Frank Grund: “Ohne Übergangsmaßnahmen wird es für den einen oder anderen Lebensversicherer schwierig”

Andere Länder, andere Aufsichtssitten. Der Bafin-Exekutivdirektor Frank Grund glaubt, dass die Solvency-II-Anforderungen den einen oder anderen Versicherer künftig straucheln lassen könnten. Dagegen ist die englische Aufsicht Bank of England (BOE) der Meinung, dass für ihre Schäfchen alles gut werden wird. Herr Grund spricht ebenfalls über den Provisionsdeckel, er sieht “nach wie vor” Handlungsbedarf.

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Tränen bei Bernardino-Abschied

Erst technisch, dann emotional. Die letzte (Online-) Konferenz des scheidenden EIOPA-Vorsitzenden Gabriel Bernardino wurde ein Spiegel sowohl seiner Amtszeit wie auch seiner Person. Er setzte sich mit Verve für die Europäische Union ein und stellte harte Forderungen; am Ende brach die Stimme, als sich die Journalisten für seine Arbeit und die stets menschliche Art bedankten.

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Doppelinterview: Stuttgarter-Manager Bader und Berndt über die Gefahr der grünen Blase, ziellose Regulierung und ein zehnprozentiges Wachstumsziel

Wer Nachhaltigkeit sagt, meint (auch) Regulierung. Kein Gespräch über grüne Angebote ohne Solvency II- und Regulierungsdebatte; was ist grün, sollten ökologische Angebote besser gestellt werden und wie viel Einfluss sollte die Aufsicht generell nehmen? Das Gespräch über die GrüneRente mit den Stuttgarter-Vorständer Ralf Berndt und Guido Bader entwickelte sichzu einer offenen Diskussion über Ökologie, Wachstum und die Gefahr vor Anlagefehlern.

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Solvency II-Quoten der deutschen Lebensversicherer fallen

Trotz Schonfrist der Bafin haben einige Versicherer bereits ihre Quotenangaben veröffentlicht. Die Aufsicht hatte den Versicherern in der Corona-Krise einen Aufschub bei der Errechnung ihrer Solvency II-Angabe gewährt, doch einige Versicherer lieferten bereits. Die Quoten fielen insgesamt niedriger aus als im Vorjahr, sind aber noch vergleichsweise hoch.

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Solvency II: Versicherer kritisieren unverhältnismäßigen Aufwand
 VWheute Sprint 

Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersvorsorge (Eiopa) wurde von der EU-Kommission mit der Überarbeitung von Solvency II bis zum Jahr 2020 beauftragt. Im Rahmen ihrer Konsultationen hat die Behörde jetzt in Frankfurt zum zweiten Mal nach dem Juli 2019 zu einer offenen Diskussionsrunde mit Interessensvertretern von Versicherern und Verbänden eingeladen.

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Andreas Meyerthole: “Das Kumulrisiko Feuer rückt in der Öffentlichkeit etwas in den Hintergrund”

Waldbrände haben die Behörden in diesem Sommer bereits besonders stark in Atem gehalten. So wütet aktuell auf Gran Canaria ein schweres Feuer, forderte der Dürresommer in Deutschland allein in diesem Jahr durch Waldbrände 2.350 Hektar Waldfläche. Zudem sorgte der Brand der Pariser Kathedrale Notre-Dame im April 2019 für weltweites Aufsehen. Wie die Versicherer das Kumulrisiko Feuer besser in den Griff bekommen können, erläutern Eva Remberg und Dr. Andreas Meyerthole von der aktuariellen Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss im Interview mit VWheute.

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Schaut die Öffentlichkeit auf die falschen Solvenzquoten? – ein Plädoyer für die Volatilitätsanpassung

Das Lesen von Solvency-Berichten ist einfach. Je höher die Quote, desto stabiler das Unternehmen. Doch, Sie ahnen es bereits, so einfach ist es nicht. Dennis Hofmann, “Leiter Bewertungsmodelle” und Dr. Jost Homrighausen, “Leiter Risikomodelle”, von der HDI haben in ihrem Gastbeitrag die Probleme bei der Solvenzbeurteilung dargestellt und kommen von der Volatilitätsanpassung bis zu Einstein.

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