Versicherer halten sich bei der Schadenbeurteilung des Ukrainekriegs zurück

Deutlich höhere Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und harte Sanktionen gegen Russland: Der Krieg in der Ukraine wirbelt die Weltwirtschaft spürbar durcheinander. Die Versicherer selbst geben sich derzeit betont gelassen und berufen sich auf ihr geringes Geschäft in der Konfliktregion. Dennoch ziehen sich immer mehr Unternehmen zurück, denn Unsicherheiten bleiben. Eine Analyse.

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Flut- und Sturmkosten sorgen Rückversicherer

Die Kosten steigen mit dem Wasser: Der australische Versicherungsrat (Insurance Council of Australia, ICA) hat eine aktualisierte Schätzung der Versicherungswirtschaft für die Schäden des jüngsten tropischen Wirbelsturms Seroja in Höhe von 346,7 Millionen Dollar vorgelegt. Analog dazu steigen die Überschwemmungskosten kräftig.

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„Von Stöckelschuhen, Panzern und Balance“: GDV-Talk zu Versicherungsaufsicht zeigt die Zukunft

"Balance" war das gebräuchlichste Wort des GDV­live-Events "Überprüfung des aufsichtsrechtlichen Rahmens für Versicherungen – Was steht auf dem Spiel?". Unter der Moderation von GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen entspann sich vor allem eine Diskussion über die richtige Dosierung von Aufsicht; eben Balance. Der Zeitrahmen für die Solvency II-Überarbeitung steht bereits, war ein Ergebnis des Gesprächs.

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Indien bringt staatlichen Lebensversicherer an die Börse

Mitte April soll es nun so weit sein: Die indische Regierung will den staatlichen Lebensversicherer Life Insurance Corp (LIC) an die Börse bringen. Regierungskreisen zufolge sollen über den Verkauf eines fünfprozentigen Anteils rund acht Mrd. US-Dollar eingenommen werden. Die Hintergründe.

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Putin unterschreibt Gegensanktionen: Verstaatlichung und keine Geschäfte mit Versicherern aus „unfreundlichen Staaten“

Als jüngste Gegenmaßnahme Moskaus gegen die weltweiten Sanktionen haben Wladimir Putin und das russische Parlament russischen Versicherern bis zum 31. Dezember 2022 untersagt, Geschäfte mit Versicherern, Rückversicherern und Versicherungsmaklern aus "unfreundlichen Staaten" zu tätigen. Gleichzeitig ordnete er die Verstaatlichung der geleasten internationalen Flugzeuge im Wert von mehr als zehn Mrd. US-Dollar an.

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Luftfahrt-Kriegsversicherern droht größter Verlust seit 11. September 2001

Luftfahrt-Kriegsversicherer bieten ihren Kunden Policen an, die sie gegen die Beschädigung oder Beschlagnahme ihrer Flugzeuge während eines aktiven Konflikts absichern. Um die 600 Flugzeuge westlicher Bauart sind noch in Russland, der Kreml will diese beschlagnahmen. Jetzt beginnt das große Feilschen um den Marktwert der Flieger.

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Kasachische Airline Astana setzt Russland-Flüge wegen mangelndem Versicherungsschutz aus

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat alle Flüge nach Russland und über russisches Territorium ausgesetzt. Der Grund: Die Flüge über das Territorium des Nachbarlandes seien nicht mehr versichert, heißt es in einer Unternehmensmitteilung.

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Allianz-Tochter Pimco wettete auf Russland und könnte durch die Staatspleite Milliarden verlieren

Russland kann seine Schulden nicht mehr bedienen und steht damit kurz vor der Staatspleite. Pimco hat laut Financial Times jedoch eine Wette im Wert von mindestens einer Mrd. Dollar darauf abgeschlossen hat, dass das Land nicht zahlungsunfähig wird. Zudem hält die Allianz-Tochter russische Staatsanleihen im Wert von 1,5 Mrd. Dollar. Droht Allianz-Chef Oliver Bäte erneut ein Milliardenverlust durch Fehleinschätzungen der Fondsmanager im eigenen Haus? Pimco widerspricht dem Zeitungsbericht.

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US-Krankenversicherer Anthem ändert Namen in Elevance Health

Die Krankenversicherung in Amerika unterliegt einem ständigen Wandel: wo sie verkauft wird, wie viel sie kostet, wer an ihr teilnimmt und vieles mehr. Nicht immer ist die Sparte profitabel. Deswegen möchte der zweitgrößte US-Krankenversicherer Anthem seinen Schwerpunkt verlagern und ändert seinen Namen. Das ist nicht die erste Umfirmierung.

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Größter Versicherungsmakler Marsh & McLennan zieht sich aus Russland zurück

Am Donnerstag kehrten weitere Finanz-Player Russland den Rücken. Neben der größten US-Bank JPMorgan zog auch Marsh, der weltweite größte Versicherungsbroker die Reißleine: „Wir beabsichtigen, das Eigentum an unseren russischen Geschäften an ein lokales Management zu übertragen, das unabhängig auf dem russischen Markt agieren wird“, erklärte Dan Glaser, Chief Executive Officer von Marsh. Konkurrent Aon hat bereits seine Aktivitäten in dem Land eingestellt.

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Die Probleme in der Luftfahrtversicherung werden größer und größer

Der Krieg in der Ukraine ist Gift für die Aviation-Versicherer. Aufgrund der Größe Russlands und seiner engen Einbindung in die globale Luftfahrtindustrie haben die Sanktionen im Vergleich zu früheren Einfrierungen wie gegen den Iran und Nordkorea "überdimensionale Auswirkungen", zeigt die Analyse. Eine neue Gefahr könnte sich zum Alptraum der Branche entwickeln.

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Opiat-Krise: US-Versicherer wollen nicht für Milliardenschäden aufkommen

Neues Kapitel in der Opiat-Krise in den USA: Die Opioidhersteller haben sich bereit erklärt, mehr als 32 Mrd. Dollar zu zahlen, um die Kosten im Zusammenhang mit der Opioidabhängigkeit zu decken, an der in den letzten zwei Jahrzehnten schätzungsweise 500.000 Amerikaner gestorben sind. Aber: Die Versicherer verweigern die Regulierung.

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Bundesarbeitsgericht mit erster Entscheidung zum Arbeitgeberzuschuss in der bAV

Wichtig für alle bAV-Profis: Das Bundesarbeitsgericht hat mit erster Entscheidung zum Arbeitgeberzuschuss in der bAV den Markt verändert. Klarheit gab es beispielsweise bei der Übergangsregelung für kollektivrechtliche Entgeltumwandlungsvereinbarungen.

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Cyberattacken russischer Hacker trotz Kriegsausschlussklausel versicherbar?

In den Bedingungen von Cyberversicherungen sind Kriegsausschlussklauseln üblich. Schon vor dem Ukrainekonflikt versuchten Versicherer Cyberangriffe als Ereignisse einzustufen, die unter die Ausschlussklausel fallen und führten an, es handele sich um einen Cyberkrieg. Doch es gibt auch gewichtige Stimmen, die die Sachlage anders sehen.

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Hohe Versicherungsschäden: Russland will keine geleasten Flugzeuge zurückgeben

Über 500 relativ neue Maschinen westlicher Bauart - hauptsächlich Airbus und Boeing - sind von Leasinggesellschaften mit Sitz in Irland an russische Airlines vermietet. Versichert werden die Flugzeuge von japanischen Versicherern. Das Problem: Russland will die Maschinen nicht zurückgeben. Unterstellt man im Schnitt einen Wert von 50 Mio. US-Dollar, wäre dies in Summe ein Schaden von rund 25 Mrd. US-Dollar.

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Friss übernimmt IT-Unternehmen Polonious

Friss, ein Anbieter der meistverbreiteten Betrugs-, Risiko- und Compliancelösung für Komposit-Versicherer, übernimmt das IT-Unternehmen Polonious. Dieses bietet Expertensoftware für Sonderermittlungen und Fallmanagement an. Durch die Übernahme will Friss künftig Schadenregulierungsabteilungen, Sonderermittlungseinheiten und private Ermittlungsunternehmen besser unterstützen.

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BSV: BGH-Entscheidung nimmt Vermittler aus der Haftung

Versicherungsmakler können aufatmen. Gewerbekunden, die eine Betriebsschließungsversicherung (BSV) abgeschlossen haben und Ansprüche aus Betriebsschließungen wegen der Corona-Pandemie gelten machen, werden kaum ihren Vermittler in Haftung nehmen können. Für die Versicherer sieht die Sache ganz anders und mitunter finster aus.

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Australisches Hochwasser verursacht Schäden von fast zwei Milliarden Dollar

Die extremen Regenfälle und Überschwemmungen an der australischen Ostküste haben einen Versicherungsschaden von rund 900 Mio. Dollar verursacht. Zu dieser Schätzung kommt der australische Versicherungsverband Insurance Council of Australia (ICA). Die Rating-Agentur S&P befürchtet jedoch, dass die Schäden in die Richtung der Zwei-Mrd.-Dollar-Grenze gehen werden.

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Erzdiözese verklagt vier Versicherer wegen fehlender Haftpflichtdeckung in Missbrauchsfällen

Erneut ist eine US-amerikanische Institution aufgrund zurückliegender Missbrauchsfälle in Insolvenzgefahr. Die Erzdiözese Santa Fe hat Klage gegen vier Versicherungsgesellschaften eingereicht. Diese hätten ihre Verträge nicht erfüllt, die Haftpflichtdeckungen für jahrzehntealte sexuelle Missbrauchsfälle beinhaltet.

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Versicherer für die Ukraine: Was Allianz, Talanx und Co. tun

Einen Krieg in Europa hatten vor der Invasion Russlands in der Ukraine wohl viele ausgeschlossen. Schnell formte sich Solidarität mit dem Angegriffenen, auch die deutsche und Schweizer Versicherungsbranche wollen tatkräftig mit finanzieller Unterstützung helfen.

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Neue Russland-Sanktionen: Westliche Verbündete beschließen Swift-Ausschluss und sperren EU-Luftraum

Die Bundesregierung hatte sich lange schwer damit getan, die wohl härteste Sanktion mitzutragen. Nun haben sich am Samstag doch alle westlichen Verbündete darauf geeinigt, bereits sanktionierte russischen Banken von Swift auszuschließen. Einen kompletten Rauswurf soll es bislang nicht geben, damit wohl russisches Erdgas weiter fließt. Was sind die Folgen für deutsche Versicherungstöchter in Russland?

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Vermittler stöhnen wegen EIOPA-Ideen – BVK will helfen

Wieder einmal soll es Reformen auf dem Finanzmarkt geben. Wieder einmal trifft es die Vermittler. Wieder einmal stellt sich der BVK dagegen.„Jede neue Regulierung am Markt bringt für die Vermittlerbetriebe Zusatzarbeiten, ist kostenintensiv und führt zu neuen bürokratischen Belastungen“, sagt BVK-Präsident Michael H. Heinz. Stein des Anstoßes ist ein Vorschlag der  europäischen Aufsichtsbehörde EIOPA.

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Sachverständigenrat der Verbraucher spricht sich für Pflichtversicherung gegen Elementarschäden aus

Der Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) hat sich angesichts der Überflutungen im vergangenen Jahr für eine umgehende Einführung einer Versicherungspflicht für Elementarschäden ausgesprochen. „Die Flutkatastrophe des Sommers 2021 hat gezeigt, dass Deutschland vom Klimawandel voll erfasst wird, aber nicht hinreichend an die Folgen des Klimawandels angepasst ist“, heißt es in einem Positionspapier.

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Hausrat leistet bei Erpressung nicht

Eine Hausratversicherung bezahlt bei Einbruch die Schäden. Doch was geschieht bei einem Schaden, der Einbruch und Erpressung unter Androhung von Gewalt verbindet? Eine durch Erpressung und Androhung von Gewalt erzwungene Sparbuchabhebung fällt nicht unter die Leistungspflicht einer Hausratversicherung, erklärt die Universa mit Bezug auf das Urteil des Oberlandesgerichts Köln (Az. 9 U 172/20).

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„Wir sehen die Gefahr nicht“: Versicherer widersprechen Bafin beim unterjährigen Kfz-Schutz

Die Bafin ist unzufrieden mit den deutschen Kfz-Versicherern. Den Aufsehern sind die unterjährigen Verträge vieler Unternehmen ein Dorn im Auge. Die Unternehmen zeigen sich reumütig bis patzig, zeigt eine Blitzumfrage. Unterstützung hinsichtlich ihrer Bedenken gegen einen unterjährigen Schutz bekommen die Aufseher derweil von einem Fußballprofi, der mit einer spektakulären, aber nicht zwingend klugen Aktion glänzte.

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PKV-Verband investiert Millionenbetrag in Interessenvertretung beim Bund

Der Verband der privaten Krankenversicherer investiert jedes Jahr rund 1,4 Mio. Euro in die eigene Interessenvertretung im Bund. Dafür will sich der Verband nun - nach dem Branchenverband GDV - ebenfalls im Lobbyregister des Deutschen Bundestages eintragen.

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Großbritannien will Solvency-II-Regeln lockern

Union Jack

Mehr als ein Jahr nach dem EU-Austritt lockert Großbritannien die Solvency-II-Versicherungskapitalregeln. Nach dem Willen der britischen Regierung sollen "Dutzende von Milliarden Pfund" an Kapital aus dem Versicherungssektor freigesetzt werden, um die Wirtschaft durch Infrastrukturinvestitionen anzukurbeln.

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„Einfacher wäre besser“: Versicherer kritisieren den ORSA-Leitfaden der Eiopa zum Klimawandel

Es ist mittlerweile ein Ritual: Sobald die europäische Aufsicht Eiopa einen Vorschlag präsentiert, antwortet Insurance Europe (IE) prompt mit Anmerkungen oder Gegenvorschlägen. Auch der neue ORSA-Leitfaden zum Klimawandel in das Muster von Vorschlag und Gegenrede.

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