GDV-Chef Asmussen hinterfragt rechtliche Grundlage der Bafin-Wohlverhaltensaufsicht für den Nichtlebensbereich

90 Prozent der Regulierung kommen aus Brüssel – doch für die Versicherer fehlt bisher das entscheidende Entlastungspaket. In Leipzig übte GDV-Chef Jörg Asmussen scharfe Kritik an der Übertragung von Bankenregeln auf die Versicherungswelt und zweifelt an der rechtlichen Grundlage neuer Bafin-Aktivitäten. Bei der Altersvorsorge-Reform sieht er die Branche fest im Sattel. Den Abschluss ohne Beratung begrüßte er, da das entscheidend für die Digitalisierung sei.

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Asmussen: „Ein Teil der Welt stellt Hardware her, ein anderer die Software und wir stellen Datenschutzregeln her. Das ist kein Geschäftsmodell“

Auf Einladung der Bafin sprach Jörg Asmussen über die Zukunftsfähigkeit der Versicherungsbranche. Diese hänge auch von der Regulierung ab. Die EU stecke noch „im Geist der letzten EU-Wahlperiode, die eine riesige Welle von sehr granularer Regulierung gebracht hat, die wir in Deutschland jetzt erst schrittweise umsetzen müssen", warnte der GDV-Hauptgeschäftsführer. Allein für den Versicherungssektor gebe es einen Umfang von 120 Dokumenten mit über 10.718 Seiten. Als positives Beispiel für pragmatisches Handeln lobte Asmussen die Aufsicht im Zusammenhang mit der DORA-Verordnung.

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Asmussen fordert, Erspartes der Deutschen für Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung und Klimaschutz zu mobilisieren

"Durch die Lockerung der Schuldenbremse sowie die Ankündigung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaschutz schafft die Bundesregierung einen fiskalischen Impuls", sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Das sei gut, aber bei Weitem nicht ausreichend. Im Handelsblatt-Gastbeitrag kritisiert er teure Ausgaben wie die Mütterrente und fordert stattdessen, die geplante Spar- und Investitionsunion wiederzubeleben.

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Vertragsverlängerung von Asmussen beim GDV wohl nur noch Formsache

Immer wieder war der GDV seit dem Einstieg Asmussens mit Gerüchten eines vorzeitigen Abgangs seines amtierenden Hauptgeschäftsführers konfrontiert. Mal war von einem angespannten Verhältnis zum Verbandspräsidenten Norbert Rollinger zu hören, mal stand der 57-jährige Ökonom wegen des GDV-Umbaus samt Kultur- und Personalwandel in der Kritik. Wie die SZ berichtet, planen die Berliner in den nächsten Jahren mit Asmussen.

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Asmussen und Schoeller beklagen „Reporting-Fülle“ bei Nachhaltigkeit

Oliver Schoeller positioniert sein Unternehmen als „führenden Nachhaltigkeitsversicherer“. Doch wenn er auf die Welt schaut, macht sich beim Gothaer-Chef eine gewisse Ernüchterung breit. Auch die immensen Berichtspflichten zur Nachhaltigkeit machen ihm Sorgen. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen warnt auf dem Insurance Summit vor einer Überforderung der Branche.   

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GDV dementiert Gerüchte um Asmussen-Abgang

Wie fest sitzt Jörg Asmussen im Sattel des GDV? Nachdem bereits zum Amtsantritt des aktuellen Verbandspräsidenten Norbert Rollinger von einem angespannten Verhältnis zwischen ihm und dem Hauptgeschäftsführer die Rede war, kocht nach einem bewegten Jahr der Zusammenarbeit zwischen den beiden machtbewussten Managern die Gerüchteküche wieder.

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Tops und Flops der Woche: Katerstimmung bei Allianz und Signal Iduna, Asmussens Ass und ein Talanx-Turbo

Letzte Woche kam es zwischen Bayern München und Borussia Dortmund im Kampf um den Meistertitel per Fernduell zum fulminanten Showdown. Mittendrin die mächtigen Sponsoren Allianz und Signal Iduna, deren Partner sie nicht immer zum Glänzen gebracht haben. GDV-Manager Jörg Asmussen seinerseits gewinnt an Profil, die Talanx an Marktmacht. In einer exklusiven Einordnung kommentiert die VWheute-Redaktion an dieser Stelle die Tops und Flops der Woche.

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GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen: „Die Lebensversicherer stehen zu ihren Verpflichtungen“

Ob Ukraine-Krieg, die steigende Gefahr durch Hackerangriffe, eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden oder nun der Run-off. Selten stand die Branche vor so vielen Herausforderungen auf einmal. Im exklusiven Interview mit VWheute spricht GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen darüber.

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GDV-Hauptgeschäftsführer Asmussen: „Die Zahlung von Lösegeldern zu verbieten, löst das Problem von Ransomware-Angriffen nicht“

Sollen Unternehmen nach Cyberangriffen künftig keine Lösegeldzahlungen mehr leisten dürfen? Mehrere IT-Sicherheitsexperten haben nun in einem offenen Brief gefordert, entsprechende Zahlungen künftig zu unterbinden. Widerspruch gibt es allerdings vom GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.

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Rollinger und Asmussen bald das neue Dreamteam im GDV?

Das Wort von R+V-Vorstandschef Norbert Rollinger hat in der Branche Gewicht. Seit 2017 leitet er die Geschicke des Genossenschaftsversicherers in Wiesbaden. Im GDV führte er die Branche als Vorsitzender des Ausschusses Risikoschutz für Gesellschaft und Wirtschaft mit klaren öffentlichen Statements durch die Coronakrise. Die Berufung Rollingers in das GDV-Präsidentenamt wäre ein logischer Schritt. Eine Analyse.

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Asmussen warnt: „Je länger der Krieg in der Ukraine dauert, desto wahrscheinlicher werden Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen aus Russland heraus“

Die deutschen Versicherer befürchten durch den Ukraine-Krieg eine Zunahme von Cyberattacken auf die deutsche Wirtschaft.  Zwar hatten die Unternehmen seit Kriegsbeginn vor 100 Tagen bislang noch keine vermehrten Schäden feststellen können, sie gingen aber von einem deutlich höheren Risiko aus. Dies geht aus einer Umfrage des Branchenverbandes GDV hervor.

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Kai Diekmanns Storymachine analysiert: Was Asmussen und Wenning auf Social Media von Bäte lernen können

Heute kann jeder ohne große Umwege senden und seine Botschaften im Internet platzieren. Und genau das machen auch Versicherungsmanager - mehr oder weniger erfolgreich. Es kommt auf die Wahl der Plattform an, auf die Authentizität und den Commitment seitens des CEOs - und womöglich auf eine professionelle Beratung. Eine Analyse von Felix Sommerfeld, Director Executive Communication bei StoryMachine.

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GDV-Chef Asmussen entschuldigt sich für Twitter-Fehltritt

Der Job des Haupt­ge­schäfts­füh­rers des GDV ist die Vertretung der Branche nach außen. Das beinhaltet auch die Kommunikation zu schwierigen Themen wie dem Ukrainekrieg. Eine Äußerung von Jörg Asmussen zum Thema empfanden einige als gefühl- und stillos. Er selbst und der GDV haben sich entschuldigt.

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Asmussen zum Ukrainekrieg: „Nur geringe direkte wirtschaftliche Auswirkungen für deutsche Versicherer“

Der Krieg hat begonnen. Nach übereinstimmenden Berichten ist Russland mit Truppen in die Ukraine eingerückt. Deutsche Versicherer sind eher indirekt betroffen, ihr Geschäft in der Region ist überschaubar, aber die Fluktuationen an den Kapitalmärkten sind groß.

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Hüther und Asmussen fordern „konzertierte Aktion“ gegen Megarisiken

Auf Megarisiken wie Pandemien, Naturkatastrophen, Cyberangriffe und Terror ist die deutsche Gesellschaft nicht gut vorbereitet. Fortschritte könnten nach Einschätzung von Professor Dr. Michael Hüther konzertierte Aktionen bringen. Es brauche die Abstimmung unterschiedlicher Interessen und dies dürfe nicht allein wissenschaftsbasiert, sondern auch demokratisch legitimiert sein, so der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) beim 26. Kölner Versicherungssymposium der TH Köln Institut für Versicherungswesen (IVW Köln). Besorgt äußerte er sich über die langfristigen sozialen Schäden – z.B. Verluste bei Bildung und dem Sozialkapital – durch Corona.

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Asmussen: „Die Riester-Rente braucht dringend eine Reform“

Die Altersvorsorge gehört derzeit zu den größten Baustellen der (womöglich) kommenden Ampelkoalition – auch wenn Corona aktuell das Tagesgeschehen dominiert. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen forderte nun erneut eine Reform der staatlich geförderten Altersvorsorge: „Die Riester-Rente braucht dringend eine Reform. Sie ist reformbedürftig und reformfähig. Wir brauchen eine einfachere Förderung, die auch verstanden wird.“

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Nach Flutkatastrophe: GDV-Hauptgeschäftsführer Asmussen warnt vor steigenden Reparaturkosten

Der Wiederaufbau in den von der Flutkatastrophe heimgesuchten Gebiete stößt auf neue Schwierigkeiten. Das Kernproblem: steigende Materialpreise und Lieferschwierigkeiten. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen warnt bereits vor steigenden Kosten. R+V-Vorstandschef Norbert Rollinger lehnt indes eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden entschieden ab.

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Asmussen: „Die klassische Lebensversicherung mit garantierten Leistungen ist sicher auf dem Rückzug“

Die Lebensversicherung als attraktive Sparanlage hat für viele Bundesbürger mittlerweile längst ausgesorgt. Und dennoch: „Eine zusätzlich kapitalgedeckte Altersvorsorge halte ich für wichtig und sinnvoll. Die aktuelle demografische Situation in Deutschland macht es umso dringender, dass jeder sich um seine Altersvorsorge kümmert“, konstatiert GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.

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GDV-Hauptgeschäftsführer Asmussen: „Es gibt keine Nischenprodukte – weder betriebswirtschaftlich noch in Fragen der Reputation“

Im September 2021 wird ein neuer Bundestag gewählt. „Das Ergebnis ist offen wie lange nicht mehr, das sorgt natürlich für Spannung“, sagt Jörg Asmussen. Im VWheute-Sommerinterview spricht der GDV-Hauptgeschäftsführer über die Forderungen an die Politik, Reformen in der Altersvorsorge und die Debatte um die BSV.

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Digitaler Vertrieb: BVK-Präsident Heinz schießt gegen Oletzky und Asmussen

BVK-Präsident Michael H. Heinz zeigt sich „erstaunt“ von den Worten Torsten Oletzkys in dessen Montagskolumne bei VWheute – aber auch vom Vorgehen des GDV. Oletzky sei einer der Ersten, die öffentlich den Aussagen von Jörg Asmussen beipflichten und mehr Standardisierung und kostengünstige digitale Vertriebsmodelle bei der Riester-Rente fordern. Asmussen müsse sich die Frage gefallen lassen, wem er sich mehr verpflichtet fühlt, der Politik oder den Versicherern.

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GDV-Hauptgeschäftsführer Asmussen: „Versicherer sind prädestinierte Partner für die grüne Transformation der Wirtschaft“

Das Bundes-Klimaschutzgesetz greift zu kurz – so die Meinung des Bundesverfassungsgerichts. Die Karlsruher Richter haben die Bundesregierung daher unlängst dazu aufgefordert, bis Ende kommenden Jahres die Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen für die Zeit nach 2030 näher zu regeln. Ein Gastbeitrag von GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.

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GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen exklusiv: „Nach der Euphorie über die Möglichkeiten einer scheinbar unbegrenzten Datenmenge macht sich auch Ernüchterung breit“

Corona hat die Versicherer in diesem Jahr hart getroffen. Warum es für die Versicherungswirtschaft künftig sowohl Investitionen wie auch einen digitalen Ordnungsrahmen braucht und warum Taxonomie, Velozität und Ubiquität das Morgen prägen werden, erläutert Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft, anlässlich des Zweibrücker Symposium und Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft in einem exklusiven Gastbeitrag für VWheute.

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Asmussen: „Direkte Relevanz für uns als Versicherer hat die Frage nach einer Finanztransaktionssteuer oder einer Digitalsteuer“

Vor wenigen Tagen haben sich die 27 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union (EU) auf ein milliardenschweres Finanzpaket zur Corona-Krise verabschiedet. Die Reaktionen darauf fallen jedoch unterschiedlich aus. GDV-Geschäftsführer Jörg Asmussen sieht darin einen „echten Durchbruch und ein Erfolg von Kanzlerin Merkel und Präsident Macron“.

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Was macht eigentlich Jörg Asmussen?

Schon vor dem Amtsantritt beim GDV dürfte der Name Jörg Asmussen Beobachtern des Finanzumfelds geläufig gewesen sein. Durch seine verschiedenen Rollen, u.a. als Europäischer Zentralbanker oder Staatsekretär im Finanzministerium, ist der gebürtige Flensburger in Fachkreisen bestens bekannt – und noch besser vernetzt. Innerhalb weniger Wochen sammelte Asmussen beim Social-Media-Dienst Twitter seit seinem GDV-Start über 1.000 Follower. Seine Zeit beim Branchenverband indes begann mit einem unerwarteten Donnerwetter namens Corona. Eine Zwischenbilanz nach 100 Tagen.

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GDV-Mann Asmussen über die BSV: Wo Leistungsansprüche vorhanden seien, werde ohne jeden Zweifel gezahlt

Asmussen, hat mit dem Nachrichtensender NTV über Corona und die nicht unumstrittene Rolle der Versicherer in der Krise gesprochen. Nüchtern und sachlich erklärt das Mitglied der Geschäftsführung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Arbeit der Branche und nutzt seinen politischen Hintergrund für eine Analyse der Maßnahmen von Bundesregierung und EU.

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GDV: Entlastung bei Kfz-Unwetterschäden

Die deutschen Kfz-Versicherer blicken auf ein schadenarmes Jahr 2025 zurück. Wie aus aktuellen Daten hervorgeht, sind die Aufwendungen für Schäden durch Naturgefahren im Vergleich zum Vorjahr stark gesunken. Insgesamt leisteten die Versicherungsunternehmen Entschädigungszahlungen in Höhe von rund 650 Millionen Euro. Damit halbierte sich die Summe nahezu gegenüber 2024, als Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmungen die Branche noch mit etwa 1,2 Milliarden Euro belastet hatten.

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Pläne für Elementarschadenversicherung: Urgewald keilt erneut gegen GDV

Die Umweltorganisation Urgewald hat ihren Ruf nach einer Elementarschadenversicherung nach dem Vorbild Frankreichs erneuert. Das 1982 eingeführte „CatNat“-System zeige, „wie ein solidarisches Modell auch in Deutschland aussehen könnte“, schreibt Urgewald in einem Bericht. Den Gegenentwurf des Branchenverbandes GDV kritisiert die Autorin und Aktivistin Anna Lena Samborski hingegen als „unsolidarisch und unnötig teuer“. Die Versicherungswirtschaft machte ihrerseits bereits deutlich, dass man das französische Modell für dysfunktional hält.

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Deutsche rüsten beim Versicherungsschutz massiv auf

Vollkaskomentalität oder notwendige Vorsorge? Eine Auswertung des Branchenverbands GDV zeigt: Die Haushalte in Deutschland sichern sich heute breiter gegen Risiken ab als noch vor fünf Jahren. Während die private Haftpflicht fast zum Standard wird, verliert ein einstiger Klassiker der Altersvorsorge immer mehr an Boden. Die Berufsunfähigkeitsversicherung bleibt in Deutschland eine Frage des Geldbeutels.

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Bundestag beschließt Altersvorsorge-Reform: Branchen-Reaktionen reichen von „Chance für echten Neustart“ bis „Schlag ins Gesicht“

Der Bundestag hat am Freitag die Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge beschlossen. Das neue Fördersystem soll die 2002 eingeführte und vielfach kritisierte Riester-Rente ablösen. Die Tragweite der Entscheidung wird nicht zuletzt an den unzähligen Reaktionen aus der Versicherungs- und Vermittlerbranche deutlich. VWheute hat einige zusammengetragen und gesichtet. Die Einlassungen schwanken zwischen einer Art „Jetzt-erst-recht-Haltung“ und unverhohlener Kritik. So schreibt etwa der Vermittlerverband BVK von einem „Schlag ins Gesicht unseres ehrbaren Berufsstandes“.

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Sanierung plus Wetterglück: Nürnberger landet wieder in der Gewinnzone

Das 2024er Konzernergebnis der Nürnberger wies ein Defizit von 77 Mio. Euro aus, allein die Schadensparte kam auf ein Minus in Höhe von 157,4 Mio. Euro. Dennoch wollte die Führung im 2025-Geschäftsjahr einen Gewinn in Höhe von 40 Mio. Euro einfahren. Tatsächlich ist das gelungen. Allerdings lag das nicht nur an den Sanierungsmaßnahmen. Wie die gesamte Branche profitierte die zukünftige VIG-Tochter von einem sehr schadenarmen Umfeld, das die versicherungstechnische Rechnung deutlich entlastete.

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Branchenstimmung kühlt ab

Die Stimmung in der deutschen Versicherungswirtschaft hat sich zum Jahresende 2025 eingetrübt. Nach den aktuellen Ergebnissen des ifo-Konjunkturtests für das vierte Quartal geht das Geschäftsklima spürbar zurück. Zwar beurteilen die Unternehmen ihre derzeitige Lage noch als solide, doch die Prognosen für das Jahr 2026 fallen zunehmend vorsichtig aus. Einen heftigen Stimmungsdämpfer gab es in der Schaden- und Unfallversicherung.

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Blue Owl-Turbulenzen rücken Verflechtungen mit Versicherern ins Rampenlicht

Der US-Vermögensverwalter Blue Owl Capital sorgt derzeit für Schlagzeilen, die die Ängste vor einer neuen Finanzkrise schüren könnten. Weil mehrere Investoren zur gleichen Zeit aus einem großen Blue Owl-Fonds aussteigen wollten, kam das Unternehmen in Liquiditätsnot und musste Teile seiner Vermögenswerte verkaufen. Als Abnehmer eilte der Lebensversicherer Kuvare zu Hilfe. Der Deal wirft ein Schlaglicht auf die zunehmend als kritisch erachtete Verzahnung zwischen Private Credit- und Versicherungsbranche.

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Nachhaltigkeitsberichterstattung: „Die Vorschläge sind bisher noch viel zu komplex und verursachen hohen Umsetzungsaufwand“

Der Rat der Europäischen Union hat heute das Nachhaltigkeits-Omnibus-Paket beschlossen und wichtige Änderungen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf den Weg gebracht. Künftig sollen Unternehmen erst ab einer Größe von mindestens 1.000 Mitarbeitern und einem Nettoumsatz von 450 Millionen Euro berichtspflichtig sein. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen begrüßt die Entscheidung, übt aber auch Kritik.

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Im Alltag sicher, unterwegs oft brenzlig – Versicherer fordern schärfere Regeln beim Transport von Lithium-Batterien

Der Branchenverband GDV hält die Vorschriften, die für Transport und Lagerung von Lithium-Batterien gelten, für zu lax und fordert daher strengere Auflagen. Für die Batterien, die sich laut GDV inzwischen zur Brandursache Nummer eins auf Containerschiffen entwickelt haben, sollte demnach eine eigene Gefahrgutklasse gelten. Außerdem fordern die Versicherer „klar abgegrenzte Lagerbereiche, bauliche Trennungen und ausreichend Abstand“, um verheerende Kettenreaktionen im Ernstfall einzudämmen.

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Axa-Studie mahnt Versäumnisse von Hausbesitzern bei Extremwetter-Schutz an   

Viele Hausbesitzer in Deutschland sind auf Naturgefahren wie Starkregen, Hochwasser und Überschwemmungen schlecht vorbereitet. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie des Versicherers Axa. Erst kürzlich hatte der Branchenverband GDV davor gewarnt, dass die Versicherbarkeit in Hochrisikoregionen ohne zusätzliche Sicherungsmechanismen an Grenzen stoße.

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Makler-Beben an der Wall Street: OpenAI lässt erstmals Versicherungs-KI auf ChatGPT zu

Vor einer Woche kam es zu einem massiven Ausverkauf bei Software-Aktien. Auslöser war ein neues Tool des KI-Start-ups Anthropic. Anleger befürchteten, dass KI-Agenten künftig traditionelle Software-Anwendungen und SaaS-Modelle ersetzen könnten. Auch für die Assekuranz bahnt sich eine Revolution an: Denn OpenAI hat erstmals eine von einem Versicherer entwickelte KI-Anwendung für ChatGPT zugelassen. Der Schritt gilt als Meilenstein für die digitale Versicherungsvermittlung. Die Aktien der Broker Marsh, Aon, Willis Towers Watson und Co. brachen in der Folge ein.

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Debatte über Aussetzung der Beratungspflicht: BVK reagiert verärgert auf GDV-Vorstoß

Es sollte ausdrücklich „keine Kampfansage“ an die Vermittlerschaft sein – doch der jüngste Vorstoß des Versichererverbandes GDV kommt beim Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) gar nicht gut an. BVK-Präsident Michael Heinz spricht von einem „Frontalangriff“, den der GDV auf Verbraucherschutz und Berufsstand, unternehme. Anlass ist die Forderung des GDV, die gesetzliche Beratungspflicht beim Vertrieb eines möglichen Altersvorsorge-Standardprodukts auszusetzen.

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Versicherer sehnen sich nach Reformen und erwarten keinen Konflikt mit Vermittlern

Die Beitragseinnahmen der deutschen Versicherungswirtschaft sind im vergangenen Jahr um 6,6 Prozent auf 254 Mrd. Euro gestiegen. Die robusten Zahlen vermögen die Stimmung in der Branche jedoch kaum zu heben. Hauptgrund: Insbesondere bei Altersvorsorge und Regulierung gibt es unzählige politische Baustellen. Zudem droht die lahmende Wirtschaft allmählich auch auf den Vertrieb durchzuschlagen, wie die GDV-Spitzenvertreter Norbert Rollinger und Jörg Asmussen vor der Presse erläuterten. Dass sich der GDV mit Blick auf ein mögliches Online-Standardprodukt dafür stark macht, die Beratungspflicht zu kippen, könnte womöglich Ärger mit der Vermittler-Lobby nach sich ziehen.

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Stromausfall in Berlin: Versicherer wollen rasch regulieren und fordern widerstandsfähigere Infrastruktur

Der großflächige Stromausfall im Südwesten Berlins trifft Zehntausende Haushalte und zahlreiche Betriebe – und beschäftigt inzwischen auch die Versicherer. Die Gesellschaften stünden bereit, „versicherte Schäden für Bürger und Betriebe rasch zu regulieren“, kündigte Jörg Asmussen vom Branchenverband GDV an. Zugleich forderte er die Politik dazu auf, kritische Infrastrukturen besser zu schützen. VWheute fragte nach, mit welchen Schäden der Verband durch das Ereignis rechnet.

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