Mehraufwände für Versicherer: Wird die digitale Rentenübersicht zum Bürokratie-Monster?

Am 29. Juli 2020 hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den schon seit zwei Wochen erwarteten Referenten-Entwurf zur digitalen Rentenübersicht zur Stellungnahme an die Verbände gegeben (Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Transparenz in der Alterssicherung und der Rehabilitation sowie zur Modernisierung der Sozialversicherungswahlen – Gesetz Digitale Rentenübersicht). Nachdem das Gesetz eigentlich schon letzten Herbst vorgelegt werden sollte, wird es nun – anders geht das wohl nicht zu beschreiben – „durchgepeitscht“.

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Rentner bekommen ab Juli im Westen 3,45 und im Osten 4,20 Prozent mehr

Die gute Lohnentwicklung im Jahr 2019 hat nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erneut für kräftige Rentenerhöhungen gesorgt. Ab 1. Juli 2020 werden die Renten in den alten Bundesländern um 3,45 Prozent angehoben. In den neuen Bundesländern steigen die Renten entsprechend den gesetzlichen Vorgaben zur Rentenangleichung Ost/West stärker um 4,20 Prozent. „

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SPD-Politiker Kapschack fordert Beitragspflicht für Abgeordnete

Mitglieder des Bundestages erhalten bereits nach verhältnismäßig kurzer Zeit ohne eigene Einzahlung Pensionsbezüge. Ob das gerecht ist, mag jeder für sich bewerten. Nun hat, mal wieder, ein Politiker dafür geworben, dass Abgeordnete auch in die gesetzliche Rente einbezahlen. Diesmal ist es Ralf Kapschack, rentenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag.

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Rentenversicherung: Selbstständige automatisiert absichern

Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hat der Bundesregierung in der Rentenpolitik zur Halbzeit ein gutes Zeugnis ausgestellt. „Im Hinblick auf die Umsetzung ihrer rentenpolitischen Vorhaben ist die Arbeitsfähigkeit der großen Koalition jedenfalls besser als ihr Ruf“, sagte die alternierende Vorsitzende des DRV-Bundesvorstands Annelie Buntenbach.

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Rentner sorgen sich um künftige Altersbezüge

Die Rentner in Deutschland sind mehrheitlich zufrieden mit ihren aktuellen Altersbezügen. Allerdings sorgen sich einige um ihre künftige Rente ebenso wie um Details geplanter Rentenmaßnahmen, wie aus einer aktuellen Umfrage des Allensbach-Institutes im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hervorgeht.

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Mercer-Studie: Deutsches Rentensystem so lala

Über nichts wird so erbittert gestritten wie über die gesetzliche Rente. Einige halten das System für unfair, andere streiten für mehr Zukunftssicherheit. Dazwischen und darüber hinaus gibt es tausend weitere Ansichten. Was hierzulande verbessert werden muss und wie gut das deutsche System im Vergleich zu anderen Ländern ist, hat nun eine Studie ermittelt. Niedriglohn-Rentner sollten mehr Unterstützung erhalten.

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Schüren Vermittler bei Kunden künstlich Sorgen vor Altersarmut?

Wenn die Realität Briefe schreibt, nutzt sie gerne den Namen Deutsche Rentenversicherung. In der Renteninformation bekommt der Bürger schwarz auf weiß, was er im Alter zu erwarten hat. Im Gegensatz zu vielen Versicherern fehlt auch nicht der Hinweis, dass die Kaufkraft des Euros beachtet werden muss. Der Branche und Vermittlern wird vorgeworfen, mit unseriösen Vergleichen die Rentenangst zu schüren.

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USA: Sparern und Rentnern droht Enteignung

In der wirtschaftspolitischen Gerüchteküche der USA geht es zunehmend um die Beseitigung des gewaltigen Schuldenbergs der privaten Haushalte und die Frage, wer dafür letztlich aufkommen soll. Das werden wohl Sparer und die Personen sein, die für ihr Alter vorsorgen. Was da aufgekocht wird, das erinnert an den Finanzcrash der Jahre 2008/2009.

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