Finanzbranche in Panik: Deutschlandfonds kommt
 VWheute Sprint 

Angst verleiht Flügel. Die CDU liebäugelt mit dem Deutschlandfonds, jetzt kann die Einführung und eine Alternative zur Riester-Rente sehr schnell kommen. Die Finanzbranche hat reagiert und gemeinsam eine Reform der Riester-Rente erarbeitet. Dass beide Ereignisse zeitlich zusammenfallen, ist sicher nur Zufall. Eine gute Altersvorsorge wollen alle, Ministerien, Parteien, Verbraucherschützer und die Finanzbranche. Im Koalitionsvertrag hat die Bundesregierung ein kostengünstiges Standardprodukt

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„Verborgene Doppelprovision“: Schuldet die Branche Riester-Sparern dreistelligen Millionenbetrag?

Wenn die Verbraucherschützer einen Musterbrief drucken, ist das für die Versicherer kein gutes Zeichen. Mit dem Musterbrief der Verbraucherzentrale Hamburg können Verbraucher mehrfach gezahlte Abschluss- und Vertriebskosten bei der Riester-Rente von ihrer Versicherung zurückerhalten. Die Verbraucherschützer sprechen von dreistelligen Millionenbeträgen, der GDV ist gegensätzlicher Ansicht. Und auch die Bafin hat in dem Fall eine Meinung.

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Weiler: „Das Bundesfinanzministerium wird eine neuerliche Absenkung des Garantiezinses in Erwägung ziehen“

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lud zur Mitgliedersitzung. Hinter verschlossenen Türen wird über die Lage, Zukunft und Probleme gesprochen. Zuvor hat der Präsident Wolfgang Weiler allerdings in einem Interview durchklingen lassen, dass es für die Branche gut läuft – speziell in der Lebensversicherung. Dennoch droht auch dort Ungemach, der Garantiezins könnte weiter fallen.

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GDV: Versicherer legen neue Typklassen fest

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat heute die neue unverbindliche Typklassenstatistik für rund elf Millionen Autofahrer in Deutschland veröffentlicht. Demnach bleibe es in der Kfz-Haftpflichtversicherung für fast drei Viertel bzw. rund 29,7 Millionen Autofahrer bei der Typklasse des Vorjahres.

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Millionen Patientendaten landen ungesichert im Internet

Hochsensible Daten von Millionen Patienten sollen zum Teil über Jahre hinweg auf ungesicherten Internetservern gelandet sein. Dabei sollen 13.000 der entdeckten Datensätze von deutschen Patienten stammen. Mehr als die Hälfte dieser Datensätze sollen zudem medizinische Bilder wie Brustkrebsscreenings, Wirbelsäulenbilder und Röntgenaufnahmen enthalten haben.

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Zusatzversicherung: „Wir dürfen in der Altersversorgung das Rad nicht ständig neu erfinden“

Die Generation Mitte der Menschen im Alter zwischen 30 und 59 Jahren geht es 2019 so gut wie noch nie. 59 Prozent der im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vom Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) befragten Personen äußerten sich über ihre persönliche wirtschaftliche Lage zufriedener denn je. Nur neun Prozent zogen eine negative Bilanz. Allerdings befürchten 44 Prozent auch, dass ihre Absicherung im Alter unzureichend ist. Zur Sicherung der Altersvorsorge halten 63 Prozent der Generation Mitte eine allgemeine Rentenversicherungspflicht, also auch für Selbstständige und Beamte, für wichtig.

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Versicherer warnen vor hohen Schäden durch kriminelle Mitarbeiter

Grenzenlosen Vertrauen in Mitarbeiter, Verzicht auf ein Vier-Augen-Prinzip und falsch verstandene Kollegialität machen es potentiellen Betrügern leicht in die Firmenkasse zu greifen, Rechnungen zu erfinden oder sogar über Scheinfirmen Transaktionen vorzunehmen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat jetzt einmal die 2018 bei der Vertrauensschadenversicherung eingegangenen rund 2.400 Schadenfälle ausgewertet.

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GDV: Mitarbeiter in deutschen Unternehmen sind ein Cyberrisiko

Angestellte in deutschen Unternehmen gehen allzu sorglos mit den Gefahren aus dem Netz um und werden damit zu einem Risiko für ihre eigene Firma. So hatte nur jeder dritte Angestellte (39 Prozent) bereitseinmal eine IT-Sicherheits- oder Datenschutz-Schulung. Sechs Prozent der Nutzer von PCs, Laptops oder Smartphones verzichten komplett auf Zugangssperren, die genutzten Passwörter könnten in vielen Fällen einfach zu knacken sein.

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Unwetter verursachen seit Jahresbeginn Schä­den von 1,3 Mrd. Euro

Unwetterschaden

Der GDV zieht Bilanz: Sturm, Hagel, Blitz und Starkregen haben im ersten Halbjahr 2019 Schäden an Kraftfahrzeugen und Wohngebäuden in Höhe von rund 1,3 Mrd. Euro verursacht. Für das Gesamtjahr rechnet der Verband dennoch mit einem „normalen Schadenjahr“. 730 Mio. Euro der Halbjahresschäden entfallen dabei auf Wohngebäude (langjähriger Halbjahresdurchschnitt: 800 Mio. Euro), 550 Millionen Euro auf Kraftfahrzeuge.

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Den Fluch der Niedrigzinsen mit Autobahnen bekämpfen

Autobahn

Spricht jemand fünf Mal Candyman in einen Spiegel, erscheint die Gruselfigur und jagt den Rufer. Spricht ein Finanzvorstand dreimal Mario Draghi in ein volles Bankschließfach, kommt dieser und senkt die Zinsen. Ok, das war ausgedacht, aber Fakt ist, dass die EZB seit März 2016 den auf null gesenkten Leitzins nicht verändert. Das birgt für die Versicherer zunehmend Probleme, Abhilfe könnte ein alter Bekannter schaffen.

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GDV: Deutsche unterschätzen Lebenserwartung um fast fünf Jahre

Viele Deutsche unterschätzen ihre tatsächliche Lebenserwartung. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) unter 1.017 Bundesbürgern ergab, dass die Deutschen im Schnitt von einer Lebenserwartung von durchschnittlich 82,2 Jahren ausgehen. Dabei können diese mit einem Alter von rund 87,7 Jahren rechnen.

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Statistisches Taschenbuch der Versicherungswirtschaft zeigt steigende Einnahmen bei sinkenden Mitarbeitern

Die Versicherungsbranche ist eine Säule der Volkswirtschaft. Das dürfte den meisten Menschen bekannt sein, wenn nicht, hilft der GDV mit seinem Statistischen Taschenbuch 2019 aus, das im Verlag Versicherungswirtschaft (VVW) erscheint. Es gibt viel zu lernen, so erfährt der Leser zum Beispiel, dass die Versicherer Kapitalanlagen von fast 1,7 Billionen Euro halten.

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Teures Fahrrad verleitet zum Versicherungsbetrug

Die Zeiten des Fahrrads als funktionales Fortbewegungsmittel sind passé. Wer im Prenzlauer Berg mit einem Fahrrad unter 2000 Euro herumfährt, fällt ebenso auf, als würde er einen lahmenden, gelb gestrichenen Muli reiten. Doch der zunehmende Wert von Fahrräder verleitet deren Besitzer zunehmend zu dunklen Gedanken.

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