Asmussen fordert, Erspartes der Deutschen für Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung und Klimaschutz zu mobilisieren

GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. (Bildquelle: Marius Schwarz/GDV)

„Durch die Lockerung der Schuldenbremse sowie die Ankündigung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaschutz schafft die Bundesregierung einen fiskalischen Impuls“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Das sei gut, aber bei Weitem nicht ausreichend. Im Handelsblatt-Gastbeitrag kritisiert er teure Ausgaben wie die Mütterrente und fordert stattdessen, die geplante Spar- und Investitionsunion wiederzubeleben.

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