D&O-Versicherer müssen sich auf Haftungswelle einstellen

Nach Einschätzung des GDV wird die Zahl der Schadenersatzforderungen gegen Manager künftig deutlich zunehmen. Getrieben wird die Entwicklung von der schwachen Konjunktur in Deutschland, einer steigenden Zahl von Insolvenzen und verschärften gesetzlichen Anforderungen. Laut aktueller D&O-Statistik erhöhte sich die Zahl der Schäden 2024 das dritte Jahr in Folge. Jeder Schaden kostete die Versicherer im Schnitt über 115.000 Euro, was eine Steigerung von fast 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

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KI-gestützte Wege für einen reibungslosen Makler-Generationswechsel

Der Großteil der Versicherungsvermittler steuert unaufhaltsam auf die Rentenphase zu. Unabhängig davon, ob die direkte Nachfolge bereits feststeht, ob Kolleginnen oder Kollegen vor Ort einspringen oder Pools und Großaufkäufer die laufenden Verträge übernehmen: Eine automatisierte und datenschutzkonforme Übertragung der Bestände erlaubt einen möglichst reibungslosen Prozess. Versicherungsunternehmen und Makler können hier durch digitale Maklerunterstützung punkten und sich vom Wettbewerb abheben.

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Volkswagen verlagert Captive von Irland nach Deutschland

Von einer "goldenen Ära der Captives" sprach Dan Towle, Präsident der Captive Insurance Companies Association (CICA), auf einem Luxemburger Fachevent zu Eigenversicherern. Doch auch sie geraten in den Sog der PFAS-Haftungsschäden. Die Branche befürchtet die Ausweitung der Superfund-Gesetzgebung auf weitere Ewigkeitschemikalien-Verbindungen. Politische Risiken waren auch ein Thema. So sieht Charlotte Mueller von der Swiss Re die Weltordnung massiv gestört. Derweil verkündet Tibor Boettcher den Umzug der Volkswagen-Captive und nimmt dabei eine Verdopplung des Körperschaftssteuersatzes in Kauf.

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Frauenanteil auf Vorstandsebene stagniert

Nur wenige Versicherer sind an der Börse. Die damit verbundene Transparenz bietet viel Angriffsfläche – wenn es etwa um die Gehaltshöhe der Manager geht. Auch die geringe Anzahl der Frauen auf Vorstandsebene bietet oft viel Stoff für Diskussionen. Die deutsch-schwedische AllBright-Stiftung hat nun noch einmal nachgezählt, wie es branchenweit um das Verhältnis von Männern und Frauen bei deutschen Börsenkonzernen steht. Wie allseits bekannt, sind bei der Allianz vier der neun Vorstände weiblich. Auch Munich Re, Talanx und die Tochter Hannover Rück bekommen ein gutes Rating. Schlecht sieht es hingegen bei Wüstenrot & Württembergische, Hypoport und MLP aus.

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Betriebsunterbrechungen steigen bei deutschen Unternehmen zum Risiko Nummer eins auf

Betriebsunterbrechungen werden von deutschen Unternehmen als größte Gefahr eingeschätzt. Zu dieser Erkenntnis kommt eine aktuelle Studie des Berater- und Maklerunternehmens Aon. Damit werden Betriebsstörungen mittlerweile als bedrohlicher empfunden als die eng verwandten Cyberrisiken – diese wurden gegenüber der letzten Aon-Befragung von 2023 auf den zweiten Platz verdrängt. Bemerkenswert ist, dass eine bestimmte Gefahr von deutschen Managern besonders gefürchtet wird, während sie im weltweiten Vergleich nur eine Nebenrolle spielt.  

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Allianz Commercial warnt vor den Risiken des weltweiten Rechenzentrum-Booms

Der Bau von Rechenzentren erlebt eine nie dagewesene Hochkonjunktur – und das geht nach Ansicht des Industrieversicherers Allianz Commercial mit einigen strukturellen Risiken einher. Insbesondere die rasant steigenden Baukosten und Energiebedarfe könnten die hehren Wachstumsaussichten der von einer regelrechten KI- und Cloud-Euphorie getragenen Rechenzentren begrenzen, warnt das Unternehmen in einem Bericht.

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Captives im Wandel: KI, US-Sog und die Milliardengefahr PFAS

Der Captive-Markt, in dem Konzerne Risiken teilweise im Konzernselbstbehalt zeichnen, erlebt im Zuge der nun abflauenden Hochpreisphase in Erst- und Rückversicherungsmärkten eine Renaissance. Das Ziel: erwartete Gewinne und den Cashflow im Konzern zu halten. Parallel dazu realisieren Staaten, dass sie attraktive Standortbedingungen für Captives bieten sollten, um die Wertschöpfung bei Aktuaren, Managern und Dienstleistern im eigenen Land zu halten.

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BdV begrüßt Bafin-Vorstoß bei Kfz-Versicherern und hadert weiter mit der Schadenregulierung

Dass die Finanzaufsicht Bafin nun auch bei den Kfz-Versicherern die Zügel stärker anziehen will, stößt beim Bund der Versicherten (BdV) auf Zustimmung. Treue Kunden seien oft benachteiligt, monierte BdV-Expertin Bianka Bobell in einem Pressegespräch. Kritisch äußerte sich die Verbraucherschützerin auch über die Schadenbearbeitung der Gesellschaften – diese „ächzt aus jedem Loch“, so Bobell. Verständnis äußerte sie dafür, dass die Branche mit Blick aufs kommende Jahr weiter an der Preisschraube drehen wird.

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Weniger Geldautomatensprengungen – doch Ausmaß laut GDV „weiter hoch“

Die Zahl der Geldautomatensprengungen in Deutschland ist 2024 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgegangen. Die vom Bundeskriminalamt (BKA) erfassten Fälle fielen um 40 Prozent auf bundesweit 269, wie der Branchenverband der Versicherer GDV meldete. „Prävention wirkt“, kommentierte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen den Rückgang. VWheute hat in Berlin nachgefragt, wie es um die versicherten Schäden bestellt ist und mit welchen Policen sich Banken gegen Geldautomatensprengungen absichern können.

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KI-gestützte Wege für einen reibungslosen Makler-Generationswechsel

Der Großteil der Versicherungsvermittler steuert unaufhaltsam auf die Rentenphase zu. Unabhängig davon, ob die direkte Nachfolge bereits feststeht, ob Kolleginnen oder Kollegen vor Ort einspringen oder Pools und Großaufkäufer die laufenden Verträge übernehmen: Eine automatisierte und datenschutzkonforme Übertragung der Bestände erlaubt einen möglichst reibungslosen Prozess. Versicherungsunternehmen und Makler können hier durch digitale Maklerunterstützung punkten und sich vom Wettbewerb abheben.

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MGAs bekommen europäischen Verband

Mit der Fédération des Agences de Souscription Européennes entsteht ein europäischer Verband für Assekuradeure. Fase, so die Abkürzung, soll MGAs mit Kapazitätsgebern, Maklern, Investoren sowie Dienstleistern zusammenbringen und die Stimme der aufstrebenden Branche auf dem alten Kontinent stärken. Sitz ist im niederländischen Amsterdam. Dual-Europe-Chef Olaf Jonda begrüßt die Gründung und tritt in den Beirat ein.

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Kfz-Wechselsaison: Jennifers und Patricks zahlen mehr

Wer Jennifer oder Patrick heißt, muss für seine Kfz-Versicherung im Schnitt tiefer in die Tasche greifen als andere Versicherte. Fahrer mit diesen Vornamen müssen laut einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox höhere Beiträge leisten als etwa Uwe oder Martina. Grundlage der Analyse sind die 30 häufigsten männlichen und weiblichen Vornamen unter den Kfz-Haftpflichtabschlüssen bei Verivox.

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Berkshire Hathaway profitiert von geringen Versicherungsschäden

Zum Abschied von Warren Buffett als Konzernchef hat Berkshire Hathaway das Ergebnis gesteigert. Der von dem 95-Jährigen aufgebaute US-Konzern verbesserte seinen operativen Gewinn im dritten Quartal um 34 Prozent auf 13,5 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Samstag mitteilte. Treiber war das Versicherungsgeschäft.

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Blackstone finanziert neues Lloyd’s-Syndikat von Fidelis

Der Vermögensverwalter Blackstone baut sein Engagement im Versicherungssektor aus: Über eine Partnerschaft mit dem Managing General Underwriter (MGU) The Fidelis Partnership steigt der US-Finanzriese in den Londoner Versicherungsmarkt Lloyd’s ein. Konkret unterstützt Blackrock die Gründung des neuen „Syndicate 2126“.

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Allianz Leben-Chef Kubat über Konsolidierungsdruck: „Ich möchte mich gar nicht in die Lage eines Hauses versetzen, das nur ein Zehntel unserer Größe hat“

Die Erkenntnis ist nicht neu, geht aber auch nicht weg: Die deutsche Versicherungswirtschaft steht unter Druck – Digitalisierung, Demografie und Konsolidierung verändern die Spielregeln des Marktes. Auf der Finanzmesse DKM diskutierten vier Topmanager über die Zukunftsfähigkeit ihrer Häuser – und über die Frage, wie Versicherer künftig mehr liefern können als „Beitrag und Police“. Aufmunternde Worte gab es unter anderem vom Signal Iduna-CEO: „Wir stehen an einer Schwelle, an der die Versicherungswirtschaft noch viel relevanter sein kann als in den letzten zehn Jahren“, sagte Torsten Uhlig auf dem Dortmunder Podium. Allianz Leben-Chef Ruedi Kubat bekannte unterdessen, das „Konsolidierungsspiel“ der Branche als gelassener Beobachter zu verfolgen.

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Bafin-Aufseherin Wiens schaut auf IT-Sünder, extreme Kfz-Rabatte, stellt aber auch Entlastungen für kleine Versicherer in Aussicht

Versicherer klagen über zu viel Regulierung. Insofern interessierte die Assekuranz auf der Jahreskonferenz der Versicherungsaufsicht 2025 in Bonn vor allem, was die Bafin in Sachen Entbürokratisierung unternimmt. Julia Wiens lieferte viele Antworten dazu und klärte auf, ob das "Kleinbanken-Regime" auch für die Versicherungsbranche anwendbar ist. Im Rahmen der sogenannten Wohlverhaltensaufsicht erkennt sie bei Kfz-Versicherern extreme Preisdifferenzierungen und Rabatte. "Wir wollen, dass die Ausreißer am Markt erwischt und ermahnt werden." Währenddessen prüft die Bafin weiterhin die IT der Versicherer, rund zehn Untersuchungen schafft die Behörde im Jahr. Weitere Fälle mit Kapitalaufschlägen schließt Wiens daher nicht aus.

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Maklerkonsolidierung: „Viele Bestände werden einfach nicht mehr aktiv betreut. Das ist bitter für die Kunden“

Der deutsche Maklermarkt steht vor einer tektonischen Verschiebung. Kleine Büros verschwinden, große Häuser mehren ihren Einfluss – und irgendwo dazwischen suchen die Mittelständler ihren Platz. Aventus-Gesellschafter Björn-Hendrik Robens wittert in diesem Umfeld gute Chancen, das inhabergeführte Maklerhaus in die Top Drei zu führen. Vorbild ist für ihn der stark wachsende US-Makler Lockton. „Wir glauben, dass unabhängige Beratung langfristige Eigentümer braucht“, betonte er auf der Fachmesse DKM. Dass viele Makler-Bestände gar nicht mehr aktiv betreut würden und stattdessen einfach ausliefen, bezeichnete Bernd Helmsauer in Dortmund als „bitter für die Kunden“.

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Autonomes Fahren: „Die durchschnittliche Schadenhöhe wird deutlich zunehmen“

Die Allianz sieht im autonomen Fahren einen Wendepunkt für die Mobilität. Nicht nur der Straßenverkehr, auch das Verständnis von Sicherheit und Haftung verändert sich. Auf dem Allianz Motor Day präsentierte der Versicherer neue Forschungsergebnisse und sprach sich dafür aus, autonome Mobilität besser zu etablieren. Für die Preiskalkulation in der Kfz-Versicherung prognostiziert Allianz-Manager Frank Sommerfeld langfristig kräftige Verschiebungen. „Je weiterentwickelter das System, desto stärker sinkt der Preis im Vergleich zu Fahrzeugen ohne diese Technologie.“

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Versicherer bei Cyberabwehr schlechter aufgestellt als Banken

Für Topmanager von Versicherern und Banken gehören Cyberangriffe zu den größten Herausforderungen bis 2030 und haben klassische Finanzthemen wie Zinsrisiken und Regulatorik in den Hintergrund gedrängt. Das ergab eine Studie des Beratungs- und Softwareunternehmens PPI, für die 50 Banken und 53 Versicherer befragt wurden. Dabei sehen die Autoren die Versicherungsbranche trotz jüngster Fortschritte im Hintertreffen: „Der Reifegrad der Prävention und Erkennung von Cyberangriffen ist bei den Banken höher“, schreibt PPI – und liefert hierfür eine schlüssige Begründung.

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KI-gestützte Wege für einen reibungslosen Makler-Generationswechsel

Der Großteil der Versicherungsvermittler steuert unaufhaltsam auf die Rentenphase zu. Unabhängig davon, ob die direkte Nachfolge bereits feststeht, ob Kolleginnen oder Kollegen vor Ort einspringen oder Pools und Großaufkäufer die laufenden Verträge übernehmen: Eine automatisierte und datenschutzkonforme Übertragung der Bestände erlaubt einen möglichst reibungslosen Prozess. Versicherungsunternehmen und Makler können hier durch digitale Maklerunterstützung punkten und sich vom Wettbewerb abheben.

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VIG-Chef Löger über Finanzspritzen nach der Übernahme: „Nürnberger hat vor allem im Bereich IT sehr hohen Investitionsbedarf“

Die österreichische VIG zahlt einen hohen Preis für die Übernahme der Nürnberger – auch um die Vorstände und Anteilseigner über den wohl offenbar "intransparenten" Verkaufsprozess zu besänftigen. Inzwischen hält sie 90 Prozent am fränkischen Versicherer. Doch neben dem Kaufpreis in Höhe von 1,38 Mrd. Euro offenbart VIG-Chef Hartwig Löger, dass man auch viel Geld in die IT der Nürnberger stecken muss. Das habe man im Rahmen der Unternehmensprüfung erkannt, erklärte er im Gespräch mit dem Handelsblatt.

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Montagskolumne mit Hannah Witzel: „Resilienz beginnt nicht mit einem Versicherungsvertrag“

Nach vielen Jahren in der Industriesachversicherung und in meiner Rolle als Operations Managerin bei FM habe ich unzählige Schadensfälle gesehen. Doch was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist die Natur dieser Schäden – sie sind häufiger, komplexer und zunehmend klimabedingt. Der neue FM-Report „Ready for the Storm: Closing the Extreme Weather Resilience Gap“ zeigt, dass Unternehmen umdenken müssen.

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Moody’s: Deutsches Sachgeschäft im Aufwind, Lebensversicherer stagnieren

Die Ratingagentur Moody’s zeichnet ein gemischtes Bild über den Zustand deutscher Schaden/Unfall- und Lebensversicherer. Während die ersten Sachversicherer nach Jahren hoher Verluste allmählich wieder profitabel werden, kämpfen Lebensversicherer mit stagnierendem Wachstum und anhaltend hohen Investitions- und Regulierungsanforderungen.

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Heitmann ist beeindruckt von Google-Tochter Waymo: Autonomes Fahren bedroht Kfz-Versicherung

Dank Prämienerhöhungen wächst das Kfz-Geschäft bei der Huk-Coburg. Doch CEO Klaus-Jürgen Heitmann macht sich Sorgen um die kriselnde Autoindustrie, die mit Überkapazitäten und stagnierenden Verkaufszahlen kämpft. Ebenso sei die Inflation noch stark ausgeprägt und die scheinbare Erholung der Branche mit einer Combined Ratio von rund 97 Prozent wäre laut Heitmann bei einem normalen Hagel- und Sturmjahr nicht zustande gekommen. Doch die größte Herausforderung ist für ihn das autonome Fahren. „Wer glaubt von euch, dass die Autos in 20 Jahren noch munter ineinander fahren, so wie sie das heute tun?", fragte er das Publikum auf einer MCC-Fachkonferenz.

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Swiss Re: „Die Auswirkungen der Silver Economy auf die Versicherer werden sich beschleunigen“

Bis 2050 wird in den Industriestaaten voraussichtlich mehr als ein Viertel der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein. Eine alternde Bevölkerung, sinkende Geburtenraten und ein wachsender Anteil des Vermögens bei Senioren verändern den Bedarf nach Lebensversicherung massiv. Das zeigt der aktuelle Sigma-Bericht der Swiss Re. Gefragt sind Produkte zu Vermögensplanung und Pflegeabsicherung.

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KI-gestützte Wege für einen reibungslosen Makler-Generationswechsel

Der Großteil der Versicherungsvermittler steuert unaufhaltsam auf die Rentenphase zu. Unabhängig davon, ob die direkte Nachfolge bereits feststeht, ob Kolleginnen oder Kollegen vor Ort einspringen oder Pools und Großaufkäufer die laufenden Verträge übernehmen: Eine automatisierte und datenschutzkonforme Übertragung der Bestände erlaubt einen möglichst reibungslosen Prozess. Versicherungsunternehmen und Makler können hier durch digitale Maklerunterstützung punkten und sich vom Wettbewerb abheben.

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Ideal-Chef Beck sorgt sich um Vermittlerschwund und vernachlässigte Zielgruppe der Babyboomer

Ideal-Chef Maximilian Beck kritisiert auf einer MCC-Fachkonferenz, dass die Branche oftmals die junge Generation anvisiere – „die 14 Mio. zwischen 20 und 35“. Dabei sitzt bei der Babyboomer-Generation das Geld lockerer. Alle abzuholen wird aber immer schwieriger, da die Zahl der Vermittler unaufhaltsam sinkt. „Es sind nur noch 179.400, und wir sind irgendwann mal mit über 260.000 gestartet."

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Blackrock: Versicherer suchen Flexibilität in der Kapitalanlage

Angesichts anhaltender geopolitischer und makroökonomischer Risiken – allen voran der Inflation – passen Versicherer ihre Strategien in der Kapitalanlage an. Das geht aus dem Global Insurance Report von Blackrock hervor. Der US-Vermögensverwalter hat für den Bericht 463 Anlageexperten aus 33 Märkten mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt 23 Billionen US-Dollar zur Marktlage befragt.

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Ehemaliger Axa-Art-Vorstand nennt Gründe, warum der Louvre und andere staatliche Museen unversichert sind

Mit Hochdruck fahndet die Polizei nach den Tätern, die französische Kronjuwelen unschätzbaren Wertes erbeutet haben. Solche Diebstähle hätte man versichern können. Angebote an staatliche Museen habe die Assekuranz unterbreitet, verrät Dr. Bodo Sartorius, ehemaliger Axa-Art-Vorstand, nun Risk Manager und Berater in Sachen Fine Art. Die gebotene Versicherungslösung sei aus mehreren Gründen gescheitert.

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Thofern: „Es ist nicht auszuschließen, dass man eine komplette Cloud attackieren kann“

Die Gefahrenlage in Cyber hat sich „erheblich verändert, deutlich erhöht und ich sehe auch in den nächsten Jahren nicht, dass sich das ändert“, beobachtet Jan-Oliver Thofern, Chairman und CEO von Aon Deutschland, im Gespräch mit VWheute. Was lange als angelsächsisches Phänomen galt, komme nun „auch bei uns an“. Der Markt befinde sich in einer Phase, in der Produkte und Kapazitäten „neu gedacht“ werden müssten. Besonders kritisch sieht Thofern die Netzwerkrisiken rund um Cloud-Anbieter. Öffentlich-private Modelle hält er bei Cyber für sinnvoll.

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Fachkräftemangel bei Versicherern: Besetzung offener Stellen dauert im Schnitt mehr als zwei Monate

Die deutsche Versicherungsbranche steht weiter unter Druck, wenn es um die Suche nach qualifiziertem Personal geht. Im Schnitt dauert es 63 Tage und erfordert 32 Bewerbungen, um eine offene Stelle im Innendienst zu besetzen. Das zeigt die aktuelle Umfrage „Recruiting im Innendienst 2025“ des Arbeitgeberverbands der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV). AGV-Geschäftsführer Michael Gold ordnet die Ergebnisse exklusiv für VWheute ein.

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Größter Kunstcoup aller Zeiten? Diebe erbeuten Louvre-Schmuck von „unschätzbarem Wert“

In vier Minuten erbeuten vier Diebe acht Schmuckstücke aus dem Louvre in Paris. Für Frankreich sind Museumssammlungen typischerweise Teil des öffentlichen Kulturerbes und nicht handelsüblich versicherbar wie private Kunstsammlungen. Sollte eine Diebstahl-Police existieren, wird der Versicherer sehr vermutlich prüfen, ob alle Sicherheitsanforderungen erfüllt waren.

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BarmeniaGothaer sucht „schnellsten Weg“ zu einer konsolidierten IT

Die vor gut einem Jahr fusionierte Barmenia und Gothaer hat sich eine neue Konzernstrategie gegeben – Ziel ist es, bis 2030 in allen Sparten unter die Top Drei vorzustoßen und die Beitragseinnahmen auf zehn Milliarden Euro zu steigern. Welche Maßnahmen zum Erfolg der Fünf-Jahres-Strategie führen sollen, erläuterten die Co-CEOs Oliver Schöller und Andreas Eurich in einem Pressegespräch.

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Preise, Produkte und Potenziale: Wie Vermittler und Kunden im Cybermarkt durchblicken

Ob Schäden, Preise oder Bedingungswerke: der Cyber-Versicherungsmarkt bleibt dynamisch. "Im Jahr 2024 hatte jeder zweite auf der CyberDirekt-Plattform aktive Anbieter seine Risikofragen, Prämien, Versicherungsbedingungen oder den Risikoappetit überarbeitet. Im laufenden Kalenderjahr 2025 gab es bis zur Jahresmitte wesentliche Änderungen bei Hiscox, HDI und Markel", stellt Cyberdirekt-Geschäftsführer Hanno Pingsmann fest und analysiert für VWheute die Preisdiskrepanz unter den Top-Anbietern.

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Trotz milder Hurrikansaison: Versicherte Naturschäden durchbrechen erneut 100-Milliarden-Dollar-Schwelle

Zum sechsten Mal in Folge übersteigen die weltweiten versicherten Schäden durch Naturkatastrophen die Marke von 100 Mrd. US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht des Rückversicherungsmaklers Gallagher Re. Damit zeigt sich, dass das laufende Jahr 2025 trotz einer bislang ruhigen Hurrikansaison erneut teuer wird für die Branche. In ihrem Bericht warnen die Fachleute außerdem vor einem Risiko, das abseits der klassischen Naturkatastrophen immer relevanter zu werden droht.

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Generali-Vorstand Rothaufe lobt neuen Anlauf zur Riester-Reform: „Maßgeblicher Schritt, um die privatwirtschaftliche Rente noch mal deutlich in den Vordergrund zu stellen“

Die private Altersvorsorge steht in Brüssel und Berlin wieder auf der politischen Agenda: Die EU-Kommission will Mitte November ihre Vorschläge zur Stärkung der kapitalgedeckten Altersvorsorge auf den Tisch legen und der Koalitionsausschuss will endlich eine Reform der Riester-Rente auf den Weg bringen. Was von den Plänen zu halten ist, diskutierte Generali-Vorstand Uli Rothaufe mit Philipp Eckhardt von der Denkfabrik Centrum für Europäische Politik (CEP) in Berlin.

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Swiss Re treiben politische Unruhen um

Der Rückversicherer Swiss Re hat vor dem anstehenden Rückversicherungstreffen in Baden-Baden vor zunehmenden Schäden durch Naturkatastrophen und politischen Unruhen gewarnt. Auch die von der EU angestrebten Änderungen bei Sammelklagen sieht Swiss Re kritisch, da sie Haftpflichtschäden verteuern könnten. Großes Potenzial sieht das Unternehmen bei der Absicherung von Energieprojekten – darunter auch für Risiken aus der Kernenergie.

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Makler warnen vor wachsendem Bürokratieaufwand

Versicherungsmakler sehen sich einer zunehmenden Regulierungswelle gegenüber und fürchten, dass die Bürokratie künftig weiter zunimmt. Das zeigt eine aktuelle Befragung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Versicherungsmakler (BFV) in Kooperation mit dem Magazins AssCompact. Über als drei Viertel der befragten Makler rechnen damit, dass die regulatorischen Anforderungen verschärft werden und die Arbeitsbelastung steigt. Entlastung erwarten sie vor allem durch digitale Prozesse und eine stärkere Unterstützung seitens der Versicherer.

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Signal Iduna rollt KI-Großprojekt aus

Die Signal Iduna will ihre Belegschaft künftig stärker dazu befähigen, künstliche Intelligenz (KI) im Arbeitsalltag zu nutzen. Über 10.000 Beschäftigte des Versicherers sollen dazu künftig auf die neueste Version von Google Gemini zugreifen – es  heißt Gemini Enterprise und erlaubt den Mitarbeitern, eigene Tätigkeiten mithilfe von KI auszuführen. Von dem Schritt verspricht sich das Unternehmen, als „Pionier im Versicherungssektor“ wahrgenommen zu werden. Das Großprojekt dürfte vor allem auch darauf abzielen, die Mitarbeiter aus ihrer Komfortzone zu holen.    

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Vom Versicherungsordner zum KI-Influencer: Das Beispiel Schleswiger

Ein frischer Wind beim Schleswiger: Der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit startete kürzlich mit einem neuen Logo und einer neuen Website. Nun folgt ein KI-Influencer. „Das ist harte Arbeit“, kommentiert Experte Robin Kiera. Aber so sehe nun mal das Marketing der Zukunft aus: „Nur wer Inhalte im Format von Kurzvideos beherrscht, bleibt sichtbar.“ Ein Gastbeitrag.

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Cyber-Experte Sven Erichsen: „Die harte Marktphase 2021/2024 mit knappen Kapazitäten ist vorbei“

Nach Jahren extremer Schwankungen zeigt sich der Markt für Cyberversicherungen „deutlich aufgehellt und stabilisiert“, konstatiert der Finlex-Manager und Cyber-Experte Sven Erichsen. Die harte Phase mit stark begrenzten Kapazitäten und teils drastischen Prämiensteigerungen scheint vorerst vorüber. Das liege auch daran, dass traditionelle Versicherer wie HDI Global, Liberty oder Generali wieder einen „gestiegenen Risikoappetit“ in der Cyber-Sparte verspürten, erklärte Erichsen bei einem Pressegespräch des Maklerverbands BDVM. Dort sagte er auch, welche Entwicklungen ihm Sorge bereiten – und ob es eine staatliche Rückversicherungslösung braucht.

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BDVM-Vize Thomas Haukje: „Seit wir die heftigen Kapazitätsengpässe offen adressieren, kontern die Versicherer mit Präventionsengpässen aufseiten der Kunden“

In den vergangenen Jahren haben insbesondere die mittelständischen Versicherer massiv geholfen, die Kapazitäten bei Großrisiken in der industriellen Sachversicherung aufzufüllen – so sieht es Thomas Haukje, Vizepräsident des Maklerverbandes BDVM. Doch diese Versicherer „fangen nun auch an, sich zurückzuzeichnen“, monierte Haukje in Hamburg – auch weil einige bei ihrer Hilfe womöglich überzeichnet haben. „Das macht es noch mal knapper“, beklagte Haukje, dem auch die Rolle einiger Versicherer bei der Gestaltung der „Zeitenwende“ ein Dorn im Auge ist: Etliche Zulieferfirmen von Rüstungsbetrieben hätten Probleme, geeignete Deckungen zu erhalten.

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WTW-Manager Rouget: „Rückversicherer könnten die Reißleine ziehen und deutsche D&O-Portfolios kritischer bewerten“

Großverfahren rund um den VW-Dieselskandal, Arcandor, Continental oder die Telekom prägen derzeit die Diskussion in der Managerhaftung. Parallel dazu steigen die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland und Europa auf ein Niveau wie zuletzt vor über zehn Jahren. Diese Kombination aus juristischen Präzedenzfällen und breiten Portfoliorisiken belastet laut WTW die D&O-Versicherung und könnte den Markt erneut in eine harte Phase führen. "Preissteigerungen und striktere Risikoselektion wären die Folge", sagt Philipp Rouget, Head of FINEX Deutschland und Österreich bei Willis, einem Geschäftsbereich von WTW.

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LBBW-Studie: Skaleneffekte bei großen Krankenversicherern kaum nachweisbar

Das deutsche Gesundheitssystem zählt zu den teuersten der Welt – manche Fachleute halten es außerdem für eines der ineffizientesten Systeme. Was dran ist an der Kritik, hat die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) in einer Studienreihe untersucht. Im ersten Teil nehmen die Analysten die Verwaltungskosten in der PKV und GKV in den Blick und räumen mit einer beliebten These auf: Die Vielzahl kleiner Anbieter ist demnach nicht das Problem. Stattdessen würden die Studienautoren bei der Zusammensetzung der Versichertengruppen ansetzen.

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Teure Autoteile belasten Kfz-Versicherer

Die Preise für Kfz-Ersatzteile ziehen weiter an und setzen die Versicherungswirtschaft unter Druck. Eine aktuelle Auswertung des GDV zeigt, dass die Kosten für Bauteile wie Scheinwerfer, Stoßfänger oder Windschutzscheiben zwischen August 2024 und August 2025 im Durchschnitt um knapp sechs Prozent gestiegen sind. Bei einzelnen Teilen wie Vordertüren und Motorhauben sogar um rund acht Prozent.

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Zurich bringt Cyberversicherung für Telekom-Kunden auf den Markt

Kaum ein Tag vergeht ohne eine neue Studie oder Umfrage zum Cybermarkt sowie eine neue Produktplatzierung der Assekuranzhäuser gegen Hackerangriffe. Marsh sammelte zuletzt von sechs Versicherern neue Cyberkapazitäten für den Mittelstand ein. Auch Zurich Deutschland fokussiert bei ihrem neuen Angebot auf diese Klientel, insbesondere Telekom-Kunden. Der Kölner Versicherer verrät auf Anfrage, ob er der alleinige Risikoträger ist und wie hoch die Deckungssummen für Unternehmen unter und über 500 Mio. Euro Umsatz sind.

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KI-gestützte Bestandsübertragung für mehr Effizienz

Bestandsumdeckungen sind komplexe und zeitintensive Prozesse, da eine heterogene Datengrundlage die effiziente Übertragung von Versicherungspolicen verhindert. Sie sind jedoch eine Chance für Versicherer, Makler und Assekuradeure, neues Wachstum zu generieren und Bestandsabrieb entgegenzuwirken. Mit KI-gestützten Softwarelösungen können Unternehmen die Datenerfassung sowie die Bestandsanalyse automatisieren und Vertragsdaten in wenigen Schritten in die Bestandsführungssoftware übertragen.

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