Altersvorsorge: „Deutschland ist hinsichtlich der notwendigen Reformen international weiter ins Hintertreffen geraten“ 

Lebensversicherer sind zunehmend gefragt, flexible Lösungen anzubieten. „Zahlreiche aktuelle Krisen zwingen zu kurzfristigen Planungen, eine Situation, die zu langfristiger Vorsorge so gar nicht passt“, sagt Christian Eck, Versicherungschef bei BNP Paribas Deutschland.

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Amprion verliert Swiss Life

Swiss Life und die Pensionskasse Degussa stellen ihre Anteile an Amprion teilweise zum Verkauf, berichtet die Börsen-Zeitung. Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber transportiert Strom für 29 Millionen Menschen und ist einer von vier in Deutschland. Der genaue Wert der Beteiligung ist nicht bekannt, soll sich aber auf mehrere hundert Millionen Euro belaufen.

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„Wie viel Mensch braucht der Vertrieb der Zukunft?“

Die Stern-TV-Sendung und die Aussagen der "Verbraucherschützer" hallen noch weiter nach. Vermittler regen sich auch über die Reaktion des GDV auf. Dabei geht es in der Debatte eigentlich um eine ganz andere Kernfrage, schildert Versicherungsmakler Andreas Kötterheinrich. Die Vermittler müssen seiner Meinung nach die Stärkung der eigenen Interessenvertretung zum obersten Gebot machen. Ein Gastbeitrag.

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Baloise verordnet Ausschließlichkeit digitale Sichtbarkeitsoffensive

Was ein „Local Pack“ ist, können wohl nur die Wenigsten erklären, gesehen hat ihn aber schon fast jeder – zumindest fast jeder Google-Nutzer. Es handelt sich um den Bereich oben auf der Google-Suchergebnisseite, der Geschäfte und Dienstleister in der Nähe des Suchenden auflistet. Warum diese Funktion speziell für Versicherungsagenturen nicht zu unterschätzen ist, zeigt sich am Beispiel der Baloise.

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Versicherer kaufen sich bei Schadenmanager ein

Provinzial, R+V und Württembergische steigen beim Kfz-Schadensteuerer Riparo ein. Jeder der drei Versicherer übernimmt 25 Prozent der Unternehmensanteile. Im operativen Geschäft soll sich nichts ändern. Die Partnerschaft dürfte auch als Reaktion auf die teils massiv gestiegenen Reparaturkosten in den Werkstätten zu verstehen sein.

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Kretschmann pocht auf Versicherungspflicht, GDV hält dagegen

Ohne die Einführung einer Versicherungspflicht drohe der Staat zum Versicherer zu werden, warnt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) angesichts der nach wie vor angespannten Hochwasserlage in Teilen Deutschlands. Doch der Versicherungsverband GDV will davon nichts wissen: „Eine Versicherungspflicht allein löst kein einziges Problem“, sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.

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Regionale Unwetter prägen weltweite Schadenbilanz 2023

Das vergangene Jahr verschaffte den Rückversicherern eine Verschnaufpause: Die weltweiten Gesamtschäden, die durch Naturkatastrophen verursacht wurden, verharrten nach Angaben der Munich Re gegenüber dem Vorjahr bei 250 Mrd. US-Dollar. Davon waren 95 Mrd. versichert – deutlich weniger als im Katastrophenjahr 2022, das die Branche mit 125 Mrd. belastete. Sorge bereiten den Fachleuten neue Rekordschäden durch Gewitter, ungewöhnlich viele Todesopfer und dass der Klimawandel immer mehr Extremwetterereignisse begünstigt.

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GDV steht größtes Budget für Lobbyarbeit zur Verfügung

Über 15 Mio. Euro groß ist das Budget des GDV um Lobbyarbeit gegenüber Bundestag und Bundesregierung zu betreiben – keine Interessengruppe hatte laut Lobbyregister mehr Mittel zur Verfügung als der Versicherungsverband, wie eine Auswertung des Vereins Bürgerbewegung Finanzwende für das Jahr 2022 ergab. Kritiker fordern eine Verschärfung der bestehenden Regeln und mehr Durchblick darüber, wer sich wann mit wem trifft.

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Versicherer einigen sich mit Merck, um ein Präzedenzfall zu vermeiden

Die Notpetya-Malware hatte 2017 beim US-Pharmariesen Merck 40.000 Rechner infiziert und einen Schaden von 1,4 Mrd. Dollar verursacht. Seitdem streitet die Firma vor Gericht gegen namhafte Versicherer, die den Cyberangriff als kriegerischen Akt betrachten und nicht zahlen wollen. Mit vielen der mehr als 30 in den Fall verwickelten Versicherern hat sich Merck geeinigt. Kurz vor der mündlichen Verhandlung vor dem New Jersey Supreme Court gab es nun erneut einen außergerichtlichen Deal.

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Ministerpräsident Weil zur Elementarschutz-Debatte: „Müssen zu einer Gleichbehandlung kommen zwischen denen, die sich die Versicherung besorgt haben und den anderen“

Einige Teile Deutschlands stehen unter Wasser, obwohl sich die Niederschlagsmenge laut Experten kaum verändert hat. Anlass, um wieder die Elementarschadensversicherungspflicht zu fordern. „Es dauert zu lange, bis wir an dieser Stelle gemeinsam mit Bund und Ländern zu Potte kommen“, sagt Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Sein Bundesland liegt bei der Durchdringung der Elementarschadenversicherungen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.

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Aktuare sehen in Solvency II-Einigung „nicht den großen Wurf“

Im Zuge der Solvency II-Einigung hat sich der Trilog der EU-Gremien unter anderem auf eine Senkung der Kapitalkostenrate verständigt – doch Begeisterung ernten sie bei Aktuaren damit nicht. Erhebliche Entlastungen der deutschen Kompositversicherer seien mit den Beschlüssen „nicht zu erwarten“, zeigt sich die aktuarielle Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) enttäuscht.

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Japan-Beben kann Markt für Katastrophenanleihen nicht erschüttern

Das verheerende Erdbeben, das sich zu Neujahr an der Westküste Japans ereignete, hat mindestens 48 Menschenleben gefordert und große Schäden verursacht. Trotzdem wird sich das Beben mit einer Stärke von 7,6 kaum auf den Markt für Katastrophenanleihen auswirken, wie eine erste Einschätzung der Schweizer Fachleute von Plenum Investment ergab.

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McKinsey entschädigt US-Krankenversicherer mit Millionensumme

Die Managementberatung hat einem Vergleich mit US-Krankenversicherern und Versorgungsplänen im Zusammenhang mit der Opioidkrise zugestimmt. McKinsey wurde vorgeworfen, durch seine Arbeit für Arzneimittelhersteller wie den Oxycontin-Produzenten Purdue Pharma die Epidemie angeheizt zu haben. Fast eine Milliarde Dollar hat die Consultingfirma bereits zur Beilegung von Klagen gezahlt.

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Zoltan kostet Versicherer 200 Mio. Euro

Nach einer ersten Schätzung der aktuariellen Beratungsfirma Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) kommt auf die deutsche Assekuranz infolge von Sturm Zoltan ein versicherter Sachschaden, inklusive Kasko, im dreistelligen Millionenbereich auf. Die konkrete Summe von 200 Mio. Euro sei eine, wie sie die Versicherer fast jedes Jahr für ein Wintersturmereignis zahlen, heißt es. Rückversicherer werden wohl nicht belastet.

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Politischer Ausblick: Zwischen den Brennpunkten Zuwanderung und Inflation muss die Koalition bei der Rente liefern

Im kommenden Jahr wirft die Bundestagswahl 2025 bereits ihre Schatten voraus. Sarah Wagenknecht will die Parteienlandschaft aufmischen und die AfD in den neuen Ländern zum Machtfaktor aufsteigen. Krieg und Migration stellen die Bundesregierung zusätzlich auf den Prüfstand. Werden die Reformen in der Altersvorsorge dadurch vernachlässigt?

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Aeroflot zahlt nächste Leasingfirma aus

Das Flugzeugleasingunternehmen Dubai Aerospace Enterprise (DAE) klagte gegen elf Versicherer – darunter Lloyd’s of London, AIG, Chubb und Swiss Re, weil es fast 600 Mio. Dollar für 19 in Russland festsitzende Flugzeuge abgeschrieben hatte. Der Prozess läuft noch, aber an einer anderer Front gibt es bereits einen Vergleich mit NSK, dem russischen Versicherer von Aeroflot. Die Airline hat sich bereits mit vielen westlichen Leasingfirmen auf Entschädigungssummen geeinigt.

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Überschaubarer Erfolg für Diesel-Kläger

Der GDV veröffentlicht die Abschlusszahlen zum Diesel-Skandal für die Rechtschutzversicherung.  Im Streit mit Autoherstellern wegen mutmaßlich manipulierter Abgaswerte haben bis Ende Oktober 2023 fast 426.000 Kunden ihre Police in Anspruch genommen. Etwa drei Viertel der bearbeiteten Fälle sind bislang erledigt.

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Eiopa-Bericht: Deutschland sticht bei Kostenbelastung nicht heraus

Wie viel Rendite bescheren Vorsorgeverträge den Anlegern und wie viel kosten sie? Um das herauszufinden, hat die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa die Performance von Fondspolicen, Hybrid- und klassischen Policen innerhalb der vergangenen fünf Jahre gemessen und zudem die Kostenbelastung für das Jahr 2022 ermittelt. Letzteres dürfte die deutsche Versicherungsbranche mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen.

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Analyse: Wie Versicherer zu einem ganzheitlichen Steuerungsrahmen gelangen

Die Versicherungsbranche befindet sich in einem anspruchsvollen Makroumfeld und ist mit grundlegend veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert. Kostendruck, Erfüllung der Anforderungen der EU-Taxonomie, Komplexität der Kapitalanlage durch geopolitische sowie makroökonomische Einflüsse und der demografische Wandel zählen zu den großen Herausforderungen. Wie richten sich die Unternehmen strategisch aus?

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Kriegsprämien schießen nach Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer in die Höhe

Zwar sind US-Kriegsschiffe im roten Meer unterwegs und konnten mehrere Drohnen der schiitischen Huthi-Milizen abschießen, dennoch wurden am Wochenende auch einige Frachtschiffe getroffen. Mehrere große Reedereien kündigten als Konsequenz auf den Vorfall an, den Suez-Kanal künftig zu meiden. Schließlich erspare man sie dadurch auch die hohen Versicherungskosten.

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Allianz siegt im Rechtsstreit um Weltkriegsbombe

Vor zwei Jahren wurde eine alte deutsche Fliegerbombe im englischen Exeter gesprengt und verursachte dabei Schäden an den umliegenden Gebäuden, darunter Studentenwohnheime. Die Universität verlangte Schadenersatz von der Allianz. Der Versicherer wehrte sich gegen die Klage mit Verweis auf die Kriegsausschlussklausel.  

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Sexuelle Belästigung in der Finanzbranche: Blanc greift bei Aviva durch und berichtet über „absolut entsetzliche“ Vorfälle

Der britische Finanzausschuss hat Amanda Blanc zum Thema Sexismus in der Stadt vorgeladen. Sie erzählte, dass ihr viele Frauen von zahlreichen Fällen sexueller Belästigung in unterschiedlichen Unternehmen schilderten. Die Aviva-Chefin enthüllte gleichzeitig, dass der Versicherer Maßnahmen ergriffen hat, um männliche Angestellte wegen unangemessenen Verhaltens zu entlassen.

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D&O-Ausblick: Diese Risiken kommen 2024 auf Entscheider zu

In welche Haftungsfallen drohen Manager im neuen Jahr zu tappen? Die Allianz hat in ihrem D&O-Ausblick die aus ihrer Sicht wichtigsten Risikotrends aufgeschrieben, die auf Führungskräfte zukommen. Von Entwarnung keine Spur: „Die Aussichten sind düster“, raunen die Autoren des Berichts. Doch die Manager können selbst etwas tun, um sich zu wappnen, so der Appell der Fachleute.

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AOK Bayern geht das Geld für Zahnbehandlungen aus

Mit 4,6 Millionen Versicherten ist die AOK Bayern mit Abstand die größte gesetzliche Krankenkasse im Freistaat und die viertgrößte in ganz Deutschland. In einem bestimmten Bereich scheint es offenbar Budgetprobleme zu geben. Nach Einschätzung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) gibt es 2023 kein Geld mehr für Patienten, die noch einen Prophylaxetermin haben wollen. Hintergrund ist ein Streit um die Honorare der Zahnärzte.

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Eiopa zeigt sich überrascht, dass Versicherer nicht zu festverzinslichen Anlagen zurückkehren

Die aktuell zahlreichen Krisen haben auch bei Versicherern Spuren hinterlassen. Die Gesamtliquidität etwa hat sich aufgrund des Wertverlusts von Anleihen verschlechtert, ermittelte Eiopa in ihrem jährlichen Financial Stability Report. Zweiter wichtiger Befund: Im Niedrigzinsumfeld waren alternative Anlagen wie Immobilien, Private-Equity-Fonds und Darlehen beliebt , nach der Normalisierung der Geldpolitik müsste das Interesse dafür eigentlich aber absinken. Entgegen der Erwartungen hält der Boom jedoch weiter an.

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GDV hadert mit AI Act

Das weltweit erste Gesetz zur Regulierung künstlicher Intelligenz durch die EU stößt beim Versicherungsverband GDV auf gemischte Gefühle. Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen begrüßt die „für alle verbindlichen Regeln“. Zugleich missfällt der Branchenvertretern, dass bestimmte KI-Anwendungen der Versicherer in den Hochrisikobereich fallen.

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Aon beunruhigt über Risiko-Priorisierung von Managern

Nur zwei der fünf größten Risiken für Unternehmen weltweit sind derzeit versicherbar – und von den zehn größten Risiken sind es nur die Hälfte. Das ergab die Studie „Global Risk Management Survey 2023“ des Großmaklers Aon, an der global rund 3.000 Führungskräfte teilnahmen. Was die Studienautoren besonders irritiert: Das Klima landet im Risiko-Ranking der Firmenlenker nur auf Platz 17 – warum Aon-Manager Kai Büchter das beunruhigend findet.

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Meloni erwägt Teilverkauf von Allfinanzkonzern Poste Italiane

Italiens Premierministerin Giorgia Meloni will die klammen Staatsfinanzen mit einem ehrgeizigen Privatisierungsprogramm aufpolstern – rund 20 Mrd. Euro sollen dadurch bis 2026 erlöst werden. Laut eines Medienberichts erwägt Meloni nun, einen Teil des Postbetreibers Poste Italiane zu verkaufen. Der Allfinanz-Anbieter ist auch groß im Versicherungsgeschäft und war auch an der Eurovita-Rettung beteiligt.

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VersR BLOG von Theo Langheid: Beweis- und andere Lasten

In einer noch sehr frischen Entscheidung hat sich das OLG Köln zur Beweissituation geäußert, die entsteht, wenn die Versicherungsnehmerin einer D&O – Versicherung sich den Deckungsanspruch ihres Organs abtreten lässt und dann unmittelbar gegen den D&O – Versicherer vorgeht (AZ 9 U 206/22). Gilt dann noch die Beweislast des § 43 Abs. 1 GmbHG (entsprechend § 93 Abs. 2 S. 2 AktG), wonach das Organ (und jetzt also der Versicherer) nachweisen muss, dass ihm kein Verstoß gegen seine Sorgfaltspflichten anzulasten ist oder er ohne Verschulden gehandelt hat oder dass der Schaden auch bei pflichtgemäßem Verhalten eingetreten wäre?

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Manipulationsvorwürfe gegen Versicherer nach Kunstfehler in US-Geburtsklinik

Der Versicherer MICC wird beschuldigt, ein rekordverdächtiges 76-Millionen-Dollar-Urteil wegen eines Kunstfehlers an einer Klinik in Iowa bewusst manipuliert zu haben. Grund für diesen schweren Vorwurf: Das Urteil wäre für MICC die ideale Steilvorlage, um eine gesetzliche Obergrenze für Schadenzahlungen bei Behandlungsfehlern zu erzwingen.

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Axa und Howden entwickeln Parametrie-Deckung für Togo

Axa Climate, die auf Klimarisiken spezialisierte Tochter des Axa-Konzerns, und der Makler Howden arbeiten gemeinsam an einer parametrischen Versicherung für den afrikanischen Staat Togo. Kommt es zu einer Überschwemmung mit katastrophalen Folgen, soll über 700.000 Einwohnern zügig Hilfe zuteilwerden.

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Floridas Staatsversicherer Citizens kommt bei verordnetem Kundenabbau besser voran als erwartet

Der Staatsversicherer Citizens sieht sich im schwierigen Versicherungsmarkt Florida auf gutem Wege, die Zahl der Versicherungsnehmer schneller zu drücken als erwartet. Citizen hat den politischen Auftrag erhalten, sich von möglichst vielen Kunden zu trennen – denn beim Versicherer „der letzten Instanz“ haftet schlussendlich der Steuerzahler, was Floridas republikanischem Gouverneur Ron DeSantis nicht recht sein kann.

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Fraunhofer-Studie: Echte Kosten von Rentenversicherungen viel niedriger als es das Muster-PIB vorgaukelt

Die realistischen Kosten von Altersvorsorge-Produkten, wie Basis- und Riesterrenten, seien viel geringer als es so manche Studie von Verbraucherschützern zeige. Zu diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut auf Basis einer Studie im Auftrag von MLP. Das Problem derartiger Erhebungen sei, dass diese mit den rein theoretischen Kosten aus dem Muster-Produktinformationsblatt hantierten.

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Mit Opt-in gezielt Kunden ansprechen ohne rechtliche Fallstricke

Versicherungen sind und bleiben in Deutschland ein Push-Produkt. Anlässe im Customer Life Cycle bieten zwar viel Potenzial für die Kundenansprache, aber viele Versicherer sind kaum in der Lage, wirklich mit dem Kunden zu kommunizieren, weil ihnen seine Zustimmung zur Marketing-Kommunikation – also das Opt-in – fehlt. Wenn man einige Punkte beachtet, lässt sich die Einwilligungsquote dennoch steigern.

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Ein Novum nach 30 Jahren, wenn die Forderung der Aktuare erfüllt wird

Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) empfiehlt, den Höchstrechnungszins zum übernächsten Jahr von derzeit 0,25 Prozent auf 1,0 Prozent zu erhöhen. Mittelfristig sei auch weiterhin mit einem Inflationsdruck zu rechnen, so die Begründung. Sofern das Bundesfinanzministerium dem Vorschlag der Aktuare folgt, wäre es der erste Anstieg seit 1994. Zustimmung kommt vom Versicherungsverband GDV.

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Signal Iduna könnte nach Signa-Pleite als Gläubiger bevorzugt werden

Es war nur eine Frage der Zeit und am Mittwoch wurde es offiziell: René Benkos Suche nach neuen Finanzspritzen blieb erfolglos, sodass die Signa-Holding Insolvenz in Eigenregie anmeldete. Sie schuldet den Gläubigern rund fünf Mrd. Euro, darunter auch Versicherern. Drohen nun Kreditausfälle? Viele schweigen zu ihren Darlehen und Investments. Die Signal Iduna gibt sich hingegen zuversichtlich.

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„Crime as a Service“ – Wie Hacker arbeiten und welche Cyberabwehr man braucht

Alle 30 Sekunden gibt es einen Hackerangriff, deshalb muss die Cyberabwehr schnell und hochdynamisch sein. Denn die Kriminellen arbeiten zunehmend vernetzt und arbeitsteilig. Viele Angriffe werden erst nach Monaten entdeckt, wie eine Handelsblatt-Konferenz mit Managern, Polizeiermittlern und Wissenschaftlern zeigt. Das Restrisiko steigt gewaltig.

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Lindner gibt die Aktienrente auf

Die Aktienrente nach schwedischem oder norwegischem Vorbild war eines der wichtigsten Vorhaben für die FDP. Doch die Idee eines staatlich organisierten Aktienfonds ist bei den meisten Beteiligten der Fokusgruppe private Altersvorsorge durchgefallen. Und was noch mit dem sogenannten Generationenkapital davon übrig geblieben ist, wird aufgrund der Haushaltskrise nun verschoben. Der Vermögensverwalter Fidelity International kritisiert die Entscheidung.

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Angehörige der MH370-Opfer wollen mehr Geld von AGCS

Um das, was tatsächlich an Bord des vor 10 Jahren verschwundenen Malaysia-Airlines-Flugs MH370 geschah, ranken sich viele Theorien wie etwa eine Entführung, ein Suizid eines Piloten oder ein Abschuss durch Militärs. Für die Allianz und die Industrietochter AGCS war der Fall eigentlich 2014 abgeschlossen, man zahlte die Versicherungssumme für Schäden an Flugzeug und Insassen aus. Doch gestern wurde der Fall in Peking vor einem Gericht erneut aufgerollt.

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GDV erklärt seine Position im Streit um die Stern-TV-Sendung: „Versicherungsvermittler sind selbstständige Unternehmer, die ihre eigene Interessenvertretung haben“

Versicherungsvermittler sind nicht nur wegen der viel diskutierten Stern-TV-Ausstrahlung mit fragwürdigen Empfehlungen aufgebracht, sondern sie sind auch nicht gut auf den GDV zu sprechen, dem sie Untätigkeit vorwerfen. In einem ausführlichen Kommentar erklärt der Spitzenverband der Versicherer seine Haltung.

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Asmussen und Schoeller beklagen „Reporting-Fülle“ bei Nachhaltigkeit

Oliver Schoeller positioniert sein Unternehmen als „führenden Nachhaltigkeitsversicherer“. Doch wenn er auf die Welt schaut, macht sich beim Gothaer-Chef eine gewisse Ernüchterung breit. Auch die immensen Berichtspflichten zur Nachhaltigkeit machen ihm Sorgen. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen warnt auf dem Insurance Summit vor einer Überforderung der Branche.   

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BGH kippt Gebührenklausel in Riester-Sparverträgen

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine umstrittene Klausel zu Abschluss- und Vermittlungskosten eines Riester-Vertrages gekippt. Betroffen ist das Riester-Altersvorsorgemodell der Sparkasse Günzburg-Krumbach. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg – dort empfiehlt man nun allen Verbrauchern, ihre Riester-Verträge genauer unter die Lupe zu nehmen. Muss das auch die Versicherungsbranche beunruhigen?

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Erstversicherer werden wieder profitabler

In seinem globalen Marktausblick wartet der Rückversicherer Swiss Re mit bemerkenswert optimistischen Botschaften für die Branche auf. Dank risikogerechter Preise und höherer Anlagerenditen werde die Profitabilität der Erstversicherer weiter steigen, lautet eine Prognose – allerdings ist vielerorts Geduld gefragt.

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