Vanessa Lau und Pia Tischhauser stehen kurz vor der Berufung in den Swiss Re-Verwaltungsrat

Die Swiss Re will im kommenden Jahr zwei neue Mitglieder für den Verwaltungsrat bestimmen. Demnach sollen Vanessa Lau und Pia Tischhauser auf der Generalversammlung am 12. April 2023 in das Kontrollgremium gewählt werden. Sie würden auf Renato Fassbind und Susan L. Wagner folgen, die nicht wieder kandidieren werden.

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Start-up Mosaic eröffnet Schaltzentrale für Europa und rüstet personell auf

Die bermudianische Mosaic Insurance befindet sich auf Expansionskurs im alten Kontinent. Dafür hat der Versicherer eine Niederlassung in Frankfurt am Main eröffnet. Nach Bermuda, London, New York, Chicago und Toronto ist dies das sechste Büro von Mosaic seit der Gründung im vergangenen Jahr. Dennis Bertram wird Direktor der Niederlassung und zudem Leiter des europäischen Cybergeschäfts.

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Munich Re-Klimaexperte Rauch: „Hurrikane wie Ian werden künftig durch den Klimawandel häufiger auftreten“

Die zurückliegende Hurrikan-Saison im Atlantik machte „Ian“ besonders teuer für die Versicherungsbranchen. So habe es zwar weniger Wirbelstürme gegeben als eigentlich erwartet. Allerdings dürften die Schäden deutlich höher ausfallen als in den vergangenen Jahren. „Ein einzelner Sturm wie Ian reicht für immense Schäden“, erklärt Ernst Rauch, Chef-Klimatologe von Munich Re.

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Zweistelliger Preisanstieg und härtere Bedingungen prägen Erneuerungsrunde in der Rückversicherung

Gute Zeiten für Aktionäre von Swiss Re und Co.: Die Rückversicherungsraten für das Sachkatastrophengeschäft dürften bei der Vertragserneuerung im Januar 2023 um deutlich mehr als zehn Prozent steigen, zeigt eine aktuelle Analyse von Fitch. Das unterstützt die Zeichnungsmargen gegen steigende Schäden aufgrund der hohen Inflation und des Klimawandels. Problemfelder sind die Luft- und Marine-Branche.

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Naturkatastrophen drücken Scor in die roten Zahlen

Nach den Rückversicherungsgrößen aus Deutschland und der Schweiz hat nun auch der französische Konzern Scor seine Bilanz für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres gezogen. Unter dem Strich steht ein dickes Minus von 509 Mio. Euro. Zum Vergleich: Im Vorjahr stand noch ein Nettogewinn von 339 Mio. Euro unter dem Strich.

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Swiss Re beziffert Deckungslücke im Cybergeschäft auf 90 Prozent

Neues zum Thema Cyberversicherung: Die Swiss Re hat sich in einer aktuellen Studie mit der aktuellen Marktentwicklung beschäftigt. Nach Ansicht der Experten des Schweizer Rückversicherers würden die neuen Cyberrisiken auch einen neuen Ansatz für die Cyberversicherung erfordern.

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Munich Re-Experte Senn: „Wir differenzieren bei den Versicherten mehr, das heißt, es gibt immer einen Teil, der für ein höheres Risiko mehr bezahlen muss“

Die Munich Re hat angesichts steigender Zahlen für psychische Erkrankungen die eigenen Richtlinien zur Versicherbarkeit von psychischen Erkrankungen überprüft und aktualisiert. Alban Senn, der bei der Munich Re seit 2020 das Referat "Medical Research and Development" leitet, berichtet im Interview über die Revision des medizinischen Regelwerks und das künftig risikoadäquaten Underwriting bei Anträgen mit psychischen Erkrankungen.

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Gibt Fosun seine Anteile an Peak Re ab?

Der chinesische Mischkonzern spielt Medienberichten zufolge mit dem Gedanken, Anteile an dem Rückversicherer um den deutschen CEO Franz Josef Hahn zu veräußern. Ob Fosun dabei eine Mehrheits- oder eine Minderheitsbeteiligung verkaufen will, ist noch nicht bekannt. Eine Transaktion könnte Peak Re mit 500 Millionen bis einer Milliarde Dollar bewerten, heißt es.

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VersicherungswirtschaftCLUB: Rückversicherer verteidigen Preispolitik, warnen vor neuen Risiken und räumen Anpassungen bei Modellierungen ein

"Man kann nur anbieten, was man kalkulieren kann", lautet die Antwort der Rückversicherer-Vorstände auf die Preiserhöhungen. Gutes Underwriting hat seine Grenzen. Denn der aktuell gelegte Fokus auf Naturkatastrophen macht nur ein Bruchteil des Geschäfts aus, Probleme bereiten eher die Sparten Kraftfahrt und Feuer. Und auch der Ukraine-Krieg "ist ganz brisant". Am Horizont lauern die nächsten Kumule wie ein Blackout oder politische Unruhen. Denn bei Cyber gehe man bereits an die Grenze der Versicherbarkeit, waren sich die Teilnehmer auf dem VersicherungswirtschaftCLUB einig. Über die Politik ist man enttäuscht, über Neugründungen wie Miris erfreut.

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Munich Re bedient sich bei Allianz-Inkubator Syncier

Der Rückversicherer Munich Re kauft Apinity. Das App-Unternehmen wurde vom Allianz-Inkubator Syncier entwickelt und war bisher unter dem Namen Syncier Marketplace aktiv. Apinity kombiniert eine Softwareplattform und einen Marktplatz für versicherungsspezifische API-Services. Vor allem der Branchenfokus macht das Unternehmen für die Münchener attraktiv.

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Wie IT-Unternehmen das Backoffice der Rückversicherer aufmischen wollen

Das technische Rechnungswesen der Branche ist auf Basis hausgeschriebener oder Standard-Software mittlerweile recht brauchbar. So liefern diese zwar auch aussagekräftige Statistiken, doch bedarf es mangels eines industrieweiten Abrechnungsstandes immer noch der halbmanuellen Dateneingabe. In diesem Bereich machen sich nun Manage Solutions Provider breit.

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Not macht erfinderisch: Kann man Cyber-Risiken an ILS-Märkte weitergeben?

Auf fast allen Veranstaltungen in Monte Carlo befassten sich die Manager mit dem Thema Cyber - vor allem was den Haftungsumfang auf der direkten Ebene, den Umfang der Zession an Rückversicherer und die mögliche Verlagerung auf ILS-Märkte angeht. Generelles Ziel ist es, möglichst wenig an den kaum modellierbaren Risiken im Selbstbehalt laufen zu lassen, dennoch hierfür aber Prämien zu vereinnahmen. Dies gilt sowohl für Erst- als auch Rückversicherer.

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Swiss Re-CIO Guido Fürer und Europachef Frank Reichelt gehen in Rente

Guido Fürer, Group Chief Investment Officer und Country President Schweiz von Swiss Re, wird zum 31. März 2023 auf eigenen Wunsch in den Ruhestand gehen. Der Versicherungsmanager ist seit über 25 Jahren für den Schweizer Rückversicherer tätig. Auch die Europa-Einheit verliert mit Frank Reichelt ein Schwergewicht der Branche.

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VWheute berichtet aus Monte Carlo: Munich Re kritisiert Atomausstieg, Scor enttäuscht mit neuem Führungsstil, Guy Carpenter und Aon profitieren vom harten Markt

Auf dem Rendez-Vous de Septembre in Monte Carlo kam gestern die globale Rückversicherungsbranche zusammen. Klimawandel, Krieg und Inflation bereiten vielen Sorgenfalten. Während Scor weniger zeichnet, ist Munich Re stolz auf die Profite in der Cyber-Sparte. Den großen Maklern Guy Carpenter und Aon scheint dagegen die Krise gute Geschäfte zu bringen.

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Montagskolumne mit Frank Reichelt: Riskante Partner oder Partner fürs Risiko?
 Top-Entscheider exklusiv 

Risiko ist unser Geschäft - vier Worte bringen das Geschäftsmodell der Versicherungsbranche auf den Punkt. In diesem selbstbewussten Statement existieren keine nicht versicherbaren Risiken, alles ist nur eine Frage von risikoadäquaten Prämien. Politik und Versicherer müssen systemische Risiken künftig gemeinsam schultern, Swiss Re-Manager Frank Reichelt in der heutigen Montagskolumne.

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Rückversicherer in Monte Carlo: Zwischen Last und Luxus

Die Prämienraten bewegen sich auf einem mehrjährigen Hoch und eigentlich sollten sich die Rückversicherer frohen Mutes nach zwei Jahren erstmals am Sonntag wieder im Café de Paris von Monte Carlo einfinden und gleich sieben fette Jahre erwarten können. Doch die Weltpolitik, das Klima und angespannte Beziehungen zu Kunden trüben das sonnige Bild.

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Swiss Re macht ILS-Angebot inflationssicher

Eine der wichtigsten Prioritäten für die Swiss RE ist derzeit  die inflationsfestigung ihres ILS-Angebots. Swiss Re Capital Markets will ihr Angebot für Insurance-Linked Securities (ILS) und die Strukturierung von ILS-Instrumenten wie Katastrophenanleihen im Jahr 2022 an die Inflation anpassen, doch das ist nicht einfach.

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Unterschiedliche Strategien in die Gewinnzone: Warum manche Rückversicherer ihre Exponierung erhöhen und andere reduzieren

Moody's senkt das Rating von Peak Re und die Ratingagentur S&P droht Ähnliches zu tun, wenn bei Rückversicherern die Gesamtverluste im Jahr 2022 das 1-in-50-Jahres-Niveau erreichen. Um das zu umgehen, fahren die Reinsurance-Player bei der Zeichnung von Risiken unterschiedliche Strategien. Manche weiten ihre Exponierung gegenüber Naturkatastrophen aus, andere reduzieren sie. Das liegt auch an unterschiedlichen Prognosen und Stressszenarien.

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„Wasser kann die zerstörerischste Kraft sein“ – 5,6 Billionen Schäden durch Flut und Dürre bis 2050

Zu viel Wasser ist schlecht, zu wenig nur wenig besser. Dürren, Stürme und sintflutartige Regenfälle werden in einigen der größten Volkswirtschaften der Welt bis zum Jahr 2050 Verluste in Höhe von 5,6 Billionen Dollar verursachen. Doch auch heute ist das Problem bereits imminent: Australien hat ihre Kostenprognose für die zurückliegende Flut erneut erhöht, während Pakistan zu versinken droht.

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Halbjahresgewinne halbiert: Rückversicherer leiden unter Naturkatastrophen und schwachem Anleihemarkt

Den vier größten Rückversicherern machen die hohe Schadenbelastung und die Turbulenzen an den Kapitalmärkten derzeit deutlich zu schaffen. Laut einer Analyse der Ratingagentur Moody's sind die Gewinne der Konzerne im ersten Halbjahr um etwa 47 Prozent eingebrochen. Auch für die etwa 20 Rückversicherungsgruppen mit Sitz in den USA oder auf den Bermudas scheint es nicht besser zu laufen.

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Moody’s erwartet weitere Preisverhärtung bei Rückversicherern

Die Preisdynamik auf dem Rückversicherungsmarkt dürfte sich auch im kommenden Jahr weiter fortsetzen. So rechnen die Analysten von Moody's für die Erneuerungsrunde im Januar 2023 mit weiter steigenden Prämien und einer weiteren Preisverhärtung. Über die bevorstehende Hurrikan-Saison herrscht noch Uneinigkeit.

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Coalition schließt Deal mit Munich Re ab

Der US-Senkrechtstarter Coalition bringt die Übernahme der Digital Affect Insurance Company in trockene Tücher. Zuvor gehörte der Versicherer zur Amerika-Einheit von Munich Re Digital Partners. Der Kauf des in 50 Bundesstaaten zugelassenen Schaden- und Unfallversicherers ermöglicht es Coalition, Versicherungspolicen über einen eigenen zugelassenen Versicherungsträger anzubieten.

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Hannover Rück erzielt Preiserhöhungen und liegt für CEO Henchoz bei Gewinn und Schadenbelastung „im Plan“

Konzernchef Jean-Jacques Henchoz von der Hannover Rück ist nicht gerade für offensiven Optimismus bekannt. Ungeachtet aller globalen Unwägbarkeiten sieht der Schweizer den Rückversicherer dennoch auf Kurs - und hält an seinem Rekordgewinnziel für 2022 fest.

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Peak Re schließt 2021 mit Prämienplus und Gewinnrückgang ab

Der Rückversicherer Peak Re hat das Geschäftsjahr 2021 mit einer durchwachsenen Bilanz abgeschlossen. So stiegen die Beitragseinnahmen gegenüber dem Vorjahr zwar um neun Prozent auf 2.145 Mio. US-Dollar (2020: 1.996 Mio. US-Dollar). Der Gewinn ging aber auf 73,2 Mio. US-Dollar (2020: 87,1 Mio. US-Dollar) zurück.

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Globale Versicherungswirtschaft kommt wieder auf die Beine

Die Widerstandsfähigkeit der globalen Versicherungswirtschaft hat sich 2021 wieder verbessert. In einer aktuellen Sigma-Studie sieht die Swiss Re vor allem ein steigendes Risikobewusstsein der Kunden und die pandemiebedingten Gesundheitsausgaben der Regierungen als wesentliche Gründe für diese Entwicklung.

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Swiss Re setzt auf Datenzugriff über Palantir

Eine rasche datengetriebene Digitalisierung könnte die zunehmend auch kostenträchtigen Vermittler überflüssig machen. Treiber dieser Entwicklung dürften die Rückversicherer sein, die über umfassenden Datenzugriff bei ihren Zedenten verfügen. Die Swiss Re verwendet dabei eine, Software, die vom ominösen US-Datenkonsolildator Palantir stammt, der auch für diverse Nachrichtenagenturen arbeitet.

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Kommende Hurrikansaison spaltet Rückversicherungsmarkt

Pecunia non olet – sagte einst der römische Kaiser Vespasian. Aber neben seiner Geruchlosigkeit hat Geld den Vorteil, dass es krisensicher macht, wie Fitch Ratings bei seinem Blick auf den Rückversicherungsmarkt feststellt. Für die schwächeren Erstversicherer wird es allerdings erhebliche Einschnitte bei der Verfügbarkeit von Schutz geben, es droht eine Marktseparation.

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Munich Re entwickelt parametrisches Hochwasserprogramm für Kleinbauern in Kolumbien

Die Munich Re hat gemeinsam mit der parametrischen Versicherungsplattform Raincoat und Cloud to Street (C2S), einem Unternehmen für Klimaanpassungstechnologie, ein parametrisches Hochwasserprogramm für Kleinbauern in Kolumbien entwickelt. Dabei handele es sich um die weltweit erste skalierbare parametrische Hochwasserversicherung, die kolumbianische Landwirte vor den negativen finanziellen Auswirkungen von Hochwasserereignissen schützen soll.

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Swiss Re platziert weitere Katastrophen-Anleihe in diesem Jahr

Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re hat in diesem Jahr eine zweite Katastrophenanleihe der auf US-Hurrikane ausgerichteten Matterhorn Re Ltd. platziert. Damit strebt das Unternehmen einen retrozessionellen Rückversicherungsschutz in Höhe von 150 Mio. US-Dollar (oder mehr) pro Ereignis gegen bestimmte Schäden durch benannte Stürme in den USA, d. h. tropische Stürme und Hurrikane, an.

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Fehlstart in Zürich: Swiss Re startet mit Verlusten ins Geschäftsjahr 2022

Swiss Re-Konzernchef Christian Mumenthaler hatte sich den Start in das Geschäftsjahr 2022 wohl deutlich besser vorgestellt. Der Krieg in der Ukraine, die Folgen der Corona-Pandemie und die hohe Schadenbelastung durch Naturkatastrophen haben den Schweizer Rückversicherer im ersten Quartal 2022 in die roten Zahlen rutschen lassen.

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Schäden durch Ukraine-Krieg: Hannover Rück bildet Rückstellungen in dreistelliger Millionenhöhe

"Mit großem Erfolg" hat die Hannover Rück das Krisenjahr 2021 bewältigt, teilte auf der virtuellen Hauptversammlung ihr Vorstandsvorsitzender Jean-Jacques Henchoz mit. Der klare Fokus auf die Kernkompetenz Rückversicherung sei ein erfolgreiches Wachstumsmodell. Das Konzernergebnis lag knapp 40 Prozent über dem des Vorjahres 2020. Mit einer konkreten Bewertung der Kriegsfolgen indes tut sich das Unternehmen schwer.

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Aktionäre kritisieren Munich Re für Wahl des Wirtschaftsprüfers

Großes Lob erhielt die Führungsspitze des weltgrößten Rückversicherers Munich Re um den Vorstandsvorsitzenden Joachim Wenning und Aufsichtsratsvorsitzenden Nikolaus von Bomhard im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung von Aktionärsvertretern für ihre Erfolge im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021. Die Zahlen waren schon im Vorfeld bekannt gegeben worden. Kritik hagelte es jedoch für den Plan, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst&Young mit der Prüfung des Zahlenwerkes zu beauftragen. Ihrem Ruf als dividendenstarkes Unternehmen wurde die Munich Re einmal mehr gerecht: Die Dividende steigt auf elf Euro.

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