Unternehmenswerte: FM Global warnt vor langfristigen Beeinträchtigungen durch Überschwemmungen

Unternehmen, die keine ausreichenden Vorkehrungen zum Schutz vor Überschwemmungen treffen, müssen in den zwölf Monaten nach einem Hochwasserereignis mit einem deutlichen Rückgang ihres Aktienkurses rechnen, berichtet der Industrieversicherer FM Global. Laut einer aktuellen Studie unter den 71 weltweit größten börsennotierten Unternehmen verzeichneten die Befragten nach einem schwerwiegenden Flutereignis im Folgejahr einen durchschnittlichen Verlust ihres Unternehmenswertes von fünf Prozent.

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Größte Werkschließungen seit dem Zweiten Weltkrieg: Stillgelegte Anlagen als Extremrisiko für Versicherer

Corona hat die Industrie hart getroffen. Umsätze brechen ein, weil Produktionsanlagen aufgrund behördlicher Anordnung für unbestimmte Zeit schließen müssen. Mieten müssen weiterhin gezahlt und bereits bekannte Risiken für die Anlagen weiter minimiert werden. Es wäre ein Irrglaube zu denken, dass Gebäude und Maschinen im Stillstand und unbeaufsichtigt keinen Risiken ausgesetzt sind. FM-Global-Experte Alexander Lubbadeh beschreibt warum.

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Führungskräfte fürchten Anlagenausfall mehr als Cyberangriff

Die Führungskräfte der Fortune-500-Unternehmen fürchten sich derzeit mehr vor einem Ausfall der Anlagen als vor einem Cyberangriff. Laut einer aktuellen Umfrage des Industrieversicherers FM Global sehen 94 Prozent die 200 befragten Führungskräfte das Risiko eines kritischen Anlagenausfalls als großes Problem. Bei 84 Prozent gelte dies auch für einen Cyberangriff auf industrielle Steuerungssysteme.

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FM Global erforscht elektrische Risiken

FM Global eröffnet nach fast zwei Jahren Bauzeit ein Labor zur Erkennung von Gasen und elektrischen Risiken auf dem 648 Hektar großen Gelände seines weltweit anerkannten Forschungs- und Testzentrums in West Glocester, USA. Die Kosten für die Errichtung des Labors betrugen Unternehmensangaben zufolge etwa 16 Mio. US-Dollar.

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Euler Hermes: Täuschungsdelikte verursachen immer höhere Schäden

Täuschungsdelikte wie „Fake President“, Besteller- und Zahlungsbetrug kommen die deutschen Unternehmen und ihre ausländischen Tochterunternehmen immer teurer zu stehen. Laut einer Analyse von Euler Hermes haben allein diese drei Betrugsmaschen seit 2014 zu Schäden von mehr als 190 Mio. Euro verursacht. Einen starken Anstieg habe es zudem 2018 bei den Fallzahlen mit +35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr vor allem beim Bestellerbetrug sowie mit +24 Prozent beim Zahlungsbetrug gegeben.

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