Außer Spesen nichts gewesen? Talanx muss Start der Betriebsrente verschieben

Mit viel Verve haben die Partner der “Deutschen Betriebsrente” das erste Sozialpartnermodell (SPM) im März vorgestellt. Der Stolz war Talanx, Verdi und Zurich anzumerken, doch jetzt wurde der Start auf unbestimmte Zeit verschoben. Ursächlich für die Verzögerung sind Abstimmungsprobleme mit der Bafin zu “einzelnen Punkten” des Vertragswerkes. Gefährdet ist das Projekt nicht. VWheute hat in den Markt hineingehört und gerüchteweise den neuen Startermin erfahren.

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Bafin: Warum das Bankenschweigen für die Versicherer teuer werden kann

Die Finanzbranche rückt zusammen, das führt nicht nur zu Gutem: Das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH), wonach Bankkunden der Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zustimmen müssen, könnte auch für Versicherer teuer werden. Diese Einschätzung ließen die obersten Exekutivaufseher der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) bei der Jahrespressekonferenz durchblicken. Noch liegt für das Ende April ergangene Urteil zu den Kontoführungsgebühren keine Begründung vor. „Es hat aber das Potenzial für die Banken teuer zu werden“, sagte der kommissarische Bafin-Präsident Raimund Röseler.

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“Falsch und ideologisch”, “mutloser Zuschauer”: Votum schießt gegen Bundesfinanzministerium und Bafin

Am Mittwoch bestätigten Jörg Kukies wie auch Frank Grund ihre Lust auf den Provisionsdeckel. Der Staatssekretär und der Bafin-Exekutivdirektor sehen eine Begrenzung der Provisionen weiter als unverzichtbar an und wollen sich dafür einsetzen. Wenig überraschend ist der Votum-Verband anderer Ansicht. Er erklärt lautstark, die Staatsstellen hätten ihren Fokus verloren; was noch das Netteste des Statements darstellt.

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Konferenz der Versicherungsaufsicht: Grund und Kukies wollen den Provisionsdeckel mit aller Macht

Der Provisionsdeckel ist weiter Thema; sowohl Jörg Kukies wie auch Frank Grund sehen weiter Handlungsbedarf, ihr Argument ist IDD. Derweil soll bis Juli die Solvency-II-Anpassung in Kraft gesetzt werden, obwohl Jörg Asmussen und die Branche weiter um Änderungen feilschen. Von der Neuausrichtung der Bafin im Zuge des Wirecard-Skandals erwartet der Exekutivdirektor Grund “Rückenwind”, wie er auf der “Jahreskonferenz der Versicherungsaufsicht 2021” erklärt.

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Was bringt der neue Bafin-Boss Mark Branson für die Versicherer?

Die Finanzaufsicht hat einen neuen, prominenten Vorsitzenden. Mark Branson tritt als Direktor der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) zurück und wird “Mitte des Jahres” den Platz an der Spitze der Bafin übernehmen. Für den Versicherungsverantwortlichen Frank Grund dürfte das einen Bedeutungszuwachs mit sich bringen. Er ist im Direktorium nun (fast) der einzige Mann mit detaillierter Versicherungsexpertise.

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Vertrieb: Europäische Offenlegungsverordnung sorgt für Verwirrung

Ab heute greift die europäische Offenlegungsverordnung. Finanzunternehmen müssen belegen, wie nachhaltig ihre Angebote tatsächlich sind. Die Verordnung richtet sich an alle Finanzmarktteilnehmer und Finanzberater. “Finanzmarktteilnehmer” sind dabei auch all jene Versicherungsunternehmen, die Insurance-based Investment Products, kurz Versicherungsanlageprodukte, anbieten. Die Unklarheiten sind allerdings groß.

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Aufsicht in Deutschland und Europa am Wendepunkt

Wirecard ist die Axt im Aufseherwald. Im Zuge des Skandals um den Zahlungsdienstleister musste bereits Bafin-Chef Felix Hufeld seinen Hut nehmen, nun folgt ihm Edgar Ernst, Präsident der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR). Gleichzeitig entsteht mit dem geplanten Abschied Gabriel Bernardinhos bei der europäischen Aufsichtsbehörde EIOPA ein weiteres Vakuum. Die künftige Ausrichtung der Finanzaufsicht wird in den kommenden Wochen für Jahre entschieden werden.

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Frank Grund: “Ohne Übergangsmaßnahmen wird es für den einen oder anderen Lebensversicherer schwierig”

Andere Länder, andere Aufsichtssitten. Der Bafin-Exekutivdirektor Frank Grund glaubt, dass die Solvency-II-Anforderungen den einen oder anderen Versicherer künftig straucheln lassen könnten. Dagegen ist die englische Aufsicht Bank of England (BOE) der Meinung, dass für ihre Schäfchen alles gut werden wird. Herr Grund spricht ebenfalls über den Provisionsdeckel, er sieht “nach wie vor” Handlungsbedarf.

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Kommentar zum Fall Gamestop: Online-Börsenbroker betreiben Marktmanipulation vom Feinsten

Privat vorsorgen: Ja. Aber doch nicht gleich reich werden. Das sollen doch lieber nur die Profis an der Börse. Diesen Anschein erwecken Online-Broker, die willkürlich den Handel von mehreren Aktien ausgesetzt haben – zum angeblichen Schutz der Privatanleger. Für die deutsche Aktienkultur, die langsam aufwachte, ist das Gift und gleichzeitig neues Futter für den Beginn einer neuen Machtverschiebung an der Börse. Ein Kommentar von David Gorr.

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Nach Wirecard-Skandal: Bafin-Präsident Felix Hufeld muss gehen
 VWheute Sprint 

Der Skandal um den insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat nun auch personelle Konsequenzen bei der Finanzaufsicht gefordert: Bafin-Präsident Felix Hufeld muss seinen Stuhl räumen. Man sei einvernehmlich zu dem Entschluss gekommen, dass es einen personellen Neustart an der Spitze der Bafin geben sollte, teilte das Bundesfinanzministerium mit. Auch die Exekutivdirektorin für Wertpapieraufsicht, Elisabeth Roegele, muss gehen.

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Drohende Hemmschwelle für Innovation: Schießt die Bafin mit schärferen Insurtechregeln ein Eigentor?

Die Bafin hat die Zügel für Insurtechs angezogen. Die Bonner wollen die Versicherungsnehmer schützen, indem die Insurtechs mit Versichererlizenz von Anfang an über die nötigen Aufbaumittel verfügen müssen. Das erschwert die Finanzierung, denn die Geldgeber müssen sich von Beginn an monetär bekennen. Die Branche versteht das Ziel der Bafin, kritisiert aber das Mittel als “harsch”, “unmodern”, “zu langsam” und langfristig “kundennachteilig”.

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Careflex-Aus zum Trotz: DFV nutzt Österreich als “Testfeld” für Expansionspläne

Wütend aber gefasst, angriffslustig und stolz – dieses Adjektivquartett beschreibt den Gemütszustand von Stefan Knoll bei der Vorstellung der Unternehmenszahlen der Deutschen Familienversicherung (DFV) treffend. Der CEO ist angefressen, dass die Bafin ihn “schuldlos” aus dem Henkel-Projekt kegelte; auf der anderen Seite ist er sichtlich zufrieden mit den 2020er-Ergebnissen im “schwierigen Coronajahr”. Die Ziele für die kommenden Jahre sind ambitioniert.

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Kfz-Statistik: Kaum Raum für Preissenkungen

Der Trend in der Kraftfahrthaftpflichtversicherung zu weniger, aber teureren Schäden hat sich 2019 fortgesetzt. Von je 1.000 PKW hatten 2019 statistisch 60 (62) einen Haftpflichtschaden. Durchschnittlich kostete jeder Schaden 3.680 (3.593) Euro, also rund zweieinhalb Prozent mehr als im Vorjahr. Dank der geringeren Schadenhäufigkeit blieb der für die Prämienkalkulation wichtige Schadenbedarf bei 222 Euro.

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Gonetto kassiert erneute Schlappe vor Gericht gegen Bafin

Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat die Klage von Gonetto gegen die Finanzbehörde abgelehnt. Das Geschäft des Unternehmens verstoße gegen das Provisionsabgabeverbot, argumentiert die Bafin seit Jahren. Ohne direkten Zugriff auf Maklerunternehmen hielt die Aufsicht die Versicherer an, ihr Geschäft mit dem Unternehmen zu prüfen, woraufhin sich (fast) alle Versicherer zurückzogen. Das Unternehmen klagte, jetzt wurde ein Urteil gefällt.

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Votum-Verband wirft Bundesregierung “erschütternde Naivität oder Unkenntnis” bei Bafin-Plänen vor

Wenige Dinge sind so vorhersehbar: Kaum bestätigt die Regierung ihre Absicht zur Ausweitung der Vermittleraufsicht mittels Bafin, folgt prompt der wütende Widerspruch der betroffenen Verbände. Die Regierung ziehe nicht die richtigen Lehren aus dem Wirecard-Skandal, schimpft der Votum-Verband. Vorhang auf für eine weitere Runde Aktion & Reaktion im Streit um die gewerblichen Finanzanlagevermittler und Honorar-Finanzanlageberater.

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Schadenfall Wirecard: Wie compliant ist der Standort D?

Heute wird es ernst in Sachen Wirecard. Sowohl Finanzminister Olaf Scholz (SPD) wie auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) müssen vor dem Finanzausschussaussagen. Enden wird die Geschichte damit aber nicht, der Linken-Abgeordnete Fabio De Masi hat bereits einen Untersuchungsausschuss angekündigt, Teile der SPD folgen seiner Sichtweise. Das geschieht auch, weil kein Vertreter des Kanzleramtes an der Befragung teilnehmen wird. Die Zügel für die Finanzbranche könnten künftig fester angezogen werden.

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Frank Grund: “Pensionskassenlage trotz einiger Besserungen weiter schwierig”

Der Exekutivdirektor Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht der Bafin hat über Pensionskassen gesprochen. Das Gute an den Ausführungen von Frank Grund ist, dass die Situation sich nicht verschlimmert hat; das Schlechte ist, die Probleme bestehen weiter. Der Aufseher von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erklärt auch, welche Auswirkungen die neuen Gesetze auf die Pensionskassen haben.

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Zahl der Vermittler rückläufig: Kommt die Wende in der Aufsichtsfrage?

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat jetzt zur Jahresmitte die Aktualisierung seiner vier Vermittlerregister abgeschlossen. Auf das erste Halbjahr bezogen nahm die Zahl der Versicherungsvermittler ebenso ab wie die im politischen Fokus stehenden Finanzanlagenvermittler. Das größte Boulevardblatt des Landes hat derweil Bafin-Chef Felix Hufeld ins Visier genommen.

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Bafin-Entwurf zur Gruppenversicherung: Wie gut für den Verbraucher? Wie schlecht für die Branche?

Im März veröffentlichte die Bafin den Entwurf eines Rundschreibens unter dem Titel “Hinweise zu echten Gruppenversicherungsverträgen” auf ihrer Internetseite. Das Schreiben fasst vergangene Rundschreiben mit Hinweisen zu echten Gruppenversicherungsverträgen zusammen. Ziel der Aufsicht ist es, im Interesse der versicherten Personen, ihre Erwartungen an die Ausgestaltung von echten Gruppenversicherungsverträgen zu formulieren und den kollektiven Verbraucherschutz zu stärken. Die Vorschläge bieten Licht und Schatten. Bis heute werden Stellungnahmen entgegengenommen. Zwei Insider berichten.

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Chefaufseher Hufeld unter Druck: Bafin veröffentlicht “Klarstellung” im Fall Wirecard, Bäte fordert Reformen

Der Wirecard-Skandal wird endgültig zu Hufeld- und Bafinkrise. Gestern musste der Chef der Aufseher vor dem Finanzausschuss des Bundestages aussagen, die Beurteilung seiner Perfomance divergieren je nach politischer Ausrichtung. Die Aufsicht stört allerdings etwas anderes, im Zuge der Berichterstattung war es nach Ansicht der Behörde zu medialen Falschaussagen gekommen. Das Haus reagiert noch am Abend mit einer schriftlichen “Klarstellung”. Ein ungewöhnlicher Schritt der Bafin, die sonst eher aus einer Position der Souveränität agiert.

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Klagen gegen EY und Bafin im Wirecard-Skandal

Das Image ist bereits ramponiert, jetzt könnte es auch noch richtig Geld kosten. Mehrere Kanzleien bereiten Klagen gegen die Bafin und die Prüfungsgesellschaft EY vor. Die Vorwürfe gegen die Aufseher sind nicht neu, doch auch die Bafin hat stichhaltige Argumente für ihr Verhalten. Ist es am Ende ein systemisches Problem?

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Finanzminister Scholz kritisiert Bafin und fordert härtere Finanzgesetze

Olaf Scholz liest VWheute. Im gestrigen Schlaglicht war der Wirecard-Skandal und das offene und ehrliche Fehlereingeständnis von Bafin-Chef Felix Hufeld ein Thema. Im Zuge des Lärms hatten mehrere Verbände ihre Kritik an der Bafin geäußert, vor allem aus dem Grund, die Übertragung der Aufsicht für Vermittler an die Bonner zu verhindern. Nun stimmt der Minister in die Kritik-Fanfare ein.

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Bafin-Aufsicht in der Kritik: 13.000 DVAG-Vermittler könnten ihre Zulassung abgeben

Der Wirecard-Skandal zieht weite Kreise. Auch die Aufsicht erlebte hier einen Moment der Schwäche. Präsident Felix Hufeld räumte Fehler ein. Kritiker aus der Branche nehmen das mit Kusshand an, zweifeln offen an der aktuellen Leistungsfähigkeit der Bafin und schießen an anderer Stelle gegen die Pläne, ihr die Kontrolle über die Vermittler zu übertragen. Die politische Entscheidung ist derzeit ausgesetzt. Die Vermittler selbst werden Experten zufolge wohl die Flucht ergreifen.

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Willis Towers Watson rüstet sich für Turbulenzen am Pensionskassenmarkt

Das multinationale Risiko- und Finanzunternehmen hat mit Thomas Obenberger einen weiteren “renommierten Pensionskassenexperten” engagiert. Willis Towers Watson (WTW) will damit künftigen Herausforderungen auf dem bAV-Markt begegnen. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen intensiv mit den anstehenden Veränderungen am Markt auseinandergesetzt und dabei insbesondere die neuen Anforderungen der Bafin analysiert.

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Bundestag streicht Entscheidung über Finanzvermittler von der Tagesordnung

Der Deutsche Bundestag entscheidet vorerst nicht über die Bafin-Aufsicht der 34f-Finanzanlagenvermittler. So hat der Finanzausschuss des Bundestags den entsprechenden Gesetzentwurf für Übertragung der Aufsicht über Finanzanlagenvermittler und Honorar-Finanzanlagenberater auf die BaFin verschoben. Damit entfällt auch die für heute vorgesehene abschließende Beratung im Plenum.

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Insolvenzschutz: Pensionskassenrenten künftig stärker abgesichert

Mit dem “Siebten Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze” wird auch das Betriebsrentengesetz geändert. Pensionskassenrenten sollen künftig gegen Insolvenz des Unternehmens geschützt werden. Am Freitag hat das Gesetz den Bundesrat passiert, so dass es mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kürze in Kraft treten wird. Den Anstoß für die Reformen gab die Situation der Pensionskassen. Sie rückten ins Visier der Bafin, nachdem sie durch die Niedrigzinsen in finanzielle Not geraten sind.

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