Allianz X nimmt Mehrheitsbeteiligungen in Angriff

Allianz X hat einen guten Riecher fürs Geschäft. Von 27 Investments wurden zehn Firmen zu Einhörnern, drei sind an die Börse gegangen. Dabei verlief seit der Gründung 2013 nicht alles reibungslos. Vor fünf Jahren musste dem „Company-Builder" der Allianz-Gruppe ein Strategieschenk verordnet werden. Chef Nazim Cetin sagt gegenüber VWheute, dass er für „Allianz X und den Konzern noch deutlich mehr Schub“ erwartet. Und auch das Prestigeprojekt N26 hat man noch nicht aufgegeben.

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Allianz X investiert in britisches B2B-Fintech OpenGamma

Die Allianz X hat in Großbritannien ein neues Investitionsobjekt gefunden. So hat die Digitaleinheit des Münchener Versicherungskonzerns gemeinsam mit bestehenden Kapitalgebern als Lead-Investor 21 Mio. US-Dollar in das in London beheimatete B2B-Fintech OpenGamma investiert.

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Managementkrise und Katerstimmung: Allianz erlebt einen Sommer zum Vergessen

Turbulente Zeiten bei der Allianz. Erst die Milliardenklage in den USA, die die Vorständin Jacqueline Hunt unter Umständen den Job kosten könnte, dann die Millionenstrafe auf Bermuda. Was da in den vergangenen Wochen unterging: Oliver Bätes Prestigeprojekt Allianz X und deren Probleme um das Investment in die Gebrauchtwagenplattform Auto1. Allianz X wehrt sich gegen die Vorwürfe.

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Was macht eigentlich Nazim Cetin?

Geräuschlos und umsichtig: So könnte man derzeit wohl die Geschäftspolitik der Allianz X bezeichnen. Seit ihrer Gründung 2016 ist die digitale Investment-Einheit der Allianz-Gruppe zu einem der weltweit größten Investoren aufgestiegen. An der Spitze steht mit Nazim Cetin ein ausgewiesener New-Business-Fachmann, der selten das Rampenlicht sucht.

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Drohende Hemmschwelle für Innovation: Schießt die Bafin mit schärferen Insurtechregeln ein Eigentor?

Die Bafin hat die Zügel für Insurtechs angezogen. Die Bonner wollen die Versicherungsnehmer schützen, indem die Insurtechs mit Versichererlizenz von Anfang an über die nötigen Aufbaumittel verfügen müssen. Das erschwert die Finanzierung, denn die Geldgeber müssen sich von Beginn an monetär bekennen. Die Branche versteht das Ziel der Bafin, kritisiert aber das Mittel als „harsch“, „unmodern“, „zu langsam“ und langfristig „kundennachteilig“.

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Insurtechs in der Höhle der Versicherungslöwen

Deutschlands digitale Versicherungsbranche wächst. Immer mehr Insurtechs können sich im Markt behaupten – auch gegenüber den „großen Playern“. Ob als Versicherungs-App für Verbraucher,
in Form digitaler Rückversicherungslösungen oder als Insurance-as-a-Service-Plattform. Thomas Broichhausen und Frederik Winter blicken im exklusiven Beitrag auf die Strukturierung von Investments in Insurtechunternehmen.

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