensversicherungs-Abwickler komplett übernommen werden, wie Medien übereinstimmend berichten.

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Run-Off Unternehmen im Check: Top beim Rohüberschuss, Flop bei der Kundenbeteiligung?

„Die Tendenz zu einem internen oder externen Run-Off dürfte eher zunehmen“. Das schreibt Reiner Will, Geschäftsführender Gesellschafter bei Assekurata zum Auftakt einer Studie über die Stärke der Run-Off-Unternehmen (ROU). Fakt ist, die Run-off-Unternehmen haben zuletzt überdurchschnittlich hohe Erträge erwirtschaftet, während einige Lebensversicherer (deutlich) Kunden verlieren. Doch ein zweiter Blick tut Not, weiß die Kölner Ratingagentur.

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Athora-Chef Thimann: „Wir suchen nach langfristigem Garantiegeschäft“

„Die Lage der Lebensversicherer ist schwieriger geworden“, glaubt Christian Thimann. Allerdings sieht der Deutschlandchef von Athora noch „keine Panikverkäufe von Beständen, auch weil die Lebensversicherer die Situation kennen und Bewertungsreserven besitzen“. Im Gespräch mit der Versicherungswirtschaft spricht er über die Kriterien für einen Run-off und die Fantasie im Umgang mit Beständen.

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Allianz verkauft Lebenbestände in Belgien und schließt einen Run-off in der Heimat aus

Neuer Run-off: Die Allianz will ihren Bestand von rund 95.000 Lebensversicherungspolicen in Belgien loswerden. Käufer ist der Rückversicherer Monument Re mit Sitz auf Bermuda. Zu dessen Aktionären zählt auch die Talanx-Tochter Hannover Rück, die mit dem Finanzinvestor Cinven auch in Deutschland als Abwickler von Lebensversicherungen auftritt. Laura Gersch, Firmenvorständin Allianz Leben, erklärt VWheute exklusiv, warum ein Run-off in Deutschland keine Option ist.

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Bundesregierung hält nichts von Sonderkündigungsrecht beim Run-off
 VWheute Sprint 

Die Bundesregierung sieht in der Veräußerung von Lebensversicherungsbeständen an externen Aufkäufer, dem sogenannten externen Run-off, keine Probleme. Ein Sonderkündigungsrecht hält sie in einem solchen Fall für nicht sinnvoll, da dies zulasten der verbleibenden Versicherten gehen würde, wie aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht.

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Problemfall Lebensversicherung: Der große Aufkauf rückt näher

Es war ein lautes Lebensversicherungsgerücht mitten zur Corona-Zeit: Allianz und Generali wollen sich von großen und milliardenschweren LV-Beständen trennen, meldete Bloomberg. Die Unternehmen schweigen auf Nachfrage, doch die Run-off-Branche hat bereits Witterung aufgenommen. Experten zufolge muss sich ein Viertel bis ein Drittel der Versicherer ernsthaft Gedanken darüber machen, wie es mit den Altbeständen weitergeht. Die Zeit der LV-Käufer scheint gekommen.

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Lebensversicherungsbestände: Planen Allianz und Generali Verkäufe im großen Stil?
 VWheute Sprint 

Zwei Big Player, ein noch größerer Plan. Informationen des Nachrichtendienstes Bloomberg zufolge wollen sich sowohl die Allianz als auch der italienische Versicherer Generali von ihren Lebensversicherungsaktiva trennen. In München spricht man in diesem Zusammenhang von einem Verkauf von Vermögenswerten in Höhe von bis zu neun Mrd. Euro. Generali ihrerseits forciert die Veräußerung eines französischen Leben-Portfolios.

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Finanzpsychologie: Wie man Lebenbestände im Verkauf fair bewertet

Der Erfolg von solchen M&A-Aktivitäten ist im Wesentlichen von „weichen“ Faktoren wie der richtigen M&A-Strategie und „harten“ Faktoren wie dem Kaufpreis sowie einer hinreichenden Financial Due Diligence als Basis für die Unternehmensbewertung abhängig. Häufig sind M&A-Aktivitäten aber unprofitabel, sodass verhaltensorientierte Erklärungen für diese Vorhaben gesucht werden, die bei der Entscheidungsfindung unterbewusst auftreten. Es stellt sich daher die Frage, wie finanzpsychologische Fehler bei M&A-Transaktionen zu vermeiden sind, um wertsteigernde Kaufentscheidungen zu treffen. Von Torben Geppert.

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Gibt es einen Run auf Run-off?

Hierzulande wird der Run-offs von Versicherungsbeständen immer noch eher skeptisch gesehen – in den angelsächsischen Ländern ist das ganz anders, wie mehrere Referenten bei der SZ-Fachkonferenz „Run-off 2020“ aufzeigten. Als Keynote-Speaker stellte David P. Schieldrop, Managing Director von Wells Fargo Securities, dar, dass die Run-off-M&A-Märkte in den USA sehr robust seien.

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Lebensversicherung unter Druck: Drei Strategien gegen den Knockout

Selten waren die Herausforderungen für die deutschen Lebensversicherer so vielfältig wie heute: Niedrigzinsen, Regulatorik, demografischem Wandel und veralteten IT-Strukturen steht die digitale Transformation von Kunden und Gesellschaft gegenüber. Hinzu kommt: Die Zeiten, in denen das aktuelle Niedrigzinsumfeld als Phase bezeichnet wurde, sind vorbei. HDI-Vorstand Patrick Dahmen berichtet.

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BdV und AfW fordern Wechselrecht bei Run-off

Norman Wirth (links) und Axel Kleinlein (rechts)

Der Bund der Versicherten sowie der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW fordern im Falle eines Run-offs, dass Versicherte die Möglichkeit eines fairen Wechsels bekommen sollen. „Wir erwarten nach dem Generali-Deal weitere Run-Offs und damit viele Millionen weiterer Betroffener“, fordert BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein. „Mit einem fairen Übertragungswert unter Berücksichtigung der ausstehenden Abschlusskosten kann das Know-How der qualifizierten, unabhängigen Vermittler genutzt werden, um die besten Lösungen für die Versicherten bei einem Run-Off zu finden“, ergänzt Norman Wirth, Vorstand des Maklerverbandes AfW.

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