Vermuteter Versicherungsschutz nützt nichts: der Käufer als Versicherter in der Wohngebäudeversicherung

Auch wenn der Verkäufer einer Immobilie wohl regelmäßig eine Wohngebäudeversicherung für sein Objekt abgeschlossen haben dürfte, so sollte sich der Käufer und spätere Erwerber nicht blind darauf verlassen, dass ihm jederzeit uneingeschränkter Versicherungsschutz aus einem fremden Versicherungsvertrag zur Verfügung steht. Dies zeigt unter anderem auch das Urteil des BGH vom 20. März 2020. Ein Gastbeitrag von Jörg E. G. Lemberg und Andreas S. Luksch.

Weiterlesen

Assekurata: Wohngebäudeversicherer im roten Bereich

„Stürmt es in einem Jahr oft und stark, steigt die Combined-Ratio in der Wohngebäudeversicherung über hundert“, erklärte der CEO eines der Top-Fünf-Versicherer einst lapidar. Dass das stimmt, aber nur eine der Seite der Medaille ist, erklärt jetzt Assekurata in einer Analyse. Die Versicherer müssen sich wandeln, um sich nicht dauerhaft auf der falschen Seite der Hundert-Prozent-Grenze wiederzufinden.

Weiterlesen

Was die steigenden Temperaturen für die Wohngebäudeversicherung bedeuten

Erinnern Sie sich noch an Greta und die Klimabewegung? Es war das Thema vor Corona, ist derzeit aber stummgeschaltet. Wichtig bleibt es dennoch, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit aktuellen Berechnungen bestätigt. Es wird hierzulande sehr viel heißer werden, das hat Auswirkungen auf die Versicherungswelt, beispielsweise die Wohngebäudeversicherung, wie die Versicherungskammer Bayern (VKB) bestätigt.

Weiterlesen

Wohngebäudeversicherer müssen auch bei „Baufälligkeit“ Sturmschäden begleichen

Die Wohngebäudeversicherung ist für Versicherer ein schwieriges Feld. Die Combined Ratio, Verhältnis von (Schaden-) Aufwendungen zu abgegrenzten Prämien, lungert ständig bei einhundert Prozent herum und steigt bei großen Stürmen gerne unangenehm an. Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat mit einem Urteil nun für weiteres Stirnrunzeln in der Branche gesorgt. Versicherer können aus dem Prozess Grundsätzliches lernen.

Weiterlesen