JDC bestätigt Jahresprognose nach stärkstem erstem Quartal der Firmengeschichte

Die JDC Group ist kraftvoll ins Geschäftsjahr 2025 gestartet. Erstmals gelang es dem Wiesbadener Unternehmen, in den ersten drei Monaten eines Jahres die Umsatzmarke von 60 Mio. Euro zu übertreffen. CEO Sebastian Grabmaier will daher an seiner ehrgeizigen Prognose für das Gesamtjahr festhalten.

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Altersvorsorge beschert Volkswohl Bund deutliches Plus im Geschäftsjahr 2024

Die Volkswohl Bund Versicherungen haben das Geschäftsjahr 2024 mit einem deutlichen Plus abgeschlossen. Die gebuchten Bruttobeiträge des Dortmunder Konzerns wuchsen um 4,6 Prozent auf 1,77 Mrd. Euro. Der Rohüberschuss legte um 4,4 Mio. Euro auf 232 Mio. Euro zu. In der Lebensversicherung erwies sich vor allem die betriebliche Altersversorgung (bAV) als Wachstumstreiber.

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BVK kritisiert EuGH-Urteil zu Check24

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute kritisiert das gestrige Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Verfahren um vergleichende Werbung (Az: C-697/23) zwischen der Huk-Coburg und Check24. Der EuGH urteilte, dass der Vergleicher keinen Wettbewerbsverstoß begeht, wenn Versicherungstarife mit Schulnoten in seinen Vergleichen versehen werden. Der BVK bezeichnet die Entscheidung als einen Rückschritt für den Verbraucherschutz.

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Marode Kernsysteme: Wie Europas Versicherer mit ihren IT-Altlasten umgehen

Die Welt ist im Wandel und viele europäische Versicherer würden gerne darauf reagieren – allein: ihre veralteten unflexiblen IT-Systeme lassen das oft nicht zu. Zu dieser ernüchternden Erkenntnis kommt eine Marktstudie des Software-Anbieters Adacta, zu der 110 Führungskräfte aus europäischen Versicherungsunternehmen befragt wurden. Widerstand gegen die Modernisierung der Kernsysteme entstehe häufig auf Vorstandsebene, moniert ein COO gegenüber den Studienautoren.

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Nur ein Prozent der BU-Versicherungen taugen nichts

Der deutsche Markt für Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU) zeigt sich auch im Jahr 2025 von seiner verbraucherfreundlichen Seite. Inzwischen zählen 84 Prozent der BU-Tarife zum Top-Segment, wie eine aktuelle Untersuchung von rund 640 Tarifen durch das Analysehaus Morgen und Morgen ergab – lediglich sieben Tarife von drei Anbietern leisten sich deutliche Schwächen. Manche Produktverbesserung halten die Fachleute für trügerisch.

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Bafin hat vier Versicherer mit zu hohen Stornoquoten im Visier

"Je größer die Party, desto größer der Kater danach", davor warnte Mark Branson im Januar. "Im April war die Börsenparty vorbei", konstatierte der Bafin-Präsident auf der Jahrespressekonferenz der Aufsichtsbehörde und hob dabei die besondere Rolle einer kompetenten Führung hervor, um nicht in Schieflage zu geraten. Ob das auch auf die Pleite von Element zutrifft, musste Versicherungsaufseherin Juli Wiens beantworten. Sie betonte die Fortschritte bei der Bekämpfung der hohen Kosten bei Lebensversicherungspolicen und erklärte, wie Versicherer trotz Personalmangel die Schadenrückstände meistern können.

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Greensill und die 7-Mrd.-Dollar-Nachwehen für Versicherer

Der Zusammenbruch des vom Zweigespann Lex Greensill und Gupta gesteuerten kurzlebigen Forderungsverbriefungsimperiums zeigt auch Auswirkungen für die Assekuranz. Es geht um möglicherweise wegen Non-disclosure ungültige Kreditversicherungspolicen und die Haftung der australischen Operation der Maklergruppe Marsh, welche den Kredit-Underwriter vielleicht etwas zu stark verhätschelt haben könnte.

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Allianz-CEO Bäte will Kostensenkungen „mit aller Kraft fortsetzen“ und organisches Kundenwachstum verdoppeln

Allianz-CEO Oliver Bäte will am Donnerstag auf der Hauptversammlung des Versicherers das Ziel ausrufen, das Potenzial des Unternehmens in den nächsten drei Jahren „noch stärker auszuschöpfen“. Drei Hebel will der Konzernchef dafür in Bewegung setzen: intelligentes Wachstum, nachhaltige Produktivitätssteigerungen und gesteigerte Widerstandsfähigkeit, wie aus einem vorab veröffentlichten Rede-Manuskript Bätes hervorgeht. In der Kfz-Versicherung etwa habe die Allianz die Fähigkeit entwickelt, einen Schaden „teilweise in nur rund 60 Sekunden zu regulieren“, so der Konzernchef.

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Gallagher schlägt zum zweiten Mal in der Türkei zu

Der US-Großmakler hat seine Präsenz in der Türkei durch die Übernahme des Industriemaklers Maklers Aspera Sigorta ve Reasürans Brokerliği A.Ş. ausgebaut. Für Gallagher ist es das zweite Engagement im Land, das vom Management um Europachef Alex Nagler als strategischer Markt innerhalb der europäischen Aktivitäten bezeichnet wird. Zu den finanziellen Rahmenbedingungen werden keine Angaben gemacht.

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Versicherern droht Wissensverlust

Die Versicherungswirtschaft steht mitten im demografischen Wandel. Vor den Folgen in Form eines massiven Fachkräftemangels warnt auch Clark-Chef Benedikt Kalteier. Bis zum Jahr 2036 soll rund die Hälfte der derzeitigen Beschäftigten in den Ruhestand treten. Besonders alarmierend für den Manager: Weniger als ein Viertel der Fachkräfte in der Assekuranz sind heute unter 35 Jahre alt.

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Capgemini-Studie: Schaden- und Unfallversicherer müssen lernen, mit der Demografie Schritt zu halten

Die globale Alterung der Gesellschaft stellt die Schaden- und Unfallversicherer vor große Herausforderungen. Um mit der Demografie Schritt zu halten, empfiehlt die Unternehmensberatung Capgemini auf Basis ihres aktuellen „World Property and Casualty Insurance Report 2025“, dass die Branche neue Risikomodelle, Services und Geschäftsansätze forciert. Ein wichtiger Grund: Die klassische Zielgruppe verschiebt sich unaufhaltsam in Richtung Ruhestand.

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Stromausfall in Spanien und Portugal: Versicherer unter Stress, aber nicht in Not

Der massive Stromausfall, der weite Teile Spaniens und Portugals lahmgelegt hatte, könnte die regional tätigen Versicherer unter erheblichen Stress setzen. Grund hierfür sei eine außergewöhnlich hohe Zahl an Schadenmeldungen, wie die Ratingagentur Morningstar DBRS in einer Einschätzung schreibt. Dass die Branche dennoch glimpflich davonkommen dürfte, liegt vor allem an der konkreten Ausgestaltung der Verträge.

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Chinesischer Versicherungsmakler überzeugt bei Börsendebüt in den USA

Die Unsicherheit an den Märkten aufgrund der geopolitischen Entwicklungen führt dazu, dass viele Firmen derzeit ihre Börsengänge verschieben. Der chinesische Versicherungsmakler Yuanbao wagte trotzdem den Sprung aufs Parkett und feierte im Technologieindex Nasdaq ein fulminantes Börsendebüt. Zwischenzeitig lagen die Papiere bei 93 im Plus im Vergleich zum IPO-Preis.

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Naturkatastrophen: Swiss Re beziffert Deckungslücke in Deutschland auf 63 Prozent

Das Jahr 2025 begann für die Rückversicherungsbranche mit einem kostspieligen Paukenschlag: Waldbrände in der Metropolregion Los Angeles verursachten versicherte Schäden in Höhe von geschätzten 40 Milliarden US-Dollar. Trotz solcher Extremereignisse bleiben großflächige Primärgefahren das größte Risiko für die Branche. Modellanalysen des Swiss Re Institute zeigen, dass die weltweiten versicherten Schäden in einem Spitzenjahr auf über 300 Milliarden US-Dollar steigen könnten. Auch Deutschland hat Probleme.

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Mehr Senioren an Unfällen beteiligt

Trotz eines allgemeinen Rückgangs der Unfallzahlen ist in Deutschland ein gegenläufiger Trend bei älteren Autofahrern zu beobachten: Immer mehr Verkehrsunfälle mit Verletzten oder Todesfolge werden von Senioren verursacht, berichtet der GDV. Während die Gesamtzahl der an solchen Unfällen beteiligten Pkw-Fahrer zwischen 2013 und 2023 um rund zwölf Prozent auf 303.800 sank, nahm die Zahl der Beteiligten ab 75 Jahren im selben Zeitraum um 26 Prozent auf 21.500 zu.

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Effiziente & zügige Bearbeitung von Leistungsanträgen: So helfen digitale Akten der Bayerischen & R+V
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Ein Drittel der Deutschen ist unzufrieden mit der Bearbeitung von Leistungsanträgen ihrer Versicherung. 50% denken sogar über einen Wechsel nach. Jetzt erhöht auch die BaFin den Druck auf Versicherer. Die Digitalisierung von Dokumenten und Automatisierung von Schadenprozessen hilft, Bearbeitungszeiten zu verkürzen. So haben bereits die Bayerische, R+V und Deutsche Familienversicherung mit dem Einsatz von digitalen Akten ihre Prozesse optimiert. Wie sie das geschafft haben? Wir verraten es Ihnen.

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Mediobanca stemmt sich mit Milliarden-Offerte für Generali Bank gegen feindliche Übernahme

Die italienische Investmentbank Mediobanca kontert den feindlichen Übernahmeversuch des Bankhauses Monte dei Paschi di Siena (MPS) mit einem Milliardenangebot für den Vermögensverwalter Banca Generali. Mediobanca-Chef Alberto Nagel will die Transaktion über die Abgabe von Generali-Aktien finanzieren. Wenn dies gelingt, sind die Tage von Mediobanca als größter Einzelaktionär des italienischen Versicherers gezählt – und CEO Philippe Donnet würde einen wichtigen Fürsprecher verlieren.

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Axa kauft 50 Prozent der Anteile an Europas größtem Batteriespeicherprojekt

Die sich auf nachhaltige Energie- und Infrastrukturprojekte spezialisierte Investmentgesellschaft Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) verkauft 50 Prozent seiner Anteile am Projekt "Coalburn 1" an die Axa. Die alternative Investment-Sparte Axa Investment Managers Alternatives (Axa IM Alts) hat Erfahrung mit solchen Deals.

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Wecoya baut Mobility-Geschäft aus

Der GGW-Assekuradeur Wecoya treibt die Expansion seiner Mobility-Einheit voran. Mit den Übernahmen der beiden Saarbrücker Spezialisten TLP Wirtschaftsberatung und Legal Tech Consulting (LTC) erweitert das Unternehmen seine Kompetenzen im Bereich Automotive, Versicherungslösungen und Prozessoptimierung. Zusätzlich hat das Unternehmen eine strategische Partnerschaft mit der Schaden360 Rechtsanwaltsgesellschaft geschlossen.

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Chinariese Ping An startet durchwachsen ins Jahr

Die chinesische Versicherungsgruppe Ping An hat im ersten Quartal 2025 einen spürbaren Gewinnrückgang verbucht. Wie das Unternehmen mitteilte, sank der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26,4 Prozent auf 27,02 Milliarden Yuan (rund 3,71 Milliarden US-Dollar). Als Hauptursache nennt der Konzern kräftig gesunkene Kapitalerträge.

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Wenn der Cyberschaden zum D&O-Fall wird

Die Gefahr von Cyberschäden bleibt konstant hoch. In der Theorie deckt eine bestehende Cyberversicherung den Cyberschaden vollständig ab. In der Praxis regulieren Cyberversicherer die entstandenen Schäden jedoch mitunter nur teilweise oder gar nicht. Wenn ein Managementfehler Grund für die Leistungskürzung ist, kann der D&O-Versicherer in der Pflicht sein. Eine juristische Einordnung von Dr. David Ulrich und Petra Ruf.

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„Donald Trump könnte dem US-Kunstmarkt ernsthaften Schaden zufügen“

Neben Axa und Generali ist Hiscox einer der großen Player im Kunstversicherungsgeschäft. Im englischsprachigen Interview spricht Robert Read, Leiter des Bereichs Kunst und Privatkunden bei Hiscox, spricht über aktuelle Trends, die Folgen des Tefaf-Raubes und die mögliche Rolle von Versicherern als strategische Investoren in großen Auktionshäusern.

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„Rieß ist einer der erfolgreichsten Manager der Republik. Aber er ist wohl auch einer der unbarmherzigsten“

Markus Rieß hat den Düsseldorfer Versicherungskonzern Ergo binnen eines Jahrzehnts von einem Sanierungsfall zu einem profitablen Unternehmen geformt. Doch der Erfolg hat für die Mitarbeiter wohl einen bitteren Beigeschmack, wie ein aktueller Bericht des Magazins „Wirtschaftswoche“ herausstellt. Darin wird der CEO für seinen Führungsstil heftig in die Mangel genommen. Die Rede ist etwa vom Prinzip „von Befehl und Gehorsam“ und einer angstgetriebenen Firmenkultur.  

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Betriebsversicherungen sind Chefsache

Für viele Geschäftsführungen und Vorstandsboards gehört die jährliche Beschäftigung mit dem Versicherungsportfolio des eigenen Unternehmens nicht zu den Kernaufgaben, ist eher unbeliebt, was gerade mit Blick auf die persönliche und unbegrenzte Haftung von Geschäftsleitern und Geschäftsleiterinnen mehr als fahrlässig ist. Auch wenn man eigene Absicherungen über Vermögensschaden-, D&O- und Manager-Rechtsschutz-Versicherungen vorgenommen hat, gilt es auch diese kritisch zu überprüfen, um im Schadenfall nicht überrascht zu werden bzw. als betroffener Geschäftsführer im Regen zu stehen. Denn ein Gericht bewertet die Unterversicherung als Pflichtverletzung. Eine rechtliche Einordnung von Andreas Heinsen.

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Vema-Vorstand Brunner: „Durch angelsächsische Investoren vergeht dem einen oder anderen Versicherer ein bisschen der Spaß am Geschäft“

Die von Private-Equity angetriebene Konsolidierungswelle drückt auf die Stimmung der Versicherer, das beobachtet die Maklergenossenschaft Vema. Auch für Vermittler gebe es bessere Alternativen, als zu den großen Aufkäufern zu gehen. Deshalb hat die Vema eine Plattform aufgebaut, wo man mittelständische Makler für Bestandskäufe miteinander vernetzt. Man spare sich dabei hohe Vermittlungsgebühren, führte Andreas Brunner in einem Pressegespräch aus. Sein Vorstandskollege Johannes Neder hadert indes damit, dass Industrieversicherer mit digitalen Vema-Daten nichts anfangen können.

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MRH Trowe appelliert an Unternehmen, über reinen Absicherungsbedarf hinauszuschauen

Angesichts der aktuellen Turbulenzen in den weltweiten Handelsbeziehungen und Lieferketten ruft der Industrieversicherungsmakler MRH Trowe die deutschen Unternehmen zu erhöhter Wachsamkeit auf. Man dürfe „nicht nur auf das Offensichtliche reagieren, sondern aktiv die Risiken von morgen managen“, betonte Unternehmensvorstand Lars Mesterheide. In seinem aktuellen „Markttrends 2025“-Bericht schaut der Makler auf die aktuellen Trends in den verschiedenen Sparten.

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Musterbedingungen: GDV schließt PFAS im ersten Schritt pauschal aus

Der Berliner Branchenverband GDV fügt in seine unverbindlichen Musterbedingungen eine Vertragsklausel zum Umgang mit per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, hinzu. Diese schließt potenzielle Schäden zunächst pauschal aus. Im nächsten Schritt könne jedoch individuell vereinbart werden, unter welchen Voraussetzungen und in welchem Umfang eine Deckung für bestimmte PFAS-Verbindungen gewährt wird, heißt es in einer Mitteilung.

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Milliardenschwerer Bieterkampf um Esure: Ageas sticht Konkurrenz aus

Allianz, Aviva, die finnische Sampo und die belgische Ageas haben laut Medienberichten für den britischen Digitalversicherer Esure mitgeboten. Die Unternehmen haben ihr Interesse offiziell nie bestätigt. Am Ende macht Ageas das Rennen. Dabei hätte Esure auch gut zur Allianz gepasst.

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Aktuare: „Paradoxerweise profitiert ein überdurchschnittlich gut kapitalisierter Versicherer von sinkenden Kursen“

Die deutschen Schaden- und Unfallversicherer zeigten sich zum Jahresende 2024 in einer robusten Verfassung. Die Solvabilität der Branche sei stabil, sagt Maxym Shyian, leitender Berater von Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Die Aktuare haben kürzlich die Solvency-and-Financial-Condition-Reports von 157 Versicherern ausgewertet. 19 Gesellschaften wiesen eine Bedeckungsquote unter der kritischen Grenze von 150 Prozent auf.

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Sichere & digitale Postzustellung für Versicherungen: So machen es die Signal Iduna & DAK-Gesundheit
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Traditionell wurden Versicherungsdokumente per Post oder persönlicher Übergabe zugestellt. Doch in einer globalisierten Welt, in der Geschwindigkeit und Effizienz eine steigende Rolle spielen, haben Versicherungen gemerkt, dass die digitale Dokumentenzustellung viele Vorteile bietet. So profitieren bei der DAK-Gesundheit 5,6 Mio. Versicherte von dem digitalen Versichertenpostfach und die Signal Iduna spart jährlich ca. 550.000 Blatt Papier. Wie sie das geschafft haben? Wir verraten es Ihnen.

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Neue Millionenbewertung für Insurtech, welches Schäden nur in Bitcoins auszahlt

Die Versicherungsprämien in Bitcoins bezahlen und in der gleichen Kryptowährung auch die Schadensummen erhalten. Das ermöglicht das US-Insurtech namens Meanwhile. Nach einer neuen Finanzierungsrunde ist das Start-up jetzt 190 Mio. Dollar wert. Prominente Unterstützer sind u.a. Google, OpenAI-CEO Sam Altman sowie ein japanischer Versicherer.

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„Zügige Bearbeitung von Leistungsanträgen“: Bafin erhöht Druck auf Versicherer

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht verschärft ihren Ton gegenüber den Versicherern und mahnt eine zügigere Bearbeitung von Leistungsanträgen an. In einer aktuellen Aufsichtsmitteilung fordert die Behörde, dass Anträge auf Versicherungsleistungen grundsätzlich innerhalb eines Monats abgeschlossen sein müssen – zumindest bei durchschnittlich gelagerten Fällen.

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Zurich greift im europäischen Kfz-Versicherungsmarkt an

Der Versicherer Zurich beteiligt sich an Ominimo. Das Paket mit dem Managing General Agent beinhaltet auch eine umfassende Vertriebskooperation in Europa. Zum Auftakt soll es ein gemeinsames Kfz-Versicherungsprodukt für den polnischen Markt geben. Beim Start im zweiten Quartal 2025 ist die Zurich-Tochter DA Direkt behilflich. VWheute hat erfragt, ob auch Deutschland in die Expansionspläne eingebunden werden soll.   

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Leistungsumfang bei Wohngebäudepolicen steigt: deutlich mehr Top-Tarife im Vergleich zum Vorjahr

Neben Kfz-Policen werden vor allem die Preise bei Wohngebäudeversicherungen erhöht – schließlich sind beide Sparten im roten Bereich. Allerdings scheinen die Bedingungsqualität und die Tarifgestaltung bei Wohngebäude besser zu werden. Diese Meinung vertritt das Analysehaus Morgen & Morgen. Von den 174 untersuchten Tarifen erhielten vier die schlechteste Bewertung. Die meisten Tarife mit Top-Noten bekam die Alte Leipziger.

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Fitch: Europas Versicherer nicht immun gegen Trumps Zölle

Obwohl Versicherer in der EMEA-Region nicht unmittelbar von den jüngsten US-Zöllen betroffen sind, ist die Situation laut einer aktuellen Einschätzung von Fitch Ratings gefährlich. Die indirekten Effekte der protektionistischen Maßnahmen und der damit einhergehenden geopolitischen Spannungen belasten die Branche erheblich. Die Perspektiven für die Kapitalanlagen der Versicherer zum Beispiel bleiben von hoher Unsicherheit geprägt.

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Politische Gewalt wird für Versicherer zum Problem

Proteste

Zivile Unruhen, geopolitische Spannungen und eine wachsende Polarisierung belasten die globale Wirtschaft. Für mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen zählen zivile Unruhen und kriegerische Konflikte inzwischen zu den größten Bedrohungen für ihre Geschäftstätigkeit, wie aus dem aktuellen Bericht der Allianz hervorgeht. Versicherer beobachten die Entwicklung mit wachsender Besorgnis.

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Graffiti-Streich bei der Versicherungskammer Bayern bewegt das Netz

Einen Farbanschlag der besonderen Art hat ein Gebäude die Versicherungskammer Bayern (VKB) über sich ergehen lassen müssen. Ein Fan des TSV 1860 München malte den Schriftzug seines Vereins unbemerkt, aber unübersehbar, auf ein VKB-Direktionsgebäude an der Münchner Maximilianstraße. Die Geheimaktion des „Künstlers“ zog schnell Kreise im Netz – und rief unter anderem den Konkurrenten und 1860-Hauptsponsor die Bayerische auf den Plan. VWheute fragte bei der VKB nach, wie es in dem kuriosen Fall weitergeht.

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Ottonova nimmt für Kundenwachstum weiter Verluste in Kauf

Der 2017 gegründete private Krankenversicherer Ottonova hat 2024 erneut ein kräftiges Wachstum verzeichnet – sowohl bei der Zahl der Versicherten als auch bei den Beitragseinnahmen. Die Kehrseite des Expansionskurses der Münchner: Die versicherungstechnischen Verluste sind erneut gestiegen, wie aus dem aktuellen SFCR-Bericht hervorgeht.

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GGW kauft Autoprotect

Der Hamburger Makleraufkäufer GGW schnappt sich den 2017 gegründeten Spezialisten Autoprotect. Das Unternehmen aus Celle bezeichnet sich als Anbieter von Automotive-Policen. Konkret liefert der inhabergeführte Makler Versicherungen rund um den Automobilhandel. Autoprotect operiert künftig unter dem Dach der Maklereinheit Leading Brokers United. 

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VIG Re steckt Nat-Cat-Schäden gut weg

Der Rückversicherer VIG Re hat im Geschäftsjahr 2024 deutlich mehr Umsatz und Gewinn erzielt. Das Bruttobeitragsvolumen stieg um 9,2 Prozent auf 983,3 Mio. Euro. Trotz hoher Belastungen durch Naturkatastrophen wurde die Schaden- und Kostenquote gedrückt, das Ergebnis vor Steuern legte um fast ein Drittel zu. An der Spitze des Aufsichtsrates kommt es laut dem Rückversicherer der Vienna Insurance Group zu einem prominenten Wechsel.

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Tesla knüpft Partnerschaften mit Chinas Versicherungsriesen

Der Automobilhersteller von Elon Musk Tesla betreibt in China nicht nur die Produktion und den Vertrieb von Fahrzeugen, sondern ist auch im Versicherungsgeschäft aktiv. Das US-Unternehmen firmiert im Reich der Mitte seit 2021 unter dem Namen Tesla Insurance Broker. Die Entwicklung der für chinesische Tesla-Fahrer konzipierten Produkte erfolgt in Zusammenarbeit mit mehreren chinesischen Versicherern, u.a. Ping An.

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Munich Re: KI droht Handwerk von Cyberkriminellen zu erleichtern

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re prognostiziert, dass der globale Cyberversicherungsmarkt im Jahr 2025 ein Volumen von 16,3 Mrd. US-Dollar erreichen wird. Doch die Herausforderungen steigen, so die Warnung der Fachleute – insbesondere durch neue Angriffsmethoden, geopolitische Unsicherheiten und nicht zuletzt künstlicher Intelligenz (KI). Dabei stellt sich die Frage, ob der Versicherungsschutz mit der KI-Entwicklung Schritt halten kann.

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Cogitanda zeichnet wieder Neugeschäft

Die von der Deutschen Gesellschaft für Cybersicherheit (DGC) aufgekaufte Cogitanda zeichnet wieder Neugeschäft bis zu einer Umsatzgröße von 100 Mio. Euro. Das geht aus einem internen Dokument hervor, welches der VWheute-Redaktion vorliegt. Viele Makler bleiben weiterhin kritisch, ob die Zusammenarbeit fruchten wird. Schließlich haben viele Ansprechpartner das Unternehmen verlassen.

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Effizienzsprung bei Swiss Re: Umstrittene Palantir-Software erweist sich als Produktivitäts-Booster

Der Rückversicherer Swiss Re hat durch den Einsatz einer Software signifikante Effizienzgewinne erzielt. Dank der Plattform des US-amerikanischen Datenspezialisten Palantir konnten die Bearbeitungszeiten drastisch reduziert und die Implementierungskosten binnen weniger Monate amortisiert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Marktforschungsunternehmens Nucleus Research. Dabei galt der Kauf der Software zunächst als hochumstritten.

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Rechtsexperten fürchten „ernste Altersversorgungsmisere“ und fordern große Reform der betrieblichen Altersversorgung

Der Eberbacher Kreis, ein Zusammenschluss führender Rechtsanwälte, die auf die betriebliche Altersversorgung (bAV) spezialisiert sind, fordert eine drastische Liberalisierung des deutschen Betriebsrentenrechts. Um bei der flächendeckenden Verbreitung der bAV endlich voranzukommen, brauche es „erhebliche Vereinfachungen“, zügige Rechtssicherheit bei der Veränderung von Betriebssystemen und eine Abkehr von „unseren falschen Vorstellungen von der Maximalabsicherung“, so der Appell der Fachleute.  

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„Hohes Marktrisiko bei relativ geringer Diversifikation“ – Solvenzquoten und Anlagestrategien der PKV-Versicherer im Check

Zielke Research Consult um den Geschäftsführer Dr. Carsten Zielke hat ein Punktesystem entwickelt, um die finanzielle Stabilität und Solvency-II-Qualität deutscher Krankenversicherer zu bewerten. Allianz, Axa, Debeka und Generali erhalten gute Noten. Die SDK, Mecklenburgische, Arag, Nürnberger, Inter, LVM und die Continentale schneiden am schlechtesten ab.

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