Q2: Covid-19 kostet Munich Re 700 Mio. Euro

Der größte Anteil der Schäden infolge von Corona entfiel auf die Versicherung von Großereignissen, geringere Belastungen sind in der Lebens- und Gesundheitsversicherung sowie in anderen Bereichen der Schaden- und Unfallversicherung (inkl. Betriebsunterbrechung) angefallen. Dennoch erzielte Munich Re im zweiten Quartal ein zufriedenstellendes Nettoergebnis von ca. 600 Mio. EUR.

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Talanx berichtet trotz Corona von „fast normalem ersten Quartal“
 VWheute Sprint 

Trotz größerer Belastungen im Schadenbereich ist die Talanx mit dem ersten Quartal zufrieden. Die Belastung durch Großschäden lag bei 435 Mio. Euro, im Jahr zuvor waren es 137 Millionen Euro. Davon betrugen Aufwendungen für Großschäden infolge der Corona-Pandemie 313 Mio. Euro vor Heranziehung des unterjährigen Großschadenbudgets. Diese Zahl werde am Ende des Jahres eine andere sein, es handle sich um eine „hinreichend konkrete Schätzung“ stellte Finanzvorstand Immo Querner klar.

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Uniqa fusioniert Gesellschaften und verkleinert Vorstand

Weniger ist mehr. Das denkt sich der österreichische Versicherer Uniqa und nimmt Änderungen an der Konzernstruktur und Vorstand vor. Statt elf gibt es künftig neun Mitglieder, gleichzeitig wird die Konzernstruktur gestrafft. Damit will das Unternehmen kundennäher agieren, wie es bei der Präsentation der Zahlen des dritten Quartals erklärte.

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Q3: OVB setzt Wachstum „erfolgreich fort“
 VWheute Sprint 

OVB wächst. Das ist die zentrale Botschaft, die aus den Zahlen des Unternehmens zum dritten Quartal herausgelesen werden kann. In Deutschland betrug das Wachstum über fünf Prozent. Mit einer zweistelligen Wachstumsrate von 11,7 Prozent hat der europäische Finanzvermittlungskonzern OVB „die erfolgreiche Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres im dritten Quartal weiter ausgebaut“. Nahezu alle Ländermärkte des Segments entwickelten sich laut Unternehmen deutlich

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