Eiopa zeigt sich überrascht, dass Versicherer nicht zu festverzinslichen Anlagen zurückkehren

Die aktuell zahlreichen Krisen haben auch bei Versicherern Spuren hinterlassen. Die Gesamtliquidität etwa hat sich aufgrund des Wertverlusts von Anleihen verschlechtert, ermittelte Eiopa in ihrem jährlichen Financial Stability Report. Zweiter wichtiger Befund: Im Niedrigzinsumfeld waren alternative Anlagen wie Immobilien, Private-Equity-Fonds und Darlehen beliebt , nach der Normalisierung der Geldpolitik müsste das Interesse dafür eigentlich aber absinken. Entgegen der Erwartungen hält der Boom jedoch weiter an.

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GDV hadert mit AI Act

Das weltweit erste Gesetz zur Regulierung künstlicher Intelligenz durch die EU stößt beim Versicherungsverband GDV auf gemischte Gefühle. Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen begrüßt die „für alle verbindlichen Regeln“. Zugleich missfällt der Branchenvertretern, dass bestimmte KI-Anwendungen der Versicherer in den Hochrisikobereich fallen.

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Aon beunruhigt über Risiko-Priorisierung von Managern

Nur zwei der fünf größten Risiken für Unternehmen weltweit sind derzeit versicherbar – und von den zehn größten Risiken sind es nur die Hälfte. Das ergab die Studie „Global Risk Management Survey 2023“ des Großmaklers Aon, an der global rund 3.000 Führungskräfte teilnahmen. Was die Studienautoren besonders irritiert: Das Klima landet im Risiko-Ranking der Firmenlenker nur auf Platz 17 – warum Aon-Manager Kai Büchter das beunruhigend findet.

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Meloni erwägt Teilverkauf von Allfinanzkonzern Poste Italiane

Italiens Premierministerin Giorgia Meloni will die klammen Staatsfinanzen mit einem ehrgeizigen Privatisierungsprogramm aufpolstern – rund 20 Mrd. Euro sollen dadurch bis 2026 erlöst werden. Laut eines Medienberichts erwägt Meloni nun, einen Teil des Postbetreibers Poste Italiane zu verkaufen. Der Allfinanz-Anbieter ist auch groß im Versicherungsgeschäft und war auch an der Eurovita-Rettung beteiligt.

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VersR BLOG von Theo Langheid: Beweis- und andere Lasten

In einer noch sehr frischen Entscheidung hat sich das OLG Köln zur Beweissituation geäußert, die entsteht, wenn die Versicherungsnehmerin einer D&O – Versicherung sich den Deckungsanspruch ihres Organs abtreten lässt und dann unmittelbar gegen den D&O – Versicherer vorgeht (AZ 9 U 206/22). Gilt dann noch die Beweislast des § 43 Abs. 1 GmbHG (entsprechend § 93 Abs. 2 S. 2 AktG), wonach das Organ (und jetzt also der Versicherer) nachweisen muss, dass ihm kein Verstoß gegen seine Sorgfaltspflichten anzulasten ist oder er ohne Verschulden gehandelt hat oder dass der Schaden auch bei pflichtgemäßem Verhalten eingetreten wäre?

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Manipulationsvorwürfe gegen Versicherer nach Kunstfehler in US-Geburtsklinik

Der Versicherer MICC wird beschuldigt, ein rekordverdächtiges 76-Millionen-Dollar-Urteil wegen eines Kunstfehlers an einer Klinik in Iowa bewusst manipuliert zu haben. Grund für diesen schweren Vorwurf: Das Urteil wäre für MICC die ideale Steilvorlage, um eine gesetzliche Obergrenze für Schadenzahlungen bei Behandlungsfehlern zu erzwingen.

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Axa und Howden entwickeln Parametrie-Deckung für Togo

Axa Climate, die auf Klimarisiken spezialisierte Tochter des Axa-Konzerns, und der Makler Howden arbeiten gemeinsam an einer parametrischen Versicherung für den afrikanischen Staat Togo. Kommt es zu einer Überschwemmung mit katastrophalen Folgen, soll über 700.000 Einwohnern zügig Hilfe zuteilwerden.

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Floridas Staatsversicherer Citizens kommt bei verordnetem Kundenabbau besser voran als erwartet

Der Staatsversicherer Citizens sieht sich im schwierigen Versicherungsmarkt Florida auf gutem Wege, die Zahl der Versicherungsnehmer schneller zu drücken als erwartet. Citizen hat den politischen Auftrag erhalten, sich von möglichst vielen Kunden zu trennen – denn beim Versicherer „der letzten Instanz“ haftet schlussendlich der Steuerzahler, was Floridas republikanischem Gouverneur Ron DeSantis nicht recht sein kann.

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Fraunhofer-Studie: Echte Kosten von Rentenversicherungen viel niedriger als es das Muster-PIB vorgaukelt

Die realistischen Kosten von Altersvorsorge-Produkten, wie Basis- und Riesterrenten, seien viel geringer als es so manche Studie von Verbraucherschützern zeige. Zu diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut auf Basis einer Studie im Auftrag von MLP. Das Problem derartiger Erhebungen sei, dass diese mit den rein theoretischen Kosten aus dem Muster-Produktinformationsblatt hantierten.

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Mit Opt-in gezielt Kunden ansprechen ohne rechtliche Fallstricke

Versicherungen sind und bleiben in Deutschland ein Push-Produkt. Anlässe im Customer Life Cycle bieten zwar viel Potenzial für die Kundenansprache, aber viele Versicherer sind kaum in der Lage, wirklich mit dem Kunden zu kommunizieren, weil ihnen seine Zustimmung zur Marketing-Kommunikation – also das Opt-in – fehlt. Wenn man einige Punkte beachtet, lässt sich die Einwilligungsquote dennoch steigern.

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Ein Novum nach 30 Jahren, wenn die Forderung der Aktuare erfüllt wird

Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) empfiehlt, den Höchstrechnungszins zum übernächsten Jahr von derzeit 0,25 Prozent auf 1,0 Prozent zu erhöhen. Mittelfristig sei auch weiterhin mit einem Inflationsdruck zu rechnen, so die Begründung. Sofern das Bundesfinanzministerium dem Vorschlag der Aktuare folgt, wäre es der erste Anstieg seit 1994. Zustimmung kommt vom Versicherungsverband GDV.

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Signal Iduna könnte nach Signa-Pleite als Gläubiger bevorzugt werden

Es war nur eine Frage der Zeit und am Mittwoch wurde es offiziell: René Benkos Suche nach neuen Finanzspritzen blieb erfolglos, sodass die Signa-Holding Insolvenz in Eigenregie anmeldete. Sie schuldet den Gläubigern rund fünf Mrd. Euro, darunter auch Versicherern. Drohen nun Kreditausfälle? Viele schweigen zu ihren Darlehen und Investments. Die Signal Iduna gibt sich hingegen zuversichtlich.

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„Crime as a Service“ – Wie Hacker arbeiten und welche Cyberabwehr man braucht

Alle 30 Sekunden gibt es einen Hackerangriff, deshalb muss die Cyberabwehr schnell und hochdynamisch sein. Denn die Kriminellen arbeiten zunehmend vernetzt und arbeitsteilig. Viele Angriffe werden erst nach Monaten entdeckt, wie eine Handelsblatt-Konferenz mit Managern, Polizeiermittlern und Wissenschaftlern zeigt. Das Restrisiko steigt gewaltig.

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Lindner gibt die Aktienrente auf

Die Aktienrente nach schwedischem oder norwegischem Vorbild war eines der wichtigsten Vorhaben für die FDP. Doch die Idee eines staatlich organisierten Aktienfonds ist bei den meisten Beteiligten der Fokusgruppe private Altersvorsorge durchgefallen. Und was noch mit dem sogenannten Generationenkapital davon übrig geblieben ist, wird aufgrund der Haushaltskrise nun verschoben. Der Vermögensverwalter Fidelity International kritisiert die Entscheidung.

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Angehörige der MH370-Opfer wollen mehr Geld von AGCS

Um das, was tatsächlich an Bord des vor 10 Jahren verschwundenen Malaysia-Airlines-Flugs MH370 geschah, ranken sich viele Theorien wie etwa eine Entführung, ein Suizid eines Piloten oder ein Abschuss durch Militärs. Für die Allianz und die Industrietochter AGCS war der Fall eigentlich 2014 abgeschlossen, man zahlte die Versicherungssumme für Schäden an Flugzeug und Insassen aus. Doch gestern wurde der Fall in Peking vor einem Gericht erneut aufgerollt.

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GDV erklärt seine Position im Streit um die Stern-TV-Sendung: „Versicherungsvermittler sind selbstständige Unternehmer, die ihre eigene Interessenvertretung haben“

Versicherungsvermittler sind nicht nur wegen der viel diskutierten Stern-TV-Ausstrahlung mit fragwürdigen Empfehlungen aufgebracht, sondern sie sind auch nicht gut auf den GDV zu sprechen, dem sie Untätigkeit vorwerfen. In einem ausführlichen Kommentar erklärt der Spitzenverband der Versicherer seine Haltung.

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Asmussen und Schoeller beklagen „Reporting-Fülle“ bei Nachhaltigkeit

Oliver Schoeller positioniert sein Unternehmen als „führenden Nachhaltigkeitsversicherer“. Doch wenn er auf die Welt schaut, macht sich beim Gothaer-Chef eine gewisse Ernüchterung breit. Auch die immensen Berichtspflichten zur Nachhaltigkeit machen ihm Sorgen. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen warnt auf dem Insurance Summit vor einer Überforderung der Branche.   

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BGH kippt Gebührenklausel in Riester-Sparverträgen

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine umstrittene Klausel zu Abschluss- und Vermittlungskosten eines Riester-Vertrages gekippt. Betroffen ist das Riester-Altersvorsorgemodell der Sparkasse Günzburg-Krumbach. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg – dort empfiehlt man nun allen Verbrauchern, ihre Riester-Verträge genauer unter die Lupe zu nehmen. Muss das auch die Versicherungsbranche beunruhigen?

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Erstversicherer werden wieder profitabler

In seinem globalen Marktausblick wartet der Rückversicherer Swiss Re mit bemerkenswert optimistischen Botschaften für die Branche auf. Dank risikogerechter Preise und höherer Anlagerenditen werde die Profitabilität der Erstversicherer weiter steigen, lautet eine Prognose – allerdings ist vielerorts Geduld gefragt.

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Stimmung der Versicherer am Boden

Die ohnehin angespannte Gemütslage in der Versicherungswirtschaft hat sich noch einmal verschlechtert. Laut dem aktuellen Stimmungsbarometer zieht die „schwache wirtschaftliche Dynamik in Deutschland“ nun auch die Assekuranz herunter. Das Motto der Branche: 2024 kann nur besser werden. Unterdessen verbreitet eine Umfrage unter 150 Finanzverantwortlichen in Unternehmen wenig Optimismus fürs neue Jahr.

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Targobank und HypoVereinsbank im Visier von Cyberkriminellen 

Tausende Kunden der Targobank können seit Tagen nicht auf das Online-Banking zugreifen. Das Finanzinstitut hat die betroffenen Konten kurzzeitig gesperrt, nachdem das Sicherheitssystem unbefugte Zugriffsversuche registrierte. Auch Konten der HypoVereinsbank sind zurzeit im Visier von Cyberkriminellen. Derweil gibt es offizielle Zahlen, wieviel Kundendaten von der Deutsche-Bank-Tochter Postbank oder ING Deutschland im Darknet gelandet sind.

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NBA-Versicherungsbetrug: Promi-Bonus bewahrt Spieler nicht vor dem Gefängnis

18 Spieler haben die Krankenkasse der National Basketball Association (NBA) um fünf Mio. Dollar erleichtert. Einer sitzt bereits eine zehnjährige Gefängnisstrafe dafür ab, während andere bis zuletzt ihre Unschuld beteuerten. Nun wurden auch Glen Davis und Will Bynum von einem Geschworenengericht in Manhattan wegen Versicherungsbetrug schuldig gesprochen. Besonders raffiniert war das Vorgehen nicht.

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Verbraucherschützer schwärmen von Elementarschadenversicherung nach französischem Vorbild

Die Politik will sie einführen, die Verbraucherschützer sind dafür und die Versicherer lehnen sie ab: die Pflicht zur Elementarschadenversicherung. Das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz plädiert nun für eine Lösung, die in Frankreich genutzt wird. Sie sei günstiger, unbürokratischer und effizienter.

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AfW lobt Bafin-Chef

In ungewohnt deutlichen Worten hat Bafin-Chef Mark Branson die Nachhaltigkeitsvorschriften der EU für die Finanzbranche kritisiert – und der Vermittlerverband AfW kann sein Glück kaum fassen. Für seine Aussage „Die Taxonomie ist nicht der Weg zum Ziel“ bekommt der oberste deutsche Finanzaufseher Beifall von AfW-Vorstand Norman Wirth.

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Neue Seidenstraße: Wie chinesische Versicherer das staatliche Prestige-Projekt stützen

Chinas globale Entwicklungsstrategie unter dem schmucken Titel „Neue Seidenstraße“ ist ein gewaltiges Unterfangen - das insbesondere im Westen kritisch verfolgt wird. Wie bei so vielen staatlichen Großprojekten mischen auch hier Versicherer mit. Dabei kommt vor allem den heimischen Anbietern eine wichtige Rolle zu.

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Moody’s schätzt versicherte Schäden durch „Otis“ auf mehrere Milliarden US-Dollar

"Otis" war der erste Hurrikan der Kategorie 5, der seit Beginn der Aufzeichnungen an der Westküste Mexikos auf Land traf. Der Risikomodellierer Moody's RMS beziffert die versicherten Schäden auf eine Summe zwischen 2,5 und 4,5 Mrd. US-Dollar. Die Schätzung beziehe sich vor allem auf die Windschäden bei dem Hurrikan, der in Acapulco auf Land getroffen war.

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Lloyd’s of London arbeitet eigene Sklavengeschichte auf

Lloyd's of London soll eine "bedeutende Rolle" beim transatlantischen Sklavenhandel gespielt haben. Dies geht aus einer Studie der Johns Hopkins University hervor. Demnach sei der britische Versicherungsmarkt Teil eines "ausgefeilten Netzwerks finanzieller Interessen und Aktivitäten" gewesen sein. Um das wieder gutzumachen, zückt Lloyd's das Scheckheft.

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Verisk rechnet mit Milliardenschaden durch Sturm „Ciarán“

Sturmtief "Ciarán" hatte in den letzten Tagen verheerende Schäden in West- und Südeuropa angerichtet - vor allem in Frankreich und der mittelitalienischen Region Toskana. Mindestens 16 Menschen kamen ums Leben. Die Versicherer müssen sich auf immense Schadenzahlungen einstellen.

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Übernimmt Ping An die Mehrheit an Country Garden?

Das in finanzielle Schieflage geratene chinesische Immobilienunternehmen Country Garden könnte bald einen neuen Mehrheitseigner bekommen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insider berichtet, sollen die chinesischen Behörden den Versicherer Ping An um die Übernahme der Mehrheitsanteile gebeten haben. Die Börse reagiert eindeutig.

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UK: Sturmtief „Babet“ sorgt für dreistelligen Millionenschaden

Vor wenigen Wochen sorgte das Sturmtief an der deutschen Ostsee-Küste für erhebliche Schäden. Auch in Großbritannien fällt die Schadenbilanz durch "Babet" im Oktober verheerend aus. Wirtschaftsprüfer PricewaterhouseCoopers schätzt die versicherten Schäden auf eine Summe zwischen 450 und 650 Mio. Pfund.

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Fidschi greift zu parametrischer Versicherung

Fidschi, Indien und die Vereinten Nationen haben den Start des Projekts "Scaling Climate and Disaster Risk Financing Framework and Parametric Insurance in Fiji" angekündigt. Es soll den parametrischen Versicherungsschutz des pazifischen Inselstaates gegen die Folgen des Klimawandels und von Naturkatastrophen verbessern.

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