BSV: Zurich-Chef Greco setzt auf Kulanz

Die Debatte um die Betriebsschließungsversicherung hat auch bei den benachbarten Eidgenossen für heftige Debatten gesorgt. Zurich-Chef Mario Greco setzt nun bei der Regulierung auf Kulanz: „In der Schweiz erhalten über 90 Prozent der bei Zurich versicherten Gastrobetriebe mit einer Epidemie-Versicherung die volle Pandemie-Deckung. Die anderen Betriebe erhalten Kulanzzahlungen aus dem Zurich-Solidaritätsfonds.“

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Allianz-CEO Bäte verdient nur die Hälfte von Zurich-Chef Greco

Oliver Bäte hat in 2019 deutliche Abstriche bei seinem Einkommen gemacht. 2019 flossen nur noch 5,95 Mio. Euro auf sein Konto. Ein Jahr zuvor waren es noch 10,33 Mio. Euro.. Dabei hat der Allianz-Chef seine Zielerreichung sogar übertroffen. Ebenso gut wirtschaftete Zurich-Chef Mario Greco, der jedoch sein Gehalt steigerte. 2019 verdiente er rund 9,3 Mio. Franken (nach 8,8 Mio. im Jahr 2018).

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Gewinnplus bei Zurich: Mario Grecos harter Kurs zahlt sich aus

Mario Grecos Effizienz- und Sparprogramm zeigt Wirkung – ganz zur Freude der Zurich-Aktionäre. So hat der Schweizer Versicherungskonzern im Geschäftsjahr 2019 auch von guten Geschäften an den Finanzmärkten und den gesunkenen Ausgaben für Naturkatastrophen profitiert. Das Ergebnis: Ein Gewinnplus von 16 Prozent auf 5,3 Mrd. US-Dollar (rund 4,9 Mrd. Euro). Die Dividende soll nun einen Franken auf insgesamt 20 Franken steigen.

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Zurich-Chef Greco will CO2 höher besteuern

CO2 gilt allgemein hin als Mitverursacher des Klimawandels. Wie der Ausstoß von Kohlendioxid in den kommenden Jahren reduziert werden soll, wird dieser Tage auch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erörtert. Zurich-Chef Mario Greco fordert nun eine höhere Besteuerung des Treibhausgases.

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Wüten zwei Amerikaner in der HR-Abteilung der Zurich?

Versicherer sind wie Finanzbeamte; gerne kritisiert und mitunter Ziel des (hilflosen) Spottes von Kunden und Presse. Hilflos deswegen, weil jeder weiß, ohne sie geht es nicht. Meist werden Allianz und Co. für ihre vermeintlich mangelnde Zahlungsbereitschaft oder kräftige Beitragsanpassungen kritisiert. Es ist höchst selten, dass sich das Ungemach an der Human Resource- Abteilung (HR) entzündet. Der Zurich ist genau das passiert.

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