Versicherer zahlt 200 Mio. Euro für eingestürztes Kölner Stadtarchiv
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Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs vor elf Jahren kommt auch die Versicherer teuer zu stehen. So zahlt allein die Baufirma Bilfinger rund 200 Mio. Euro, die vollständig vom Versicherer übernommen werden. Mit der Zahlung seien sämtliche zivilrechtlichen Forderungen abgegolten, die im Zusammenhang mit dem Einsturz des Stadtarchivs Köln diskutiert worden, heißt es vom Unternehmen.

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Wie eine DSGVO-konforme Kommunikation gelingt

Gerade in dynamischen, unsicheren Zeiten ist der Kontakt zum Kunden umso wichtiger. Weniger um Umsatzpotenzial zu schaffen, sondern eher um Nähe zu demonstrieren und Kunden zu binden. Während die Versicherungsbranche dies grundsätzlich auch bereits erkannt hat, gibt es gerade bei der digitalen Kommunikation noch erhebliche Schwächen. Ein Gastbeitrag von Ralf Pispers.

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Versicherer müssten bei einer Olympia-Absage tief in die Tasche greifen

Zahlreiche Sportveranstaltungen wurden wegen dem Coronavirus schon abgesagt. Ähnliches droht auch Olympia in Tokio. Nur ist man bei so einem Event gegen eine Pandemie versichert – in Höhe einer dreistelligen Summe. Addiert man die Ausfallpolicen von Reiseveranstaltern, Hotels, Sponsoren, Fernsehanstalten und Fanartikel-Herstellern kommen Milliardenkosten auf Versicherer zu.

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Das Wetter als Game Changer für Versicherer

Extremwetter schlägt zunehmend auf die Ertragslage von Versicherern durch. Angesichts des Klimawandels avancieren präzise meteorologische Informationen damit zum Game Changer über den gesamten Versichererzyklus. Ein Gastbeitrag von Dr. Michael Fassnauer, CEO und Gründer des privaten Wetterdienstes UBIMET.

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Gehirnerschütterungen von Sportlern: Wie Versicherer bei Spätfolgen haften

Die Football-Liga NFL startet in ihre 100. Saison. Es gibt wieder viele atemberaubende Pässe und Catches zu sehen – ebenso viele Verletzungen. Gehirnerschütterungen treten bei vielen Kontaktsportarten auf – auch beim Fußball hierzulande. Welche Haftungsszenarien dabei auf die Versicherer zukommen, erläutert Theo Langheid Fachanwalt für Versicherungsrecht, BLD Bach Langheid Dallmayr.

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Generali-Vorstand Wehn: „Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist essenziell“

Bei Kununu erreicht Generali nur einen durchschnittlichen Score. „Diese Ergebnisse sind nicht erfreulich, sie sind aber symptomatisch für Unternehmen, die sich – wie wir in den letzten Jahren – tiefgreifend verändern“, erklärt Robert Wehn. Der Chief HR Officer und Arbeitsdirektor der Generali Deutschland spricht im Interview über neue Strategien im Personalmanagement, Motivation der Mitarbeiter und über Erwartungen junger Talente an einen guten Arbeitgeber.

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