Zankapfel „Value for Money“: „Hausaufgaben, die die Versicherungswirtschaft versäumt hat zu machen“

Axel Kleinlein (re.) wirft den Lebensversicherern Versäumnisse vor, R+V-Vertriebsvorstand Jens Hasselbächer hört zu. Bildquelle: Handelsblatt/Jörn Wolter

Die Wohlverhaltensaufsicht der Bafin ist gekommen, um zu bleiben – für die Lebensversicherer bedeutet das, dass sie die Debatte um Kosten, Vergütungsstrukturen und die Frage, ob das Neugeschäft tatsächlich einen fairen Kundennutzen – den „Value for Money“ – liefert, nicht loswird. Damit kann Jens Arndt vom Nettotarifspezialisten My Life sehr gut leben, wie sich auf einer Fachtagung in Düsseldorf zeigte. Hingegen musste sich R+V-Vertriebsvorstand Jens Hasselbächer als Branchenvertreter von Aktuar Axel Kleinlein vorhalten lassen, die „Hausaufgaben“ sträflich vernachlässigt zu haben.

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