„Katalysator für positive Veränderungen“ – auch AIG steigt aus Kohle aus

Der Kohleausstieg ist für CEOs wie die Anreise im Firmenjet: Wer etwas auf sich hält, macht es. Nun folgt AIG anderen Großunternehmen wie Allianz, Axa und Co und will ebenfalls aus dem Kohlegeschäft aussteigen. Auch andere Investitionsbereiche werden hinterfragt.

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Urgewald sieht Transparenzdefizit bei Umweltversprechen von Allianz, Axa und Generali

Mogeln die großen Versicherer bei ihrem Umweltengagement? Eine von der NGO Urgewald unterstützte Studie – durchgeführt von der Universität Edinburgh und University College Dublin – analysiert das klimabezogene Abstimmungsverhalten der Mitglieder der Net Zero Asset Owner Alliance (NZAOA), zu der unter anderem Allianz, Axa und Generali gehören. Die Ergebnisse sind nicht schmeichelhaft.

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Net Zero Asset Owner Alliance fordert mehr Mischfinanzierung für Umweltschutz

Aufstand der Asset-Könige. In einem Papier fordert die Net Zero Asset Owner Alliance (NZA), unter anderem von Allianz, Zurich und Axa, eine „Mischfinanzierung“ in großem Maßstab als wirksames Mittel zur Überwindung zahlreicher Hürden bei der Dekarbonisierung, zur Verringerung des Risikos von Investitionen in aktuelle und künftige Klimalösungen und zur Beseitigung von Marktverzerrungen „infolge von Politikversagen“.

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Großer Auftritt in der New York Times: Axa-Boss Buberl glaubt an branchenweiten Kohleausstieg in den nächsten zehn Jahren

Selbst für einen globalen Top-Manager wie Thomas Buberl ist ein Interview in der renommierten New York Times (Times) nicht alltäglich. Vielleicht hat sich der Axa-CEO aus diesem Grund einige Thesen zur Nachhaltigkeit und Umweltschutz zurechtgelegt, die sein Haus wie auch die Branche prägen werden. Er will eine „sehr mächtige Koalition schaffen“, um den (Kohle-)Markt wirklich zu verdrängen.

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Grüne Seele trotz Vertriebs-Incentive in Singapur? Klaus Hermann wirft Branche gefährliche Doppelmoral vor
 Top-Entscheider exklusiv 

„Das, was mich bewegt, sind die Entwicklungen meiner Branche“, sagt Klaus Hermann. Die Versicherungsindustrie sei derzeit bemüht, sich einen grünen Anstrich zu verpassen. Nachhaltigkeitsstrategien würden werbewirksam präsentiert. Doch, wie ernst meint man es wirklich? Dieser Frage geht der Vertriebsexperte in seiner heutigen Kolumne nach.

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„Unklare Folgen“: Schweizer Versicherungsverband lehnt Initiative pro Menschenrechte und Umwelt ab

Am 29. November 2020 kommt die UVI in der Schweiz zur Abstimmung per Volksentscheid. Die Unternehmens-Verantwortungs-Initiative fordert zusätzliche Haftungsbestimmungen für Unternehmen, die international anerkannte Menschenrechte und internationale Umweltstandards verletzt haben. Der Schweizer Versicherungsverband (SVV) spricht sich dagegen aus – nach Eigenaussage aus guten Gründen.

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Wenn Greta klingelt: Welche Versicherer bei NGOs beliebt sind

Kein Unternehmen möchte in den Fokus von Non-Governmental Organization (NGO) geraten. Im besten Fall gibt es schlechte Presse, im mittleren Fall einen Aufschrei über Social-Media und im schlimmsten Fall kommen die (meist) jungen Umwelt-Aktivisten persönlich für eine PR-Aktion am Firmensitz vorbei. Die Beratungsgesellschaft Sigwatch hat untersucht, welcher Versicherer NGO-Lieblinge sind und warum die Branche überhaupt zum Ziel der Umweltschützer wurde.

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Rollinger äußert sich zu Versicherung für Glücksspiel und Kohle

„Warum sollte man in Deutschland nicht bis 2038 Kohlekraftwerke versichern“? Das ist in diesen Zeiten alles andere als ein harmloser Satz, den R+V-Chef Norbert Rollinger gegenüber einer Wirtschaftszeitung äußert. Während Versicherer wie Allianz, Munich Re und Talanx gar nicht genug Abstand zwischen sich und Kohle bringen können, sieht der R+V Chef darin kein Problem. Ebenso will er weiter Glücksspielbetreiber versichern.

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