Druck auf EU: Großbritannien kippt Solvency und erleichtert Investitionen für Versicherer

Großbritannien hat eine öffentliche Konsultation für eine Lockerung der Kapitalvorschriften für Versicherer nach dem Brexit eingeleitet. Die Regierung erklärte, dass dieser Schritt die Kapitalanforderungen senke und Investitionen in langfristige Infrastrukturprojekte verbessere. Wird das zum Wettbewerbsnachteil für die kontinentaleuropäischen Versicherer?

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„Mobbing, Diskriminierung, sexuelle Belästigung“: Lloyd’s brummt Atrium Millionenstrafe auf

Jahrelang kam es laut Medienberichten bei Lloyd's zu alkoholträchtigen Ausschweifungen und Missverhalten gegenüber Angestellten. Das Unternehmen gelobte Besserung. Jetzt können die Londoner ihr Wissen in der Praxis anwenden, denn beim Syndikatsmitglied Atrium Underwriters kam es ebenfalls zu Mobbing und Belästigung. Es wurde eine Millionenstrafe ausgesprochen.

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Transatlantische Insurtech-Freiheit: Großbritannien und Connecticut beseitigen Grenzen

Freiheit für junge Tech-Unternehmen: Der US-Bundesstaat Connecticut hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem Vereinigten Königreich abgeschlossen, die es Versicherungs-Tech-Unternehmen von beiden Seiten ermöglicht, in der jeweils anderen Region zu expandieren. Ein vielversprechender Ansatz, der noch von sich Reden machen könnte.

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Russische Unternehmen kriegen keinen Versicherungsschutz aus London mehr: Ist Deutschland zu gleichen Schritten bereit?

Die größte russische Airline Aeroflot ist auf dem Londoner Markt über ein Konsortium angeführt von Global Aerospace versichert. Solche Deckungen dürften ein Ende haben. Das britische Finanzministerium entschied, dass russischen Konzernen, die in der Luft- und Raumfahrtindustrie tätig sind, der direkte oder indirekte Zugang zu britischen Versicherungs- oder Rückversicherungsdienstleistungen verwehrt bleiben soll. Könnte auch die Bundesregierung einen solchen Schritt wagen?

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Großbritannien will Solvency-II-Regeln lockern

Union Jack

Mehr als ein Jahr nach dem EU-Austritt lockert Großbritannien die Solvency-II-Versicherungskapitalregeln. Nach dem Willen der britischen Regierung sollen "Dutzende von Milliarden Pfund" an Kapital aus dem Versicherungssektor freigesetzt werden, um die Wirtschaft durch Infrastrukturinvestitionen anzukurbeln.

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Business-Ziel Ageas: Axa kauft in Großbritannien zu

Manchmal braucht es zwei: Die britische und irische Tochtergesellschaft von Axa hat die "Erneuerungsrechte" für das gewerbliche Geschäft des belgischen Versicherers Ageas im Wert von 47,5 Mio. Pfund erworben. Im Zuge der Übernahme werden die Erneuerungen ab Juli 2022 auf Axa Commercial übertragen.

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Letzte Rettung Versicherungspolice: Wayne Rooneys ‚Derby County‘ vor dem Aus

Es geht um alles: Der Zweitligist Derby County Football Club prüft eine Versicherungspolice, um eine mögliche Liquidation zu vermeiden. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die Teams Middlesbrough und Wycombe Millionenbeträge als Entschädigung für angebliche finanzielle Verstöße Derbys in den Spielzeiten 2018/19 und 2020/21 fordern.

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Carillion verklagt KPMG auf fast zwei Mrd. Dollar

Ein schöner Tag für britische Anwälte: Die KPMG LLP wurde von den Verwaltern des in Konkurs gegangenen britischen Bauunternehmens Carillion Plc. auf 1,3 Milliarden Pfund (1,8 Milliarden Dollar) verklagt. Die  Prüfungen des Unternehmens waren laut den Vorwürfen "fahrlässig und irreführend".

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Aon verklagt Howden wegen Abwerbung eines kompletten Teams

Rechtsstreit zwischen Aon und Howden: Im angelsächsischen Raum ist es nicht ungewöhnlich, dass ein komplettes Team zu einem Konkurrenten wechselt. Ebenfalls ist es nicht selten, dass das verlierende Unternehmen darauf mit einer Klage reagiert. Das ist wohl aktuell bei den Versicherungsriesen Howden und Aon in Großbritannien geschehen.

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Neue millionenschwere BSV-Klagen in Großbritannien

Der juristische Dauerstreit um die Betriebsschließungsversicherung in Großbritannien geht in eine neue Runde. Corbin & King, der Eigentümer der Londoner Restaurants Wolseley und Delaunay, verklagt die Axa vor dem High Court auf rund 4,5 Mio. Pfund. Auch andere Unternehmen schauen gespannt auf das Urteil der Richter.

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Britische Aufsicht erteilt deutschem Insurtech Inzmo Hausverbot, obwohl es gar nicht in Großbritannien aktiv ist

Die mächtige britische Finanzaufsicht FCA hat dem kleinen Berliner Insurtech Inzmo verboten, seine Produkte weiterhin in Großbritannien anzubieten. Für Inzmo selbst ist das ein großes Missverständnis. Anfang 2020 habe man sich entschieden nicht in den britischen Markt einzutreten, daher "benötigten wir die vorläufige Genehmigung nicht mehr und haben uns daher nicht weiter mit der Behörde auseinandergesetzt".

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Britische Finanzaufsicht ergreift harte Maßnahmen gegen größten Reiseversicherungsanbieter

Kampf mit harten Bandagen: Travel Insurance Facilities (TIF), Großbritanniens größtem Anbieter von Reiseversicherungen, wurde der Betrieb seines Notdienstes und die Bearbeitung von Schadensfällen für Neukunden untersagt. Die Praktiken des Unternehmens würden „immer mehr infrage gestellt werden“. Es ist nicht das erste Mal, dass das Unternehmen mit der Aufsicht zusammenstößt.

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Versicherer fordern von Premierminister Boris Johnson Umwelttaten

Vor der UN-Klimakonferenz 2021 Anfang November fordern 80 Unternehmen von Boris Johnson Umwelttaten. Er soll eine kohärente Net-Zero-Strategie auflegen, die vom Finanzministerium unterstützt wird. Zudem soll Großbritannien eine stärkere politische Führungsrolle im Bereich Netto-Nullenergie übernehmen. Unter den Unterzeichnern des Briefes finden sich unter anderem AON, Allianz und Brit Insurance.

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Trotz High-Court-Urteil: Axa verweigert erneut Zahlung in BSV-Fall

„O’zapft is“ – in Großbritannien haben die Pubs unter strengen Regeln wieder geöffnet. Das hat den Bar- und Restaurantbetreiber Inception-Group allerdings nicht versöhnlich gestimmt. Das Unternehmen hat Klage gegen die Axa eingereicht. Es sucht Entschädigung in Millionenhöhe wegen entgangener Gewinne während der Pandemie. Die Axa lehnt die Zahlung ab und sieht sich im Recht. Vor dem Hintergrund des ergangenen High-Court-Urteils im September birgt der Fall Zündstoff.

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Odyssee beendet: QBE findet neuen Boss und verursacht ein CEO-Karussell

Das Adjektiv „ungewöhnlich“ wäre ein Euphemismus für die vergangene CEO-Saga beim australischen Versicherungsriesen QBE. Dem alten CEO Pat Regan wurde unpassendes Verhalten gegenüber weiblichen Angestellten zum Verhängnis, zum Lückenfüllen musste ein Rentner reaktiviert werden. Die spektakuläre Vorgeschichte verlangt nach einem spektakulären Abschluss, QBE liefert.

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Nach Supreme Court Urteil zur BSV: Versicherungsbranche drohen Konflikte an mehreren Fronten

Der Superlativ ist angebracht: Das Urteil des obersten britischen Gerichts wird die gesamte Branche verändern. Betroffen sind Kunden, Erst- und Rückversicherer, Makler und Berater sowie die Verbraucherschützer und Finanzaufsichten. Wer begleicht welchen Schaden, wie hoch ist die Rückversicherung und wer hat eventuell falsch beraten; es wird zu vielen Prozessen kommen. Betroffen sind auch Versicherer, deren Fälle aktuell nicht entschieden wurden, beispielsweise die Allianz und Axa. Warum Versicherern am Ende sogar Solvenzprobleme drohen, zeigt die Analyse.

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„Nutzloser Deal“ und härtere Aufsicht: Brexit macht britischen Versicherungsmarkt unattraktiv(er)

Die Loslösung Großbritanniens vom Kontinent ist vollzogen. Das hat Auswirkungen auf den englischen Versicherungsmarkt sowie die europäischen Versicherer, die sich auf neue Gegebenheiten einstellen müssen. So hat eine als tot angesehene Aufsichtsbehörde enorme Befugnisse (wieder-)gewonnen und Mergers & Acquisitions (M&A)-Deals werden wohl schwieriger. Das ist wohl ein Grund, warum die britischen Versicherer im Austrittsvertrag „keinen Nutzen“ sehen. Doch es gibt noch weitere Probleme für die Branche.

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