VIG will Prämienvolumen bis 2028 auf mindestens 20 Mrd. Euro steigern

Nachdem die Vienna Insurance Group (VIG) ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr erhöht hat, will der österreichische Versicherer die Schlagzahl in den kommenden drei Jahren noch einmal steigern: Das neue Strategieprogramm „evolve28“ soll die Position der VIG in Zentral- und Osteuropa stärken, die Profitabilität erhöhen und die Dividende verlässlich steigern – sobald die Nürnberger-Übernahme durch ist, plant VIG-Chef Hartwig Löger die Ziele noch einmal nachzuschärfen.

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VIG hat 98,38 Prozent der Nürnberger-Anteile sicher  

Die Vienna Insurance Group hat sich mit Ablauf der Annahmefrist am vergangenen Freitag fast die vollständige Kontrolle über die Nürnberger gesichert. Nach vorläufigem Ergebnis hält der Konzern nun 98,38 Prozent der Aktien. Zuvor hatte die VIG im Oktober 2025 nach Unterzeichnung einer Zusammenschlussvereinbarung ein freiwilliges öffentliches Erwerbsangebot für bis zu 100 Prozent des Grundkapitals der Nürnberger vorgelegt. Für die ersten drei Quartale 2025 meldet der Versicherer ordentliche Zahlen.  

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VIG rechnet mit höherem Gewinn

Die österreichische Vienna Insurance Group (VIG), die hierzulande gerade die Übernahme der Nürnberger vollzieht, teilt vor der offiziellen Veröffentlichung der Q3-Zahlen in einer Ad-hoc-Meldung mit, dass das Konzernjahresergebnis vor Steuern über der bisher kommunizierten Bandbreite liegen wird. Das liegt daran, dass der Gewinn nach neun Monaten bereits um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr anstieg.

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„Hochattraktive Prämie“: Nürnberger empfiehlt Aktionären Annahme des VIG-Angebots

Vorstand und Aufsichtsrat der Nürnberger haben am Montagabend eine gemeinsam begründete Stellungnahme zum freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der Vienna Insurance Group veröffentlicht. Das Management spricht darin eine klare Empfehlung an die Aktionäre aus, das Angebot anzunehmen, da es im Interesse des Versicherers sowie seiner Aktionäre und Beschäftigten liege. Die Österreicher bieten 120 Euro je Aktie in bar an.

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Nürnberger-Chef verteidigt VIG-Deal: „Überzeugt, den idealen Partner gefunden zu haben“

Nürnberger-Chef Harald Rosenberger wertet die Übernahme des fränkischen Versicherers durch die österreichische Vienna Insurance Group (VIG) schon jetzt als Erfolg. „Nach einem intensiven und sorgfältigen Auswahlprozess“ sei man überzeugt, mit der VIG „den idealen Partner gefunden zu haben“, erklärte Rosenberger vor Journalisten auf der Branchenmesse DKM in Dortmund. Für den Manager, der den Verkauf an die VIG trotz kritischer Stimmen vorangetrieben hatte, ist der Deal ein persönlicher Triumph. Viel Zeit zum Durchatmen dürfte Rosenberger allerdings kaum vergönnt sein.

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VIG-Chef Löger über Finanzspritzen nach der Übernahme: „Nürnberger hat vor allem im Bereich IT sehr hohen Investitionsbedarf“

Die österreichische VIG zahlt einen hohen Preis für die Übernahme der Nürnberger – auch um die Vorstände und Anteilseigner über den wohl offenbar "intransparenten" Verkaufsprozess zu besänftigen. Inzwischen hält sie 90 Prozent am fränkischen Versicherer. Doch neben dem Kaufpreis in Höhe von 1,38 Mrd. Euro offenbart VIG-Chef Hartwig Löger, dass man auch viel Geld in die IT der Nürnberger stecken muss. Das habe man im Rahmen der Unternehmensprüfung erkannt, erklärte er im Gespräch mit dem Handelsblatt.

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Nürnberger und VIG unterzeichnen Zusammenschlussvereinbarung

Anfang der Woche bahnte sich der Deal an. In der Nacht zum Freitag gaben Nürnberger und VIG bekannt, dass die Zusammenschlussvereinbarung nach positivem Abschluss der Due-Diligence-Prüfung unterzeichnet wurde. Der Kaufpreis für die Übernahme der angeschlagenen Nürnberger-Gruppe durch die VIG liegt bei bis zu 1,38 Milliarden Euro. Marke und Standorte der Franken bleiben erhalten. Von der Börse soll die Nürnberger genommen werden.

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Vienna Insurance Group bietet für Moldasig

Die Vienna Insurance Group (VIG) will ihre Marktstellung in der Republik Moldau ausbauen und hat ein Übernahmeangebot für den Versicherer Moldasig abgegeben. Wie der österreichische Konzern am Montag mitteilte, soll ein Anteil von 80 Prozent erworben werden – diese befinden sich derzeit im Besitz des moldauischen Staates.

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Vienna Insurance Group steigt bei polnischem Makler Phinance ein

Der österreichische Versicherer VIG arbeitet an seinen Expansionsplänen in Polen. Mit dem Erwerb einer Beteiligung von knapp 49 Prozent am Finanzvertrieb Phinance sichert sich der Versicherungskonzern um den CEO Hartwig Löger den Zugang zu einem der größten Maklernetzwerke des Landes. Die Transaktion wurde von der polnischen Wettbewerbsbehörde genehmigt und am 13. März abgeschlossen.

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VIG nimmt für 2025 Gewinn von rund einer Mrd. Euro ins Visier

Die Vienna Insurance Group (VIG) hat im Geschäftsjahr 2024 ein kräftiges Prämienwachstum erzielt. Wie aus den vorläufigen Zahlen hervorgeht, stieg das verrechnete Prämienvolumen um 10 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern legte um 14,1 Prozent auf 881,8 Millionen Euro zu. Auch das Nettoergebnis erhöhte sich um 15,4 Prozent auf 645 Millionen Euro.

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Vienna Insurance Group gründet Lebensversicherer in Albanien

Vienna Life heißt der neue Lebensversicherer, mit dem die Vienna Insurance Group (VIG) ihre Präsenz in Südosteuropa ausbauen will. Für die VIG ist es bereits die dritte Gesellschaft, die im albanischen Markt aktiv ist. Die Österreicher zielen mit der Gründung der neuen Marke vor allem auf die geringe Versicherungsdichte in Albanien ab.

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VIG Re-Finanzchefin Jurčíková wechselt in neues Vorstandsressort – Hajek übernimmt CFO-Posten

Der Rückversicherer VIG Re hat seinen Vorstand umgebaut. Zum 1. Januar 2025 wechselte die langjährige Finanzchefin Ivana Jurčíková in die neu geschaffene Rolle des Chief Operating Officer (COO). Ersatz hat das Prager Unternehmen mit Wolfgang Hajek gefunden. Der neue CFO kommt von der rumänischen VIG-Tochter Asirom.

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Vienna Insurance Group gründet Cyberspezialisten

Mit der Cyber Risk Solutions GmbH nimmt der österreichische Versicherer die Zielgruppe kleiner und mittelständischer Unternehmen ins Visier. „Cyriso“ spezialisiert sich auf sogenannte „as a Service Dienstleistungen“ rund um das Thema Cyberrisiko und -schäden. Die Geschäfte leiten Christiana Bruckner und Michael Ganzwohl.

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VIG-Managerin vertritt Brancheninteressen gegenüber Eiopa

Liane Hirner, Chief Finance and Risk Officer bei der Vienna Insurance Group, wurde für eine weitere vierjährige Funktionsperiode in die Insurance and Reinsurance Stakeholder Group der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung gewählt. Dort wirkt sie an der Weiterentwicklung des Regulierungsumfelds mit.

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VIG-Chefin Stadler über Zukäufe in Osteuropa: „Die Marktgröße ist entscheidend“

Der Erwerb der Aegon-Gesellschaften in vier Länder mit rund 15 Gesellschaften stellt den zweitgrößten Erwerb in der Expansionsgeschichte der Vienna Insurance Group (VIG) dar. CEO Elisabeth Stadler erläutert die Wachstumspläne in Osteuropa, die Relevanz von Nachhaltigkeit und mögliche Prämienanpassungen aufgrund der hohen Inflation.

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VIG schnürt vielversprechenden Immobilien-Deal

Die Vienna Insurance Group (VIG) startet eine strategische Partnerschaft mit dem Proptech-Unternehmen Gropyus. Der Versicherer unterstützt den Immobilienentwickler mit Versicherungs- und Assistance-Leistungen, aber auch in Sachen Finanzierung und der geplanten Expansion des Unternehmens auf Zentral- und Osteuropa. Die VIG schielt auf unerschlossene Gewinnpotenziale im Geschäftsfeld nachhaltiges Wohnen.

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VIG schließt mühsame Aegon-Übernahme in Ungarn ab

"Was lange währt, wird endlich gut": Dieses Zitat dürfte man in der Vorstandsetage der Vienna Insurance Group (VIG) dieser Tage gerne hören, wenn es um die Übernahme der Aegon-Töchter in Ungarn geht. Nachdem die ungarische Regierung den Kauf zunächst untersagt hat, vermeldet der österreichische Versicherungskonzern nach monatelangem Gezerre nun Vollzug.

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Vienna Insurance Group expandiert nach Nordeuropa

Die Vienna Insurance Group (VIG) will ihr Geschäft nach Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland ausweiten. Mit einem lokalen Underwriter-Team will die VIG künftig Versicherungslösungen an Großkunden über Makler anbieten. Für Kopenhagen, Oslo und Stockholm sind eigene Niederlassungen geplant. Die finnischen Kunden sollen im Rahmen des freien Dienstleistungsverkehrs betreut werden.

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VIG legt bei den Prämien und dem Gewinn deutlich zu

Die Vienna Insurance Group (VIG) hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2019 sowohl bei den Prämieneinnahmen als auch beim Gewinn deutlich zugelegt. So stiegen die Beitragseinnahmen in allen Sparten – einschließlich Leben – um rund 300 Mio. Euro auf 5.447 Mio. Euro (plus 5,8 Prozent). Wachstumstreiber waren vor allem das Sachversicherungsgeschäft, die Kfz-Kaskoversicherung und die Krankenversicherung. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 10,5 Prozent auf 257,1 Mio. Euro. Die Combined Ratio des Konzerns liegt mit 96,4 Prozent nahezu auf dem Vorjahreswert (96,3 Prozent).

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