Michael Franke: „Für die Berufsunfähigkeitsversicherung im Kern wird sich wahrscheinlich nicht mehr viel entwickeln“

Bei der Regulierung der Leistungsfälle liegen die BU-Versicherer im Soll. Nachholbedarf haben die Unternehmen allerdings bei der Digitalisierung, lautet das zentrale Ergebnis einer aktuellen Analyse von Franke und Bornberg. VWheute hat Michael Franke, Mitgründer und Geschäftsführer der Ratingagentur Franke und Bornberg, um eine exklusive Einordnung der Ergebnisse gebeten.

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Franke & Bornberg: Solvenz der Lebensversicherer rückläufig
 VWheute Sprint 

Die Solvenzquote der Lebensversicherer ist deutlich rückläufig. Wie aus dem jüngsten Map-Report des Analysehauses Franke & Bornberg hervorgeht, beläuft sich diese ohne Übergangsmaßnahmen auf mittlerweile 249,1 Prozent (Vorjahr 269,6 Prozent). Ganz oben platzieren sich Europa mit 823,2 Prozent und Dialog mit 784,0 Prozent. Am anderen Ende der Skala verfehlen aktuell ein Dutzend Versicherer die 100-Prozent-Marke.

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Franke und Bornberg: „Eine sinnvolle Alternative zur Berufsunfähigkeit wird dringend benötigt“

Die Versicherung von Grundfähigkeiten hat sich zu einem unverzichtbaren Baustein für die Einkommenssicherung entwickelt. Das schreibt die Ratingagentur Franke und Bornberg, um direkt danach zu urteilen, dass „trotz steigender Erwerbstätigkeit der Absatz auf niedrigem Niveau verharrt“. Was denn nun? Zeit, mit Michael Franke, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Ratingagentur zu sprechen.

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Lassen die BU-Versicherer ihre Kunden im Regen stehen?

Kritik an der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist so alt wie das Produkt selbst. Eine BU sei in vielen Fällen nur „eine Streitoption für den Leistungsfall“, erklärte kürzlich Claus-Dieter Gorr vom Informationsdienstleister PremiumCircle. Ähnlich kritisch äußert sich nun auch die Webseite anwalt.de und zitiert einen Advokaten.

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