W&W-Bilanz: Corona sorgt für Gewinneinbruch

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat im letzten Jahr einen deutlichen Gewinneinbruch um 15,4 Prozent auf 210,8 Mio. Euro (2019: 249,1 Mio. Euro) hinnehmen müssen. Die wesentlichen Gründe dafür sieht der Konzern in einer hohen Risikovorsorge für gefährdete Baudarlehen und Versicherungsschäden durch coronabedingte Betriebsausfälle.

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Die geheime Macht hinter den BSV-Prozessen

Die Betriebsschließungsversicherungsprozesse (BSV) sind entgegen der landläufigen Meinung zunehmend nicht der Streit zwischen Versicherer und Kunden. Eine dritte Kraft ist federführend beteiligt und sorgt dafür, dass auch künftig viele Prozesse ausgefochten werden. Prozessfinanzierer wie Omni Bridgeway helfen Kunden bei der Durchsetzung der vermeintlichen oder tatsächlichen Ansprüche. Sie wollen für den Kläger “Waffengleichheit” gegenüber “wirtschaftlich übermächtigen Gegnern” schaffen und verdienen am Erfolg mit.

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Wie Corona den Kfz-Markt für 2021 beeinflusst

Der Covid-19-Mantel legt sich nun auch über die KFZ-Versicherung. Durch die coronabedingten Beschränkungen sei schon jetzt ein deutlicher Rückgang des Verkehrs und damit weniger Unfälle spürbar, erklärte Huk-Coburg-Chef Klaus-Jürgen Heitmann auf der Bilanz-Pressekonferenz. Dieser Umstand wirkt sich auf die kommenden Prämien aus, doch wie sehr, darüber schweigen die Unternehmen. Andere Marktteilnehmer sind auskunftsfreudiger.

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Württembergische sieht die öffentliche Hand bei der BSV in der Pflicht

Die Diskussion um den möglichen Schutz der Betriebsschließungsversicherung (BSV) bekommt nach Einschätzung der Württembergischen Versicherung zu viel Aufmerksamkeit. „Wir entscheiden nicht pauschal, ob die Betriebsschießungsversicherung greift oder nicht“, sagte Thomas Bischof, der im W&W-Konzern die Versicherungsaktivitäten verantwortet, am Montag bei der Bilanzpressekonferenz des Konzerns.

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