Marsh verzeichnet starken Schadenanstieg bei W&I-Versicherungen

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Der Industrieversicherungsmakler Marsh hat zwischen 2016 und 2018 einen starken Anstieg der Schadenmeldungen bei Warranty and Indemnity (W&I)-Versicherungen in der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) von 293 Prozent registriert. Dies gehe allerdings auch mit einer wachsenden Nachfrage nach W&I-Versicherungen bei Käufern und Verkäufern zur Absicherung von Unternehmenstransaktionen einher. Dies geht aus der aktuellen Transactional Risk Insurance Claims Study hervor.

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AfW stellt klar: Politik plant keine Änderungen bei der Einordnung von Versicherungsprodukten

Norman Wirth

Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW hat auf die Branchenberichterstattung über mögliche Pläne der Politik reagiert, wonach der Gesetzgeber Fondspolicen als von der BaFin zu kontrollierende Finanzanlageprodukte definiert. „Weder auf europäischer Ebene noch in der deutschen Politik ist es derzeit im Gespräch oder geplant etwas an dem derzeitigen Status Quo der Einordnung von Versicherungsanlageprodukten zu ändern“, konstatiert der Verband nun in einer Stellungnahme.

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Neue Umsatzpotenziale durch den Klimawandel?

Klimawandel

Der Klimawandel steht seit Wochen wieder ganz oben auf der Tagesordnung – vor allem ausgelöst durch die Demonstrationen rund um „Fridays for Future“ oder durch die Waldbrände im brasilianischen Amazonasgebiet. Dennoch lassen sich mit der Auswertung von Wetterdaten durchaus neue Umsatzpotenziale generieren – auch für Versicherer. So lassen sich beispielsweise Wetterdaten für autonome Fahrzeuge entsprechend auswerten, um den Zustand der

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Deutsche Versicherer sehen PAYL-Tarife eher skeptisch

Wie sieht die Produktlandschaft der Versicherer in fünf Jahren aus? Laut einer aktuellen Analyse des Beratungsunternehmens Sopra Steria will mehr als ein Drittel der befragten Versicherer (35 Prozent) ihre Produktlandschaft bis 2022 gravierend verändern. Hauptantreiber seien dabei vor allem der geplante Provisionsdeckel und der harte Preiskampf in der Sachversicherungssparte. Produkte wie Pay-as-you-live-(PAYL-)Policen gewinnen in Deutschland allerdings nur langsam an Relevanz.

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Kunden sind offen für Honorarberatung

Münzen

Nettoversicherungen sind bei den Versicherten noch weitgehend unbekannt. Laut einer Online-Studie von Mylife haben 73,7 Prozent bislang noch nie etwas von einem solchen Produkt gehört. Lediglich 1,9 Prozent hätten demnach bereits eine entsprechende Police abgeschlossen. Dabei zeigen sich die Kunden augenscheinlich offen für eine eine Honorarzahlung.

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Qualitätsmängel und defekte Teile treiben Versicherungsschäden bei Bauprojekten in die Höhe

Öffentliche Bauprojekte wie der neue Berliner Großflughafen BER oder die „Stuttgart21“ sorgen in der breiten Öffentlichkeit immer wieder für deutliche Kritik. Grund dafür sind für gewöhnlich die immens gestiegenen Baukosten für die Großprojekte. Auch bei den Versicherungsunternehmen macht sich diese Entwicklung nun bemerkbar, wie eine aktuelle Analyse des Industrieversicherers Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) belegt.

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Statistisches Taschenbuch der Versicherungswirtschaft zeigt steigende Einnahmen bei sinkenden Mitarbeitern

Die Versicherungsbranche ist eine Säule der Volkswirtschaft. Das dürfte den meisten Menschen bekannt sein, wenn nicht, hilft der GDV mit seinem Statistischen Taschenbuch 2019 aus, das im Verlag Versicherungswirtschaft (VVW) erscheint. Es gibt viel zu lernen, so erfährt der Leser zum Beispiel, dass die Versicherer Kapitalanlagen von fast 1,7 Billionen Euro halten.

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Versicherer und Social Media: Das sind die größten Fehler der Branche

US-Präsident Donald Trump macht es vor: Sein Gezwitscher in den sozialen Medien sorgt weltweit für Aufmerksamkeit. In den Chefetagen der Versicherer geht es indes deutlich ruhiger zu. Denn „Versicherungsvorstände müssen nur erkennen, welche Möglichkeiten ihnen die aktive Kommunikation mit Hilfe der sozialen Medien bietet“, glaubt Social-Media-Experte MarKo Petersohn von Ass im Ärmel im Exklusivinterview mit VWheute.

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Teures Fahrrad verleitet zum Versicherungsbetrug

Die Zeiten des Fahrrads als funktionales Fortbewegungsmittel sind passé. Wer im Prenzlauer Berg mit einem Fahrrad unter 2000 Euro herumfährt, fällt ebenso auf, als würde er einen lahmenden, gelb gestrichenen Muli reiten. Doch der zunehmende Wert von Fahrräder verleitet deren Besitzer zunehmend zu dunklen Gedanken.

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Je mehr Stars, desto größer die Versicherungssummen

Heute kommt Quentin Tarantinos lang erwartete Hommage an Hollywood in die Kinos. Zum ersten Mal seit „Pulpf Fiction“ arbeitete er nicht mit der Produktionsfirma von Harvey Weinstein dabei zusammen. Stattdessen erhielt Sony den Zuschlag. Und natürlich hatten die Filmversicherer seit dem ersten Drehtag ein Wörtchen mitzureden.

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Amoklauf von Las Vegas: Casino verklagt Zurich wegen Prozesskosten

Im Oktober 2017 hatte Stephen Paddock mit einem Arsenal von Schusswaffen wahllos in eine Menge von 22.000 ihm unbekannter Menschen hineingefeuert. Seine Kugeln töteten 58 Besucher eines Country-Konzerts in Las Vegas und verletzten 887 weitere. Es war der größte durch einen Einzelnen verursachte Massenmord in der Geschichte der USA. Viele Opfer haben MGM verklagt, das Casino will sich nun das Geld vom Versicherer Zurich zurückholen.

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Hongkong: Totalverlust einer Axa-Kapitallebensversicherung erschüttert die Öffentlichkeit

Vor einigen Tagen wurde ein offener Brief an die Axa Hongkong in den lokalen Medien veröffentlicht. Darin beklagen einige hunderte Versicherungsnehmer Totalverluste bei einer Kapitallebensversicherung der Axa. Es handelt sich um eine Kapitallebensversicherung namens „Evolution“, deren gesammeltes Kapital ausschließlich in den „Hong Kong Investment Fund SP (HKIF)“ investiert wurde. Seit dem letzten Jahr sank der Wert des Fonds um bis zu 95 Prozent. Abzüglich der verschiedenen Gebühren rutschten dsabei die Konten der Versicherten in Minus.

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Swiss Life: Immer mehr Menschen werden wegen psychischer Erkrankungen berufsunfähig

Psychische Leiden sind über viele Berufsgruppen hinweg seit Jahren auf dem Vormarsch und die Ursache Nummer eins für eine Berufsunfähigkeit (BU). Dabei sind Frauen deutlich stärker davon betroffen als Männer. So ist das Risiko für Frauen mit 44 Prozent deutlich höher, aufgrund psychischer Ursachen ihren Beruf aufgeben zu müssen als für Männer (28 Prozent). 30-jährige Frauen sind dabei mit 47 Prozent besonders stark betroffen.

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