Diese Topmanager starten 2026 neue Jobs

Auch 2025 versorgte VWheute seine Leser mit den relevanten Personalmeldungen der Branche. Rund 800 Wechsel auf Führungsebene meldete die Redaktion in den vergangenen zwölf Monaten. 2025 kamen große Karrieren zum Ende. 2026 fangen neue an. Von der AG bis zur VVaG, von Allianz und Munich Re bis zur ALH und DEVK. In vielen Vorständen wurden die Weichen rund um die Jahreswende personell neu gestellt. VWheute zeigt im großen Spezial einen Auszug der spannendsten Bewegungen und was sie für die betroffenen Versicherer bedeuten.

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Feindliche Mediobanca-Übernahme: Italiens Marktaufseher sehen keinen „Geheimpakt“

Während die Ermittlungen der Mailänder Staatsanwaltschaft gegen Monte dei Paschi di Siena-CEO Luigi Lovaglio, Delfin-Vorsitzendem Francesco Milleri und den Bauunternehmer Francesco Gaetano Caltagirone weiter laufen, hat die italienische Marktaufsichtsbehörde Consob ihr Urteil im Übernahmestreit um Mediobanca und Generali bereits gefällt.

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Generali Investments streicht „irreführende“ Werbeaussagen aus DVAG-Police

Ein Urteil des Landgerichts Köln (Az.: 87 O 26/25) verbietet Generali Investments ab sofort die Verwendung irreführender Werbeaussagen für einen exklusiv über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) vertriebenen Fonds. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

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Staatsanwaltschaft schaltet sich ein: War der Mediobanca-Deal nur ein Mittel, um Generali zu kontrollieren?

Der Machtkampf um die Übernahme des Generali-Großaktionärs Mediobanca könnte ein Nachspiel haben. Laut einem Bericht der Financial Times ermittelt die Mailänder Staatsanwaltschaft gegen MPS-Chef Luigi Lovaglio sowie die Investoren Francesco Caltagirone und Francesco Milleri. Ihnen wird Marktmanipulation vorgeworfen. Sie sollen einen Plan geschmiedet haben, der zunächst auf die Übernahme der Mailänder Investmentbank Mediobanca zielte, letztlich aber die Kontrolle über die Generali bringen sollte.

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Ex-Ergo-Direkt-Chefin Zingal-Krpanić geht zu Generali

Die Generali Deutschland Versicherung, Schaden- und Unfallversicherer des Unternehmens, schafft im Firmenkundengeschäft ein neues Vorstandsressort. Den entsprechenden Posten als Firmenkunden-Vorständin übernimmt mit Wirkung zum 1. Januar die ehemalige Ergo- und Axa-Managerin Feriha Zingal-Krpanić.

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Generali steigt in zweite Bieterrunde um GamaLife ein

Die Verhandlungen um GamaLife schreiten voran. Generali sowie die an der Mailänder Börse notierte BFF Bank und die französische Bankengruppe BPCE sind in die zweite Runde des Bieterverfahrens um den Kauf des portugiesischen Leben-Konsolidierers vorgestoßen. Der britische Finanzinvestor Apax Partners, der GamaLife 2019 gegründet hatte, strebt Medienberichten zufolge eine Bewertung von rund 600 Millionen Euro an.

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Generali hält dank Preiserhöhungen und niedriger Schäden Kurs

Die italienische Generali befindet sich trotz der Unruhe im Konzernumfeld auf Wachstumskurs: In den ersten neun Monaten des Jahres legte der Versicherungskonzern sowohl bei Umsatz, Gewinn als auch bei der Kapitalausstattung deutlich zu. Unterstützend wirkte das geringe Schadenaufkommen bei Naturkatastrophen – und nicht zuletzt das Kfz-Versicherungsgeschäft in Deutschland, wo die Generali zweistellige Prämienerhöhungen durchsetzen konnte.  

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Terzariol steigt zum Generali-Vize auf

Der ehemalige Allianzer Giulio Terzariol übernimmt beim Generali-Konzern den Posten des Generaldirektors. In dieser Rolle führt der Manager weiterhin das Versicherungsgeschäft und beaufsichtigt zudem die Geschäfte der Banca Generali. Terzariol rückt in der neuen Organisationsstruktur näher an die Spitze. Die Beförderung beinhaltet auch die Stellvertretung des umstrittenen CEOs Philippe Donnet.

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Generali-Vorstand Rothaufe lobt neuen Anlauf zur Riester-Reform: „Maßgeblicher Schritt, um die privatwirtschaftliche Rente noch mal deutlich in den Vordergrund zu stellen“

Die private Altersvorsorge steht in Brüssel und Berlin wieder auf der politischen Agenda: Die EU-Kommission will Mitte November ihre Vorschläge zur Stärkung der kapitalgedeckten Altersvorsorge auf den Tisch legen und der Koalitionsausschuss will endlich eine Reform der Riester-Rente auf den Weg bringen. Was von den Plänen zu halten ist, diskutierte Generali-Vorstand Uli Rothaufe mit Philipp Eckhardt von der Denkfabrik Centrum für Europäische Politik (CEP) in Berlin.

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Unicredit fährt Generali-Engagement weiter zurück

Die italienische Bank Unicredit hat ihre Ankündigung wahr gemacht und ihre Beteiligung an der Generali deutlich reduziert. Einem Medienbericht zufolge hält das Institut nur noch rund zwei Prozent der Anteile an Italiens größtem Versicherer. Unterdessen rückt die Übernahme der mit der Generali verbandelten Investmentbank Mediobanca durch das Bankhaus Monte dei Paschi di Siena (MPS) immer näher. Die Unsicherheit für die Generali-Führung dürfte dadurch eher noch zunehmen.

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Deal zwischen Generali und Natixis wankt gewaltig

Acht Monate nach der Ankündigung von Generali und der französischen BPCE, ihre Asset-Management-Einheiten zusammenzuführen und damit Europas zweitgrößten Vermögensverwalter zu schaffen, wächst der Zweifel am Gelingen des Projekts. Ursprünglich sollte der Vertrag bereits im Juni den jeweiligen Aufsichtsgremien vorgelegt werden – bis heute liegt jedoch kein Entwurf zur Beschlussfassung vor, berichtet Bloomberg. Insider sprechen inzwischen davon, dass die Chancen auf eine Umsetzung deutlich gesunken seien.

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Dämpfer für Generali-Führung: MPS erwirbt Mehrheit der Stimmrechte an Mediobanca

Es sei klar, dass die Übernahme von Mediobanca durch Monte dei Paschi di Siena (MPS) darauf abziele, Generali zu kontrollieren, sagte Philippe Donnet im Juni. Für ihn sei das ein „sehr negatives Szenario“, das „gefährlich für eine gesunde Führung der Gruppe“ wäre. Nun ist der Fall Realität geworden. MPS sichert sich 62 Prozent der Anteile an Mediobanca. Deren CEO und Unterstützer von Donnet, Alberto Nagel, steht kurz vor dem Rücktritt.

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Chinesische Versicherer greifen im Markt für erneuerbare Energien an

Chinesische Versicherer gestalten zunehmend das globale Geschäft mit Versicherungslösungen für erneuerbare Energien. Die drei führenden Anbieter PICC, Ping An und Yingda Taihe haben zwischen 2023 und 2024 Prämien in Höhe von rund 200 Millionen US-Dollar erzielt, wie eine Analyse von Insure Our Future zeigt.

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EZB gibt Mediobanca grünes Licht für Banca-Generali-Übernahme

Die italienische Investmentbank Mediobanca hat von der Europäischen Zentralbank die Genehmigung erhalten, die Privatbank Banca Generali zu übernehmen. Mit dem Schritt würde Italiens zweitgrößter Vermögensverwalter entstehen und zugleich ein mögliches Übernahmeangebot der traditionsreichen Monte dei Paschi di Siena vereitelt.

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Generali steigert Gewinn, wächst aber kaum noch

Die Generali hat ihren Nettogewinn dank geringer Schäden im ersten Halbjahr 2025 um 4,9 Prozent auf 2,15 Mrd. Euro gesteigert. Die gebuchten Bruttoprämieneinnahmen legten hingegen nur um 0,9 Prozent zu – im ersten Halbjahr 2024 lag das Plus noch bei 20,4 Prozent. Während vor allem die Lebensversicherung Einbußen verzeichnete, wuchs die Schaden- und Unfallsparte deutlich. Konzernchef Philippe Donnet sprach von einem „sehr starken Start“ des italienischen Versicherungsriesen in den neuen Strategieplan „Lifetime Partner 27“. Die Zukunft des Vermögensverwalters Banca Generali ließ Donnet vorerst offen.  

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Generali kauft griechische Klinik-Gruppe

Die griechische Tochter des Versicherungskonzerns Generali schließt eine Übernahmevereinbarung für den Erwerb der Euroclinic-Gruppe. Bisheriger Hauptaktionär war Akkadia Holdings. Mit der Transaktion folgt Generali Hellas der Konzernstrategie „Lifetime Partner 27“.  Der Gesundheitssektor ist darin ein wichtiger Wachstumsfaktor.

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Generali steckt Millionen in Firmenumzug

Die Generali bereitet die Verlegung ihrer Deutschland-Zentrale aus dem Adenauerring 7 in München-Neuperlach in das aufstrebende Werksviertel am Ostbahnhof vor. Entstehen soll ein hochmoderner Büroturm in der Rosenheimer Straße 139, der für Fachkräfte attraktiver ist und den Namen „Momenturm“ trägt. Generali sicherte sich die Rechte vom Projektentwickler Art Invest bereits im ersten Quartal des Jahres.

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Generali-Schriftzug in Mailand teilweise eingestürzt

Die Sache ging gehörig schief, dürfte aber glimpflich ausgehen: Einer der markanten Generali-Schriftzüge auf dem 192 Meter hohen Firmensitz des italienischen Versicherungskonzerns in Mailand ist teilweise eingestürzt. Das Schild sei gesichert worden, ohne dass es zu Schäden an Personen oder umliegenden Gebäuden gekommen sei, teilte die Generali mit. Die möglichen Unfallursachen würden derzeit geprüft. Der Vorfall wirft auch ein Schlaglicht auf etwaige Haftungsrisiken, wenn Gebäudeteile auf den Boden gestürzt wären.

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EZB billigt Monte-Paschi-Übernahmeangebot für Mediobanca

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat der Banca Monte dei Paschi di Siena (MPS) grünes Licht für eine mögliche Übernahme der italienischen Investmentbank Mediobanca gegeben. Damit räumt die EZB ein zentrales Hindernis aus dem Weg für ein Geschäft, das nicht nur im Zentrum einer Neuordnung des italienischen Bankensektors steht, sondern auch das Machtgefüge bei der Generali verändern könnte.

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Unicredit droht mit Rückzieher bei geplanter Banco BPM-Übernahme

Unicredit-Chef Andrea Orcel zieht die geplante Übernahme des rivalisierenden Bankhauses Banco BPM öffentlich in Zweifel. Sofern es nicht möglich sei, die Probleme im Zusammenhang mit den Auflagen des italienischen Staates zu lösen, will sich die italienische Großbank und Generali-Miteigentümerin zurückziehen, erklärte Orcel in einem Interview. Erst am Vortag hatte die EU der rund 14-Milliarden-schwere Aktienofferte für die Banco BPM zugestimmt.

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Unicredit will schrittweise aus Generali-Beteiligung aussteigen

Die italienische Großbank Unicredit strebte eine lange Zeit die Übernahme der Commerzbank und des heimischen Rivalen Banco BPM an – bislang ohne Erfolg. Im Februar erwarb Unicredit auch Anteile an der Generali. Was mit dem Aktienpaket passieren wird, stellt nun CEO Andrea Orcel klar. Gleichzeitig strebt man offenbar an, die Lebensversicherungseinheiten vollständig zurück in die Bankstrukturen zu integrieren und damit vom "Dänischen Kompromiss" zu profitieren.

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Donnet: Mediobanca-Übernahme wäre gefährlich für Generali

Der Chef des italienischen Versicherungskonzerns Generali, Philippe Donnet, zeigt sich alarmiert über den Versuch des Bankhauses Monte dei Paschi di Siena (MPS), die italienische Investmentbank und größten Generali-Einzelaktionär Mediobanca zu übernehmen. Das Vorhaben ergebe keinen wirtschaftlichen Sinn und ziele letztlich nur darauf ab, die Kontrolle bei Generali zu erlangen, warnte Donnet in einem Interview. Darin bezog der CEO auch Stellung zur geplanten – und gleichsam umstrittenen – Fusion des Asset Managements der Generali mit der französischen Investmentbank Natixis.

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Generali steigert operativen Gewinn

Die Generali hat die ersten drei Monate des Jahres mit einem ordentlichen Ergebnisplus absolviert. Italiens Versicherungsriese steigerte seinen operativen Gewinn um 8,9 Prozent auf 2,07 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das Nettoergebnis sank hingegen aufgrund eines Einmaleffekts um 4,8 Prozent. Die Prämieneinnahmen stagnierten, wobei sich die Schaden-Unfall-Sparte und die Lebensversicherung höchst unterschiedlich entwickelten.

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Mediobanca stemmt sich mit Milliarden-Offerte für Generali Bank gegen feindliche Übernahme

Die italienische Investmentbank Mediobanca kontert den feindlichen Übernahmeversuch des Bankhauses Monte dei Paschi di Siena (MPS) mit einem Milliardenangebot für den Vermögensverwalter Banca Generali. Mediobanca-Chef Alberto Nagel will die Transaktion über die Abgabe von Generali-Aktien finanzieren. Wenn dies gelingt, sind die Tage von Mediobanca als größter Einzelaktionär des italienischen Versicherers gezählt – und CEO Philippe Donnet würde einen wichtigen Fürsprecher verlieren.

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Generali-Chef Philippe Donnet lässt sich nicht unterkriegen

Philippe Donnet hat den Machtkampf bei der Generali für sich entschieden – er bleibt für weitere drei Jahre an der Spitze des italienischen Versicherungskonzerns. Die Aktionäre bestätigten den 64-Jährigen auf der Hauptversammlung im Amt – trotz scharfer Kritik an einem strategischen Deal im Asset Management, der sowohl den Großinvestor Francesco Gaetano Caltagirone als auch die Regierung in Rom verärgert hatte.

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Allianz-Tochter Pimco unterstützt MPS bei Mediobanca-Übernahme

Die italienische Traditionsbank Monte dei Paschi di Siena (MPS) erhält prominente Unterstützung für ihre Absicht, die Investmentbank Mediobanca zu übernehmen. Finanzkreisen zufolge plant der Allianz-Vermögensverwalter Pimco auf einem Investorentreffen am Donnerstag, für die Ausgabe neuer Aktien zu stimmen, mit der MPS die als feindlich erachtete Übernahme finanzieren will. Sollte dies gelingen, dürfte dies auch das Machtgefüge beim italienischen Versicherungsriesen Generali erschüttern.

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Generali-Industrieversicherer rüstet sich für neuen Dreijahresplan

Die Gewerbe- und Industrieversicherungstochter der Generali, Generali Global Corporate & Commercial (GC&C), hat ihre Strategie für den Zeitraum 2025 bis 2027 vorgestellt. Flankiert wird der neue Drei-Jahres-Plan von neu zugeschnittenen Zuständigkeiten in der Führungsmannschaft.  

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Natixis-Deal vor dem Aus? – Generali-Chef Donnet will „keine direkte Konfrontation mit der Regierung“

Generali-CEO Philippe Donnet hat im Vorfeld der richtungsweisenden Hauptversammlung des italienischen Versicherers am 24. April erklärt, nicht um jeden Preis an einer Fusion der Generali-Vermögensverwaltung mit dem Asset Manager Natixis, einer Tochter der französischen Bank BPCE, festhalten zu wollen. In einem Zeitungsinterview verteidigte er den Deal erneut. Den Vorwurf, dass er keinen italienischen Partner gewählt habe, ließ der Manager nicht gelten: „Vergleichbare Möglichkeiten gibt es in Italien nicht.“

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DVAG verliert in Neugeschäft Leben

Die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2024 um 8,5 Prozent auf 2,5 Mrd. Euro gesteigert. Das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert und öffentlich immer wieder in der Kritik steht, hat aber auch Problemzonen. Die Lebensversicherung sowie das Geschäft mit Baufinanzierungen.

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Dialog strafft Vorstand

Die Generali Deutschland mischt die Karten im Vorstand ihres Tochterunternehmens neu. Ab dem 1. April sind zwei Frauen im Führungsgremium des Maklerversicherers Dialog vertreten. Statt bislang neun, gibt es künftig insgesamt sechs Vorstände. Den CEO-Posten vergibt Generali an die ehemalige Bürochefin von Stefan Lehmann.

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Donnet liefert Rekordgewinn ab und kauft mehr italienische Staatsanleihen, um Natixis-Deal durchzukriegen

Generali-CEO Philippe Donnet dürfte mit den vorgelegten Geschäftszahlen für 2024 wohl seine Wiederwahl gesichert haben - dank stark gestiegener Einnahmen im Versicherungsgeschäft und der Vermögensverwaltung. Der bereinigte Nettogewinn stieg um 5,4 Prozent auf 3,77 Mrd. Euro, der Betriebsgewinn kletterte um 8,2 Prozent auf 7,3 Mrd. Euro. Im Sachgeschäft hielten die Kosten für Schäden, Verwaltung und Vertrieb die Combined Ratio auf Vorjahresniveau.

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Kein Gegenkandidat für Generali-CEO Donnet in Sicht – Hauptversammlung vorverlegt

Vor drei Jahren wollte Generali-Anteilseigner Francesco Gaetano Caltagirone den CEO Philippe Donnet noch mit einem alternativen Kandidaten stürzen. Auf der Hauptversammlung, die nun auf den 24. April vorverlegt wurde, will er davon absehen. Dafür will er Donnet auf einem anderen Weg das Leben schwer machen.

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Machtkampf um Generali: Donnet-Gegenspieler Caltagirone bringt sich in Stellung

Der langjährige Widersacher von Generali-CEO Philippe Donnet – der Finanzier und Bauunternehmer Francesco Caltagirone – hat sich im Machtkampf um die Führung des italienischen Versicherungsriesens einen Vorteil verschafft. Einem Medienbericht zufolge besitzt Caltagirone inzwischen acht Prozent der Anteile an der Banca Monte dei Paschi (MPS), zuvor waren es fünf Prozent. Damit könnte die Übernahme des Generali-Hauptaktionärs Mediobanca durch MPS näher rücken – und somit die Machtverhältnisse in der anstehenden Generali-Hauptversammlung verändern.

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Wer kauft Viridium?

Im Zuge eines möglichen Eigentümerwechsels bereiten mehrere der weltweit größten Versicherer und Fondsmanager ihre finalen Gebote für das Frankfurter Run-off-Unternehmen Viridium vor. Wie Bloomberg berichtet, strebt Mehrheitseigner Cinven eine Bewertung von über 3,5 Milliarden Euro an.

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„Allianz dürfte nicht interessenlos sein“: Ruft der Generali-Tumult die Münchener auf den Plan?

Der Machtkampf um Generali-CEO Philippe Donnet droht nach drei Jahren wieder aufzuflammen. Die Delfin-Holding, die 2022 auf eine Ablösung Donnets gedrungen hatte, plant offenbar, ihren Anteil an dem italienischen Versicherungsriesen aufzustocken. Unterdessen spekuliert ein Bericht der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) über ein aktives Eingreifen der Allianz in das M&A-Geschehen. Denn die Münchener kooperieren auch mit der Unicredit, die Anteile an Generali hält. Auch bei der Axa dürfte man die Verwicklungen im Nachbarland aufmerksam verfolgen.

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Enel-CEO Flavio Cattaneo als Gegenkandidat zu Generali-Chef Philippe Donnet gehandelt

Das Drama in mehreren Akten um den Generali-Chefposten wiederholt sich. Vor drei Jahren wollten die Familien Del Vecchio und Caltagirone den CEO Philippe Donnet stürzen und stellten eigens dafür den ehemaligen Generali-Österreich-Chef Luciano Cirinà als Gegenkandidaten bei der Hauptversammlung auf. Die Rebellion scheiterte damals, doch die Gegner von Donnet geben sich nicht geschlagen. Sie kaufen seitdem immer mehr Anteile an Generali, zudem zeichnet sich ein Favorit bei den Gegenkandidaten aus.

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Intesa äußert sich zu Übernahmeplänen von Generali, während CEO Donnet den Deal mit Natixis verteidigt

Die italienische Großbank Intesa Sanpaolo prüft seit Jahren eine mögliche Übernahme von Generali. Ob die Pläne noch aktuell sind, dazu äußerte sich gestern CEO Carlo Messina. Auch Generali sah sich gezwungen ein Statement abzugeben - und zwar in der Causa Natixis Investment Managers, mit dem man einen gemeinsamen Vermögensverwalter schmiedet. Man will die Vorbehalte gegen den Deal seitens der Regierung in Rom ausräumen.

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Twelve Capital legt ersten parametrischen ILS-Fonds mithilfe von Generali und Descartes auf

Twelve Capital, ein in Zürich sitzender Investmentmanager mit Fokus auf Anlagen im Versicherungssektor für institutionelle Kunden, hat seinen ersten parametrischen ILS-Fonds aufgelegt. Tatkräftige Unterstützung erhielt er dabei von der Generali-Industrieversicherungstochter Generali Global Corporate & Commercial (GC&C) sowie dem französischen Parametrie-Spezialist Descartes Underwriting.

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Italien hat Vorbehalte gegen Großdeal von Generali und Natixis

Die Pläne von Generali und Natixis, einen neuen Giganten in der Vermögensverwaltung zu schaffen, stoßen in der italienischen Regierung offenbar auf Vorbehalte. Einem Medienbericht zufolge wird aus Rom der Ruf nach weiteren Garantien laut, wonach der italienische Versicherer die volle Kontrolle über die Verteilung der im Land angesammelten Ersparnisse behalten soll.

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Unicredit kauft Anteile an Generali

Die italienische Großbank Unicredit fokussiert sich derzeit eigentlich auf die Übernahme der Commerzbank und des heimischen Rivalen Banco BPM. Nun erwirbt man auch eine Minderheitsbeteiligung an Generali. Was steckt dahinter? Es droht erneut ein Kampf der Aktionäre um die Wiederernennung von CEO Philippe Donnet.

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Generali-Strategieplan bis 2027: Wachsen, vereinfachen, zentralisieren

Der Generali-Konzern hat beim Investorentag in Venedig seine Geschäftsziele für den Zeitraum von 2025 bis 2027 vorgestellt. Das Strategieprogramm fokussiert sich neben den Kernbereichen Versicherung und Asset Management auf die Verbesserung der Kundenbeziehungen und des Betriebsmodells. Philippe Donnet, seit 2016 Konzernchef, bietet sich für eine neue Amtszeit an.

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Generali-Großaktionär Mediobanca steht vor Übernahme durch frühere Krisenbank

Dieser Schritt kommt unerwartet: Ausgerechnet das langjährige Sorgenkind Monte dei Paschi di Siena (MPS) schickt sich an, einen neuen nationalen Banken- und Versicherungskonzern zu schmieden. Das teilstaatliche Institut will Mediobanca – die größte Investmentbank des Landes – übernehmen. 13,3 Mrd. Euro ist MPS der Deal wert – und der würde auch die Generali als Großaktionär von Mediobanca betreffen.

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Fixer Deal: Generali und Natixis schaffen neuen Giganten in der Vermögensverwaltung

Durch die Übernahme von Axa Investment Managers ist BNP Paribas zum zweitgrößten Vermögensverwalter in Europa aufgestiegen, hinter Amundi. Nun beansprucht diesen Platz ein neuer Player: Der Eigentümer der französischen Natixis Investment Managers und der italienische Versicherer Generali verkünden am heutigen Montag die Gründung eines neuen Joint-Ventures. Die Gerüchte um Gespräche seit November 2024 haben sich bewahrheitet. Es handelt sich um eine besondere Finanzstruktur, weil bei dem Deal die Regierungen in Paris und Rom gnädig gestimmt werden mussten.

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