Gesundheitswesen: 40 Prozent der Versicherten halten Beitragssteigerungen in PKV und GKV für unbegründet

Die Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung (PKV) sorgen immer wieder für Zündstoff. Laut einer aktuellen Studie im Auftrag des Insurtechs PBM Personal Business Machine AG und des IT-Dienstleisters Adesso SE hat sich 52 Prozent der Deutschen kürzlich der Beitrag ihrer Krankenversicherung erhöht. Dies betreffe zwar die Krankenkassen und PKV-Unternehmen gleichermaßen. Allerdings scheinen die Versicherer den Anstieg der Beiträge nicht wirklich gut zu erklären.

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PKV-Direktor Reuther rechnet wegen Corona mit Zusatzbelastungen von über einer Milliarde Euro

Corona dürfte in diesem Jahr deutliche Spuren in der Bilanz der privaten Krankenversicherer (PKV) hinterlassen. “Bei den Sonderaufwendungen für die Corona-Pandemie rechnen wir mit einer Zusatzbelastung von etwas über einer Milliarde Euro”, konstatiert PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther. Auf die aktuellen Beitragsanpassungen habe die Pandemie jedoch keinen Einfluss.

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PKV: Bertelsmann-Stiftung fordert Ende des Dualen Systems
 VWheute Sprint 

Die privaten Krankenversicherer stehen wieder einmal öffentlich am Pranger. Anlass ist eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung, welche mit dem Dualen System zwischen GKV und PKV hart ins Gericht geht. Zentraler Kernpunkt: Würden Privatversicherte in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) mit einbezogen, könnten gesetzlich Krankenversicherte könnten pro Jahr im Schnitt 145 Euro gemeinsam mit ihrem Arbeitgeber sparen.

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