Donnet-Gegner erhöhen Aktienanteil an Generali und fordern Strategiewechsel

Der Machtkampf schien im Herbst entschieden. Philippe Donnet sollte eine Vertragsverlängerung bei Generali erhalten. Seine Gegner, die Milliardäre Francesco Gaetano Caltagirone und Leonardo Del Vecchio, geben sich noch nicht geschlagen und haben ihre Anteile von zusammen 10,95 Prozent auf über 15 Prozent an Generali übers Wochenende erhöht. Auf dem Investorentag am 15. Dezember könnte es zum Showdown kommen.

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Trubel bei der Generali

Der Generali-Konzern teilte am Wochenende mit, dass sich die gemeinnützige Organisation Fondazione CRT der Vereinbarung der Milliardäre Francesco Gaetano Caltagirone und Leonardo Del Vecchio für ein “profitableres und effizienteres Management” des italienischen Versicherers angeschlossen hat. Nun könnte Donnets Sitz als Generali-CEO wieder wackeln.

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Generali-Chef Donnet entscheidet Machtkampf für sich – vorerst

Die Würfel scheinen – zumindest vorerst – gefallen: Im internen Machtkampf um die eigene Zukunft hat sich Generali-Konzernchef Philippe Donnet durchgesetzt. So habe er seine Bereitschaft zu einer Vertragsverlängerung erklärt, teilte Generali nach einem Treffen des Verwaltungsrats mit. Die Mehrheit habe sich dafür ausgesprochen, ihn bei einem Umbau des Gremiums wieder als Konzernchef zu nominieren.

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Gehen oder bleiben? Generali-Boss Donnet schützt sich mit guten Zahlen vor internem Gegenwind

Die Generali ist stabil unterwegs. Der italienische Versicherer hat im ersten Halbjahr dank guter Geschäfte mit Lebensversicherungen und Vermögensverwaltung mächtig zugelegt. Der operative Gewinn wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zehn Prozent auf rund drei Milliarden Euro. Der 61-jährige CEO Phillippe Donnet wird die Ziele des Strategieprogramms “Generali 2021” erreichen. Unumstritten ist der Top-Manager im Gegensatz zum Kaliber Bäte oder Buberl bei ihren Unternehmen dennoch nicht.

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Generali-Gewinn bricht 2020 um ein Drittel ein – Deutschlandtochter legt beim Umsatz zu

Die Generali hat das Corona-Jahr 2020 mit dem besten operativen Ergebnis in der Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Dank zweistelligen Wachstumsraten in der Schaden- und Unfallversicherung und einer brummenden Vermögensverwaltung verbuchte der Versicherer ein Plus von 0,3 Prozent auf 5,2 Mrd. Euro. Der Gewinn indes brach um 34,7 Prozent auf 1,744 Mrd. Euro ein.

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Generali-CEO Donnet macht sich für Pandemie-Fonds stark

Kommt bald ein privat-staatlichen Pandemieschutz auf europäischer Ebene? Für Generali-Chef Philippe Donnet scheint dies ein durchaus denkbares Szenario zu sein. Demnach sei ein solcher Fonds “ein starkes politisches Signal für den Willen der Europäischen Union, ihre Bürger in Krisenzeiten zu unterstützen”, betonte der Versicherungsmanager in einer Audiokonferenz mit Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der EU-Kommission.

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