Allianz gewinnt „Best of“-Rating der privaten Krankenversicherer

Es gibt eine Fülle von Ratings, die das Leistungsniveau der privaten Krankenversicherer (PKV) regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Die Analysten von Metzler Ratings haben das aktuelle Angebot gesichtet und zu einem Gesamt-Rating verdichtet. Das Ergebnis dieses „Best of“-Ansatzes: Die Allianz erringt den Gesamtsieg. In den Top-5 befinden sich u.a. die Inter Versicherungsgruppe, der Münchener Verein sowie die Signal Iduna.

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Kfz-Versicherung: ADAC, Allianz und Huk-Coburg sind Wechselgewinner

2,9 Millionen Kfz-Versicherungskunden wechselten zum Jahresende 2024 ihren Anbieter und kündigten im Durchschnitt 1,1 Verträge. Zu diesem Ergebnis kommt das Kölner Beratungsinstitut Sirius Campus in einer aktuellen Untersuchung. Insgesamt wurden rund 3,2 Millionen Vertragswechsel registriert, was einem Anstieg der Wechselaktivität um etwa 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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Ludovic Subran steigt im Allianz-Konzern auf

Der amtierende Chefökonom hat zum Jahreswechsel die Aufgabe als Group Chief Investment Officer und Managing Director bei der Allianz Investment Management SE übernommen. AIM ist die interne Investmenteinheit des Münchener Versicherers. Subran folgte auf Carsten Quitter, der in der ersten Jahreshälfte 2025 in den Ruhestand tritt.

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Oliver Bäte über den Standort D: „Das ist doch irre“

Der Allianz-Chef holt im Interview mit dem Handelsblatt zur nächsten politischen Analyse aus. Diesmal im Fokus: das deutsche Sozialsystem. Nach Aussagen des Managers könne es nur nachhaltig funktionieren, wenn künftig Leistungen gekürzt werden. Auch zu dem auf Eis gelegten Amundi-Deal und dem abgeblasenen Income-Insurance-Geschäft äußert sich der Manager.

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Allianz-Managerin Wagner: „Ich habe aktiv mit einem Coach an mir gearbeitet“

Vier von neun Vorstandsressorts werden bei der Allianz von Frauen geführt. Eine von ihnen könnte CEO Oliver Bäte 2028 beerben. Renate Wagner wird von Experten als Favoritin gehandelt. Die Mathematikerin kann einige Erfolge vorweisen, aber gibt in einem Interview auch zu, dass ihre Detailverliebtheit demotivierend für Kollegen sein kann.

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Allianz-Leben-CEO de la Viña erklärt Rücktritt: „Es gibt Phasen, da wollen und können sich Kinder nicht nach den Terminkalendern der Eltern richten“

Katja de la Viña hat mit ihrem Rücktritt als Chefin der Allianz Leben eine lebhafte Debatte ausgelöst, denn sie begründete den Schritt damit, mehr Zeit für ihre Kinder haben zu wollen. Offenbar habe sie „einen Nerv“ getroffen, kommentierte die Managerin das große Medieninteresse in einem Interview. Darin erklärt sie ihre Entscheidung und plädiert für „ein flexibleres Karriereverständnis“. So könnten Arbeitgeber „auch ihre männlichen Mitarbeiter zu solchen Entscheidungen ermuntern“, so de la Viña.

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Vorstandswechsel: Robert Wehn verlässt Generali, Lars Rogge springt von der Allianz bei

Seit 1996 ist Robert Wehn bei der Generali Deutschland, seit 2017 ist er Vorstandsmitglied. Mit 58 Jahren sucht er offenbar eine neue Herausforderung und verlässt das Unternehmen "auf eigenen Wunsch". Sein Nachfolger Lars Rogge kommt von dem Konkurrenten Allianz, der ihn nicht so schnell ziehen lässt. Womöglich fängt er seine Tätigkeit erst in einem Jahr an.

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Wird der nächste Allianz-CEO eine Frau?

Der Münchener Versicherer gilt als Aushängeschild, wenn es um die Besetzung von Frauen in Vorstandspositionen geht. Vier von neun Ressorts gehören dem weiblichen Geschlecht. CEO Oliver Bäte wäre nicht abgeneigt, die Quote zu erhöhen, ließ er auf dem vergangenem Investorentag nonchalant durchblicken. Dem manager magazin ist diese Tatsache eine Titel-Geschichte wert. Auch die Munich Re wird positiv hervorgehoben.

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„Die Maschine Allianz liefert“

Die Allianz hat ihre Finanzziele für die nächsten drei Jahre nach oben geschraubt. Bis 2027 soll etwa der Gewinn je Aktie um durchschnittlich sieben bis neun Prozent zulegen – im bisherigen Dreijahresplan, der Ende 2024 ausläuft, waren es fünf bis sieben Prozent. Konzernchef Oliver Bäte schwärmte auf dem Investorentag, dass die weltweite Strahlkraft der Marke mehr Kunden anlocke als man bedienen könne. „Die Maschine Allianz liefert“, gab sich Bäte selbstbewusst.

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Chinesische Aufsicht genehmigt Allianz-Deal

Über seine Investmentgesellschaft Allianz Global Investors erwirbt der Münchener Versicherer einen zweiprozentigen Anteil am privaten Altersvorsorgespezialisten Guomin Pension. Die chinesische Finanzaufsichtsbehörde NFRA (National Financial Regulatory Administration) hat dem Vorgang nun zugestimmt. AGI, das dieser Tage aufgrund eines möglichen Deals mit Amundi in den Schlagzeilen stand, ist der erste ausländische Asset-Manager, der einen Anteil an Chinas Rentenversicherungsgesellschaft besitzt.

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Allianz-Amundi-Deal steht auf der Kippe

Seit einem Jahr führen die Allianz und der französische Vermögensverwalter Amundi Gespräche über die mögliche Bildung eines neuen europäischen Finanzriesen. Amundi wäre mit einem verwalteten Vermögen von 2,2 Billionen Euro der deutlich dominantere Part. Allianz Global Investors, die Einheit, um die es bei den Münchenern geht, managt Assets in Höhe von 560 Mrd. Euro. Nach einem Bericht der Financial Times wurden die Verhandlungen nun unterbrochen.

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Allianz-Vorstand Rolf Wiswesser hört auf

Die Allianz Versicherungs-AG verliert einen erfahrenen Vertriebsmann. Rolf Wiswesser, Vorstand Maklervertrieb Sach, kündigt zum Jahresende seinen Abschied aus dem Unternehmen an. Eine neue Aufgabe hat er nicht in petto. Der 61 Jahre alte Manager tritt in den Ruhestand. Die Allianz begibt sich nun wohl auf die Suche nach einer langfristigen Nachfolgelösung. Ein Statement dazu liest sich kryptisch.

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Allianz wagt den Schritt ins Bitcoin-Business

Seit Donald Trumps Wahlsieg kennt der Bitcoin kein Halten mehr und steht kurz vor der 100.000-Dollar-Marke. Institutionelle Investoren haben aber oft aus regulatorischen Gründen nicht die Möglichkeit, in die digitale Währung direkt zu investieren. Über Umwege will die Allianz von dem Hype auch profitieren und erwirbt eine Wandelanleihe von MicroStrategy. Das stark an Wert steigende US-Unternehmen besitzt mittlerweile 331.200 Bitcoins im Wert von 32,7 Mrd. US-Dollar. Das Geschäftsmodell scheint genial zu sein.

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Durststrecke der Kfz-Versicherer: Das sind die Lösungsansätze in Richtung Gewinnzone

Mit Ausnahme einiger Anbieter steckt eigentlich die ganze Kfz-Branche in den roten Zahlen. Versicherer sanieren deshalb ihre Bestände und erhöhen im Neugeschäft die Prämien deutlich. Auch höhere Selbstbehalte wirken als Instrument, um wieder profitabel unterwegs zu sein. Ein Überblick der Maßnahmen bei den großen Kfz-Playern Huk-Coburg, Allianz und Co.

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Allianz schickt sich an, Gewinnpotenzial auszuschöpfen

Trotz etlicher Naturkatastrophen hat die Allianz ihren operativen Gewinn im dritten Quartal mit 13,6 Prozent überraschend deutlich auf 3,9 Mrd. Euro gesteigert. Konzernchef Oliver Bäte ist zuversichtlich, das Jahr in der oberen Hälfte der selbst gesteckten Gewinnspanne von bis zu 15,8 Mrd. Euro abzuschließen. Mit den schwierigen Bedingungen im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt kommen die Münchner nach Aussagen von Finanzchefin Claire-Marie Coste-Lepoutre gut zurecht. Die Allianz-Managerin äußerte sich auch über die Zukunft der Assetmanagement-Tochter AGI, um die sich unlängst Spekulationen rankten.

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Allianz: Kein genereller Ausschluss bei KI-Schäden

KI-Schäden werden kommen und mit ihnen neue Absicherungsbedürfnisse der Industrie an die Branche. Rückversicherer Munich Re, der bereits gesonderte Policen dazu anbietet, ist der Überzeugung, dass künstliche Intelligenz immer Fehler machen werde, „egal wie gut sie ist“.  Im VersicherungswirtschaftCLUB betonte auch der Münchener Nachbar Allianz seine Offenheit zur Absicherung von KI-Schäden.

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Allianz X führt Millionenfinanzierung von Neobank Ualá an

Die auf Wachstumsinvestments spezialisierte Allianz-Tochter sieht in der argentinischen Neobank Ualá offenbar ein lukratives Geschäft. In einer Serie-E-Finanzierungsrunde hat das Geldhaus 300 Millionen US-Dollar eingeworben und wird nach Abschluss der Runde mit 2,75 Milliarden US-Dollar bewertet. Neben Allianz X als führender Kraft sind u.a. die Investorengrößen Stone Ridge, Tencent und Goldman Sachs dabei.

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Lebensversicherer unter Beobachtung: „Wir finden es gut, dass sich die Bafin Ausreißer anschaut“

27. August, Düsseldorf. Auf dem Handelsblatt Strategiemeeting Lebensversicherung hielt die seit Jahresanfang amtierende Bafin-Versicherungschefin Julia Wiens ihren bislang wohl denkwürdigsten Vortrag. Es ging um Absicherungsbedürfnisse, Renditeerwartungen und darum, dass einige Akteure ihren Ansprüchen nicht gerecht werden. Auf Anfrage von VWheute zeigen große Anbieter wie Allianz, R+V oder die bereits abgestrafte Generali Verständnis für das Vorgehen der Aufsicht. Im Interesse der Branche dürften die markigen Worte drumherum dennoch kaum sein – vor allem mit Blick auf die Folgen in der Außenwahrnehmung.

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Nach Deal von Axa mit BNP Paribas: Bäte erwägt Fusion oder Teilverkauf für Allianz Global Investors

Um einen wettbewerbsfähigen Vermögensverwalter aufzubauen, hat Thomas Buberl kürzlich Axa IM an die Großbank BNP Paribas verkauft. Allianz-Chef Oliver Bäte hat offenbar Ähnliches mit seiner Fondstocher vor. Allianz Global Investors verwaltet mehr als eine halbe Billion Euro und steht damit im Schatten der Allianz-US-Tochter Pimco. Laut einem Medienbericht gebe es daher Verkaufspläne, mögliche Interessenten werden auch genannt.

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Jeder zweite Fahrer schwerer Fahrzeuge schaltet Assistenzsysteme aus

Ungeschützte Verkehrsteilnehmer in Städten sollen nach Meinung der Allianz in den Fokus der Sicherheitspolitik gerückt werden. Als besondere Unfallverursacher hat der Versicherer aus München Kleintransporter und Lkw ausgemacht. Höherer Technikeinsatz soll viele Unfälle vermeiden. Allerdings empfinden die Fahrer diese Helfer jedoch als nervend.

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Übernahme von Income durch Allianz vorerst geplatzt

Es hat sich abgezeichnet, jetzt ist es offiziell. Der Deal zwischen dem Münchener Versicherer und Income Insurance ist am Widerstand der Regierung von Singapur und einer kurzfristigen Gesetzesänderung gescheitert. Das sogenannte „Insurance (Amendment) Bill“ sieht vor, dass die Währungsbehörde „Monetary Authority of Singapore“ das Ministerium für Kultur, Gemeinschaft und Jugend künftig konsultieren muss, bevor sie Transaktionen genehmigt, an denen Versicherer aus dem genossenschaftlichen Lager beteiligt sind. Dieses äußerte vor wenigen Tagen große Bedenken an der Übernahme.

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CEOs im Dax: Drei Olivers, drei Christians und insgesamt drei Frauen

Der Anteil der Frauen an den Vorstandsposten hat sich laut der einer Studie der Allbright Stiftung leicht erhöht. Allerdings gibt es unter den CEOs aller 160 Unternehmen der DAX-Familie mehr Männer namens „Christian“ (10) als weibliche Vorstandsvorsitzende (9). Männlich, deutsch und mit einem Wirtschaftsstudium – so sieht das Profil eines typischen Vorstands hierzulande aus. In der Versicherungsbranche ist es ähnlich. Von den zehn Vorständen bei der Ergo Deutschland gibt es zwei mit dem Namen „Christian“, aber auch eine Frau namens „Christine“. Die Düsseldorfer werden bald vom beliebten CEO-Vornamen „Oliver“ geführt.

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Singapur schiebt Milliardendeal der Allianz Riegel vor

Die Übernahme von Income Insurance durch den Münchener Versicherer droht am Widerstand der Regierung des Stadtstaats zu scheitern. Aus der Prüfung des Einstiegs der Allianz hätten sich Bedenken hinsichtlich „Bedingungen und Struktur“ ergeben, erklärte Minister Edwin Tong vor dem Parlament. Die singapurische Regierung beschloss, dem Verkauf vorerst kein grünes Licht zu geben.

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Allianz-Chef Bäte: Deutsche müssen mehr arbeiten

Dass Deutschlands Beschäftigte im Jahr 2023 durchschnittlich 19,4 Tage krankgeschrieben waren, ist dem CEO des Allianz-Konzern ein Dorn im Auge. „Ohne den enorm hohen Krankenstand wäre die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr nicht um 0,3 Prozent geschrumpft, sondern um knapp 0,5 Prozent gewachsen“, rechnet Bäte im Gastbeitrag für das Handelsblatt vor. Zudem müssten sich die Deutschen entscheiden, ob sie bereit seien, für ihren Wohlstand so viel zu arbeiten, wie es in anderen Industriestaaten üblich sei.

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Zwischen Allianz und Apple liegen Welten

Wie viel Geld sind Marken wert und wer führt das Feld an? Diese Frage hat Omnicon-Tochter Interbrand in ihrer aktuellen „Best Global Brands“-Rangliste aufgeschlüsselt. Unter den 30 weltweit führenden Marken finden sich immerhin vier deutsche Firmen. Auch die Allianz ist dabei. Bemerkenswert: Die Münchner sind global betrachtet die bekannteste Versicherungsmarke. Aber auch Ernüchterung könnte sich breitmachen.  

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Allianz und QBE mahnen zur Wachsamkeit bei Ransomware-Attacken

Trotz Erfolge der Strafverfolgungsbehörden und einer verstärkten internationale Zusammenarbeit wird die Bedrohung durch Ransomware-Attacken nicht verschwinden – allein 2023 legten diese durchschnittlich um rund 75 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Das berichten die Industrieversicherer Allianz Commercial und QBE übereinstimmend, wenngleich unabhängig voneinander, in ihren aktuellen Marktstudien „Cyber Risk Outlook“ und „Cyber Resilience Report“. Mit Sorge schaut man bei der Allianz auf den wachsenden Trend zu Sammelklagen in den USA aufgrund von Datenschutzverletzungen – und macht gegenüber VWheute eine bemerkenswerte Ankündigung zum eigenen Cybergeschäft.

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Pro-palästinensische Schmier-Attacke auf die Allianz

Nach den Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag des 7. Oktobers, an dem die Hamas mehr als 1.200 Menschen in Israel tötete, fanden weltweit auch pro-palästinensische Demonstration statt. Im Zuge dessen wurden mehrere Büros der Allianz in Großbritannien beschmiert. Der deutsche Assekuranzplayer sei Investor und Versicherer von Israels größtem Waffenkonzern Elbit Systems, so der Vorwurf der Aktivistengruppe "Palestine Action". Die Allianz musste zum Wohl der Sicherheit der eigenen Mitarbeiter reagieren.

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Besuch bei Signal Iduna: Neue Hamburg-Zentrale soll Belegschaft aus dem Homeoffice locken

Die Signal Iduna hat nach fünf Jahren Bauzeit ihre neue Konzernzentrale in Hamburg bezogen. Das gläserne Doppelhochhaus in der City Nord bietet auf bis zu 15 Etagen Platz für mehr als 1.000 Mitarbeitende. Der Versicherer steht nun vor der Herausforderung, die Belegschaft aus dem liebgewonnenen Homeoffice zurückzuholen. Die Allianz, die gleich nebenan über eine ähnlich große Niederlassung verfügt, will hingegen an ihrer besonders großzügigen Homeoffice-Regel festhalten. Anders als die Signal Iduna bekennen sich die Münchner auf Nachfrage von VWheute nicht zum Traditionsstandort City Nord.

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Allianz-Chef Bäte: „Als ich als CEO anfing, hatten wir 17 Prozent der Mitarbeiter als Aktionäre. Jetzt sind es 75 Prozent.“

Wenn Oliver Bäte öffentlich spricht, dann bevorzugt vor einem internationalen Publikum. Der Manager spart dabei nicht an Kritik über die bestehenden politischen Verhältnisse. Das war auch beim Berlin Global Dialogue der Fall. Der Allianz-Chef beobachtet eine "Veränderungsmüdigkeit" bei den Menschen und stellt das Geschäftsmodell von Deutschland und ganz Europa infrage. Mit Blackrock-Chef Larry Fink war er in vielen Punkten auf einer Linie.

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Globale Privathaushalte haben wieder mehr Geld, Deutschland verharrt beim Pro-Kopf-Vermögen auf Platz 17

Die privaten Haushalte haben weltweit betrachtet wieder mehr Geld zur Verfügung. Das globale Geldvermögen legte 2023 um 7,6 Prozent zu und machte damit die Einbußen des Vorjahres von 3,5 Prozent mehr als wett. Weiter ergab der aktuelle „Global Wealth Report“ der Allianz, dass nur die Schweizer reicher sind als die US-Bürger, zumindest im Durchschnitt. Deutschland landet abgeschlagen auf Platz 17, ist aber eines der wenigen Euro-Länder, das seinen Rang halten konnte.

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Ex-Allianzer Joachim Müller wird Wefox-Chef

Joachim Müller strebte bei der Allianz nach ganz oben. Weil er die Industriesparte des Versicherers auf Vordermann brachte, wurde zeitweise sogar darüber spekuliert, dass er als Konzernchef übernehmen könnte. Als der Vertrag von CEO Oliver Bäte im letzten Jahr dann bis 2028 verlängert wurde, fiel bei Müller vermutlich die Entscheidung, seinen 2023 gültigen Vertrag auslaufen zu lassen. Den beiden Alphamanagern wird ein nicht einfaches Verhältnis nachgesagt. Jetzt soll der 53-Jährige das angeschlagene Insurtech Wefox sanieren. Müller lässt sich auf ein Abenteuer ein.

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Allianz gewinnt wichtigen Rechtsstreit gegen Verbraucherzentrale Hamburg

Über zwei Instanzen und mehr als sechs Jahre lang stritten sich die Verbraucherzentrale Hamburg mit der Allianz Leben über die Wirksamkeit des Überschussbeteiligungssystems bei der Rentenversicherung „Perspektive“. Die Verbraucherschützer kritisierten – und tun es immer noch -, dass der Versicherer Kunden mit älteren Verträgen benachteilige. Der Bundesgerichtshof teilt diese Auffassung nicht und gibt der Allianz Recht. Der führende deutsche Lebensversicherungsanbieter zeigt sich erleichtert. Mit dem Urteil würden Rechtssicherheit der privaten sowie betrieblichen Altersvorsorge „eindeutig gestärkt“ werden.

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Ex-Friday-CEO Samwer tritt in die großen Fußstapfen von Stuhldreier bei Huk24

Der Allianz ist im Sommer ein Coup gelungen. Man warb mit Uwe Stuhldreier einen erfahrenen Kenner des Direktversicherungsgeschäfts vom schärfsten Konkurrenten Huk-Coburg ab. Beim größten Kfz-Versicherer hinterließ das eine enorme Wissenslücke mit starker Vertriebskraft. Diese füllt nun Christoph Samwer, Gründer des Digitalversicherers Friday. Großen Erfolg konnte er dort jedoch nicht feiern. Das 2017 mit Unterstützung der Baloise-Gruppe gegründete Insurtech hatte immer Probleme, Gewinne zu schreiben und war kürzlich auch ein Übernahmeziel von Getsafe.

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Experiment Jobsharing: Kann die Rechnung der Arbeitsteilung im Management aufgehen?

Dass sich zwei Mitarbeiter eine Vollzeitstelle teilen, ist in vielen Unternehmen bereits Alltag. Dass dies auch bei Führungspositionen geht, ist auf dem Vormarsch. Der Grundgedanke dahinter besteht darin, dass – anders als alleinige Führung in Teilzeit – auf der einen Seite die Mitarbeiter ständig einen Ansprechpartner haben, auf der anderen Seite Führungskräften vor allem mit Familie die Möglichkeit geboten wird, Beruf und Freizeit gut vereinbaren zu können. Einige Versicherer probieren das Modell aus und berichten bei VWheute von ihren Erfahrungen.

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Streitfall Freshfields: Elf Versicherer gegen die Allianz

Kleines Haus, großer Schaden: Vor acht Jahren ging die Frankfurter Maple Bank Pleite. Hintergrund waren Cum-Ex-Geschäfte, die zwischen 2006 und 2010 stattfanden. 2019 musste die Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, die die Bank beraten hatte, eine Zahlung von 50 Millionen Euro an den Insolvenzverwalter des Geldinstituts leisten. Um diese Summe streiten sich nun die Versicherer vor dem Landgericht München, wie das Handelsblatt berichtet.

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Allianz schließt hunderte Agenturen in Ostdeutschland: „Kosteneinsparungen stehen nicht im Vordergrund“

Die Allianz baut ihr Agenturnetz in Ostdeutschland grundlegend um – gut jeder fünfte der insgesamt 2.500 Standorte verschwindet zum Jahreswechsel. Als Kahlschlag will der Versicherer den harten Einschnitt nicht verstanden wissen. Man reagiere damit „frühzeitig auf die demografischen Veränderungen in den ländlichen Regionen“, teilte die Allianz gegenüber VWheute mit. Den betroffenen Vertretern biete man „neue Perspektiven“ an. Folgt bei den Münchnern nach dem Abbau-Ost eine weitere Bereinigung der Agenturlandschaft in anderen Regionen?

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GVNW-Initiative zur Datenplattform startet im Oktober: Nicht alle Versicherer und Großmakler sind dabei

Der Gesamtverband der versicherungsnehmenden Wirtschaft (GVNW) lädt heute die wichtigsten Industrieplayer zum Symposium nach Unterschleißheim bei München ein. Der aufgeweichte Markt hebt wieder die Stimmung, aber das langfristige Problem rund um die Digitalisierung der Sparte mit einer markteinheitlichen Datenplattform birgt Zündstoff. Die DataX-Initiative des GVNW unterstützen laut Informationen von VWheute viele Versicherer wie Allianz Commercial und Makler wie Marsh, WTW und Funk. Der Konkurrent Aon ist bislang noch nicht dabei, aber auch ohne den Großmakler wird das Projekt gestartet. Welche Kosten jeder Teilnehmer trägt, ist auch bekannt.

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Game Changer KI

Die Marktforscher des Hamburger Brand Science Institute haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass ein Großteil der Kunden (78 Prozent) Künstlicher Intelligenz in der Kfz-Schadenregulierung ablehnend gegenübersteht. Je jünger die befragten Versicherten sind, desto aufgeschlossener äußern sie sich. Die Vorteile, die der Einsatz von KI für die Versicherer mit sich bringt, sind in der Wahrnehmung der Kunden laut Studie allerdings nicht präsent. Die Redaktion hat bei R+V, LVM, Huk-Coburg, Axa und Allianz nachgefragt, wie KI in der Schadenregulierung Abhilfe schaffen kann. Wichtige Erkenntnis vorab: eine Allzweckwaffe ist es nicht.

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Warum Polen so gute Geschäfte für Talanx, Allianz und Munich Re bringt

Die gestern von Talanx präsentierten Halbjahreszahlen offenbarten, dass das ausländische Privat- und Firmenkundengeschäft vor allem dank Polen so gut wuchs. Der dortige Versicherungsmarkt ist im Vergleich zu Deutschland relativ gering. Allerdings liegen die Wachstumsprognosen im zweistelligen Prozentbereich. Neben Talanx profitieren auch die Allianz und Munich Re davon. Eine Analyse.

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Allianz sucht einen neuen AGCS-Chef

Die Industrieeinheit der Allianz ist geprägt von großen Umbauten. Die letzte fand im vergangenen Jahr mit Allianz Commercial statt. Die personelle Kontinuität lässt sich damit nicht immer aufrechterhalten. Nachdem Joachim Müller überraschenderweise seinen Vertrag nicht verlängerte und AGCS Ende 2023 verließ, machte Allianz Petros Papanikolaou zum Industriechef und damit CEO von Allianz Commercial. Doch bereits nach neun Monaten wird er eine neue Stelle antreten. Seinen Job übernimmt übergangsweise Chris Townsend.

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Allianz erwirbt Namensrechte an bekanntem Rugby-Stadion

Das 82.000 Zuschauer füllende Twickenham Stadium ist das Zuhause der englischen Rugby-Union-Nationalmannschaft, die hier seit 1909 sämtliche Heimspiele austrägt. Zum ersten Mal in seiner Geschichte wird es nun umbenannt. Kein Geringerer als die Allianz sichert sich die Namensrechte, ähnlich wie bei den Stadien der Fußballclubs Bayern München und Juventus Turin. Twickenham hat das Geld nötig, eine umfassende Sanierung läuft an. Wie viel die Allianz für den Deal auf den Tisch legt, haben Experten bereits geschätzt.

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Singapurs Parlament debattiert über Übernahme-Pläne der Allianz

Der Asien-Pazifik-Raum hat für die Allianz eine hohe strategische Bedeutung, die Übernahme des Versicherers Income Insurance aus Singapur würde die Präsenz der Münchener in Fernost deutlich erhöhen. Doch seit Tagen wächst vor Ort der Widerstand gegen den Deal. Nun befasst sich heute sogar das Parlament von Singapur mit dem Thema. Die Äußerungen von Allianz-Vorstandschef Oliver Bäte haben die Kritik an dem Geschäft nur befeuert.

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Allianz und Coalition geben Startschuss für den deutschen Markt

Der Industrieversicherer Allianz Commercial und der Cyber-Assekuradeur Coalition sind mit ihrer Kooperation nun auch im deutschen Markt präsent. Seit dem 1. August bieten die Münchner hiesigen Unternehmen Kapazitäten für die Cyberlösungen von Coalition an. Der Vertrieb erfolgt zunächst nur über den Maklermarkt und zielt auf Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu einer Milliarde Euro ab. Dass die Cyber-Kapazitäten geringer ausfallen als in anderen Sparten, hält die Allianz gegenüber VWheute für gerechtfertigt.

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Ex-Chef warnt: „Der Verkauf von Income Insurance an die Allianz gibt Anlass zu großer Sorge über die Zukunft des Unternehmens“

In einem Gastkommentar für den Nachrichtenkanal Channel News Asia äußert Tan Suee Chieh, ehemaliger Chef von Income Insurance, deutliche Kritik an der Übernahme des Versicherers aus Singapur durch die Allianz. Der Deal stehe im Widerspruch zu den Vereinbarungen aus dem Jahr 2022, als aus der Versicherungsgenossenschaft NTUC Income die Aktiengesellschaft Income Insurance wurde.

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Kfz-Versicherer offenbaren große Unterschiede beim Aufbau von Reserven

Wie stabil sind die Finanzen der Kfz-Versicherer? Angesichts stark steigender Schadenkosten wächst der Druck auf die hiesigen Anbieter, ihre Ertragslage zu sichern. Die Ratingagentur Assekurata hat dies zum Anlass genommen, die Schadenrückstellungen und die Schadenreservequoten der Branche näher zu beleuchten. Das Ergebnis: Die Anbieter wachsen sowohl bei den Beitragseinnahmen als auch bei der Reserveausstattung höchst unterschiedlich.

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Allianz kauft für 1,5 Mrd. Euro in Singapur zu

Dass die Allianz ein Auge auf den Versicherer Income Insurance aus Singapur geworfen hat, ist schon länger bekannt – nun liegt ein Übernahmeangebot aus München vor: Über die Tochter Allianz Europe will der Versicherer mindestens 51 Prozent der Aktien erwerben. Die Mehrheitseigner haben dem Deal bereits zugestimmt, die Genehmigung der Aufsichtsbehörden steht noch aus. Der Asien-Pazifik-Raum hat für die Allianz eine hohe strategische Bedeutung, die Übernahme würde die Präsenz des Versicherers in Fernost deutlich erhöhen.

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Versicherungskammer wirbt Mareike Steinmann-Baptist von der Allianz ab

Mareike Steinmann-Baptist (46) wechselt den Arbeitgeber, aber bleibt in München. Die aktuelle Allyz-Travel-Chefin bei Allianz Partners wird zum 1. Januar 2025 Vorständin beim bundesweit tätigen Kranken-, Pflege- und Reiseversicherer des Konzerns Versicherungskammer, dieser trägt den Namen Consal. Die Stelle war vakant, nachdem der öffentliche Versicherer im Rahmen eines großen Vorstandsumbaus Katharina Jessel einen Posten auf der Holdingebene gab.

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