Versicherer rechnen wegen Assistenzsystemen mit weniger Unfällen

Die deutschen Versicherer rechnen in den kommenden Jahren mit einem deutlichen Rückgang der Autounfälle. So rechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bis 2040 im Vergleich zu 2019 mit einem Rückgang der Unfälle um 20 bis 30 Prozent. Der Schadenaufwand könnte laut der neuen Prognose des GDV um 19 bis 25 Prozent sinken. Allerdings seien höhere Reparaturkosten von vier bis sechs Prozent gegenzurechnen.

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Asmussen: „Die klassische Lebensversicherung mit garantierten Leistungen ist sicher auf dem Rückzug“

Die Lebensversicherung als attraktive Sparanlage hat für viele Bundesbürger mittlerweile längst ausgesorgt. Und dennoch: „Eine zusätzlich kapitalgedeckte Altersvorsorge halte ich für wichtig und sinnvoll. Die aktuelle demografische Situation in Deutschland macht es umso dringender, dass jeder sich um seine Altersvorsorge kümmert“, konstatiert GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.

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GDV-Hauptgeschäftsführer Asmussen: „Es gibt keine Nischenprodukte – weder betriebswirtschaftlich noch in Fragen der Reputation“

Im September 2021 wird ein neuer Bundestag gewählt. „Das Ergebnis ist offen wie lange nicht mehr, das sorgt natürlich für Spannung“, sagt Jörg Asmussen. Im VWheute-Sommerinterview spricht der GDV-Hauptgeschäftsführer über die Forderungen an die Politik, Reformen in der Altersvorsorge und die Debatte um die BSV.

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GDV tritt UN-Umweltinitiative PSI bei

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist den Principles of Sustainable Insurance (PSI) der Vereinten Nationen als sogenannte Supporting Institution beigetreten. Der Verband ist bereits seit mehreren Monaten Supporting Member der Principles for Responsible Investment und der UN Net-Zero Asset Owner Alliance.

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BSV trübt Stimmung bei den Versicherern: „Es ist ein Bild entstanden, als würden wir uns weigern, unserer Verantwortung gerecht zu werden“

2020 war in jeglicher Hinsicht ein Ausnahmejahr: Kaum ein Wirtschaftszweig in Deutschland blieb von Corona verschont. Versicherer scheinen mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein, die PKV sieht sogar eine Trendwende in der Vollversicherung. Nur die BSV-Debatte trübt das Gesamtbild. Erkenntnisse aus der diesjährigen digitalen Jahrespressekonferenz des GDV.

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GDV: Versicherer erwarten für 2021 ein deutliches Beitragsplus
 VWheute Sprint 

Die Versicherer scheinen das Geschäftsjahr 2020 im Großen und Ganzen recht glimpflich überstanden zu haben. Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) schlossen die Versicherungsunternehmen über alle drei Sparten hinweg mit einem Beitragszuwachs von 1,2 Prozent auf 220,1 Mrd. Euro ab. 2021 sollen die Prämieneinnahmen wieder deutlich steigen.

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Kfz-Statistik: Kaum Raum für Preissenkungen

Der Trend in der Kraftfahrthaftpflichtversicherung zu weniger, aber teureren Schäden hat sich 2019 fortgesetzt. Von je 1.000 PKW hatten 2019 statistisch 60 (62) einen Haftpflichtschaden. Durchschnittlich kostete jeder Schaden 3.680 (3.593) Euro, also rund zweieinhalb Prozent mehr als im Vorjahr. Dank der geringeren Schadenhäufigkeit blieb der für die Prämienkalkulation wichtige Schadenbedarf bei 222 Euro.

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ZDF holt zum Rundumschlag gegen Versicherer aus

Kunden schildern ihre tragischen Fälle, in denen Versicherer die Leistung verweigern. Ehemalige Mitarbeiter sprechen von einer bewussten Masche. Kaum ein Thema wurde ausgespart – ob BSV, systematische Leistungskürzungen in der Kfz-Sparte oder lange Regulierungen bei BU und in der PKV. So sah erneut eine ZDF-Dokumentation bei Wiso zur Primetime über die Versicherungsbranche aus. Alles nur Einzelfälle? Der neue GDV-Geschäftsführer Jörg Asmussen wehrt sich.

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