Arnold steigt bei der Generali auf
Die Global Corporate & Commercial, Industriearm der Generali, beruft Matthias Arnold zum Head of Underwriting in Deutschland. Der Manager startet seine Tätigkeit mit Wirkung zum 1. Juli.
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Die Global Corporate & Commercial, Industriearm der Generali, beruft Matthias Arnold zum Head of Underwriting in Deutschland. Der Manager startet seine Tätigkeit mit Wirkung zum 1. Juli.
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Der Konflikt in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland haben der Generali zum Jahresbeginn gehörig das Geschäft vermasselt. Wie der Triester Versicherungskonzern mitteilt, sank der Gewinn in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres um gut neun Prozent auf 727 Mio. Euro (Q1 2021: 802 Mio. Euro). Ohne diese Belastungen wäre der Gewinn auf 863 Mio. Euro gestiegen.
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Spiel, Satz und Sieg Philippe Donnet. Der Verwaltungsrat der Assicurazioni Generali hat in einer Sitzung unter dem Vorsitz von Andrea Sironi die Einrichtung der Verwaltungsratsausschüsse beschlossen und deren Mitglieder ernannt. Die Donnet-Opposition lehnt die Mitarbeit ab.
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Der italienische Versicherungskonzern Generali hat seine Beteiligung am indischen Nicht-Leben-Joint Venture Future Generali India Insurance um weitere 25 Prozent auf insgesamt 74 Prozent erhöht. Die Triester haben dafür 145 Mio. Euro (etwa 153 Mio. US-Dollar) an den Partner Future Group gezahlt.
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Der Machtkampf an der Konzernspitze der Generali scheint - zumindest vorerst - entschieden zu sein. Mit einer am Ende überraschend sicheren Mehrheit bleibt der Franzose Philippe Donnet eine weitere Amtszeit CEO der Gruppe. Am Ende war es ein Sieg der internationalen, aber konservativeren Ausrichtung. Und dennoch: Verwaltungsrat Francesco Gaetano Caltagirone will nicht klein beigeben und schießt weiter gegen den alten und neuen Generali-Chef.
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Mit einer am Ende überraschend sicheren Mehrheit bleibt der Franzose Donnet eine weitere Amtszeit CEO der Gruppe. Am Ende war es ein Sieg der internationalen, aber konservativeren Ausrichtung gegen eine mehrheitlich italienische Opposition, die von den Geschäftsleuten Francesco Gaetano Caltagirone und Leonardo Del Vecchio angeführt worden ist.
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Sieben Monate streiten sich nun die Generali-Großaktionäre um den weiteren Kurs und den zukünftigen CEO. Heute fällt endlich die Entscheidung für Philippe Donnet oder Luciano Cirinà. Wer auch immer gewinnt, sicher ist: Die Glaubwürdigkeit der italienischen Unternehmensführung hat durch den Kampf der reichsten Tycoons erheblichen Schaden genommen. Und ein Burgfrieden nach der Abstimmung scheint ausgeschlossen.
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Die Spannung steigt, am Freitag wird abgestimmt, ob CEO Philippe Donnet für eine dritte Amtszeit an der Spitze bleibt oder von Luciano Cirinà abgelöst wird. Immer mehr Großaktionäre positionieren sich: Gestern hatte sich Investor Deka, der 1,3 Stimmrechtsanteile besitzt, für Donnet ausgesprochen. Familie Benetton, die 3,9 Prozent an Stimmen hält, will jedoch den Gegenkandidaten unterstützen.
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Am Freitag ist Showdown in Triest. Bei der Aktionärsversammlung der Generali wird darüber entschieden, ob der bisherige CEO Philippe Donnet für eine dritte Amtszeit an der Spitze bleibt oder von Luciano Cirinà abgelöst wird, der von milliardenschweren, italienischen Investoren unterstützt wird. Jetzt hat sich Aktionär und Investmentgesellschaft Deka Investment in den Streit eingeschaltet.
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Zuletzt haben mehrere große Versicherungskonzerne in Italien zugekauft. Wenn der aktuelle Bericht der Ratingagentur AM Best sich bewahrheitet, war das eine schlechte Entscheidung.
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Die DVAG tut es schon wieder. Nach einer Coronapause geht es für die Topleute der Deutschen Vermögensberatung auf eine achttägige Reise ans Mittelmeer. In einem Brief, der dieser Tage an die Top-Berater rausging und VWheute vorliegt, verspricht CEO Andreas Pohl „unvergessliche Tage“ und „ein einzigartiges Gemeinschaftserlebnis“. Allerdings haben Incentives spätestens seit Budapest ein ramponiertes Image – und viele Haken. Auch die Generali könnte mit dem Trip ein Problem haben.
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Je näher Generalis Hauptversammlung am 29. April rückt, desto härter wird um jede Stimme gekämpft. Der ehemalige Generali-Österreich-Chef und CEO-Kandidat Luciano Cirinà gab ein Interview, deren Aussagen Italiens größter Versicherer als "unbegründet und verleumderisch" bezeichnet. Es folgt eine Beschwerde bei der Börsenaufsicht und ein Anruf bei den Straf- und Ziviljustizbehörden.
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Deutschland ist der zweitwichtigste Markt für Generali und Giovanni Liverani will, dass das auch so bleibt. Deswegen will der Generali-Deutschland-Chef vor allem durch Übernahmen hierzulande wachsen. Profitabilität stehe jedoch an erster Stelle, sagt Liverani der Börsen-Zeitung. "Wir wollen der führende Versicherer in Deutschland in Bezug auf profitables Wachstum, Kapitalrendite und Innovation sein.“
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Die Mehrheit des Generali-Verwaltungsrats unter Führung von Gabriele Galateri di Genola hatte die italienische Börsenaufsicht Consob und die Versicherungsaufsicht Ivass Anfang Februar gebeten, zu prüfen, ob die drei Aktionäre (Francesco Gaetano Caltagirone, Leonardo Del Vecchio und die Sparkassenstiftung CRT) mit einem „abgestimmten Verhalten“ gegen Meldepflichten beim Überschreiten bestimmter Beteiligungsschwellen verstoßen haben. Die Entscheidung der Behörden lässt den Streit bei der bevorstehenden Hauptversammlung weiter zuspitzen.
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Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) klagte gegen Generalis Rechtsschutzversicherung in Österreich. Eine Klausel erlaubte es der Generali u.a., Deckungen bei COVID-19-bedingten Rechtsstreitigkeiten abzulehnen. Das Handelsgericht (HG) Wien erklärte nun alle eingeklagten Klauseln für gesetzwidrig.
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Das politische Schweigen um die Führung bei Generali hat ein Ende. Die Untersuchungskommission der beiden Kammern des italienischen Parlaments zu Finanzfragen hat Philipp Donnet für den 5. April zu einer Anhörung vorgeladen. Muss der Generali-CEO Rechenschaft ablegen über die internen Vorgänge eines vollständig privaten Versicherers? Ein sehr ungewöhnlicher Vorgang.
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Generali will den Abstand zu den zwei großen Konkurrenten Allianz und Axa, zu denen man "unerbittlich an Boden verloren habe", verringern. Zumindest offiziell ist das auch der Grund für die aktuellen Zerwürfnisse und Machtkämpfe um die Spitze des italienischen Prestigekonzerns. In Wahrheit geht es um mehr. Die „Opposition“ hat einen Plan vorgelegt, der tief blicken lässt. Vier Akte einer Aufführung, die an einigen Stellen zu laut ausfällt.
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Mit sofortiger Wirkung hat der Generalikonzern Luciano Cirinà seines Amtes als Chef des Österreich- und Zentralosteuropageschäfts enthoben. Deutschland-Manager Giovanni Liverani muss aushelfen. Er wird interimsmäßig die Aufgaben des CEO-Kandidaten auf der Liste der Caltagirone-Gruppe für den neuen Verwaltungsrat übernehmen. Der Krimi geht in die nächste Runde. Intern brodelt es beim italienischen Traditionskonzern gewaltig.
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Bizarr ist das passende Wort für den Machtkampf an der Spitze der Generali. Mit dem "Osteuropachef" Luciano Cirina fordert ein interner Kandidat und Untergebener den CEO Philippe Donnet offen heraus. Wenn er verliert, dürfte seine Konzernkarriere vorbei sein. Über die neuste Entwicklung sind selbst erfahrene Mitarbeiter erstaunt, wie VWheute in vertraulichen Gesprächen erfuhr. Am Ende wird es wohl nur Verlierer zu geben. Allen voran: die Generali selbst.
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Kürzlich glänzten Generali und die Deutschlandtochter mit Rekordergebnissen. Für Schlagzeilen sorgt indes der Kampf der Aktionäre um die Posten der Verwaltungsräte und des Vorstandsvorsitzenden. CEO Philippe Donnet soll durch den Generali-Österreich-Chef ersetzt werden, weil er angeblich bessere Zahlen liefert. Was überrascht: Der Name Giovanni Liverani ist bisher noch nie gefallen.
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Die Generali sorgte in den letzten Wochen und Monaten nicht gerade mit Positiv-Schlagzeilen für Aufsehen. Vielmehr steht Konzernchef Philippe Donnet weiterhin in der Schusslinie einiger Aktionäre und Verwaltungsratsmitglieder, die seine Ablösung anstreben. Daran scheinen auch die jüngsten Geschäftszahlen und eine höhere Dividende wohl nichts ändern.
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Russlands viertgrößter Versicherer Ingosstrakh macht über ein Drittel seines Umsatzes in den Sparten See-, Luftfahrt- und Transportversicherungen. Diese sind mit dem Ukraine-Krieg eingebrochen. Generalis Beteiligung in Höhe von 38,5 Prozent am russischen Versicherer könnte somit bald wertlos sein. Hoffnung macht Ingosstrakh noch eine Partnerschaft mit den Japanern.
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Die Generali und das HUK-Werkstattnetz gehen zum Jahresende getrennte Wege. Ab dem nächsten Jahr schließt sich die Deutschlandtochter der Innovation Group an, Deutschlands größtem unabhängigen Dienstleister im Bereich der Fahrzeugreparatur. Player wie Axa, Zurich oder die Bayerische gehören bereits zu den Partnern. Was erhofft sich die Generali? Eine kurze Geschichte über Kampfpreise, Preiskämpfe und Effizienz.
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Für Generali-CEO Philippe Donnet wird es eng. Sein Gegner und größter Privataktionär der Gruppe, Francesco Gaetano Caltagirone, erstellt gerade eine Liste mit Namen für neue Vorstandsmitglieder und den Vorstandsvorsitzenden. Italienischen Medien sind die Top-Favoriten bereits bekannt.
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Der italienische Versicherer Generali zieht sich aus Russland zurück. Der Versicherer hat noch weitere Schritte vollzogen, um sich vom Land zu distanzieren. Italiens größte Bank Intesa Sanpaolo überprüft derweil ihre Präsenz in dem Land. Auch sonst ist der Finanzmarkt für Russland immer unbequemer.
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Andrea Sironi, Alessia Falsarone und Luisa Torchia wurden zu unabhängigen Verwaltungsmitgliedern bei der Generali ernannt. Damit wurde das Gremium nach den Rücktritten von Francesco Gaetano Caltagirone, Romolo Bardin und Sabrina Pucci neu besetzt. Zudem wird inzwischen klar, wie lange die Namensliste von Caltagirone bezüglich der Neubesetzung der Führungspositionen sein wird.
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Die Streitigkeiten im Verwaltungsrat der Generali haben nun erste personelle Konsequenzen: Gabriele Galateri di Genola will nach elf Jahren auf der nächsten Jahreshauptversammlung des Triester Versicherungskonzerns nicht mehr für das Kontrollgremium kandidieren. Was sind die Gründe?
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Innovation siegt. Die Allianz hat gezeigt, wie große Unternehmen sich von Teilen ihrer LV-Zinslast befreien können, die unter Solvency kräftig drückt. Axa und Generali haben genau hingeschaut.
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Neues Kapitel im Ränkespiel um den Verwaltungsrat: Die Generali hat die italienische Versicherungsaufsicht IVASS gebeten zu prüfen, ob die Anteile der Aktionärsgruppe um die Baumagnaten Francesco Gaetano Caltagirone und Leonardo Del Vecchio mit den Vorschriften des Versicherungssektors vereinbar sind. Auch die italienische Marktaufsicht Consob soll prüfen, ob die Offenlegungsvorschriften eingehalten wurden.
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Die Generali sorgt abseits der aktuellen Turbulenzen um die zukünftige Besetzung mal wieder mit unternehmerischen Themen für Schlagzeilen: So gab der italienische Versicherungskonzern bekannt, den Geschäftsbereich La Médicale von der Credit Agricole SA zu übernehmen, um sein Geschäft in Frankreich zu stärken. Der Preis für die Transaktion beträgt 435 Mio. Euro (etwa 488,7 Mio. US-Dollar).
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Paukenschlag im Generali-Theater: Francesco Gaetano Caltagirone hat in einem Brief den Konsultationspakt mit Leonardo Del Vecchio und der Fondazione CRT gekündigt, mit dem sie vor der Hauptversammlung eigentlich einen gemeinsamen neuen Generali-CEO aufstellen wollten. Insider merken aber an, der Schritt diene nur juristischen Zwecken – am Vorhaben selbst ändere sich nicht viel. Jetzt könnten die Gegner von CEO Philippe Donnet sogar ihren gemeinsamen Aktienanteil von über 16 Prozent weiter aufstocken.
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Inmitten der zunehmenden Spannungen in der Ukraine will Russlands Präsident Wladimir Putin heute per Video mit den CEOs der größten italienischen Unternehmen sprechen, darunter Eni, Pirelli und Generali. Nach Angaben des Kremls geht es um „das Potenzial für einen weiteren Ausbau der Beziehungen zwischen den Geschäftsleuten beider Länder“. Italien hat mehrmals angedeutet, bei möglichen Sanktionen gegen Russland nicht mitzumachen.
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Spätestens seit einem halben Jahr befindet sich Philippe Donnet in einem erbitterten Hader um seinen Chefsessel. Seine Widersacher sind ebenso einflussreich wie zäh; rechts und links verlassen Mitglieder wichtige Generali-Ausschüsse und destabilisieren damit das Unternehmensgefüge. Donnet muss die Vakanzen mit Vertrauten füllen, um die Ruhe wiederherzustellen. Dafür braucht er die Hilfe der Finanzaufsicht 'Commissione Nazionale per le Società e la Borsa' (Consob).
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Nächste Runde im Machtkampf im Verwaltungsrat der Generali: Verwaltungsratsmitglied Sabrina Pucci ist aus dem Nominierungsausschuss des Aufsichtsgremiums zurückgetreten. Medienberichten zufolge ist sie zwar ein unabhängiges Mitglied, steht aber der Turiner Sparkassenstiftung CRT nah, die den Konfrontationskurs der Generali-Aktionäre Francesco Gaetano Caltagirone und Leonardo Del Vecchio unterstützt.
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Der italienische Versicherungskonzern Generali verliert mit Unternehmer Romolo Bardin ein weiteres Verwaltungsratsmitglied. Der CEO der Holding Delfin beklagte Medienberichten zufolge Unstimmigkeiten bei der Suche nach neuen Mitgliedern für den Verwaltungsrat. Bereits vor drei Tagen hatte sich der römische Baulöwe Francesco Gaetano Caltagirone im Streit aus dem Kontrollgremium zurückgezogen.
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Francesco Gaetano Caltagirone ist als Direktor und Vizepräsident der Generali zurückgetreten. Die Entscheidung wurde dem Versicherer letzten Donnerstagabend per Brief mitgeteilt. Darin beschuldigt der mit acht Prozent größte Privataktionär der Gruppe den Vorstand, sich gegen ihn gestellt und ihn daran gehindert zu haben, eine angemessene Kontrolle über die Geschäftsführung sicherzustellen.
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Die EU-Kommission will Atom- und Gaskraftwerke als klimafreundlich einstufen. Die deutsche Bundesregierung ist dagegen, wird aber am Vorhaben nichts ändern können. Die (internationalen) Versicherer müssen sich in der Atomfrage positionieren und drohen in einer Mühle zwischen Investment- und Klimazielen sowie Politik und Kundenbefindlichkeit zerrieben zu werden.
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Stefan Lehmann (49), bisher Chief Financial Officer der Generali Deutschland AG, übernimmt zum Jahreswechsel die Position des Chief Business Officer Exclusive im Vorstand der Generali Deutschland AG. In dieser Funktion soll er die exklusive Partnerschaft mit der Deutschen Vermögensberatung verstärken und auf das nächste Wachstumsniveau führen. Lehmann, der seit 2004 in verschiedenen Führungspositionen für die Generali in Deutschland tätig ist, wurde bereits 2017 zum Chief Financial Officer der Generali Deutschland AG berufen.
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Mit Spannung wurde gestern die neue Generali-Strategie erwartet. Würde sich CEO Philippe Donnet dem Druck einiger Investoren beugen, die ihn austauschen wollen, wenn er seine Ziele nicht hochschraubt? Er legte einen kühnen Drei-Jahresplan vor, um die Erträge zu steigern, Dividenden anzuheben und Aktien zurückzukaufen.
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Leere Ränge, abgesagte Turniere und Geisterspiele im Fußball: Corona hat in den vergangenen Monaten auch den Sport hart getroffen. Viele Profiklubs sind pandemiebedingt wegen fehlender Einnahmen aus dem Ticketverkauf teilweise tief in die roten Zahlen gerutscht. Dennoch haben sich die Sponsoren – allen voran die Versicherer – als verlässlicher Anker an der Seite der Sportvereine erwiesen. Die Allianz belegt als Geldgeber eine Spitzenposition.
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Der Machtkampf schien im Herbst entschieden. Philippe Donnet sollte eine Vertragsverlängerung bei Generali erhalten. Seine Gegner, die Milliardäre Francesco Gaetano Caltagirone und Leonardo Del Vecchio, geben sich noch nicht geschlagen und haben ihre Anteile von zusammen 10,95 Prozent auf über 15 Prozent an Generali übers Wochenende erhöht. Auf dem Investorentag am 15. Dezember könnte es zum Showdown kommen.
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Axa, Allianz, Generali, Zurich. Seit Jahren ist das die Rangordnung der mächtigsten Versicherer Europas. Auch die Pandemie hat die Karten unter den Big Playern nicht neu gemischt, berichtet das spanische Unternehmen Mapfre in einer Analyse. Der Versicherungsstandort D indes gewinnt an Bedeutung. Mit der Talanx macht ein weiteres deutsches Unternehmen international Plätze gut.
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Beim italienischen Versicherungskonzern Generali läuft es weiterhin rund: In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres haben die Triester beim operativen Gewinn um rund zehn Prozent auf 4,4 Mrd. Euro zugelegt. Gleichzeitig stiegen die Prämieneinnahmen um sechs Prozent auf 54,9 Mrd. Euro. Die Generali sieht sich in ihrem Strategieprogramm bestätigt.
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Die Corona-Pandemie wirkt sich unterschiedlich auf die Betriebsrenten der Unternehmen aus. Laut einer aktuellen Umfrage der Generali betont jedes vierte Unternehmen, dass die Covid-19-Pandemie der eigenen Betriebsrente nicht schaden würde. Gut jeder zehnte Betrieb sieht sich durch die Pandemie stark negativ in seiner bAV getroffen. Vor allem größere Betriebe berichten von negativen Folgen der Pandemie für die eigene bAV.
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Generali hat am Freitag die Übernahme des kleineren Konkurrenten Cattolica für 1,17 Mrd. Euro beschlossen und seine Marktführerschaft im Inland gefestigt. Zusammen mit den bereits im Besitz von Generali befindlichen Aktien hält der Konzern nun einen Anteil von 84,5 Prozent an Cattolica.
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Der italienische Versicherer kommt nicht zur Ruhe: Zuletzt waren laute Putschgerüchte gegen den CEO Philippe Donnet vernehmbar, der die Kritiker offenbar nun mit einem Großdeal befrieden will. In dieser hektischen Zeit kommt ihm ausgerechnet der Investor Waren Buffet zur Hilfe. Er bietet Donnet ein Aktienpaket, das ihn der Kontrolle des Mitbewerbers Cattolica sehr nahebringt.
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Auf Mallorca leben, in Deutschland angestellt sein? Bei der Generali wäre eine solche Verbindung von Arbeit und Privatleben zumindest nicht unvorstellbar. Der Versicherer gibt keine festen Tage oder individuellen Quoten vor, an denen Mitarbeiter mobil arbeiten können oder müssen. Mobiles Arbeiten bedeutet dabei nicht zwangsläufig Homeoffice. „Die Mitarbeitenden entscheiden eigenverantwortlich, von wo aus sie arbeiten“, erklärt Personalvorstand Robert Wehn. Das gehört zu einem Konzept, das CEO Giovanni Liverani mit dem neuen Humanismus in der Versicherung verfolgt. Es wäre aber auch ein probates Mittel, um High-Potentials zu gewinnen – und zu halten.
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Die Pflichten zur Dokumentation von Beratung und Verkauf im Internet müssen nach Meinung von Rainer Sommer dringend neu geregelt werden. „Unser Datenschutz stößt bei den Kunden auf Unverständnis und Nicht-Akzeptanz“, sagte der Chief Operating Officer der Generali Deutschland AG bei der MCC-Fachkonferenz „IT-Optionen für Versicherungen 2021“. Ein Auto dürfe online gekauft, aber keine Krankenmitteilung als PDF versendet werden.
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Altersvorsorge, Unternehmensschutz und Zähne prägen die dieswöchige Ausgabe der Produkte der Woche. Mit dabei sind auf Unternehmensseite u.a. Basler, Volkswohl Bund, Generali und Neodigital.
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Der Generali-Konzern teilte am Wochenende mit, dass sich die gemeinnützige Organisation Fondazione CRT der Vereinbarung der Milliardäre Francesco Gaetano Caltagirone und Leonardo Del Vecchio für ein „profitableres und effizienteres Management“ des italienischen Versicherers angeschlossen hat. Nun könnte Donnets Sitz als Generali-CEO wieder wackeln.
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