Finanzmetropole Shenzhen lockt Fintechs und Versicherer mit satten Prämien zu sich

Die chinesische Stadt Shenzhen, in der etwa Huawei oder Ping An ihre Hauptquartiere haben, hegt große Ambitionen, zu einem der mächtigsten Finanzplätze der Welt zu werden. Derzeit hat die Finanzbranche bereits einen großen Stellenwert für die Stadt. 2021 trugen die Unternehmen mit rund 24 Mrd. Euro knapp ein Viertel zu den Steuereinnahmen der Stadt bei. Nun soll der Standort mit finanziellen Anreizen an Attraktivität für neue Player gewinnen.

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Der schüchterne Mr. Ma

Ping An ist eine globale Versicherungs-Supermacht. Dass der chinesische Finanzriese heute auf einer Stufe (oder sogar darüber) mit Allianz und Axa steht, hat das Unternehmen auch seinem Chef Peter Ma Mingzhe zu verdanken. Nach seiner HSBC-Offensive schaffte es der stille Top-Manager sogar als „Person of the News“ in die Financial Times. Dabei versucht Ma das Rampenlicht eigentlich zu meiden. Das hat auch strategische Gründe.

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Aufspaltung: Was Chinas Versicherer Ping An mit der angeschlagenen Bank HSBC vorhat

Die britische Großbank HSBC hat traditionell seinen Geschäftsschwerpunkt in Asien. Vor zwei Jahrzehnten hatte man das Potenzial von Ping An erkannt und investierte in den Versicherer. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet. Ping An - an der Börse bereits so viel wert wie HSBC - bestimmt als größter Anteilseigner nun die Geschicke der Bank und fordert die größte Umstrukturierung in der 157-jährigen Geschichte.

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Belastungen durch Covid und Immobilien: Gewinn von Ping An bricht um 29 Prozent ein

Der erfolgsverwöhnte chinesische Versicherer Ping An gerät seit seinem Umbau unter Druck. Hinzukommen nun externe Faktoren wie die Covid-Pandemie und die Immobilienkrise im eigenen Land, die zum größten Gewinnrückgang seit mehr als einem Jahrzehnt führen. Auch der Umsatz stockt, vor allem im Leben- und Krankengeschäft. Besser läuft es hingegen beim Wachstum des KI-Geschäfts. Die Zahlen im Überblick. Die Zahlen im Überblick.

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Chinas Versicherungsmacht wird größer

Das Jahr 2025 ist offenbar ein Meilenstein in China. Nach der Wirtschaftsplanung der Regierung ist es das Abschlussjahr des 14. Fünfjahrplans, demzufolge das Label „Made in China“ auf die nächste Stufe gehievt werden soll. Quantitativ soll sich das chinesische Versicherungswesen ein großes Stück dem amerikanischen Markt annähern. Verschiedene chinesische Forschungsinstitute schätzen das gesamte Prämienvolumen 2025 auf ca. 1.293 Mrd. Euro. Darunter 333 Mrd. Euro für die Lebensversicherung.

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Ping An kämpft um seinen Ruf

Der chinesische Versicherer Ping An will nichts davon wissen, von den Aufsichtsbehörden dazu angewiesen worden zu sein, den Verkauf von alternativen Immobilienanlagen zu stoppen. In einem Statement gegenüber Bloomberg erklärte das Unternehmen, sich strikt an die aufsichtsrechtlichen Vorschriften gehalten zu haben. Der Untersuchung der Immobilieninvestitionen hätte „keine faktische Grundlage“.

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Mächtiger als Allianz und Axa: Die Entstehungsgeschichte des Versicherungsgiganten Ping An

Der boomende Süden Chinas verkörpert Innovationskraft und Dynamik. Kein Versicherer ist hier dominanter als Ping An. Auch global sorgt der Konzern für enormes Aufsehen. Mittlerweile nehmen sich europäische Spitzenplayer wie Allianz, Axa oder Zurich ein Vorbild am Unternehmen aus Shenzhen. Mit dem Tempo können sie jedoch kaum schritthalten. Um Ping An zu verstehen, muss man mit ihrem legendären Chef und Mitgründer Ma Mingzhe beginnen.

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Ping An wird Europas Spitzenversicherern gefährlich

Ping An zählt weltweit zu den wertvollsten Versicherern. Das chinesische Unternehmen hat etwas geschafft, was Konzerne wie Allianz oder Axa noch auf der Strategieagenda haben. Es hat funktionierende Ökosysteme aufgebaut, die weit über das eigentliche Geschäft hinausgehen. Mit seinen Gesundheitsangeboten will der Versicherer mitten in der Coronakrise noch einmal einen Gang hochschalten.

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